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Nach einer Woche mit einem Rekord am Mittwoch legt der DAX dann doch eine Pause ein und schließt mit einem Minus von 0,1 % bei 22.288 Punkten. Chemiewerte wie K+S (+2,9 %) und BASF (+1,7 %) folgen der Air Liquide mit überzeugenden Zahlen und mehr Dividende. Airbus dagegen gerät nach einer Abstufung von Jeffreys unter Druck. ProSiebenSat.1 schoss um 10,1 % in die Höhe - Medien berichten über ein mögliches Übernahmeangebot durch MediaforEurope. Näheres nach der Bundestagswahl. Gold gab nach einem neuen Rekordhoch leicht nach, der Ölpreis fiel weiter. Der kleine Verfallstag an den Terminbörsen sorgte für wenig Bewegung.
https://www.brn-ag.de/44181-Private-Alpha-KI-wenig-Risiko
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Der DAX fiel um 0,5 % auf 22.315 Punkte, nach einem Tageshoch von 22.575 Zählern. Der Dow Jones verlor 1 %, der Nasdaq-Composite gab 0,8 % nach. Die EZB meldete für 2024 einen Rekordverlust von 7,9 Mrd. Euro - Ursache sind höhere Zinsausgaben als -einnahmen. Firmen im Fokus: Walmart enttäuschte mit einem Umsatz von 180,6 Mrd. USD (+4,1 %), die Aktie verlor vorbörslich 8,3 %. Mercedes-Benz verbuchte einen Gewinnrückgang von 28 % auf 10,4 Mrd. Euro und plant Produktionsverlagerungen nach Ungarn. PNE überraschte mit einem Ebitda von 60-70 Mio. Euro, über den Prognosen. Alibaba steigerte den Nettogewinn auf 49 Mrd. Yuan (6,4 Mrd. Euro). Knorr-Bremse profitiert vom starken Schienengeschäft. ProSiebenSat.1 streicht rund 500 Stellen zur Kostensenkung. Microsoft stellte den Quantenprozessor "Majorana 1" vor. Börsenweisheit des Tages: "Die beste Investition, die Sie tätigen können, ist die in sich selbst." - Warren Buffett
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Der 19. DAX-Rekord in Folge währte nur kurz: Nach einem Allzeithoch von 22.935 Punkten am Morgen rutschte der Index bis zum Handelsschluss um 1,8 % auf 22.435 Zähler ab. Der Euro-Stoxx-50 verlor 1,3 %. Grund ist die Ankündigung von US-Präsident Trump, 25 % Zölle auf Autoimporte zu erheben, was die Inflation in den USA antreiben und Zinssenkungen der Fed erschweren könnte. Gold stieg als sicherer Hafen auf ein neues Rekordhoch von 2.947 Dollar. Firmen im Fokus: Nikola meldet Insolvenz nach US-Recht, Aktie -38 %. MTU Aero Engines mit Rekordgewinn von 642 Mio. Euro, dennoch -5 %. Philips stürzt nach hoher Steuerbelastung um 11,5 % ab. Delivery Hero -4,7 %, Citigroup stuft auf "Sell" ab. SAF-Holland: EBIT -6 % auf 190 Mio. Euro, Umsatz -11 %. HSBC mit Rekordgewinn von über 32 Mrd. Dollar, plant Kostensenkungen um 1,5 Mrd. Dollar bis 2026. BP erwägt Verkauf der Castrol-Sparte für ca. 10 Mrd. Dollar. BAE Systems profitiert von hoher Nachfrage nach Waffen und Rekordaufträgen von 78 Mrd. Pfund. Zum Schluss: "Die Börse reagiert oft wie ein Betrunkener auf einer Rolltreppe - unberechenbar, aber mit einer klaren Richtung." - André Kostolany.
Alle Interviews : www.boersenradio.de
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Der DAX setzte seine Rekordjagd fort und markierte ein neues Allzeithoch bei 22.882,77 Punkten. Am Ende des Handelstages schloss der Leitindex mit +0,2 % bei 22.845 Zählern. Der EuroStoxx50 legte um 0,4 % auf 5.540 Punkte zu. Trotz steigender Inflation und geopolitischer Risiken bleiben die Anleger optimistisch – die Barreserven von Fonds sind so niedrig wie seit 2010 nicht mehr. An der Wall Street steht Nvidia im Fokus: Nach dem DeepSeek-Schock aus China hat sich die Aktie erholt, doch die Quartalszahlen nächste Woche könnten die Richtung vorgeben. Bei den Einzelwerten sorgte Intel mit Spekulationen über eine Aufspaltung für ein Kursplus von 10 %. CTS Eventim erzielte ein Rekordjahr mit 2,8 Mrd. Euro Umsatz (+19,1 %). HHLA steigerte trotz Krise den Gewinn, Continental baut weitere 3.000 Stellen ab. Samsung kündigte einen Aktienrückkauf über 2,11 Mrd. Dollar an, während Warren Buffetts Investment Constellation Brands um 8,6 % nach oben katapultierte. Börsenweisheit des Tages: "Nur wer die Geschichte kennt, kann die Zukunft verstehen." - John Templeton
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Der DAX knackte erneut ein Rekordhoch und erreichte im Tagesverlauf 22.802 Punkte, bevor er mit 22.798 Punkten und einem Plus von 1,3 % aus dem Handel ging. Die 23.000-Punkte-Marke rückt näher. Rheinmetall sprang um 12 %, Hensoldt legte 13 % zu, Thyssenkrupp profitierte von Börsenplänen für die Marine-Sparte. Gold stieg um 0,8 % auf 2.906 Dollar, getrieben von Zollängsten und einem schwachen US-Dollar. Die DZ Bank hält an ihrer Prognose eines DAX-Rückgangs um über 3.000 Punkte bis Sommer fest. Bei den Unternehmen: Delivery Hero kauft Wandelanleihen für 1 Mrd. Euro zurück. BASF verkauft sein Baufarbengeschäft für 1,15 Mrd. Dollar. Thyssenkrupp gewinnt 19 %, da die Marine-Sparte an die Börse gehen könnte. BVB verliert 3,4 %, Champions-League-Quali in Gefahr. Formycon bricht um 27,7 % ein. Die DZ Bank hält trotz der Rally an ihrer Prognose eines DAX-Einbruchs um mehr als 3.000 Punkte bis zum Sommer fest. Börsenweisheit des Tages: "Der Markt kann länger irrational bleiben, als Sie solvent." - John Maynard Keynes.
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Der DAX verliert am Freitag 0,5 % auf 22.500 Punkte, der MDAX gibt 0,4 % auf 27.650 Punkte nach. Doch auf Wochensicht bleibt die Bilanz aber mit +4 % stark. Rüstungsaktien haussieren: Rheinmetall klettern erstmals über 800 Euro (+8 %), Analysten heben Kursziele an. HSBC sehen sogar 1.000 Euro. Im MDAX steigt Hensoldt um 13 % dank eines 350-Mio.-Euro-Vertrags. FMC fällt ans DAX-Ende, belastet durch schwache Zahlen des US-Konkurrenten DaVita. In den USA enttäuschen die Einzelhandelsumsätze (-0,9 %). Der Goldpreis bleibt mit 2.922 Dollar nahe Rekordhoch, der Euro steigt auf 1,0506 Dollar. Breaking News: HomeToGo übernimmt im großen Stil und stemmt eine 85 Mio. Euro Kapitalerhöhung in unter 30 Minuten. Der CEO von HMS Bergbau beschreibt sein Geschäft als risikolos. Marktanalyst Konstantin Oldenburger analysiert DAX, US-Börsen, Coinbase und Bitcoin.
https://www.brn-ag.de/44160-Charttechnik-Oldenburger-DAX-Bitcoin-Coinbase
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Die Börsen feiern eine politische Rallye. Der DAX steigt um 1,8 % auf 22.612 Punkte, der EUROSTOXX50 gewinnt 1,7 %. Hintergrund sind Spekulationen über mögliche Verhandlungen im Ukrainekrieg, nachdem sich Hinweise auf ein Gespräch zwischen Trump und Putin verdichten. In den USA bleibt Inflation ein Thema, doch wichtiger sind Trumps Fiskalpläne. Die Haushaltskürzungen könnten die US-Verschuldung abbauen, aber auch kurzfristig schmerzen. Siemens meldet Sondergewinne durch den Verkauf von Innomotics und erreicht ein Rekordhoch. Cisco profitiert vom KI-Boom und erhöht die Dividende. Rheinmetall bleibt volatil - trotz möglichem Kriegsende bleibt die Verteidigungsbranche gefragt. Honda und Nissan stoppen ihre geplante Fusion im Wert von 60 Mrd. US-Dollar. In den Interviews: Bertrandt-Finanzvorstand zu den Quartalszahlen, Ceotronics über ihren Kommunikationssektor, Berentzen mit einer neuen Strategie und Anlagestratege Markus Steinbeis über Chancen in Märkten abseits der USA.
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Die Inflation in den USA steigt auf 3 % und verschiebt Zinssenkungen bis Jahresende. Der DAX reagiert mit einem kurzen Einbruch, erholt sich aber schnell und schließt bei 22.148 Punkten (+0,5 %). Der MDAX verliert 0,2 % auf 27.188 Punkte. Die Wall Street bleibt dagegen schwach. Starke Unternehmenszahlen bestimmen den Tag: Deutsche Börse mit 13 % Gewinnplus und höherer Dividende, Siemens Energy überzeugt mit starkem Cashflow, Jenoptik profitiert vom Halbleiter-Boom. Carl Zeiss Meditec kämpft mit Margen, Heidelberger Druck bricht nach Verlusten ein, Lufthansa baut das Pauschalreisegeschäft aus.Der Euro fällt nach den Inflationsdaten auf 1,0346 Dollar, Gold gibt leicht nach, Öl verbilligt sich um 1,3 %. Interviews und Themen im Podcast: Jahreszahlen von Jenoptik und Telekom Austria, Bastei Lübbe, Wolftank, Wikifolio-Trader Bienbeck und eine neue Social-Media-App.
https://www.brn-ag.de/44151-Telekom-Austria-Wachstum-Dividende-Breitband-IT
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Die DAX-Rally nimmt kein Ende! Der Leitindex überspringt zum ersten Mal die 22.000er-Marke und schließt mit einem Plus von 0,6 % bei 22.038 Punkten. Noch im Dezember fiel die 20.000, im Januar dann die 21.000 - nun also die nächste runde Marke. Während die Wall Street nach schwachen Vorgaben stagniert, bleibt die Kauflaune in Frankfurt hoch. Große Konzerne wie SAP, Siemens und Telekom profitieren von starken Auslandsgeschäften. Der MDAX hinkt hinterher und kommt nur auf ein Mini-Plus von 0,1 % bei 27.246 Punkten. US-Notenbankchef Powell bestätigt: Die Zinswende wird sich verzögern. Coca-Cola überzeugt mit steigenden Preisen und starken Zahlen, während der Automobilsektor unter möglichen US-Zöllen leidet. Porsche, VW und BMW verlieren bis zu 1,7 %. Gold erreichte mit 2.900 US-Dollar ein neues Hoch, bevor Gewinnmitnahmen einsetzten. Die Ölpreise steigen, da Russland seine Förderung erneut senkt.
https://www.brn-ag.de/44146-Heiko-Thieme-Marktanalyse-Februar
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Die Märkte lassen sich von neuen US-Zöllen auf Stahl und Aluminium nicht schrecken. Der DAX steigt um 0,6 % auf 21.912 Punkte, der MDAX legt 1,2 % auf 27.284 Punkte zu. Die Telekom-Aktie führt den DAX mit +1,5 % an, dank starkem US-Geschäft. McDonald's überrascht trotz Umsatzrückgangs in den USA mit einem weltweiten Plus von 0,4 %. Gold bleibt gefragt und klettert über 2.900 Dollar. Brent-Öl verteuert sich um 1,1 % auf 75,53 Dollar. Steyr Motors feiert mit Unterstützung von Mutares sein Börsendebüt in Wien. (Die Vorstände beider Unternehmen im Interviews) dazu ein Interview mit Wikifolio-Trader Philipp Haas, der 13 % Rendite mit Nebenwerten - ohne US-Aktien - erzielt. Die Märkte trotzen politischen Unsicherheiten und bleiben auf Wachstumskurs. Schon morgen könnte der DAX die 22.000-Punkte-Marke knacken.
https://www.brn-ag.de/44123-Mutares-Anleihe-Steyr-HIT-2025
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