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Die US-Börsen starteten mit Verlusten in die Woche. Besonders Tech-Werte gerieten unter Druck: Tesla -8 %, Alphabet -4 %, Meta und Nvidia je -5 %. Der Nasdaq verlor zum Start 3,3 %, der Dow Jones -1 % und der S&P 500 -1,9 %. Trump schließt eine US-Rezession nicht aus und droht mit neuen Zöllen. Der DAX fiel um 1,7 % auf 22.621 Punkte, der EuroStoxx50 sank um 1,6 % auf 5379 Punkte. Lufthansa verloren 1,6 % und Fraport 0,5 % wegen des Streiks. Der Euro gab leicht nach auf 1,0842 US-Dollar. Bitcoin rutschte unter 80.000 Dollar, nachdem Trumps "Krypto-Gipfel" keine positiven Impulse geliefert hatte. Die Bauzinsen stiegen um 33 Basispunkte auf 3,69 % - der stärkste Anstieg seit der Finanzkrise. Deutsche Börse auf Rekordhoch von 266 Euro - seit Jahresbeginn +20 %. BioNTech mit 700 Mio. Euro Verlust, 1.300 Stellenabbau geplant. China: Autoabsatz +26,1 % im Feb. auf 1,41 Mio. Fahrzeuge. Ford investiert 4,4 Mrd. Euro in Europa zur Schuldenreduzierung. E.ON und RWE profitieren von Netzentgelt-Plänen - E.ON fast 13 Euro, RWE rund 31 Euro. LEG Immobilien: Verdient wieder Geld: FFO +10,6 % auf 200,4 Mio. Euro, erwartet bis zu 225 Mio. Euro. "Wer den Hafen nicht kennt, in den er segeln will, für den ist kein Wind der richtige." - Seneca.
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Diese Woche war nichts für schwache Nerven: Deutlich über 1.000 Punkte Volatilität im DAX! Nach dem Rekordhoch am Donnerstag folgt am Freitag erneut eine Korrektur. Der DAX verliert 1,8 % auf 23.009 Punkte, der MDAX fällt fast 3 %. Industrieaufträge sanken im Januar um 7 % - weit mehr als erwartet. Bayer gerät mit einem Kursrutsch von über 6 % unter Druck: Der Glyphosat-Streit zwingt den Konzern zu einer Kapitalerhöhung um 35 %. Airbus begrüßt das Milliardenpaket für Verteidigung, warnt aber vor US-Rüstungskäufen. Zalando übernimmt About You endgültig und zwingt die restlichen Aktionäre zur Abfindung. Auch an der Wall Street trübt sich die Stimmung ein. Schwache Arbeitsmarktdaten sorgen für Zinsspekulationen, doch Strafzölle könnten die Inflation erneut befeuern. Zum Weltfrauentag spricht Jessica Schwarzer über weibliche Anlegerstrategien. Außerdem diskutieren David Bienbeck, Wolfgang Juds und Jochen Stanzl über die milliardenschweren Konjunkturhilfen und ihre Marktfolgen.
https://www.brn-ag.de/44220-Schuldenbremse-Finanzmaerkte-Infrastruktur-Investitionen-DAX
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Riesenfreude in Wien! Der ATX Total Return durchbricht die 10.000-Punkte-Marke, auch Investorenlegenden Wolfgang Matejka und Gregor Rosinger gratulieren. Während Wien feiert, erreicht auch der DAX mit 23.419 Punkten (+1,5 %) ein neues Rekordhoch. Der EuroStoxx50 steigt 0,9 % auf 5.540 Punkte. Die EZB senkt den Einlagensatz auf 2,50 % und bleibt auf Kurs. Doch steigende US-Renditen und Schuldenpläne in Deutschland sorgen für Nervosität. In den USA verlieren Dow, Nasdaq und S&P teils über 1 %. Fondsadvisor Yannick Jöckel von Alpha Star spricht über Investmentchancen in Polen und Dänemark. Thomas Erath, Finanzvorstand der Zumtobel Group, erläutert die frischen Q3-Zahlen. Gregor Rosinger betont: "Verteidigung gehört in jedes vernünftige Depot." Gewinner: DHL (+12 %) nach Sparmaßnahmen, Lufthansa (+10 %) trotz Gewinnrückgang. Verlierer: Vonovia, LEG, TAG (-5 % bis -7 %) wegen Zinsanstieg. Der Euro steigt auf 1,0821 US-Dollar.
https://www.brn-ag.de/44213-Fondsadvisor-Yannic-Joekel-Alpha-Star
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Der DAX erholt sich kräftig vom Faschingskater und steigt um 3,4 % auf 23.081 Punkte, der MDAX springt sogar 6,2 % auf 29.763 Punkte. Der Markt reagiert auf die massiven Finanzpakete für Bundeswehr und Infrastruktur. Rheinmetall legt 7 % zu, Heidelberg Materials 17 %, Bilfinger sogar 21 %. Auch Hochtief und Kion profitieren. Die Schuldenbremse scheint passé - Anleger setzen auf staatliche Milliarden. Der Euro steigt, Gold bleibt stabil, Öl fällt leicht. Bitcoin-Experte Mirco Recksiek warnt vor Trumps Meme-Coins - eine „Clownerie“, die der Branche schade. q.beyond-CEO Thies Rixen sieht sein Unternehmen bei Kilometer 30 eines Marathons - der Durchbruch ist geschafft! Trader Kai Knobloch setzt auf defensive Werte: Anleihen, Zinspapiere und stabile Aktien. Die Wall Street bleibt angespannt, Strafzölle könnten die Kurse belasten.
https://www.brn-ag.de/44210-Jahreszahlen-2024-qbeyond-Positiver-Konzerngewinn
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Der DAX verliert 3,5 % und rutscht auf 22.327 Punkte - ein massiver Einbruch um 820 Zähler. Handelskrieg-Sorgen wachsen, Strafzölle und geopolitische Unsicherheiten belasten. Continental warnt vor einem schwierigen Jahr 2025, Mercedes-Benz spart mit Stellenabbau und Kürzungen bei Vergütungen. Bilfinger steigert Umsatz und Gewinn dank hoher Nachfrage und eines Zukaufs. Fielmann wächst um 15 % und überzeugt mit starkem Ergebnis. Der Euro steigt auf 1,0525 US-Dollar, Öl fällt auf 70,55 Dollar, Bitcoin verliert 4,1 %. Der globale Anlagestratege Heiko Thieme analysiert die geopolitische Lage und warnt vor einer gefährlichen Marktübertreibung. Peter Heinrich berichtet über mysteriöse Goldtransporte von London in die USA - aus Angst vor möglichen Strafzöllen auf Edelmetalle. Auch die Wall Street fällt, Investoren flüchten in Anleihen. Steht der Markt nach dem Faschings-Kehraus vor einer langen Korrektur oder folgt eine rasche Erholung?
https://www.brn-ag.de/44207-Trump-isoliert-Europa-2025
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Der DAX konnte sich am Freitag hauchdünn ins Plus retten und schloss bei 22.551,43 Punkten (+0,1 %). Auf Wochensicht legte er 1,2 % zu, für den Februar beträgt das Plus 5,2 %. Während europäische Märkte stabil blieben, geriet die Wall Street unter Druck. Besonders Tech-Werte wie Nvidia verloren weiter, belastet durch schwache Zahlen und Sorgen über die US-Wirtschaftspolitik. Bei den Unternehmen meldete die Allianz einen Rekordgewinn von 16 Mrd. Euro (+9 %) und erhöhte die Dividende auf 15,40 Euro. BASF erwartet für 2025 einen operativen Gewinn von bis zu 8,4 Mrd. Euro (+6,9 %). Die Citigroup sorgte für Aufsehen mit einer versehentlichen Überweisung von 81 Billionen Dollar. Wirecard-Anleger gehen leer aus - das Gericht sieht keine Ansprüche gegen EY. Zudem stemmt sich der Commerzbank-Betriebsrat gegen eine mögliche UniCredit-Übernahme. Börsenweisheit des Tages: "Risiko entsteht dann, wenn Investoren nicht wissen, was sie tun." - Warren Buffett
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Donald Trump sorgt mit seiner Zollankündigung für Unruhe. Geplant sind 25 % auf EU-Importe, darunter Autos und Tiernahrung? Die Märkte reagieren nervös. Der DAX verliert 1 % auf 22.530 Punkte, der MDAX gibt 0,6 % nach. An der Wall Street startet der Dow Jones freundlich, die Nasdaq dagegen fällt um 0,8 %. Nvidia übertrifft alle Erwartungen: Der Umsatz steigt um 78 % auf 39,3 Mrd. Dollar, der Gewinn springt auf 22,1 Mrd. Dollar. Doch Anleger verkaufen, die Aktie fällt um 3 %. Aixtron stürzt nach schwacher Prognose um 20 % ab. Nordex steigert Umsatz und Gewinn deutlich, die Marge steigt auf 4,1 %. Beiersdorf setzt auf Aktienrückkäufe, plant Investitionen von 500 Mio. Euro. Der Euro fällt um 0,7 % auf 1,0415 Dollar. Die Zolldrohung aus den USA verunsichert Investoren - bleibt es nur bei Worten oder folgt der Handelskrieg?
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Die Märkte warten gespannt auf die Quartalszahlen von Nvidia, die nach US-Börsenschluss erwartet werden. Der DAX erholt sich vom Wochenstart und schließt mit +1,7 % bei 22.707 Punkten. Der Euro-Stoxx-50 steigt um 1,4 % auf 5.524 Punkte. An der Wall Street geht es ebenfalls nach oben. Die Deutsche Telekom zahlt eine Rekord-Dividende, verliert aber 2,4 % nach Gewinnmitnahmen. Fresenius (+6,5 %) kehrt mit einer Dividende zurück, während Munich Re (+4,7 %) trotz hoher Schadensfälle einen Rekordgewinn meldet. Rheinmetall hat sich seit 2022 verzehnfacht – die Aktie steht bei 968 Euro. Gold bleibt unter 2.900 USD. Die EU verschiebt das Lieferkettengesetz auf 2028. "Die beste Investition, die Sie machen können, ist in sich selbst." - Warren Buffett. Im Interview: Jahreszahlen 2024 Wienerberger. CEO Scheuch: "Mut zu Investitionen, Mut zum Neubau. Wir halten an hoher Dividende fest"
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Der DAX schloss nahezu unverändert bei 22.410 Punkten. Konjunkturoptimismus sorgt für Unterstützung, doch die Unsicherheit vor den Nvidia-Zahlen bremst die Märkte aus. Der Nasdaq verliert im frühen Handel fast 1 %, da Anleger eine Enttäuschung beim KI-Vorzeigeunternehmen fürchten: Die Wall Street nervös - Frankfurt freut sich auf eine wachstumsfreundlichere Regierung. Heidelberg Materials steigerte das Betriebsergebnis um 6 %, der Nettogewinn sank zwar um 7 %. Die Aktie legte aber 5 % zu. Die Deutsche Bank erreichte den höchsten Stand seit neun Jahren, auch die Commerzbank klettert auf 15-Jahres-Hoch. Thyssenkrupp treibt den Börsengang der Marinesparte voran, Bitcoin bleibt unter Druck. Die Kryptowährung verlor fast 20 % vom Hoch. Tesla kämpft in Europa mit einem Absatzeinbruch von 50 %.
https://www.brn-ag.de/44190-SFC-Energy-Rekordzahlen-2024-Umsatz-Wachstum-Expansion
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Der DAX startete mit Kursgewinnen, beendete den Handel aber nur noch 0,6 % fester bei 22.426 Punkten (Tageshoch: 22.515). Der EuroStoxx50 verlor 0,4 % auf 5.451 Zähler. Der Goldpreis erreichte mit 2.956,19 US-Dollar pro Feinunze ein neues Rekordhoch – getrieben von Unsicherheit an den Märkten und Zinssenkungserwartungen. Der ifo-Index stagnierte bei 85,2 Punkten, was auf eine stockende Erholung der deutschen Wirtschaft hinweist. An der Wall Street hielten sich Anleger vor den Nvidia-Zahlen zurück. Firmenmeldungen: Apple investiert in den USA 500 Mrd. Dollar und schafft 20.000 neue Stellen. Rheinmetall plant, zwei Werke für Militärproduktion umzurüsten. Siemens Energy verlor 2,6 %, da Microsoft seine KI-Rechenzentren ausbremsen könnte. Delivery Hero legte nach Übernahmegerüchten um 2 % zu. MAN startet die letzte Generation von Dieselmotoren, setzt ab 2030 auf E-Fahrzeuge. Domino’s Pizza verlor 3,6 % wegen schwachen Quartalsumsätzen. Eutelsat stieg nach erfolgreichem 5G-Satellitentest um 11,8 %, Airbus um 2,4 %. Börsenweisheit:"Wer den Hafen nicht kennt, in den er segeln will, für den ist kein Wind der richtige." - Seneca.
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