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Vor der Fed-Entscheidung legt der DAX 0,53 % auf 25.537,75 Punkte zu, der MDAX steigt 0,45 % auf 31.276,77 Punkte. Eine Zinserhöhung um 0,25 Prozentpunkte gilt als eingepreist. Entlastung kommt vom Öl: Brent fällt 2,8 % auf rund 106 USD. Die Konflikte im Nahen Osten bleiben jedoch ungelöst, damit bleibt das Energiepreisrisiko bestehen. OMV erklärt gemeinsam mit Libyens NOC den Ölfund "Essar" im Sirte-Becken für wirtschaftlich rentabel; bis zu 45 Mio. Barrel sollen förderbar sein. OpenAI spricht laut Insidern über eine Finanzierungsrunde mit einer möglichen Bewertung von mehr als 1,2 Billionen USD. SK Hynix einigt sich im Tarifstreit auf KI-Boom-Sonderboni, zur Hälfte bar und zur Hälfte in Aktien. Frasers-Chef Michael Murray wird Aufsichtsratschef von Hugo Boss. Börsenweisheit von Benjamin Graham: "Das Hauptproblem des Investors und sogar sein schlimmster Feind ist wahrscheinlich er selbst."
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Der DAX schließt 0,1 % tiefer bei 25.404 Punkten. Der Euro Stoxx 50 verliert 0,4 % auf 6.234 Punkte. Hohe Ölpreise und steigende Anleiherenditen belasten die Börsen. Brent kostet rund 108 USD, Gold fällt auf 4.277 USD. Schwächere US-Industriedaten lindern den Verkaufsdruck: Der Empire-State-Index sinkt auf 7,6 Punkte, erwartet waren 15. An der Wall Street bremsen zudem Zweifel an der Sicherheit von KI-Modellen. Bank of America erwartet mindestens 10 % weniger Investmentbanking-Gebühren. Deutsche Bank, DWS und UBS verlieren zeitweise kräftig. UniCredit-Chef Orcel will laut Reuters-Insidern Commerzbank-Chefin Orlopp und Aufsichtsratschef Weidmann ablösen. Deutz nimmt mit neuen Aktien brutto rund 179 Mio. Euro ein. Heute ist Heiko-Thieme-Club-Tag. Die Börsenweisheit von Howard Marks, sinngemäß: Entscheidend ist zu wissen, wo man steht, auch wenn man nicht genau weiß, wohin es geht.
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Der Wochenstart bleibt schwierig: Der DAX verliert 0,5 % auf 25.441 Punkte, der EuroStoxx50 1,1 % auf 6.254 Punkte. Brent steigt zeitweise auf rund 109 USD, europäisches Erdgas bis auf 84,20 Euro je Megawattstunde. Neue Angriffe auf Saudi-Arabien und Schiffe im Golf verschärfen die Sorgen um die Energieversorgung. Gleichzeitig erreicht die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen die Marke von 5 %. Vor der Fed-Sitzung steigt damit der Zinsdruck. Zusätzlich geraten KI-Aktien weltweit unter Druck. Hochtief fällt 9,8 %, Infineon 7,7 %, Aixtron 11,2 %. Deutsche Börse gewinnt 2,1 % wegen Spekulationen über Euronext. Novo Nordisk tritt künftig als Novo auf, Sanofi beteiligt sich mit 26,4 % an Cheplapharm. Bayer wartet nach der Roundup-Anhörung weiter auf die Entscheidung. Börsenweisheit von Gerald Loeb: "Der wichtigste einzelne Faktor für die Börse ist die Psychologie der Anleger."
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Der DAX verliert 0,8 % auf 25.361 Punkte und schließt auf Tagestief. Der Euro Stoxx 50 fällt um 0,6 % auf 6.276 Punkte. Brent über 105 Dollar verschärft die Inflationssorgen. Laut Reuters haben die Huthi die Hafenstadt Mokka im Jemen erobert. Die EZB erhöht den Einlagensatz auf 2,5 %; ein weiterer Schritt im Dezember steht im Raum. Höhere Finanzierungskosten belasten die Konjunktur. Beiersdorf verliert nach Berichten über eingefrorene Vermögenswerte in Russland 1,8 %, Hochtief 6,1 %. Daimler Truck plant mehrere hundert Mio. Euro für Wasserstoff-Lkw. AB Foods verliert nach schwachen Primark-Zahlen bis zu 10,5 %. Apple präsentiert das faltbare iPhone Duo ab 1.999 Dollar. Börsenweisheit von Carl Richards, sinngemäß: "Risiko ist das, was übrig bleibt, wenn Sie glauben, an alles gedacht zu haben."
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Brent steigt über 101 Dollar, der Konflikt zwischen den USA und dem Iran belastet die Börsen. Der DAX verliert rund 1,7 % auf 25.554 Punkte. Nach einem stabilen Start über 26.000 Punkten geht es ab dem späten Vormittag abwärts. Der Euro Stoxx 50 fällt um 1,8 % auf 6.298 Punkte. Auch die Wall Street gibt im frühen Handel nach. Google plant mindestens 13 Mrd. Euro für KI-Infrastruktur in Finnland. Beiersdorf verliert nach einer Verkaufsempfehlung bis zu 2,8 %. VW prüft eine Indien-Partnerschaft mit JSW. Die Deutsche Börse nimmt per Wandelanleihe 600 Mio. Euro auf. Auto1 sucht erneut einen Finanzchef. Taiwans Exporte erreichen dank KI-Boom einen Rekord. Lufthansa fliegt ab Ende Oktober wieder nach Dubai. Börsenweisheit von Warren Buffett, sinngemäß: "Wer kurzfristige Schwankungen aushält, verbessert seine langfristigen Aussichten."
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Hohe Öl- und Gaspreise belasten die Börsen. Der DAX fällt bis auf 25.800 Punkte, schließt aber kaum verändert bei 26.008 Punkten. (Gestern waren es 26.006 Punkte.) Der Euro Stoxx 50 gewinnt 0,2 % auf 6.415 Punkte. Nach dem US-Feiertag startet die Wall Street schwächer: Amgen verliert 8,4 % und drückt den Dow Jones. Bloom Energy steigt vor der Aufnahme in den S&P 500 um 7,7 %. Sinkende Bitcoin-Kurse belasten Coinbase und Strategy. Kion legt nach einer Citi-Kaufempfehlung 7,2 % zu. Porsche SE beteiligt sich mit einem niedrigen zweistelligen Millionenbetrag an Stoke Space. Novartis verliert nach einem Studienrückschlag fast 10 %, Sanofi 1,5 %. Poste Italiane erhöht das Angebot für Telecom Italia auf 11,35 Mrd. Euro. Börsenweisheit von Jason Zweig, sinngemäß: Sie können nicht kontrollieren, was der Markt tut, aber Sie können kontrollieren, wie Sie darauf reagieren.
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Hohe Energiepreise belasten die Konjunkturaussichten und halten die Inflationssorgen wach. Der DAX fällt um 0,2 % auf 26.007 Punkte, der Euro Stoxx 50 steigt um 0,1 % auf 6.402 Punkte. Die Märkte erwarten am Donnerstag eine EZB-Zinserhöhung auf 2,50 %. Für eine Fed-Anhebung im September liegt die eingepreiste Wahrscheinlichkeit bei rund 57 %. Die US-Börsen bleiben am Labor Day geschlossen. Nordex gewinnt nach einer Kaufempfehlung bis zu 10,7 %. Vonovia verliert nach einer Abstufung rund 2 %. Jaguar Land Rover streicht 4.000 Stellen. Novo Nordisk meldet Studienerfolge mit Semaglutid bei Kindern. US-Diesel kostet im Schnitt 5,90 Dollar je Gallone und damit so viel wie nie zuvor. Isar Aerospace peilt 40 Raketen pro Jahr an. Börsenweisheit von Warren Buffett, sinngemäß: Prognosen verraten viel über den Prognostiker, aber nichts über die Zukunft.
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Starke US-Arbeitsmarktdaten drehen die Stimmung: Im August entstehen 162.000 neue Stellen, erwartet waren nur 56.000. Die Arbeitslosenquote bleibt bei 4,1 %. Damit steigen die Wetten auf eine Fed-Zinserhöhung im September wieder deutlich. Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen zieht an, der Dollar gewinnt, Gold fällt um rund 1,6 %. Norwegens 2.300 Mrd. USD schwerer Staatsfonds sorgt am Anleihemarkt für Gesprächsstoff: Der Staatsanleihe-Anteil im Referenzindex soll von 70 auf 50 % sinken, US-Treasuries könnten um fast 80 Mrd. USD reduziert werden. Am Ende ging der Leitindex 0,2 Prozent fester mit 26.046 Punkten aus dem Handel. Der EuroStoxx50 notierte ebenfalls 0,2 Prozent im Plus bei 6396 Stellen. Volkswagen gibt dem Autosektor Rückenwind, nachdem der Aufsichtsrat den Sanierungsplan gebilligt hat. Wacker Chemie fällt wegen eines möglichen Aus für ein US-Werk. BASF verklagt Apple wegen sieben Face-ID-Patenten. Börsenweisheit: "Die vier gefährlichsten Worte beim Investieren sind: Diesmal ist alles anders." - Sir John Templeton.
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Nach drei Verlusttagen schafft der DAX den Sprung zurück über 26.000 Punkte: Er gewinnt 0,6 % und schließt bei 26.003 Punkten. Fed-Gouverneur Christopher Waller signalisiert bei weiter sinkender Inflation eine Zinspause im September. Die Wahrscheinlichkeit einer US-Zinserhöhung fällt von rund 62 auf 54 %. Entlastung kommt von sinkenden Anleiherenditen, während Brent-Öl nach neuen US-Angriffen auf Iran wieder Richtung 97 USD steigt. Deutsche Telekom profitiert vom Einstieg des Investors Elliott, Volkswagen gewinnt vor der Aufsichtsratssitzung. Commerzbank startet einen Aktienrückkauf über bis zu 1,2 Mrd. Euro. Broadcom hebt die KI-Umsatzziele kräftig an, HPE meldet Rekordzahlen, beide Aktien geraten dennoch unter Druck. Boeing belastet die Spirit-Übernahme, die Niederlande verlagern 86 Tonnen Gold nach London und Uber startet Robotaxis in London. Börsenweisheit: "Zeit ist Ihr Freund, Impulsivität Ihr Feind." - John C. Bogle, Vanguard-Gründer.
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Der DAX verliert am dritten Tag in Folge 0,5 % und schließt bei 25.839,33 Punkten, dem tiefsten Stand seit Anfang August. Steigende Kapitalmarktzinsen und Brent-Öl bei rund 96 USD sorgen für Nervosität. Etwas Entlastung bringen schwache ADP-Daten: In der US-Privatwirtschaft entstehen im August nur 38.000 Stellen. Am Abend folgen die Zahlen von KI-Schwergewicht Broadcom. Adidas führt nach einer Barclays-Hochstufung den DAX an, Zalando und GEA verlieren. Ryanair senkt wegen hoher Kerosinkosten die Passagierprognose auf 214 Mio. Passagiere. Uber streicht weltweit 3.300 Stellen. An der Wall Street springen Dell um mehr als 12 % und GitLab um 12,6 %. HyImpulse erhält mehr als 50 Mio. Euro. OpenAI begrenzt den Zugang zu Astra wegen hoher Cyberrisiken. Börsenweisheit des Tages: "Der Wunsch nach ständiger Aktivität, unabhängig von den Rahmenbedingungen, ist selbst bei Profis für viele Verluste an der Wall Street verantwortlich." Gerald M. Loeb.
Alle Interviews auf www.boersenradio.de
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