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Neben meinen fundierten Empfehlungen befasse ich mich auch fortlaufend sehr intensiv mit schwarzen Schafen und unseriösen Krypto-, Mining- oder Trading-Anbietern. Diese missbrauchen den Krypto-Boom, um ihre – meist in betrügerischer Absicht konzipierten – Shitcoins oder angeblichen Krypto-Investment- (SCAM) bzw. Schneeball-Systeme (PONZI) gezielt und bewusst an unbedarfte Anleger zu verkaufen.
Ich warne dabei regelmäßig vor dubiosen Anbietern und aktuellen Betrugsmaschen. Das bringt mir auch regelmäßige Abmahnungen, Unterlassungsaufforderungen, Einstweilige Verfügungen oder Klagen ein denen ich stets sehr gelassen und mittlerweile sogar mit großer Freude und Angriffslust entgegentrete. Wiederholt stoße ich bei meinen umfassenden investigativen Recherchen dabei auch auf offensichtlich korrupte oder zumindest zwielichtige Anwälte bzw. Juristen, die eigentlich die Integrität unseres Rechtsstaats vertreten und wahren sollten.
OneCoin gilt als einer der größten Betrugsfälle im Zusammenhang mit Kryptowährungen, wobei OneCoin nie eine blockchainbasierte Kryptowährung war, sondern rein eine Art digitaler Gutschein bzw. ein Token, der eine Zahlung bzw. Umwandlung in einen Wert versprach. Meine ersten negativen Medienberichte bzw. Warnungen vor OneCoin habe ich 2016 veröffentlicht und anschließend mehrere Abmahnungen und Unterlassungsaufforderungen seitens der Unternehmensgruppe – auf Veranlassung ihrer „Chefin“ Dr. Ruja Ignatova – erhalten.
Selbstverständlich bin ich damals keiner Unterlassungsaufforderung nachgekommen und habe meine Berichte anschließend signifikant verstärkt und Anzeigen bei den Aufsichtsbehörden erstattet, allen voran bei der Finanzmarktaufsicht FMA Österreich und der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Anschließend erfolgten auch Warnungen der Aufsichtsbehörden. Der Betrugsfall OneCoin bietet längst genügend Material für einen Krimi oder eine ganze Netflix-Serie.
Ich werfe in meinem aktuellen Podcast von „Millers-Kryptowoche“ einen Blick auf interessante Entwicklungen der letzten Zeit.
Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken!
Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg:
https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast
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Ich warne dabei regelmäßig vor dubiosen Anbietern und aktuellen Betrugsmaschen. Das bringt mir auch regelmäßige Abmahnungen, Unterlassungsaufforderungen, Einstweilige Verfügungen oder Klagen ein denen ich stets sehr gelassen und mittlerweile sogar mit großer Freude und Angriffslust entgegentrete. Wiederholt stoße ich bei meinen umfassenden investigativen Recherchen dabei auch auf offensichtlich korrupte oder zumindest zwielichtige Anwälte bzw. Juristen, die eigentlich die Integrität unseres Rechtsstaats vertreten und wahren sollten.
OneCoin gilt als einer der größten Betrugsfälle im Zusammenhang mit Kryptowährungen, wobei OneCoin nie eine blockchainbasierte Kryptowährung war, sondern rein eine Art digitaler Gutschein bzw. ein Token, der eine Zahlung bzw. Umwandlung in einen Wert versprach. Meine ersten negativen Medienberichte bzw. Warnungen vor OneCoin habe ich 2016 veröffentlicht und anschließend mehrere Abmahnungen und Unterlassungsaufforderungen seitens der Unternehmensgruppe – auf Veranlassung ihrer „Chefin“ Dr. Ruja Ignatova – erhalten.
Selbstverständlich bin ich damals keiner Unterlassungsaufforderung nachgekommen und habe meine Berichte anschließend signifikant verstärkt und Anzeigen bei den Aufsichtsbehörden erstattet, allen voran bei der Finanzmarktaufsicht FMA Österreich und der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Anschließend erfolgten auch Warnungen der Aufsichtsbehörden. Der Betrugsfall OneCoin bietet längst genügend Material für einen Krimi oder eine ganze Netflix-Serie.
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