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Sinkende Ölpreise treiben den DAX zunächst bis nahe 25.800 Punkte. Später schwinden die Gewinne fast vollständig. Der DAX schließt unverändert bei 25.579 Punkten. Der EuroStoxx 50 gewinnt 0,2 % auf 6.331 Punkte. An der Wall Street steigen Dow Jones und S&P 500 im frühen Handel jeweils um 0,2 %. Der Nasdaq legt 0,4 % zu. Hoffnungen auf diplomatische Fortschritte im Iran-Krieg drücken Brent um 1,2 % auf 99,11 US-Dollar. WTI fällt um 2,7 % auf 93,20 US-Dollar. Evonik gewinnt zeitweise 4,8 %. Berichte über mögliche Gespräche mit BASF schüren Übernahmefantasie. GameStop steigt nach einem Aktienkauf von Firmenchef Ryan Cohen um 4,1 %. MillerKnoll gewinnt trotz gesenkter Umsatzprognose 1,0 %. Alibaba legt nach neuen KI-Produkten um 3,4 % zu. Morgan Stanley erwartet im Dezember nur noch eine EZB-Zinserhöhung um 25 Basispunkte. Kapitalmarktstratege Heiko Böhmer sieht Chancen bei günstig bewerteten europäischen Aktien. Heiko Thieme setzt gegen Börsenangst auf Käufe in drei Tranchen.
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Der DAX startet freundlich in die Woche und schließt 1,1 % höher bei 25.575 Punkten. Der EuroStoxx50 gewinnt 1,4 % auf 6.322 Zähler. Entlastung kommt vom kräftig fallenden Ölpreis: Brent sinkt auf rund 100 USD. Auch an der Wall Street ist die Tendenz zum Redaktionsstand positiv; zugleich fällt die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen auf 4,96 %. Bei den Unternehmen senkt Berenberg nach der Bilfinger-Prognosekürzung die Schätzungen und das Kursziel. Bayer verkauft die Rechte am Krebsmedikament Stivarga für bis zu 375 Mio. Euro an Grünenthal. Sunrise will bis zu 450 Stellen abbauen. Porsche weist einen Bericht über weitere 4.000 Stellenstreichungen zurück und bleibt bei den vereinbarten 5.000 Stellen. Google soll wegen Datenschutzverstößen 403 Mio. Euro zahlen.
Alle Interviews finden Sie in Langform auf Börsenradio.de
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Gut gemacht, Kevin! 12:0 - einstimmig gegen Trump. War das so eine Art "Independence Day der Fed"?
Zins- und Notenbankunsicherheit drückt den deutschen Aktienmarkt zum Wochenausklang. Der DAX schließt nahe dem Tagestief, der Hexensabbat sorgt zusätzlich für Ausschläge. RWE erhält Zuschläge für zwei Onshore-Windprojekte mit zusammen 119 Megawatt. Daimler Truck startet die zweite Tranche seines Aktienrückkaufs über bis zu 1,1 Mrd. Euro; zugleich warnt Konzernchefin Karin Radström vor möglichen Milliardenbelastungen durch CO2-Strafen. Porsche SE senkt wegen des schwächeren Volkswagen-Ausblicks die Prognose für das angepasste Konzernergebnis 2026 deutlich. Bei Berkshire Hathaway übernimmt Howard G. Buffett den Chairman-Posten von Warren Buffett, der Chairman emeritus und Verwaltungsratsmitglied bleibt. TUI bekommt 2027 mit Johan Lundgren einen neuen Aufsichtsratschef.
Börsenweisheit von Warren Buffett: "Es ist weit besser, ein wunderbares Unternehmen zu einem fairen Preis zu kaufen, als ein faires Unternehmen zu einem wunderbaren Preis."
Alle Interviews auf www.boersenradio.de
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Der DAX legt nach der Zinserhöhung der US-Notenbank 0,7 % auf 25.717 Punkte zu, der EuroStoxx50 gewinnt 1,0 % auf 6.326 Zähler. Rückenwind kommt von der klareren Fed-Linie im Kampf gegen die Inflation und vom nachgebenden Ölpreis. Bilfinger bricht nach einer Prognosesenkung zeitweise um mehr als 26 % ein. Der Konzern senkt Umsatz- und Margenziele und will im Rahmen des Programms "Agile" weltweit bis zu 1.500 Stellen abbauen. Berentzen springt nach bestätigten Übernahmegesprächen mit dem US-Konzern Sazerac kräftig nach oben. RTL Deutschland und Sky wollen bis Ende 2027 rund 500 Stellen streichen. Bayer erhält in den USA eine erweiterte Zulassung für Kerendia. Volvo Cars plant bis 2030 insgesamt 13 neue Modelle. Bei Qiagen sorgen neue Übernahmespekulationen für Kursgewinne. Börsenweisheit von Benjamin Graham: "Das Hauptproblem des Anlegers, vielleicht sogar sein schlimmster Feind, ist wahrscheinlich er selbst."
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Vor der Fed-Entscheidung legt der DAX 0,53 % auf 25.537,75 Punkte zu, der MDAX steigt 0,45 % auf 31.276,77 Punkte. Eine Zinserhöhung um 0,25 Prozentpunkte gilt als eingepreist. Entlastung kommt vom Öl: Brent fällt 2,8 % auf rund 106 USD. Die Konflikte im Nahen Osten bleiben jedoch ungelöst, damit bleibt das Energiepreisrisiko bestehen. OMV erklärt gemeinsam mit Libyens NOC den Ölfund "Essar" im Sirte-Becken für wirtschaftlich rentabel; bis zu 45 Mio. Barrel sollen förderbar sein. OpenAI spricht laut Insidern über eine Finanzierungsrunde mit einer möglichen Bewertung von mehr als 1,2 Billionen USD. SK Hynix einigt sich im Tarifstreit auf KI-Boom-Sonderboni, zur Hälfte bar und zur Hälfte in Aktien. Frasers-Chef Michael Murray wird Aufsichtsratschef von Hugo Boss. Börsenweisheit von Benjamin Graham: "Das Hauptproblem des Investors und sogar sein schlimmster Feind ist wahrscheinlich er selbst."
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Der DAX schließt 0,1 % tiefer bei 25.404 Punkten. Der Euro Stoxx 50 verliert 0,4 % auf 6.234 Punkte. Hohe Ölpreise und steigende Anleiherenditen belasten die Börsen. Brent kostet rund 108 USD, Gold fällt auf 4.277 USD. Schwächere US-Industriedaten lindern den Verkaufsdruck: Der Empire-State-Index sinkt auf 7,6 Punkte, erwartet waren 15. An der Wall Street bremsen zudem Zweifel an der Sicherheit von KI-Modellen. Bank of America erwartet mindestens 10 % weniger Investmentbanking-Gebühren. Deutsche Bank, DWS und UBS verlieren zeitweise kräftig. UniCredit-Chef Orcel will laut Reuters-Insidern Commerzbank-Chefin Orlopp und Aufsichtsratschef Weidmann ablösen. Deutz nimmt mit neuen Aktien brutto rund 179 Mio. Euro ein. Heute ist Heiko-Thieme-Club-Tag. Die Börsenweisheit von Howard Marks, sinngemäß: Entscheidend ist zu wissen, wo man steht, auch wenn man nicht genau weiß, wohin es geht.
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Der Wochenstart bleibt schwierig: Der DAX verliert 0,5 % auf 25.441 Punkte, der EuroStoxx50 1,1 % auf 6.254 Punkte. Brent steigt zeitweise auf rund 109 USD, europäisches Erdgas bis auf 84,20 Euro je Megawattstunde. Neue Angriffe auf Saudi-Arabien und Schiffe im Golf verschärfen die Sorgen um die Energieversorgung. Gleichzeitig erreicht die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen die Marke von 5 %. Vor der Fed-Sitzung steigt damit der Zinsdruck. Zusätzlich geraten KI-Aktien weltweit unter Druck. Hochtief fällt 9,8 %, Infineon 7,7 %, Aixtron 11,2 %. Deutsche Börse gewinnt 2,1 % wegen Spekulationen über Euronext. Novo Nordisk tritt künftig als Novo auf, Sanofi beteiligt sich mit 26,4 % an Cheplapharm. Bayer wartet nach der Roundup-Anhörung weiter auf die Entscheidung. Börsenweisheit von Gerald Loeb: "Der wichtigste einzelne Faktor für die Börse ist die Psychologie der Anleger."
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Der DAX verliert 0,8 % auf 25.361 Punkte und schließt auf Tagestief. Der Euro Stoxx 50 fällt um 0,6 % auf 6.276 Punkte. Brent über 105 Dollar verschärft die Inflationssorgen. Laut Reuters haben die Huthi die Hafenstadt Mokka im Jemen erobert. Die EZB erhöht den Einlagensatz auf 2,5 %; ein weiterer Schritt im Dezember steht im Raum. Höhere Finanzierungskosten belasten die Konjunktur. Beiersdorf verliert nach Berichten über eingefrorene Vermögenswerte in Russland 1,8 %, Hochtief 6,1 %. Daimler Truck plant mehrere hundert Mio. Euro für Wasserstoff-Lkw. AB Foods verliert nach schwachen Primark-Zahlen bis zu 10,5 %. Apple präsentiert das faltbare iPhone Duo ab 1.999 Dollar. Börsenweisheit von Carl Richards, sinngemäß: "Risiko ist das, was übrig bleibt, wenn Sie glauben, an alles gedacht zu haben."
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Brent steigt über 101 Dollar, der Konflikt zwischen den USA und dem Iran belastet die Börsen. Der DAX verliert rund 1,7 % auf 25.554 Punkte. Nach einem stabilen Start über 26.000 Punkten geht es ab dem späten Vormittag abwärts. Der Euro Stoxx 50 fällt um 1,8 % auf 6.298 Punkte. Auch die Wall Street gibt im frühen Handel nach. Google plant mindestens 13 Mrd. Euro für KI-Infrastruktur in Finnland. Beiersdorf verliert nach einer Verkaufsempfehlung bis zu 2,8 %. VW prüft eine Indien-Partnerschaft mit JSW. Die Deutsche Börse nimmt per Wandelanleihe 600 Mio. Euro auf. Auto1 sucht erneut einen Finanzchef. Taiwans Exporte erreichen dank KI-Boom einen Rekord. Lufthansa fliegt ab Ende Oktober wieder nach Dubai. Börsenweisheit von Warren Buffett, sinngemäß: "Wer kurzfristige Schwankungen aushält, verbessert seine langfristigen Aussichten."
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Hohe Öl- und Gaspreise belasten die Börsen. Der DAX fällt bis auf 25.800 Punkte, schließt aber kaum verändert bei 26.008 Punkten. (Gestern waren es 26.006 Punkte.) Der Euro Stoxx 50 gewinnt 0,2 % auf 6.415 Punkte. Nach dem US-Feiertag startet die Wall Street schwächer: Amgen verliert 8,4 % und drückt den Dow Jones. Bloom Energy steigt vor der Aufnahme in den S&P 500 um 7,7 %. Sinkende Bitcoin-Kurse belasten Coinbase und Strategy. Kion legt nach einer Citi-Kaufempfehlung 7,2 % zu. Porsche SE beteiligt sich mit einem niedrigen zweistelligen Millionenbetrag an Stoke Space. Novartis verliert nach einem Studienrückschlag fast 10 %, Sanofi 1,5 %. Poste Italiane erhöht das Angebot für Telecom Italia auf 11,35 Mrd. Euro. Börsenweisheit von Jason Zweig, sinngemäß: Sie können nicht kontrollieren, was der Markt tut, aber Sie können kontrollieren, wie Sie darauf reagieren.
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