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Zinsangst und ein weltweiter Tech-Ausverkauf drücken die Märkte. Der DAX verliert 1,0 % und schließt bei 24.894 Punkten, der EuroStoxx50 fällt ebenfalls 1,0 % auf 6.248 Punkte. Besonders Chipwerte geraten unter Druck: Infineon verliert 6,3 %, Süss Microtec bricht um 11,1 % ein. An der Wall Street geben Nasdaq-Werte deutlich nach: Nvidia verliert 3,9 %, Intel 7,3 % und Micron Technology 12,3 %. SpaceX fällt nach dem Kurseinbruch vom Montag (-16 %) weiter um 2,4 %. Die geplante Anleiheemission verstärkt die Sorge, dass der KI-Boom immer kapitalhungriger wird. Brent-Öl fällt um 1,5 % auf 77 USD, Gold verliert 1,2 % auf 4.139 USD.
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Die Börsen starten mit Rückenwind aus den USA in die neue Woche. Der DAX verteidigt die Marke von 25.000 Punkten und notiert kurz vor Handelsschluss bei 25.130 Punkten, ein Plus von 0,6 %. Viele Anleger bleiben dennoch vorsichtig. In dieser Woche stehen wichtige Konjunktur- und Inflationsdaten an. Entsprechend halten Investoren Liquidität bereit. Unterstützung kommt von der Wall Street, echte Kaufimpulse fehlen jedoch. Der Nahostkonflikt sorgt weiter für Unsicherheit. Zwar laufen die Gespräche zwischen den USA und dem Iran weiter, viele Marktteilnehmer bleiben aber skeptisch. Der Ölpreis reagiert auf diplomatische Fortschritte deutlich. Brent-Rohöl fällt um 3,3 % auf 77,95 US-Dollar. Unternehmensseitig richtet Volkswagen den Blick nach Usbekistan. Goldman Sachs erwartet zudem, dass steigende Energiepreise den Umstieg auf Elektroautos beschleunigen. Bei den Interviews des Tages analysieren Fritz Mostböck von der Erste Group, MM-Warburg-Chefvolkswirt Carsten Klude und Loys-Fondsmanager Markus Herrmann die aktuelle Marktlage. Fazit: Der DAX hält Kurs über 25.000 Punkten, Anleger warten auf neue Impulse und behalten Inflation, Konjunktur und Geopolitik genau im Blick.
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Der große Verfallstag blieb ein laues Lüftchen. Weder die Hexen noch die Sommerhitze brachten den DAX in Bewegung. Der deutsche Leitindex verlor lediglich 0,2 % auf 24.986 Punkte. Auch der EuroStoxx50 gab 0,2 % auf 6.311 Punkte nach. Die US-Börsen blieben wegen eines Feiertags geschlossen. Nach einer insgesamt positiven Woche hielten sich die Anleger zum Wochenausklang auffallend zurück. Belastet haben vor allem die Autoaktien. BMW steht nach der Gewinnwarnung zusätzlich unter Druck. Moodys senkte den Ausblick auf negativ, bestätigte aber das Rating "A2". Zu den Gewinnern gehörte Evonik. Die Aktie sprang um 5,2 % nach oben. Eine positive Studie der Deutschen Bank ließ Anleger wieder stärker auf die Chancen der Restrukturierung blicken. Zudem stehen zum Wochenstart wichtige Indexänderungen an: Hochtief steigt in den DAX auf, Porsche Holding wechselt in den MDAX. Neu im MDAX sind außerdem Elmos Semiconductor, Siltronic und Suss Microtec. Trotz Sommerflaute endet die Woche für den DAX mit einer insgesamt erfreulichen Bilanz.
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Es gibt sie noch, die guten Nachrichten: Andritz feiert 25 Jahre Börse, die Österreichische Post 20 Jahre. Beide Generaldirektoren waren bei Börsenradio zu Gast. Neu auf dem Kurszettel steht die Fit Group. Der Anbieter von Massagepistolen und Nahrungsergänzungsmitteln feierte seinen ersten Börsentag. Marketingvorstand Dyar Acar zählt zu den bekanntesten Fußball-Creatoren Deutschlands. Der DAX schloss 0,4 % höher bei 25.027 Punkten. Der EuroStoxx50 gewann 0,4 % auf 6.324 Punkte. Autoaktien belasteten den Markt. BMW verloren 4,0 %, Mercedes-Benz 4,6 %, Schaeffler 8,1 %. Gefragt waren Infineon, Siemens Energy, Airbus und MTU. Eine 60-tägige Waffenruhe im Nahen Osten beruhigte die Märkte. Positive US-Daten stützten zusätzlich. Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe lagen bei 226.000, der Philly-Fed-Index stieg auf 10,3 Punkte. Im Interview erinnerte sich Ernst Heemann an den Crash von 1987 und die wichtigste Lektion seines Vaters: kaufen, wenn andere verkaufen.
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Der DAX bleibt in der Warteschleife. Die Marke von 25.000 Punkten bleibt erneut außer Reichweite. Anleger halten sich vor der ersten wichtigen Fed-Sitzung unter dem neuen Notenbankchef Kevin Warsh zurück. Der DAX schließt mit einem Plus von 0,1 % bei 24.935 Punkten. Der MDAX gewinnt 0,8 % auf 32.856 Punkte. Belastend wirken vor allem die Autobauer. Nach Volkswagen äußert sich nun auch BMW vorsichtiger zur weiteren Absatzentwicklung. Der Preiskampf greift zunehmend auf das Premiumsegment über und drückt auf die Margen. Positiv überraschen dagegen die US-Einzelhandelsumsätze. Die Wall Street reagiert dennoch zurückhaltend. Bei den Rohstoffen verliert Öl weiter deutlich. Brent kostet 78,78 US-Dollar. Seit der Vorwoche summiert sich das Minus auf fast 16 %. Für Schlagzeilen sorgt auch Kakao. Wetterrisiken durch El Niño treiben die Preise weiter nach oben. Im Interview erklärt Cornelius Purps, warum Anleger und Tenniszuschauer mehr gemeinsam haben als gedacht. Arne Schneider von Elmos Semiconductor spricht über den bevorstehenden MDAX-Aufstieg. Vermögensverwalter Stephan Albrech erläutert typische Finanzfehler rund um das 50. Lebensjahr.
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Der DAX rettet nach einer frühen Erleichterungsrally nur ein kleines Plus ins Ziel: +0,1 % auf 24.910 Punkte. Nach der vorläufigen Vereinbarung zwischen den USA und dem Iran stieg der Leitindex zunächst bis auf 25.110 Punkte, doch am Nachmittag kam wieder Vorsicht auf. Die Anleger fragen sich, ob aus dem Rahmenabkommen wirklich ein belastbarer Friedensvertrag wird. Der Ölpreis reagiert deutlich: Brent fällt um rund 5 % auf unter 79 USD. Gold legt dagegen 0,8 % auf 4.341 USD zu. Bei den Einzelwerten spricht General Motors mit Lockheed Martin über Rüstungszulieferungen. ver.di startet bei der Postbank eine Urabstimmung über unbefristete Streiks. Yum Brands verkauft Pizza Hut für 2,7 Mrd. USD. Brenntag verliert nach einer Abstufung 1,8 %. Die Commerzbank-Aktie fällt unter den Preis der UniCredit-Offerte. Rheinmetall zeigt neue Drohnensysteme, und in China brechen die Autoverkäufe im Mai um 22 % ein. Und zum Schluss die Börsenweisheit des Tages. Sie kommt von Philip A. Fisher: "Der Aktienmarkt ist voller Menschen, die den Preis von allem kennen, aber den Wert von nichts."
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Die Hoffnung auf eine Entspannung im Nahen Osten hat den Börsen zum Wochenstart kräftigen Rückenwind gegeben. Auslöser war die Ankündigung eines Fahrplans für ein mögliches Friedensabkommen zwischen den USA und dem Iran. Der DAX sprang zeitweise über die Marke von 25.000 Punkten, konnte dieses Niveau aber nicht halten. Zum Handelsschluss stand dennoch ein deutliches Plus von 1,1 % bei 24.894 Punkten. Der EuroStoxx50 gewann 0,8 % auf 6.236 Punkte. Anleger setzen auf eine Waffenruhe und neue diplomatische Gespräche. Die kommenden Wochen gelten jedoch als entscheidende Bewährungsprobe. Gleichzeitig sorgten deutlich fallende Ölpreise für Erleichterung. Davon profitierten vor allem Lufthansa mit plus 4,5 %, MTU mit plus 4,2 % und Airbus mit plus 2,5 %. Dagegen gerieten Rüstungswerte unter Druck. Rheinmetall verloren 4,6 %, Hensoldt 5,1 %. Auch die Wall Street zeigte sich freundlich. Der Dow Jones gewann im frühen Handel 1,2 %, der S&P 500 1,5 % und der Nasdaq 2,3 %. Gesprächsstoff bleibt zudem der Mega-Börsengang von SpaceX. Die hohe Bewertung sorgt weiter für kontroverse Diskussionen unter Investoren.
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Der DAX geht mit einem kräftigen Plus ins Wochenende: +1,8 % auf 24.635 Punkte. In der Spitze stand der Leitindex sogar bei 24.754 Punkten. Treiber war die Hoffnung auf Fortschritte bei den Friedensverhandlungen im Iran-Krieg. Davon profitierten besonders Bankenwerte: Deutsche Bank +6,6 %, Commerzbank +2,9 %, der europäische Bankenindex erreichte zeitweise den höchsten Stand seit Anfang Februar. Rüstungsaktien dagegen verloren, weil Anleger aus Krisengewinnern herausgingen. Gold bleibt mit rund 4.200 USD hoch und zeigt: Die Unsicherheit ist nicht weg, sie wird nur anders gehandelt. Bei den Firmenmeldungen steht Nvidia im Blick: Bruce Andrews übernimmt die Regierungsbeziehungen in Washington. Adobe hebt zwar die Jahresziele an, doch der überraschende Abgang von Finanzchef Dan Durn drückt die Aktie nachbörslich um 5 %. Zum Schluss die Börsenweisheit des Tages. Sie kommt von Philip Fisher: "Der Aktienmarkt ist voller Menschen, die den Preis von allem kennen, aber den Wert von nichts."
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Der DAX rettet ein kleines Plus ins Ziel: +0,1 % auf 24.210 Punkte. Ruhig war dieser Börsentag trotzdem nicht. Die EZB erhöht die Leitzinsen um 25 Basispunkte, der Einlagesatz liegt nun bei 2,25 %. Christine Lagarde bleibt vage: "Es kommt, wie es kommt." Gleichzeitig treiben neue Trump-Aussagen die Ölpreise nach oben. Besonders im Fokus stehen Technologiewerte: Oracle verliert 11 %, weil hohe Investitionen in Rechenzentren die Margen belasten könnten. Das trifft auch SAP. Die Aktie fällt im DAX um 6,6 %. Volkswagen meldet erste Erfolge beim Sparprogramm: 19.000 Stellen weniger bis Jahresende in Deutschland, Kosteneffekte von rund 1 Mrd. Euro. Kontron steht vor einem Pflichtangebot von Ennoconn über 23,50 Euro je Aktie und einer Bewertung von rund 1,5 Mrd. Euro. BYD sucht nach einem weiteren Werk in Südeuropa und will langfristig 70 % seiner in Europa verkauften Autos auch hier bauen. Zum Schluss die Börsenweisheit des Tages. Sie kommt von Bernard Baruch: "Ich habe mein Geld damit verdient, zu früh zu verkaufen."
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Der DAX bleibt unter Druck und schließt 0,97 % tiefer bei 24.195,31 Punkten. Belastend wirken die schwache Wall Street, Kursverluste im US-Tech-Sektor und neue Spannungen zwischen den USA und dem Iran. Der Ölpreis steigt um rund 1,5 %, Brent liegt bei etwa 93 USD. Gold fällt um 3,5 % auf 4.113 USD. Besonders im Fokus stehen Rüstungsfantasien bei deutschen Industrieunternehmen: Mercedes-Benz arbeitet laut Financial Times mit Tytan Technologies an einem mobilen Drohnenabwehrsystem, Heidelberger Druck baut über das Joint Venture Onberg das Geschäft mit Drohnenabwehr aus. Auto1 gewinnt 5,6 % und führt den MDAX an. Adesso meldet einen Bundesbank-Großauftrag im zweistelligen Mio.-Bereich. Die DAX-Konzerne zahlen mit 56,7 Mrd. Euro Rekorddividenden. Pfizer stellt Deutschland-Investitionen infrage, Apple verschiebt Siri-KI in der EU. Und zum Schluss noch die Börsenweisheit des Tages. Sie kommt von Peter Lynch: "Aktien sind keine Lottoscheine. Hinter jeder Aktie steht ein Unternehmen."
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