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Der DAX bleibt weiter auf Rekordjagd und schloss heute mit einem Plus von 1,2 % bei 19.473 Punkten. Auf dem Weg zu 20.000 Zählern fehlen nur noch 3 %. Der MDAX stieg ebenfalls um 1,5 % auf 27.210 Punkte. An der Wall Street erreichte der Dow Jones mit 42.588 Punkten ein weiteres Rekordhoch, während der S&P 500 leicht zulegte und die Nasdaq nachgab. Marktanalyst Konstantin Oldenburger ist begeistert von Chinas 500 Mrd. Dollar Konjunkturpaket. Er sieht den DAX auf dem Weg zu neuen Höhen. Auch Private Alpha Founder Gum diskutiert über den "KI Caesar", der den Japan-Crash vorhersagte. Bastian Bosse warnt: "Lieber einmal zu oft nach unten blicken, als zu früh nach oben." Unternehmensmeldungen im Fokus: Thyssenkrupp bekräftigt seine Strategie zur Überprüfung aller Geschäftsbereiche. Mutares kämpft weiterhin mit den Auswirkungen der Bilanzvorwürfe, und Hella senkt die Umsatzprognose wegen der schwierigen Lage in der Autoindustrie. Der Euro fiel leicht auf 1,1161 Dollar. Der Goldpreis gab nach seinem Rekordhoch auf 2.685 Dollar etwas nach.
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Chinas geldpolitische Stimuli geben den weltweiten Börsen kräftigen Rückenwind. Der DAX knackt die 19.000-Punkte-Marke und schließt bei 19.238 Punkten (+1,7 %). Auch der MDAX legt um 1,8 % auf 26.797 Punkte zu. Besonders profitieren Unternehmen mit starkem Exportgeschäft nach Asien. BASF verliert leicht um 0,1 %, nach enttäuschenden Aussagen zur Dividendenpolitik. Die Commerzbank klettert um 7 %, plant höhere Renditen und Ausschüttungen. Evotec gewinnt 3,5 %, getrieben durch eine Technologiepartnerschaft mit Novo Nordisk. Mutares bricht um 14,1 % ein, nachdem Gotham City Research Ungereimtheiten in der Bilanz unterstellt.
https://www.brn-ag.de/43746-China-stimuliert-DAX-ueber-19000-Punkte
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Der DAX bleibt heute unter der Marke von 19.000 Punkten und schließt mit -0,4 % bei 18.923 Punkten. Trotz Konjunkturstimuli aus China drückt SAP auf die Stimmung. US-Behörden untersuchen Preisabsprachen mit Carahsoft, was die Aktie belastet. Trotzdem zeigt sich der Markt widerstandsfähig. Der MDAX gewinnt hingegen 0,8 % und erreicht 26.290 Punkte. Bei den Firmen steht die Commerzbank im Fokus. Vorstandschef Manfred Knof wird durch Finanzchefin Bettina Orlopp abgelöst. Hornbach überzeugt mit einer Gewinnsteigerung von 20 % auf 265 Mio. €. Apple verzeichnet Verluste, da ausländische Smartphone-Verkäufe in China um 13 % einbrechen. Rohstoffe geben nach: Brent-Öl sinkt auf 73,86 UD-Dollar, der Euro bleibt volatil bei 1,12 US-Dollar, und Gold setzt seine Rallye fort.
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Der DAX schrammt am Rekordhoch vorbei und schließt mit einem Plus von 0,8 % bei 18.997 Punkten. Rückenwind kommt aus China, wo die Notenbank die Zinsen auf Hypotheken gesenkt hat. Auch der EUROSTOXX50 legte zu und beendete den Handelstag mit 1 % im Plus. Während DHL mit positiven Wachstumsprognosen bis 2030 überzeugt, steigerte die TUI ihre Pauschalreisen um 6 % gegenüber dem Vorjahr. Die BayWa überraschte mit einer Kursrally von 15 %, nachdem Gutachter von Roland Berger Chancen auf eine erfolgreiche Sanierung sehen. Der Goldpreis setzt seinen Aufwärtstrend fort, während sich die Ölpreise dank Chinas Konjunkturmaßnahmen leicht erholen. TUI profitiert von der FTI-Pleite und verzeichnet 6 % mehr Pauschalreisen, in Deutschland sogar 10 %. Die Preise steigen um 3 %, die Aktie legt um 1,2 % zu. DHL plant bis 2030 eine Umsatzsteigerung von 50 % und will mit neuer Konzernstruktur schneller und profitabler wachsen - Aktie +1,6 %. Bei BayWa sehen Gutachter Chancen zur Sanierung, aber nur mit harten Einsparungen - Aktie springt um 15 % auf 12,70 Euro. Gold steigt weiter auf 2.640 Dollar, Öl bleibt hoch, unterstützt durch Chinas Konjunkturpaket.
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Nach dem Sprung über die 19.000er-Marke letzte Woche hielten sich die Anleger zunächst zurück. Schwache Konjunkturdaten belasteten den DAX nur kurz, da viele auf günstige Einstiegschancen warteten. Der Markt zeigt sich zweigeteilt: Die DAX-Rekordjagd und die realen Wirtschaftsdaten wirken wie zwei getrennte Welten. Immobilienwerte gehörten heute zu den Gewinnern: Vonovia legte um 0,9 % zu, Aroundtown und TAG Immobilien im MDAX sogar um 3,7 % und 2,5 %. Autowerte stiegen nach dem Autogipfel ebenfalls an, mit BMW, Porsche, Mercedes und VW zwischen 2,4 % und 2,0 %. Am DAX-Ende fiel die Commerzbank um 5,7 %, da Unicredit ihre Beteiligung weiter ausgebaut hat. Unicredit steigert ihren Anteil an der Commerzbank auf 21 % und plant eine weitere Aufstockung. Mercedes fordert bei der CO2-Regulierung in Europa mehr Flexibilität, Volkswagen drängt auf eine Neuauflage der Elektroauto-Prämie. Siemens gliedert seine Sparte für Elektroauto-Ladesäulen aus. Springer Nature plant einen Börsengang, um bis zu 620 Mio. Euro einzusammeln. Schlusskurse: DAX +0,7 % bei 18.847 Punkten, MDAX +0,6 % bei 25.987 Punkten, Euro Stoxx 50 +0,2 % bei 4.881 Punkten.
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