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Die Börse wartet weiter auf einen Deal zwischen USA und Iran. Das Ultimatum läuft, die Nervosität steigt spürbar und Anleger bleiben vorsichtig. Das Handelsvolumen sinkt, Käufe erfolgen nur gezielt. Technologie bleibt gefragt, Energie und Versicherungen wirken stabil. Konsumwerte geraten dagegen unter Druck: Beiersdorf enttäuscht mit schwacher Nachfrage. Hohe Preise bremsen den Absatz deutlich. Auch Luftfahrtwerte geben nach. Airbus und MTU leiden unter teurem Kerosin. Stütze kommt von SAP und Allianz, ihre globalen Geschäftsmodelle überzeugen Anleger. Der ZEW-Index dämpft zusätzlich die Stimmung. Erwartungen bleiben unter Prognosen und die Lageeinschätzung gilt als schwach. Der DAX fällt 0,6 % auf 24.271 Punkte. Zwischenzeitlich erreicht er 24.607 Punkte. Der EuroStoxx50 verliert 0,7 % auf 5.942 Punkte. Die Wall Street zeigt sich freundlich. KI treibt die Fantasie. Amazon plant Milliarden für Anthropic. UnitedHealth legt kräftig zu. Apple überrascht mit einem CEO-Wechsel. Northrop erhöht die Investitionen. Auch die Fed-Nachfolge rückt in den Fokus.
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Die Erleichterung vom Freitag ist schon wieder verpufft: Die Hoffnung auf eine Öffnung der Straße von Hormuz hat sich nicht bestätigt. Die Unsicherheit im Nahen Osten ist damit voll an die Börsen zurückgekehrt. Der DAX verlor 1,2 % auf 24.418 Punkte, auch der EuroStoxx50 gab um 1,3 % auf 5.977 Zähler nach. Unter Druck standen vor allem energieintensive und konjunkturabhängige Branchen wie Industrie, Transport und Technologie. Gesucht waren dagegen defensive Versorger und mögliche Profiteure knapper Energie: RWE stiegen um 2,6 %, E.ON um 0,5 %, Verbio um 2,4 %. In den Firmenmeldungen geht es um den Übernahmedruck von UniCredit auf die Commerzbank, einen 7-Mrd.-USD-Deal von Eli Lilly, 150 Mio. Pfund für KI-Investitionen von Boehringer Ingelheim in London, Drohnenboote von Rheinmetall und den Personalaufbau bei Hensoldt. Börsenweisheit des Tages von George Soros: "Ich bin nicht besser als der nächste Trader, nur schneller darin, meine Fehler einzugestehen und zur nächsten Chance überzugehen."
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Am Nachmittag kam richtig Zug in den Markt: Die Meldung über die angekündigte Öffnung der Straße von Hormuz ließ den Ölpreis nachgeben und trieb die Aktienmärkte nach oben. Der DAX sprang um 2,3 % auf 24.702 Punkte, der Euro Stoxx 50 gewann 2,0 % auf 6.053 Zähler. Auf der Invest in Stuttgart ordnete Commerzbank-Chefvolkswirt Jörg Krämer die Lage ein: Die Nachricht ist ein klares positives Signal, aber noch kein Grund für Entwarnung. Entscheidend sei, ob sich die Öffnung in den nächsten Stunden und Tagen bestätigt. Krämer sieht Fortschritte in Richtung Deeskalation, warnt aber vor vorschneller Euphorie, weil die großen Konflikte - vom iranischen Nuklearprogramm bis zu möglichen Reparationen - ungelöst bleiben. Spannend ist auch sein Blick auf China: Peking habe ein starkes Eigeninteresse an stabilen Ölflüssen aus der Golfregion. Für Deutschland fand Krämer deutliche Worte: Der Mittelstand sei weiterhin die Stärke der Wirtschaft, brauche aber endlich bessere Rahmenbedingungen statt Dauerdebatten über Bürokratie, Energie und Steuern.
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Börsenradio heute ausnahmsweise direkt von der Finanzmesse INVEST in Stuttgart - aus dem mobilen Podcaststudio von Börsenradio. Der DAX zeigt sich kurz vor Handelsschluss nur leicht fester mit 24.130 Punkten und +0,2 %. (Schlussstand 24.154 +0,35 %). Die Hoffnung auf weitere Gespräche zwischen den USA und dem Iran stützt zwar, aber hohe Ölpreise und Inflationssorgen bremsen. An der Wall Street startet der Handel nach den Rekorden vom Vortag freundlich: Dow Jones +0,3 % auf 48.619 Punkte, S&P 500 +0,2 %, Nasdaq kaum verändert. Der Euro notiert leicht schwächer bei 1,1781 USD. In den Firmenmeldungen fällt Heidelberger Druck auf: Die Aktie verliert 12,4 % im SDAX, nachdem das Ergebnisziel für 2025/26 verfehlt wurde. Nach der jüngsten Drohnenabwehr-Fantasie folgt damit die Ernüchterung.
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Der DAX steigt um 0,2 % auf 24.067 Punkte. Anleger setzen auf Entspannung im Nahen Osten. Trump liefert widersprüchliche Signale. Die Straße von Hormus bleibt offen. Der Ölpreis fällt unter 100 US-Dollar. Das stützt die Märkte. Defensive Werte bleiben gefragt. Autowerte ziehen an. Schaeffler und Stellantis liefern positive Impulse. Banken enttäuschen trotz solider US-Zahlen. Anleger zweifeln am Wachstum. Die Berichtssaison verläuft stabil. ASML überzeugt. Der Halbleitersektor gewinnt europaweit. Die Industrieproduktion fällt besser aus als erwartet. Der Rückgang liegt bei 0,6 %. Luxuswerte brechen ein. Hermes und Kering verlieren zweistellig. Aixtron springt um 20,4 %. SAP steigt um 2,2 %. Schaeffler gewinnt 6,2 %. Lufthansa verliert 2,3 %. Heidelberger Druck steigt um 7 %. Deutsche Börse legt 0,8 % zu. Experten warnen vor Volatilität, setzen auf Trends und Sicherheit.
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Der DAX schöpft wieder Hoffnung und gewinnt 1,3 % auf 24.044 Punkte. Auslöser ist die Aussicht auf neue Gespräche zwischen den USA und dem Iran. Das drückt den Ölpreis. Brent fällt um fast 3 % auf 96 USD, und genau das gibt den Aktienmärkten Luft. Gleichzeitig mahnt der IWF zur Vorsicht und senkt die Wachstumsprognosen für die Weltwirtschaft und Deutschland. Die Folgen des Nahostkonflikts, teure Rohstoffe und Risiken für Lieferketten bleiben also ein Belastungsfaktor. Stark gefragt sind Stahlwerte wie Salzgitter und Thyssenkrupp nach neuen EU-Schutzmaßnahmen gegen Billigimporte. In den USA startet die Berichtssaison mit den Banken: Citigroup überrascht mit einem Gewinnsprung auf 5,8 Mrd. USD. JPMorgan verdient 16,5 Mrd. USD, die Aktie fällt trotzdem. Außerdem: Nemetschek kauft HCSS in der bisher größten Übernahme, Amazon bietet mehr als 11 Mrd. USD für Globalstar und BMW leidet weiter unter der Schwäche in China. Börsenweisheit zum Schluss: "Das große Geld wurde nie im Denken verdient, sondern im Warten."
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Der DAX zeigt sich erstaunlich robust und schließt bei 23.742 Punkten, ein Minus von 0,2 %. Am Nachmittag dreht die Wall Street ins Plus und stützt den Markt. Die Lage im Iran bleibt angespannt, eine Blockade der Straße von Hormus steht im Raum. Anleger bleiben vorsichtig. Der Ölpreis reagiert sofort. Brent steigt um rund 8 % auf 102,8 US-Dollar, WTI gewinnt fast 9 % auf 104,9 US-Dollar. Steigende Energiepreise belasten die Industrie. Goldman Sachs eröffnet die Berichtssaison mit gemischten Zahlen. Investmentbanking und Aktienhandel laufen stark, das FICC-Geschäft schwächelt deutlich. Die Aktie verliert über 4 %. Auch Morgan Stanley und JPMorgan geben nach. Banken gelten als Frühindikator und senden Warnsignale. Rheinmetall steigt um 2,2 % und profitiert von geopolitischen Spannungen. Energieaktien wie Chevron und Exxon legen zu. In Ungarn sorgt ein politischer Wechsel für ein Rekordhoch im Bux. Interviews liefern klare Aussagen: Schmarl sieht Öl bei 80 bis 120 US-Dollar, Struck setzt auf Charts, Thor meldet starkes Wachstum.
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Der DAX geht bei 23.804 Punkten praktisch unverändert ins Wochenende, getragen von der Hoffnung auf neue Gespräche zwischen den USA und dem Iran in Islamabad. Auch mögliche Gespräche zwischen Israel und dem Libanon stützen die Märkte, weil Anleger auf Entspannung bei Öl, Inflation und Zinsen setzen. Rüstungsaktien geraten dagegen unter Druck: Rheinmetall verliert 5,6 %, Hensoldt 5,9 % und Renk 3,6 %. In den USA steigt die Inflation im März auf 3,3 %, die Kerninflation auf 2,6 % - das macht Zinssenkungen der Fed schwieriger. Bei den Firmenmeldungen: VW stoppt die ID.4-Produktion in den USA und setzt wieder auf Verbrenner, Airbus enttäuscht mit nur 60 Auslieferungen im März, Nordex meldet einen Großauftrag aus Spanien. Außerdem: 153 Mio. Euro aus der Northvolt-Insolvenz gesichert, Stellenabbau bei Opel in Rüsselsheim, Absatzrückgang bei Daimler Truck und schwächere Verkaufszahlen bei Porsche. Börsenweisheit zum Schluss: Peter Lynch: "Wähle ein Unternehmen, das jeder Idiot führen kann - denn früher oder später wird es wahrscheinlich von einem Idioten geführt."
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Die Euphorie vom Mittwoch ist schon wieder verflogen. Der DAX verliert 1,1 % auf 23.807 Punkte, weil die Waffenruhe im Nahen Osten brüchig bleibt und der Ölpreis wieder Richtung 100 USD steigt. Genau das bringt Inflations- und Zinsängste zurück. Lufthansa gerät doppelt unter Druck: wegen höherer Kerosinkosten und wegen des angekündigten UFO-Streiks am Freitag. Mercedes-Benz meldet für das erste Quartal 499.700 verkaufte Fahrzeuge und Vans. Das entspricht einem Minus von 6 %. In China sackt der Absatz sogar um 27 % ab. In den USA punktet CoreWeave mit einem Auftrag über 14,2 Mrd. USD von Meta, während Tesla an einem kleineren, günstigeren Elektro-SUV arbeiten soll. Mutares kauft Magna zwei Zuliefergeschäfte mit zusammen rund 320 Mio. USD Umsatz ab. Bei den Rohstoffen bleibt Öl der Belastungsfaktor, Gold hält sich stark.
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Der DAX zündet ein Kursfeuerwerk und steigt um 5,0 % auf 24.080 Punkte. Auslöser ist die vereinbarte zweiwöchige Waffenruhe im Iran-Krieg. Auch an der Wall Street kommt es zum Erleichterungssprung: Dow Jones +2,9 % auf 47.948 Punkte, S&P 500 +2,5 %, Nasdaq +3,3 %. Gleichzeitig brechen die Ölpreise ein: Brent -16 % auf 91 USD, WTI -17 % auf 93 USD. Das entlastet Industrie, Airlines und Verbraucher. Doch die Lage bleibt unsicher. Berichte über gestoppte Öltanker in der Straße von Hormus und neue Spannungen nach einer mutmaßlichen Verletzung der Feuerpause zeigen: Der Markt handelt Hoffnung, nicht Entwarnung. Bei den Firmen meldet MTU den Einstieg in Drohnenantriebe über die Übernahme von AeroDesignWorks mit rund 10 Mio. € Umsatz. TikTok investiert 1 Mrd. € in ein neues Rechenzentrum in Finnland. Auto- und Flugaktien gehören zu den Tagesgewinnern. Börsenweisheit des Tages: "Menschen, die ihre Emotionen nicht kontrollieren können, sind von Gewinnen an der Börse ausgeschlossen." Benjamin Graham.
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