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Der DAX schafft am Dienstag den Sprung über 25.000 Punkte und schließt 0,66 % höher bei 25.011,35 Punkten. Rückenwind liefern bessere ZEW-Konjunkturerwartungen und freundlichere US-Börsen, vor allem bei den Technologiewerten. Gleichzeitig steigt Brentöl um rund 3 % auf 91,50 USD. Neben der blockierten Straße von Hormus verschärft die Huthi-Drohung in der Meerenge Bab al-Mandab die Sorgen vor Lieferausfällen und höheren Transportkosten. TKMS steigt aus dem Bieterrennen um German Naval Yards Kiel aus. TSMC plant laut einem Bericht ab 2027 Preiserhöhungen von bis zu 10 %. General Motors verbucht Belastungen von 2,3 Mrd. USD beim Umbau des E-Auto-Geschäfts. 3M hebt die Gewinnprognose an. Julius Bär steigert den Halbjahresgewinn um 128 % auf 673 Mio. Franken. Börsenweisheit: "Wenn Sie in diesem Geschäft gut sind, liegen Sie in sechs von zehn Fällen richtig. Neun von zehn schafft niemand." - Peter Lynch.
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Der DAX startet ohne klare Richtung in die neue Börsenwoche. Vage Hoffnungen auf eine Waffenruhe im Nahen Osten stützen die Kurse. Gleichzeitig drohen die Huthi Saudi-Arabien mit Angriffen auf den Ölhandel. Der DAX schließt 0,1 % höher bei 24.847 Punkten. Der MDAX verliert 0,6 % auf 31.681 Punkte. Der EuroStoxx 50 beendet den Handel nahezu unverändert. An der Wall Street nutzen Anleger die Verluste vom Freitag zum Einstieg. Dow Jones, S&P 500 und Nasdaq legen im frühen Handel zu. Nun richtet sich der Blick auf die Quartalszahlen von Alphabet, Tesla, IBM, Intel und Texas Instruments. Der Brent-Ölpreis schwankt zwischen 86 und 91 Dollar. Siemens erhält aus Italien einen Auftrag über rund 3 Mrd. Euro. Daimler Truck bewirbt sich um mehr als 1.000 belgische Militärfahrzeuge. Zalando baut am Berliner Firmensitz offenbar weitere Stellen ab. Hörtipp: Der Directors Cut des Hörbuchs "Erfolgreich zeitlos investieren" von Heiko Thieme: https://amzn.to/3QcLpEG
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Ein weltweiter Ausverkauf bei Technologieaktien zieht auch den DAX nach unten. Der deutsche Leitindex schließt bei 24.804 Punkten und verliert 0,5 %. Seit seinem jüngsten Rekordhoch beträgt das Minus bereits rund 4,5 %. Besonders Halbleiter- und KI-Aktien geraten unter Druck. Inzwischen verkaufen Anleger auch solide Werte, um Verluste bei Tech-Aktien auszugleichen. Neue US-Angriffe auf iranische Ziele treiben zugleich die Ölpreise. Brent und WTI gewinnen auf Wochensicht mehr als 11 %. Damit wachsen erneut die Inflationssorgen. Bei den Unternehmen löst Netflix mit seinem Ausblick einen Kurssturz aus. Apple überholt Nvidia kurzzeitig als wertvollstes Unternehmen der Welt. Die Bafin prüft zudem den Jahresabschluss von Dermapharm. Fondsadvisor Gerd Junker erklärt die Chancen entlang der Wasserstoff-Wertschöpfungskette. Wikifoliotrader Stefan Meißner erreicht mit seinem Focused Yield Wikifolio Platz zwei. Der Wochenausblick richtet sich auf die EZB, SAP, Tesla und Alphabet.
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Der DAX hat heute den Rückwärtsgang eingelegt und die Marke von 25.000 Punkten verloren. Am Tagestief rutschte der Leitindex bis auf 24.696 Punkte, ehe sich die Kurse am Nachmittag etwas erholten. Zum Schluss blieb ein Minus von 0,3 % auf 24.915 Punkte. Besonders Technologie- und Halbleiterwerte standen unter Druck. TSMC lieferte Rekordzahlen und einen starken Ausblick, die Aktie fiel trotzdem. Die Erwartungen sind inzwischen so hoch, dass selbst gute Zahlen nicht mehr reichen. Auch Micron, AMD, Intel, Sandisk, Western Digital und Seagate verloren deutlich. Abbott zeigte das Gegenbild: Eine angehobene Prognose ließ die Aktie um 11,5 % steigen. Delivery Hero reagierte nur verhalten auf das Uber-Angebot über 41,50 Euro je Aktie. Schaeffler profitierte von einer UBS-Hochstufung. Gold fiel zeitweise unter 4.000 US-Dollar. Dazu kommen Interviews mit Mojmir Hlinka aus Zürich und Zumtobel-CFO Thomas Erath, der wieder "Licht am Horizont" sieht.
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Der DAX hat sich am Mittwoch schwergetan und bis kurz vor Handelsschluss um die Marke von 25.000 Punkten gerungen. Belastet wurde der Markt von überraschend schwachen Konjunkturdaten aus der Eurozone. Gleichzeitig sorgten erneut niedrige Inflationsdaten aus den USA für Hoffnung auf einen moderateren Zinskurs der US-Notenbank und stützten die Wall Street. Der Ölpreis stieg den dritten Handelstag in Folge und blieb wegen der Spannungen im Nahen Osten auf einem Monatshoch. Im Interview erklärt Kapitalmarktexperte Heiko Böhmer, warum die geplante Aktienrente ein wichtiger Schritt für den langfristigen Vermögensaufbau sein kann. Fondsberater Philipp Haas blickt über die bekannten Märkte hinaus und stellt attraktive Investmentchancen in Uruguay und Brasilien vor. Außerdem im Schlussbericht: Rekordzahlen von BlackRock, die enttäuschende Börsenreaktion auf starke BASF-Zahlen, Übernahmefantasie bei PayPal sowie die kräftige Erholung des Bitcoin nach den positiven US-Inflationsdaten.
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Der Börsentag begann mit Nervosität. Die Sorge vor einer Eskalation zwischen den USA und Iran ließ den Ölpreis steigen und drückte den DAX zeitweise unter 24.900 Punkte. Am Nachmittag folgte die Wende. Donald Trump verzichtete überraschend auf die angekündigte Gebühr für Schiffsfracht durch die Straße von Hormus. Die Märkte atmeten auf. Der DAX drehte ins Plus und schloss leicht fester. Gleichzeitig startete in den USA die Berichtssaison. Goldman Sachs, JPMorgan und die Bank of America legten starke Quartalszahlen vor. IBM enttäuschte dagegen mit schwachen Zahlen und einem deutlichen Kursrutsch. In Deutschland überzeugte Hapag-Lloyd mit einer erhöhten Gewinnprognose. Evotec brach nach einer Gewinnwarnung ein, auch Vossloh geriet nach einer Prognosesenkung unter Druck. Außerdem im Podcast: Heiko Thieme erklärt, wie Anleger das Börsensommerloch erfolgreich meistern.
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Der DAX kämpfte sich nach einem schwachen Start zurück und behauptete die Marke von 25.000 Punkten. Er schloss 0,2 % höher bei 25.114 Punkten. Der EuroStoxx50 verlor 0,1 % auf 6.266 Punkte. Rückenwind lieferten Rekordzahlen des Chipriesen TSMC. Sie zeigen: Die Nachfrage nach KI-Halbleitern bleibt hoch. Gleichzeitig verlagerten Anleger ihr Kapital in defensive Titel. Deutsche Telekom, Deutsche Börse und Siemens Healthineers gehörten zu den Gewinnern. K+S legte 4,9 % zu, Infineon verlor 2,9 %. An der Wall Street belasteten steigende Ölpreise, Inflationssorgen und weitere Gewinnmitnahmen bei Halbleiterwerten. WTI verteuerte sich auf 74,27 Dollar, Brent auf 79,10 Dollar je Barrel. Im Podcast geht es um Trumps neue Forderung nach einer 20-Prozent-Abgabe für die Passage durch die Straße von Hormus, die robusten DAX-Reaktionen sowie den Ausblick auf die startende US-Berichtssaison mit den ersten Bankbilanzen.
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Die KI-Rally gewinnt wieder an Dynamik. Vor allem Halbleiterwerte stehen nach dem erfolgreichen Börsengang von SK Hynix erneut im Fokus. Die zweitgrößte Aktienemission der Geschichte sorgt weltweit für Rückenwind. Der DAX bleibt davon zunächst unberührt und notiert um 14 Uhr nahezu unverändert bei 25.124 Punkten. Anleger richten den Blick bereits auf die kommende Woche. Im Mittelpunkt stehen die US-Inflationsdaten und der Start der amerikanischen Berichtssaison mit den großen Banken. Gleichzeitig belastet die angespannte Lage im Nahen Osten die Stimmung. Unternehmensnachrichten kommen von Volkswagen und BMW mit schwachen China-Zahlen sowie von Bayer, das Apollo als Investor für das Verhütungsgeschäft gewinnt. KI bleibt das langfristige Börsenthema. Kurzfristig bestimmen Inflation, Quartalszahlen und Geopolitik die Richtung.
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Stand 14 Uhr - Der deutsche Aktienmarkt zeigte sich im frühen Handel zunächst freundlich. Das Plus erwies sich jedoch als technische Gegenbewegung. Nach einem Anstieg bis auf 25.100 Punkte gab der DAX einen Großteil der Gewinne wieder ab und lag um 14 Uhr nur noch 0,1 % im Plus bei 24.950 Punkten. Der EuroStoxx50 gewann 0,5 % auf 6.236 Punkte. Der Euro notierte bei 1,1429 US-Dollar. Halbleiter- und KI-Aktien bleiben nach ihrer starken Rally unter Druck. Viele Anleger nehmen Gewinne mit. Experten sehen darin vor allem eine Konsolidierung. Microsoft, Amazon, Alphabet und Meta investieren weiter Milliarden in KI-Infrastruktur. SAP dürfte ein EU-Wettbewerbsverfahren ohne Geldbuße beenden. AstraZeneca enttäuscht mit Studiendaten. Schott Pharma erhöht die Jahresprognose und die Aktie springt kräftig an. Nordex meldet starke Auftragseingänge. Am Rohstoffmarkt geben die Ölpreise leicht nach, liegen seit Dienstag wegen des Nahostkonflikts aber weiter rund acht Prozent höher.
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Der Nahostkonflikt bestimmt das Börsengeschehen. Nach dem abrupten Ende der Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran wächst die Sorge vor einer weiteren Eskalation. Der Ölpreis springt kräftig an und belastet die Aktienmärkte. Der DAX verliert 2,2 % auf 24.897 Punkte. Der MDAX bricht um 3,4 % auf 31.516 Punkte ein. Vor allem Halbleiterwerte, Banken, Immobilien- und Zykliker geraten unter Druck. Anleger fürchten steigende Inflation und eine restriktivere Geldpolitik. Zu den wenigen Gewinnern zählen Energieunternehmen wie Eon, RWE, BASF und Brenntag. Im Podcast erklärt Rohstoffexperte Joachim Rädler die Folgen des Ölpreisanstiegs. Thomas Hellener von Axia spricht über Gold als Krisenwährung. Prof. Iris Löw-Friedrich zeigt, wie Künstliche Intelligenz Medizin, Pharma und Medizintechnik verändert. Außerdem: Heiko Thieme lag mit seinem DAX-Short für die Clubmitglieder goldrichtig.
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