Als das französische Satiremagazin «Charlie Hebdo» sein erstes Heft nach dem verheerenden Attentat vor fast zwei Jahren herausgab, war die Nachfrage riesig – auch in Deutschland. Nun reagiert das Blatt und hat eine erste Ausgabe von «Charlie Hebdo» speziell für den deutschen Markt erstellt.Weitere Themen des Vorabends:Mächtige Wirtschaftsleute und ein Priester im italienischen Polit-Thriller «Le confessioni»Die Deutsche Nationalbibliothek und der Beschluss, dass Bücher nur noch digital ausgehändigt werdenDas Schweizerdeutsche und die Hochsprache. Beat Sterchi hat über das Verhältnis der Sprachen ein Sachbuch geschriebenScreenshot: Prominente Kulturleute und Intellektuelle fordern eine Charta für digitale Grundrechte