Deja-vu Geschichte

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  • Wem gehört der Name Mazedonien?

    Wem gehört der Name Mazedonien? Das ist eine gar nicht mal so leicht zu beantwortende Frage. Denn einerseits gibt es da auf dem Balkan zwar eine Republik Mazedonien, andererseits gibt es sie aber auch nicht wirklich. Denn ihr Name wird nicht von allen anerkannt, ganz besonders nicht vom großen Nachbarn Griechenland. Aus diesem Grund tritt die Republik Mazedonien auf der internationalen Bühne unter dem nicht ganz unsperrigen Namen "Ehemalige Jugoslawische Republik Mazedonien" auf, oder auf Englisch "Former Yugoslav Republic of Macedonia" - FYROM. Der Streit um diesen Namen beherrscht inzwischen seit bald dreißig Jahren die Beziehungen zwischen den beiden Ländern. Doch jetzt könnte tatsächlich eine Lösung in Sicht sein: die Umbenennung auf "Nordmazedonien".

    In dieser Episode des Déjà-vu Podcast erkunde ich die Geschichte des Namens "Mazedonien". Ganz plakativ gesagt, frage ich also: Wem gehört der Name Mazedonien eigentlich? Gehört er den Mazedonen oder den Griechen? Oder keinem von beiden? Die Frage um den Namensstreit ist gar nicht mal so leicht zu beantworten, da die Geschichte dieses Staates und seines Namens weit zurückgeht. In der Antike gab es bereits ein Königreich Makedonien, das unter Alexander dem Großen Weltberühmtheit erlange. Danach war die Region lange Teil des Römischen Reiches, bis ihr Name im Mittelalter fast in Vergessenheit geriet. Wie so oft bei diesen Fragen, fangen die Probleme dann aber erst im 19. Jahrhundert so richtig an. Und wie so oft liegt das an einem alten Freund dieser Show: dem guten alten Nationalismus.

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    • Ballaballa-Balkan
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      38 min
    • Frauenrechte in früheren Zeiten – welche Frauenrechte?

      Frauenrechte gehören heute zu den Dingen, die wir als selbstverständlich ansehen, sind gleichzeitig aber immer noch hart umkämpft. Doch wie war das mit den Frauenrechten früher? Wenn wir uns die menschliche Geschichte der letzten paar tausend Jahre anschauen, ist die Antwort recht klar: Es gab eigentlich keine. Abgesehen von möglichen matriarchalischen Gesellschaften der Steinzeit waren Frauenrechte für den größten Teil der Geschichte schlicht und ergreifend nicht existent. Erst vor knapp über 200 Jahren formulierte erstmals eine gewisse Olympe de Gauge konkrete politische Forderungen für Frauen, vor 100 Jahren erkämpften sie sich in Deutschland und vielen anderen Ländern das Frauenwahlrecht und überhaupt erst vor 60 Jahren wurde in Deutschland ein Gleichberechtigungsgesetz beschlossen. Kein Wunder, dass die Frauenbewegung auch heute noch lange nicht ihre Ziele erreicht hat.

      In dieser Episode des Déjà-vu Geschichte Podcast möchte ich in aller Kürze ein Schlaglicht auf die Entwicklung der Frauenrechte über die letzten paar Jahrtausende werfen. Ich erkläre, warum man meiner Meinung nach vor dem 18. Jahrhundert gar nicht über so etwas Frauenrechte reden kann, warum Freiheiten, die Frauen in Antike und Mittelalter "gewährt" wurden, nur Fluktuationen in einer sonst beschissenen Situation darstellten und warum auch Bewegungen wie die der Beginen daran nichts ändern konnten. Über das 19. Jahrhundert und die Suffragetten-Bewegung bewege ich mich dann in Richtung hier und jetzt weiter. Die Frauenbewegung hat inzwischen vieles erreicht, von echter Gleichberechtigung zu sprechen, ist aber wohl noch immer eine Übertreibung.

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        27 min
      • Das autoritäre Erbe Ungarns und Polens

        Viktor Orbán in Ungarn, Jarosław Kaczyński in Polen. Sie sind zwei der beunruhigendsten politischen Gestalten, die sich derzeit in der Europäischen Union herumtreiben. Die beiden eint vieles. Ihr autoritärer Regierungsstil, ihre Angriffe gegen die Zivilgesellschaft, die Medien, die Justiz, die EU. Aber warum gerade Ungarn und Polen? Ich finde, diese Frage wird oft allzu lapidar beantwortet. Es wird manchmal behauptet, Staaten wie Ungarn und Polen litten unter einer kommunistischen Diktatur und die derzeitigen Regierungen sind somit nichts als logische Gegenbewegungen. So kann ich das aber nicht stehen lassen. Denn in Ländern wie Ungarn und Polen gab es in der Geschichte nicht nur eine kommunistische Diktatur. Man kann dort durchaus auch auf andere autoritäre Herrscher zurückblicken und das tun heutige Machthaber wie Orbán und Kaczyński ganz aktiv!

        Auch wenn Ungarn und Polen heute sicher (noch) keine Diktatur darstellen, möchte ich mir in dieser Episode des Déjà-vu Geschichte Podcast also näher anschauen, auf welche Vorbilder Orbán und Kaczyński da zurückgreifen. Dazu reisen wir zurück in die Zwischenkriegszeit, als sich beide diese Länder in Richtung autoritäre Diktatur entwickelten. In Ungarn geschah dies unter dem Reichsverweser Miklós Horthy, in Polen unter Józef Piłsudski und Roman Dmowski. Die zwei Beispiele unterscheiden sich zwar deutlich voneinander, dennoch zeigen sie eines ganz klar: In Ungarn wie in Polen gibt es eine autoritäre politische Tradition abseits des Kommunismus, auf die Leute wie Viktor Orbán und Jarosław Kaczyński heute aufbauen können. Und das sollte uns Sorgen machen.

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          35 min
        • Persiens lange Geschichte als Gottesstaat

          Der Iran, als Nachfolgestaat Persiens, gilt heute bekanntlich als ein Gottesstaat. Doch die Beziehung des alten Persien zur Religion war schon immer eine faszinierende und vor allem vielschichtige. Daher spreche ich in dieser Episode des Déjà-vu Geschichte Podcast über eine Zeit im antiken Persien, als die Religion der Zoroaster, der Anhänger eines gewissen Zarathustra, beinahe zur Staatsreligion im Perserreich geworden wäre. Dabei stellen sich ein paar Fragen. Wer war dieser Zarathustra überhaupt? Wann lebte er? Wann gründete er den Zoroastrismus und wie wurde dieser dann zur vorherrschenden Religion in einem der bedeutendsten Reiche der Weltgeschichte - dem Perserreich?

          Diese Fragen führen uns tief in die tausendjährige Geschichte Persiens, wir stoßen auf einige Ungereimtheiten und vieles mehr, das wir einfach nicht so genau wissen. Trotzdem verfolge ich in der Episode den Weg der Anhänger des Zarathustra durch die Zeiten so gut es eben geht. Am Ende lernen wir erneut, was man uns schon als Kinder beigebracht hat: Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte. In diesem Fall ist der dritte ein gewisser Mohammed. Ihn kennt man heute ja immer noch recht gut. Den alten Zarathustra? Nun … Nicht so sehr.

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            26 min
          • England und sein Europa über die Jahrhunderte. Endstation Brexit

            Im Juli 2018 erschien mein erstes Buch "Endstation Brexit". In diesem Buch mache ich genau das, was ich auch auf diesem Podcast und auf meinem Blog immer schon gemacht habe: Ich erzähle aus der Geschichte. Und zwar immer mit einer gesunden Portion Augenzwinkern und mit Bezug auf das Hier und Jetzt. "Endstation Brexit" erzählt dabei die lange und konfliktbeladene Geschichte Englands und seines Europas über die letzten 2000 Jahre hinweg. Wenn man sich diese Geschichte genauer anschaut, merkt man schnell: England und Europa hauen sich seit Jahrhunderten gegenseitig die Schädel ein, nur um sich sofort wieder in die Arme zu fallen. Da soll sich der Brexit mal nicht so aufspielen.

            In dieser Episode des Déjà-vu Geschichte Podcast möchte ich dir einen Einblick in das Buch "Endstation Brexit" geben, sodass du dir selbst ein Bild davon machen kannst, was genau ich da eigentlich geschrieben habe und ob das Buch etwas für dich sein könnte. Diese Episode ist also gewissermaßen eine Lesung. Ich spreche über das Buch selbst und über seine Entstehungsgeschichte, lese aber natürlich auch aus einigen Kapiteln vor. In riesigen Schritten bewege ich mich so über die Jahrhunderte hinweg. Ich beginne bei der römischen Eroberung Britanniens, springe von dort mal lockere eineinhalbtausend Jahre nach vorne zu Heinrich VIII. und ende in der Nachkriegszeit in Großbritannien. Aber keine Sorge, im Buch selbst geht es nicht ganz so rasant zu. Das wäre doch zu viel des Guten.

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            • Endstation Brexit
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              52 min
            • Als die Anglikanische Kirche wirklich protestantisch wurde

              Die Anglikanische Kirche Englands ist heute bekanntlich eine der zahlreichen protestantischen Kirchen Europas. Aber doch passt sie irgendwie nicht so richtig in den Club und hat eine ganze Menge Eigenheiten. Das hat mit ihrer Geschichte zu tun. Heinrich VIII., der die Englische Kirche im 16. Jahrhundert von Rom löste und damit ihr Gründer und erstes Oberhaupt wurde, sah sich selbst zeit seines Lebens nicht als Protestant. Für ihn war das alles ein rein pragmatischer Schritt. Er wollte einfach seine Scheidung durchbringen. Es war erst ein anderes Mitglied der Tudor Dynastie, Heinrichs Tochter Königin Elisabeth I., die diese neue Anglikanische Kirche richtig protestantisch machte. Oder so protestantisch, wie sie heute eben noch ist.

              In dieser Episode des Déjà-vu Geschichte Podcast werfe ich einen Blick auf die Entwicklung der Englischen Kirche im Elisabethanischen Zeitalter. Was tat sich zu der Zeit in England, welchen Herausforderungen hatte sich das Land zu stellen, wie prägte Königin Elisabeth die Anglikanische Kirche und welche Auswirkungen hatte das alles auf die Politik im Land? Wie sich herausstellt: Ziemlich umfassende! Das gesamte Bündnissystem Englands wurde durch die religiösen Entscheidungen Elisabeths auf den Kopf gestellt. Spanien wurde zum größten Feind des Englischen Königreichs und stattdessen fanden die Engländer neue Verbündete an unwahrscheinlicher Stelle: In den muslimischen Reichen ihrer Zeit.

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              • Endstation Brexit
              • Das Interview mit Jerry Brotton auf National Geographic
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                32 min
              • Drei miese Vorgänger der EU in der Geschichte

                Nächstes Jahr, 2019, ist ein bedeutsames Jahr in der EU Geschichte. Großbritannien wird mit Ende März aus der Europäischen Union ausscheiden und nur wenige Monate darauf folgen die EU Parlamentswahlen. In Angesicht des Brexit und der vielen populistischen Herausforderer in den Mitgliedsstaaten wird sich die EU verändern, so viel ist sicher. Sie wird es auch müssen. Doch wo kann sich die EU in der Geschichte Inspiration für diese Veränderungen holen? Gibt es denn überhaupt historische Vorbilder, an denen sich Europa an diesem kritischen Wendepunkt orientieren kann? Vorläufer für eine europäische Einigung abseits der EU selbst? Ja es gibt sie! Doch die Vorbilder aus der Geschichte, die für die EU oft genannt werden, taugen leider allesamt nichts.

                Wenn man über mögliche Vorgänger der EU in der Geschichte spricht, fällt oft zuerst der Name Karl der Große. Nicht ohne Grund vergibt die Stadt Aachen sogar einen Karlspreis für Verdienste um die europäische Einigung. Das alles heißt aber freilich nicht, das Karl der Große ein wirklich taugliches Vorbild für die heutige EU wäre. Wer seltener erwähnt wird, es aber vielleicht sollte, ist Napoleon Bonaparte. Immerhin kam er wohl am nähsten dran, ein rechtlich und politisch einheitliches Europa zu schaffen. Und zu guter Letzt fallen manchmal noch Alternativen zur EU, die nur kurze Zeit vor ihr entstanden. Die Paneuropa-Union zum Beispiel. Warum jetzt keine dieser Alternativen als historisches Vorbild für die Europäische Union taugt? Das erfährst du in dieser Episode des Déjà-vu Geschichte Podcast!

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                  39 min
                • Sekten, Kirchen und falsche Propheten in Amerika

                  Amerika gilt als Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Und das stimmt auch! Also zumindest für religiöse Fanatiker und falsche Propheten, die dort neue Sekten, Kirchen und Religionen begründen wollen. Kein anderes westliches Land hat eine mit den USA vergleichbare Zahl an Sekten und sektenartigen Gemeinschaften, fragwürdigen Kirchen und Menschen, die sich selbst als Propheten oder gar den leibhaftigen Messias sehen. Und das hat sich in der Geschichte des Landes auch immer wieder eindrucksvoll gezeigt.

                  In dieser Episode des Déjà-vu Geschichte Podcast schaue ich mir einige der Sekten in Amerika an. Ich spreche über einige der religiösen Fanatiker und falschen Propheten, die in den USA innerhalb der letzten zweihundert Jahre teils legendäre Berühmtheit erlangt haben. Das ist zum Beispiel die Geschichte von Joseph Smith, der mit seiner Kreation, der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage, besser bekannt als Mormonen, einen ganzen Staat übernahm. Oder die Geschichte von L. Ron Hubbard, der mit Scientology die wohl modernste und gleichzeitig abstruseste Religion unserer Zeit schuf. Kein Wunder, war Hubbard doch immerhin ein Science-Fiction-Autor. Oder die Geschichte von Jim Jones, der mit seinem Peoples Temple und der versuchten Errichtung des Himmels auf Erden im guyanischen Jonestown sein tragisches Ende in einem unfassbaren Massaker fand. Religion ist immer und überall eine komplizierte Sache. Ganz besonders gilt das aber für Religion wie Sekten in Amerika, so scheint es.

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                  • Fabians Episode zum Peoples Temple auf dem Secta-Podcast
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                    42 min
                  • Die Reichsbürger, ihre irren Verschwörungstheorien und Argumente

                    Verschwörungstheoretiker und ähnliche Irre gibt es ja wie Sand am Meer. Das war schon immer so. Eine neue Ausprägung schafft es derzeit aber öfter in die Medien als alle anderen: die Reichsbürger. Es gibt zwar zum Glück immer noch nicht furchtbar viele von ihnen, aber sie machen Staat und Gesellschaft in Deutschland inzwischen einige Probleme. Mit ihrer kruden Verschwörungstheorie, dass die Bundesrepublik Deutschland gar nicht existiere, weigern sich solche Reichsbürger etwa - ohne jeglichen Erfolg, versteht sich - Strafzettel und andere Bußgelder zu bezahlen. Damit nerven sie Kommunalbeamte schon seit Jahren. Nachdem ein ganz besonders irrer Vertreter 2016 aber einen Polizisten im fränkischen Georgensgmünd erschossen hat, rücken die Reichsbürger nun auch in die allgemeine Wahrnehmung.

                    In dieser Episode des Déjà-vu Geschichte Podcast darf ich zum ersten Mal einen Gast bei mir begrüßen. Und da Reichsbürger ja gerne mit pseudo-rechtlichen Argumenten daherkommen, liegt nichts näher, als dafür mit einem Juristen zu reden. Mit Andreas Moser habe ich aber nicht nur irgendeinen Juristen an Bord, nein, er betreibt auch noch einen mehr als lesenswerten Reiseblog. Gemeinsam suchen wir nach einer Definition für Reichsbürger, werfen einen Blick in die Geschichte der Bewegung, ihre historischen Argumente und nicht zuletzt den juristischen Blödsinn, den sie gerne von sich geben. Wir versuchen auch, ein paar unterschiedliche Typen von Reichsbürgern zu definieren. Von strammen Neonazis über verblendete Verschwörungstheoretiker bis hin zu Abzockern, die mit Reichsbürger-Ausweisen, Führerscheinen und anderen Dokumenten reichlich Geld verdienen, ist da nämlich alles dabei.

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                    • Der Blogartikel bei Andreas
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                      36 min
                    • Die Unabhängigkeit der Schweiz. Banken, Uhren, Neutralität!

                      Die Schweiz. Für viele heißt das in erster Linie Banken, Uhren und Neutralität. Dank der Schweizer Banken und anderer großer Unternehmen wird die Schweiz wie wohl kaum ein anderes Land mit ihrer Wirtschaft identifiziert. Doch nicht nur deshalb ist die Schweizer Eidgenossenschaft ein für Europa mehr als außergewöhnliches Land. Die Geschichte dieses kleinen, ein bisschen merkwürdigen Landes ist nämlich ein absoluter Sonderfall. Und einer, der schon eine geraume Zeit zurückliegt. Bis ins Hochmittelalter sogar.

                      In dieser Episode des Déjà-vu Geschichte Podcast erzähle ich dir die Geschichte, wie die Schweiz vor 700 Jahren ihre Unabhängigkeit von den Habsburgern und dem Heiligen Römischen Reich erlangte und dann langsam zu dem wurde, was sie heute ist. Mehr als Banken, Uhren und Neutralität! Und dieses Mal erzähle ich dir das nicht nur aus Perspektive der "harten" Wissenschaft. Nein, ich erzähle dir bei der Gelegenheit auch ein kleines Märchen. Denn Märchen und Sagen können uns so viel darüber beibringen, wie sich Gesellschaften in der Vergangenheit gerne selbst gesehen hätten. Das sollten wir nicht ignorieren. Außerdem Machen Märchen auch einfach Spaß!

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                        24 min

                      About Deja-vu Geschichte

                      From the publisher's feed

                      Mit dem Blick in die Geschichte die Welt mit neuen Augen sehen. Deja-vu ist der Podcast, der Geschichten abseits des Mainstreams ans Licht holt – von Osteuropa bis zu den Mythen, die unsere Welt…

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