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»Sei nicht so hysterisch« - den Ausdruck kennen wahrscheinlich viele Menschen, vor allem Frauen. Hysterisch hat sich in unserem heutigen Sprachgebrauch als abwertende Bezeichnung durchgesetzt. Zu Zeiten von Sigmund Freud war die Hysterie aber ein echtes Krankheitsbild. Eine mysteriöse Krankheit, die damals scheinbar sehr viele Frauen befällt. Freud will seinen hysterischen Patientinnen helfen und stößt durch die Arbeit mit ihnen auf die Methoden der freien Assoziation und der Traumdeutung.
In dieser Folge erzählen wir, wie hysterische Patientinnen Freud dabei helfen, die Psychoanalyse zu entwickeln. Und warum er heute trotzdem gerade für sein Frauenbild in der Kritik steht.
Autorinnen: Lucia Heisterkamp und Antonia Rauth
Musik und Produktion: Christoph Neuwirth und Philipp Fackler
Redaktionelle Leitung: Sven Preger und Zsolt Wilhelm
Dank geht außerdem an Stephanie Hoffmann aus der Dokumentationsabteilung des SPIEGEL, Laura Stuth für die redaktionelle Unterstützung und Ole Reißmann für die KI-Unterstützung.
Und an unsere Gesprächspartner:innen, darunter:
Georg Markus, Kolumnist beim Kurier und Autor der Biografie »Sigmund Freud. Der Mensch und Arzt. Seine Fälle und sein Leben».
Cecile Loetz und Jakob Müller, ihren Podcast »Rätsel des Unbewussten« findet ihr zum Beispiel hier und überall, wo es Podcasts gibt. Die beiden haben außerdem gerade ein Buch veröffentlicht, es heißt »Jetzt bin ich schon wie meine Eltern«.
Claudia Muchitsch, sie bietet mit ihrem Unternehmen Alpine Foxes Stadtführungen an, unter anderem (aber nicht nur) auf den Spuren von Sigmund Freud.
Im Podcast »Inside Austria« rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich.
Wenn euch unser Podcast gefällt, folgt uns doch und lasst uns ein paar Sterne da. Kritik, Feedback oder Themenideen gerne an [email protected] oder an [email protected]
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By DER SPIEGEL5
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