Heute erscheint Daniel Kehlmanns neustes Werk «Tyll». Er erzählt darin die Geschichte des mittelalterlichen Hofnarren Till Eulenspiegel. Kehlmann setzt Tyll in die Zeit des 30-jährigen Krieges. Ein besonderes Setting, dass stellvertretend für die Absurdität eines jeden Krieges stehen kann.Weitere Themen:Frustrierend: Der Wiederaufbau tausender kulturhistorischer Stätten in Mexiko nach den verheerenden Erdbeben im September.Hoffnungsvoll: Die neue Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt «Frau Architekt».Zweideutig: Der neue Film «Happy End» von Regisseur Michael Haneke.Abgründig: Der Roman «Eileen» von US-Autorin Ottessa Moshfegh.Nüchtern: Unser zweiter Buchtipp aus Frankreich ist Pascale Kramers Roman «Autopsie des Vater».