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Der deutsche Aktienmarkt zeigte sich erneut nervös. Der DAX hielt sich lange im Plus, drehte am Nachmittag jedoch deutlich ins Minus. Auslöser waren schwache Vorgaben von der Wall Street. Anleger bleiben vorsichtig. Vor den Märkten liegen mehrere Belastungsfaktoren: wichtige Notenbanksitzungen, milliardenschwere Mega-IPOs und die weiter angespannte Lage im Nahen Osten. Gleichzeitig senden die Konjunkturdaten gemischte Signale. In den USA entstanden laut ADP lediglich 29.000 neue Stellen. Das spricht für eine Abkühlung der Wirtschaft. In Deutschland stieg die Industrieproduktion um 0,4 %, bleibt aber auf niedrigem Niveau. Heiko Thieme sieht deshalb eine außergewöhnlich große Bandbreite für die weitere Börsenentwicklung. Der DAX verlor 0,7 % auf 24.433 Punkte, nachdem er zwischenzeitlich noch bei 24.821 Punkten notiert hatte. Der EuroStoxx50 gewann 0,4 % auf 6.089 Punkte. Bei den Einzelwerten zählte Symrise mit plus 7,2 % zu den Gewinnern. Rückenwind kam aus der Branche. K+S verlor 3,2 % nach der Platzierung einer Wandelanleihe über 300 Mio. Euro. In den Interviews diskutieren Heiko Thieme und weitere Marktbeobachter die Risiken hoher Bewertungen, Mega-Börsengänge und die Folgen einer schwächeren US-Wirtschaft.
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Der Iran-Krieg sorgte zum Wochenstart für Nervosität an den Märkten. Der DAX fiel am Vormittag zeitweise bis auf 24.427 Punkte, konnte einen Großteil der Verluste aber wieder aufholen. Zum Handelsschluss stand ein Minus von 0,6 % bei 24.616 Punkten. Der MDAX verlor 0,7 % auf rund 31.500 Punkte. Deutlich robuster zeigte sich der EuroStoxx50 mit einem Plus von 0,3 % auf 6.082 Punkte. Viele Anleger hatten nach der Eskalation im Nahen Osten stärkere Verluste erwartet. Neue Sorgen bereitet dagegen der überraschend starke US-Arbeitsmarkt. Er dämpft die Hoffnungen auf Zinssenkungen und erhöht den Druck auf hoch bewertete Wachstums- und Technologiewerte. Airbus verlor nach Berichten über mögliche Lieferverzögerungen 1,2 %. Lufthansa gab 1,9 % nach. BASF gehörte mit minus 4,2 % zu den schwächsten DAX-Werten. Auch Evonik und Brenntag standen unter Druck. Im Podcast analysiert VP-Bank-Chefvolkswirt Tom Gitzel die wichtigsten volkswirtschaftlichen Risiken. Vermögensverwalter Uwe Eilers kritisiert die extremen Bewertungen im KI-Sektor und warnt vor Übertreibungen.
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Die Straße von Hormus steht wieder im Mittelpunkt der Märkte. Brent steigt auf rund 100 USD, ein Plus von knapp 2 %. Der DAX fällt wieder unter die Marke von 25.000 Punkten, um 1,31 % auf 24.795,94 Zähler. Kampfhandlungen im Nahen Osten stoppen auch die Rekordjagd an der Wall Street: Dow Jones, S&P 500 und Nasdaq starten leichter. Bitcoin fällt auf ein 2-Monats-Tief bei 65.000 USD, Gold rutscht unter 4.500 USD. Bei den Einzelwerten geht es um den möglichen SpaceX-Börsengang mit 135 USD je Aktie und einer Bewertung von 1,75 Bio. USD, um Bayer und die Glyphosat-Risiken, um Personalsorgen bei der Lufthansa, einen Kurssprung bei GameStop nach 14 % Umsatzplus und einem 2-Mrd.-USD-Rückkaufprogramm, starke Margen bei Inditex sowie Microsofts neuen Quantenchip mit dem Zieljahr 2029. Und zum Schluss die Börsenweisheit des Tages. Sie kommt von Philip Fisher: "Der Aktienmarkt ist voll von Menschen, die den Preis von allem kennen, aber den Wert von nichts." Nächster Marktbericht hören Sie am kommenden Montag. Alle Börsenradio Interviews gibt es auf: www.boersenradio.de
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Der DAX gewinnt 0,5 % und schließt bei 25.124 Punkten. Zwischenzeitlich steigt er bis auf 25.363 Punkte und nähert sich damit seinem Rekordhoch von 25.507,79 Punkten. Dann bremst die unsichere Nachrichtenlage im Nahen Osten. In Europa bleibt die Stimmung dennoch freundlich, der EuroStoxx 50 legt 1,1 % auf 6.103 Punkte zu. An der Wall Street ist das Bild gemischt: Dow Jones +0,3 %, S&P 500 -0,2 %, Nasdaq -0,4 %. KI bleibt das große Thema: HPE springt nach starken Zahlen um 32,1 %, Marvell steigt vorbörslich nach Lob von Nvidia-Chef Jensen Huang um mehr als 20 %. Alphabet verliert 3,6 %, weil der geplante Kapitalbedarf von 80 Mrd. USD für KI-Infrastruktur Fragen aufwirft. Rheinmetall erhält einen Auftrag aus Rumänien im Wert von 5,7 Mrd. Euro, K+S kauft ein Salzgeschäft für bis zu 380 Mio. Euro, UniCredit erhöht den Commerzbank-Anteil auf 34,35 %. Außerdem im Fokus: easyJet, Ferrari und DHL. Und zum Schluss die Börsenweisheit des Tages von Warren Buffett: "Das Beste, was uns passieren kann, ist, wenn ein großartiges Unternehmen vorübergehend in Schwierigkeiten gerät. Wir wollen es kaufen, wenn es auf dem Operationstisch liegt."
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Neue Spannungen um den Iran drücken auf die Stimmung an den Märkten. Der DAX verliert 0,4 % und schließt bei 25.003 Punkten. Öl zieht kräftig an: Brent steigt auf rund 96 USD, WTI auf knapp 93 USD. Gold gibt dagegen nach und notiert bei rund 4.475 USD. Im Fokus steht die Sorge vor einer möglichen Blockade der Straße von Hormus. Gleichzeitig sorgt Nvidia für Bewegung im Technologiesektor. Der neue RTX Spark bringt den KI-Chip-Riesen tiefer in den PC-Markt und erhöht den Druck auf Intel, AMD und Qualcomm. In Südkorea springen LG und Samsung wegen neuer Nvidia-Fantasie stark an. Motorola Solutions übernimmt D-Fend Solutions für 1,5 Mrd. USD und baut die Drohnenabwehr aus. Berkshire Hathaway kauft Taylor Morrison und setzt unter Greg Abel ein erstes großes Ausrufezeichen im US-Wohnungsbau. Die Börsenweisheit des Tages kommt von John Kenneth Galbraith: "Die Börse ist wie ein Paternoster. Es ist ungefährlich, durch den Keller zu fahren. Man muss nur die Nerven behalten." Alle Interviews: www.boersenradio.de
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Der DAX geht mit einem Mini-Plus von 0,1 % bei 25.105 Punkten ins Wochenende und bleibt in Schlagdistanz zum Rekord von 25.508 Punkten. Hoffnung auf einen Friedensdeal im Iran-Krieg und sinkende Ölpreise stützen die Stimmung. Brent verliert 1,5 %, WTI fällt um 1,2 % auf unter 90 USD. Gold steigt dagegen rund 1,5 % auf 4.570 USD. An der Wall Street markieren Dow Jones, S&P 500 und Nasdaq neue Höchststände. Der große Gewinner ist Dell: Die Aktie springt um 39 %, nachdem der Konzern die Jahresprognose für KI-Hochleistungsrechner um 20 % angehoben hat. Auch Hewlett Packard, Super Micro Computer und HP legen kräftig zu. Raumfahrtwerte geraten dagegen nach der Explosion einer Blue-Origin-Rakete unter Druck. Bei den Firmenmeldungen hilft die Dividendensaison dem DAX mit rund 600 Punkten Rückenwind. Gap und American Eagle brechen nach schwachen Prognosen ein. Foxconn erhöht wegen KI die Investitionen um 30 %. BMW läuft in Europa stark, China bleibt schwierig. CTS Eventim springt nach 23 % Umsatzplus an. Amazon wird in Australien wegen Produktsicherheit verklagt. Und zum Schluss die Börsenweisheit des Tages. Sie kommt von John C. Bogle: "Suchen Sie nicht die Nadel im Heuhaufen. Kaufen Sie den Heuhaufen."
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UNIQA startet stark ins Jahr 2026: Die verrechneten Prämien steigen im ersten Quartal um 14,4 % auf 2,80 Mrd. Euro, das Ergebnis vor Steuern steigt auf 160 Mio. Euro, der Nettogewinn auf 128 Mio. Euro. CEO Andreas Brandstetter sieht den Kern der Story nicht in der Kapitalanlage, sondern im Versicherungsgeschäft selbst: Prämien profitabel einnehmen, Risiken sauber zeichnen, dann erst Geld anlegen. CEE bleibt für ihn der Wachstumsturbo, besonders Polen, wo UNIQA nach der AXA-Übernahme rund sieben Mio. Kunden betreut. Gleichzeitig ist dort der Wettbewerb am härtesten. In Österreich wird die private Gesundheitsversicherung fast zur neuen Vorsorgeform: Die Nachfrage ist hoch, auch bei Jüngeren. Die Combined Ratio von 91,0 % sei weiter stark, aber der Sommer mit Hagel, Sturm und Klimarisiken bleibt der echte Wetterbericht für die Bilanz. UNIQA Re in Zürich liefert Zusatzprämien, aber bewusst konservativ dosiert. Wachstum ja, Größenwahn nein.
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Der DAX rettet die Marke von 25.000 Punkten. Nach einem Rücksetzer bis auf 24.973 Punkte schloss der Leitindex 0,3 % tiefer bei 25.092 Punkten. Der EuroStoxx50 verliert ebenfalls 0,3 % auf 6.050 Punkte. Am Nachmittag half ein Bericht von Axios: Die USA und der Iran sollen sich auf eine Grundsatzerklärung zur Verlängerung der Waffenruhe verständigt haben. Die Wall Street drehte daraufhin ins Plus, auch der DAX holte einen Teil seiner Verluste auf. Brent liegt bei 95 USD. Im DAX stützen SAP, Airbus und Rheinmetall, Rüstungswerte sind wieder gefragt. Bei den Firmenmeldungen baut Uber seine Position bei Delivery Hero auf fast 37 % aus. Die Bafin prüfte seit 2022 insgesamt 48 Verdachtsfälle auf möglichen Insiderhandel in der Rüstungsindustrie. Michelin streicht in Frankreich bis zu 1.500 Stellen. Li Auto rutscht in die roten Zahlen. Photronics bricht vorbörslich um 26 % ein. 3M steht in Australien wegen PFAS-Chemikalien vor einer Milliardenklage. Und zum Schluss die Börsenweisheit des Tages. Sie kommt von Peter Lynch: "Wer keine Rückschläge verkraftet, sollte keine Aktien besitzen.
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Der DAX bleibt in Schlagdistanz zum Rekord, schafft den Sprung aber noch nicht. Im Tageshoch erreicht er knapp 25.395 Punkte, am Ende steht ein kleines Minus von 0,03 % auf 25.177,80 Punkte. Der MDAX gewinnt knapp 1 % auf 33.009,45 Punkte, der SDAX bewegt sich weiter auf Rekordniveau. Rückenwind kommt von den Ölpreisen: Brent fällt wieder unter 100 USD, Hoffnungen auf eine Öffnung der Straße von Hormus sorgen für Entspannung. Reise- und Touristikwerte legen zu, Zscaler bricht nach enttäuschendem Ausblick dagegen um knapp 27 % ein. Bei den Einzelwerten meldet Rheinmetall einen weiteren Bundeswehr-Großauftrag über mehrere hundert Mio. Euro. Schaeffler steigt mit Spire ins Raumfahrtgeschäft ein. Nvidia plant massive Investitionen in Taiwan, Wacker verkauft Siltronic-Anteile, Aroundtown verdient deutlich weniger und die Temu-Mutter PDD enttäuscht mit schwächeren Zahlen. Börsenweisheit des Tages. Peter Lynch: "Mehr Geld ging verloren, weil Anleger auf Korrekturen warteten, als in den Korrekturen selbst."
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Nach dem Sprung über die Marke von 25.000 Punkten nimmt der DAX Gewinne mit. Der Leitindex verliert 0,8 % auf 25.185 Punkte und schließt nahe am Tagestief. Belastend wirken die neuen US-Angriffe auf den Iran, der kräftig gestiegene Ölpreis und neue Zinssorgen. Brent steigt um 4 % auf 100 USD, WTI ebenfalls um 4 % auf 97 USD. EZB-Direktorin Isabel Schnabel hält deshalb eine Zinserhöhung im Juni für angemessen. An der Wall Street läuft der Handel trotzdem freundlich, vor allem KI- und Raumfahrtwerte bleiben gefragt. Marvell, Micron und Intel ziehen deutlich an, SpaceX-Fantasie treibt Satelliten- und Raketenaktien. Bei den Firmenmeldungen trennt sich BP von Verwaltungsratschef Albert Manifold, die Aktie fällt zeitweise mehr als 9 %. Groupon streicht bis zu 400 Stellen. Hapag-Lloyd verliert COO Maximilian Rothkopf. Verdi ruft bei der Telekom zu Warnstreiks auf und fordert 6,6 % mehr Lohn plus 660 € Mitgliederbonus. Eli Lilly kauft drei Impfstofffirmen für bis zu 3,83 Mrd. USD. Fresenius Medical Care startet ein Aktienrückkaufprogramm über 1 Mrd. Euro. Und zum Schluss die Börsenweisheit des Tages. Sie kommt von Jesse Livermore: "Märkte sind niemals falsch, Meinungen oft."
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