Der Performance Manager Podcast | Data & AI, Controlling und Performance Management für bessere Entscheidungen

Der Performance Manager Podcast | Data & AI, Controlling und Performance Management für bessere Entscheidungen

By Peter BluhmBusinessManagement
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Der Performance Manager Podcast | Data & AI, Controlling und Performance Management für bessere Entscheidungen episodes

  • #012 Stress und Termine - Wie gesunde Ernährung dennoch gelingt (Teil 1/2)

    Stress und Termine - Wie gesunde Ernährung dennoch gelingt (Teil 1/2)

    In unserer neuen Podcast-Folge geht es ausnahmsweise nicht um Kennzahlen oder Self Service-BI, sondern ums Essen. Wie können sich Manager, Controller und CFO genug Zeit fürs Essen und Genießen nehmen?

    Unser Interviewpartner Raphael Ianniello, Koch und Kochschulbesitzer am Weingut Cluesserath-Weiler, weiß aus eigener Erfahrung, wie wichtig gutes Essen ist, um Leib und Seele zusammenzuhalten. Er rät Managern dazu, sich für das eigene Essen einen „Business Plan" aufzustellen, den Einkauf und die Essenszeiten fest einzuplanen.

    Wir freuen uns auf Ihr Feedback: Was essen Sie, wenn es schnell gehen muss? Welchen Business Plan für die Ernährung verfolgen Sie? Schreiben Sie uns an [email protected]. Informationen zu Raphael Ianniello und seiner Kochschule erhalten Sie hier: http://www.cluesserath-weiler.de/cw2012/start.php?page=menu4. Dort finden Sie auch tolle Rezepte und weitere Informationen zum Weingut.

    Weitere Informationen zu den Machern des Performance Manager Podcast, Peter Bluhm und Alexander Küpper, finden Sie hier: www.atvisio.de/unternehmen/ Unsere Bitte: Wenn Ihnen diese Folge gefallen hat, hinterlassen Sie uns bitte eine 5-Sterne-Bewertung, ein Feedback auf iTunes und abonnieren diesen Podcast. Zeitinvestition: Maximal ein bis zwei Minuten. Dadurch helfen Sie uns, den Podcast immer weiter zu verbessern und Ihnen die Inhalte zu liefern, die Sie sich wünschen. Herzlichen Dank an dieser Stelle!

    Und hier das im Podcast angesprochene Rezept: Asiatische Gemüsenudeln mit Teriyaki –Chicken 3 ganze Poulets

    Teriyaki-Marinade 40 ml (4 EL) Sojasauce 40 ml Austensauce 40 ml Sweet Chili 10 ml (1 EL) Essig 1 Knoblauchzehe 1 TL geriebener Ingwer 1 TL brauner Zucker 1 EL Honig 1 EL gehackter Korinader Sesam weiß & schwarz

    GemüsenudelSellerie und Karotten Streifen 1 rote Paprika 1 Stück Broccoli 4 Stück Zwiebeln 50g getrocknete Muh- er Pilze 1 Knolle Ingwer 1 Bund Koriander 150- 200g Asianudeln 200 ml Geflügelbrühe

    Sweet Chili, Austernsauce, Sesamöl und Körner, Curry, Kurkuma, Reisessig, Sojasauce

    Poulets auslösen und Brüste sowie Keulen separat in der Teryaki-Marinade einlegen und mit Pfeffer und Salz würzen.

    Sellerie, Karotten, Paprika und in dünne Streifen schneiden. Broccoli in kleine Röschen schneiden, die Zwiebeln schälen, halbieren, in die Segmente teilen und in Streifen schneiden. Die Pilze in ein wenig warmen Wasser einweichen und klein schneiden. Die Ingwerknolle schälen sowie die gezupften Korianderblätter fein hacken. Salzwasser für die Asianudeln aufsetzen und diese kochen und abschrecken.

    Die Keulen eine halbe Stunde vor dem servieren abschütten und in heißem Öl anbraten und nach uns nach mit der Marinade und ein wenig Geflügelfond gelegentlich angießen, sodass ein schöne sämige Sauce entsteht.

    10 Minuten vor dem Anrichten die Hühnerbrüste scharf anbraten und bei 150° im Ofen 7 min. fertig garen.

    Für die Singapurnudel, Paprika Sellerie, Karotten, Broccoli und Zwiebel in Sesamöl anbraten, danach Pilze hinzugeben. Nun die Nudeln hinein geben. Mit Sweet- Chili, Austernsauce Curry, Kurkuma, Reisessig, Sojasauce, Ingwer sowie Salz und Pfeffer würzen. Danach die Geflügelbrühe hinzugeben damit die Nudeln nicht zu trocken werden. Als letztes den Koriander in die Pfanne geben.

    Guten Appetit.

    18 min
  • #012 Stress und Termine - Wie gesunde Ernährung dennoch gelingt (Teil 1/2)

    Stress und Termine - Wie gesunde Ernährung dennoch gelingt (Teil 1/2)

    In unserer neuen Podcast-Folge geht es ausnahmsweise nicht um Kennzahlen oder Self Service-BI, sondern ums Essen. Wie können sich Manager, Controller und CFO genug Zeit fürs Essen und Genießen nehmen?

    Unser Interviewpartner Raphael Ianniello, Koch und Kochschulbesitzer am Weingut Cluesserath-Weiler, weiß aus eigener Erfahrung, wie wichtig gutes Essen ist, um Leib und Seele zusammenzuhalten. Er rät Managern dazu, sich für das eigene Essen einen „Business Plan“ aufzustellen, den Einkauf und die Essenszeiten fest einzuplanen. 

    Wir freuen uns auf Ihr Feedback: Was essen Sie, wenn es schnell gehen muss? Welchen Business Plan für die Ernährung verfolgen Sie? Schreiben Sie uns an [email protected].

    Informationen zu Raphael Ianniello und seiner Kochschule erhalten Sie hier: http://www.cluesserath-weiler.de/cw2012/start.php?page=menu4. Dort finden Sie auch tolle Rezepte und weitere Informationen zum Weingut.

    Weitere Informationen zu den Machern des Performance Manager Podcast, Peter Bluhm und Alexander Küpper, finden Sie hier: www.atvisio.de/unternehmen/

    Unsere Bitte: Wenn Ihnen diese Folge gefallen hat, hinterlassen Sie uns bitte eine 5-Sterne-Bewertung, ein Feedback auf iTunes und abonnieren diesen Podcast. Zeitinvestition: Maximal ein bis zwei Minuten. Dadurch helfen Sie uns, den Podcast immer weiter zu verbessern und Ihnen die Inhalte zu liefern, die Sie sich wünschen. Herzlichen Dank an dieser Stelle!

    Und hier das im Podcast angesprochene Rezept:

    Asiatische Gemüsenudeln mit Teriyaki –Chicken

    3 ganze Poulets

    Teriyaki-Marinade
    40 ml (4 EL) Sojasauce
    40 ml Austensauce
    40 ml Sweet Chili
    10 ml (1 EL) Essig
    1 Knoblauchzehe
    1 TL geriebener Ingwer
    1 TL brauner Zucker
    1 EL Honig
    1 EL gehackter Korinader
    Sesam weiß & schwarz

    Gemüsenudel
    Sellerie und Karotten Streifen
    1 rote Paprika
    1 Stück Broccoli
    4 Stück Zwiebeln
    50g getrocknete Muh- er Pilze
    1 Knolle Ingwer
    1 Bund Koriander
    150- 200g Asianudeln
    200 ml Geflügelbrühe

    Sweet Chili, Austernsauce, Sesamöl und Körner, Curry, Kurkuma, Reisessig, Sojasauce

    Poulets auslösen und Brüste sowie Keulen separat in der Teryaki-Marinade einlegen und mit Pfeffer und Salz würzen.

    Sellerie, Karotten, Paprika und in dünne Streifen schneiden. Broccoli in kleine Röschen schneiden, die Zwiebeln schälen, halbieren, in die Segmente teilen und in Streifen schneiden. Die Pilze in ein wenig warmen Wasser einweichen und klein schneiden. Die Ingwerknolle schälen sowie die gezupften Korianderblätter fein hacken. Salzwasser für die Asianudeln aufsetzen und diese kochen und abschrecken.

    Die Keulen eine halbe Stunde vor dem servieren abschütten und in heißem Öl anbraten und nach uns nach mit der Marinade und ein wenig Geflügelfond gelegentlich angießen, sodass ein schöne sämige Sauce entsteht.

    10 Minuten vor dem Anrichten die Hühnerbrüste scharf anbraten und bei 150° im Ofen 7 min. fertig garen.

    Für die Singapurnudel, Paprika Sellerie, Karotten, Broccoli und Zwiebel in Sesamöl anbraten, danach Pilze hinzugeben. Nun die Nudeln hinein geben. Mit Sweet- Chili, Austernsauce Curry, Kurkuma, Reisessig, Sojasauce, Ingwer sowie Salz und Pfeffer würzen. Danach die Geflügelbrühe hinzugeben damit die Nudeln nicht zu trocken werden. Als letztes den Koriander in die Pfanne geben.

    Guten Appetit.

     

    18 min
  • #011 Drei sichere Wege, Ihre Kunden zu verlieren

    Drei sichere Wege, Ihre Kunden zu verlieren.Und wie es auch anders gehen kann.

    Ich möchte Ihnen heute von drei persönlichen Erfahrungen berichten. Alle aktuell aus den letzten Wochen. Unglaubliche Geschichten aus dem Leben, die man sich so nie ausdenken könnte. Und die trotzdem jeder von Ihnen auch kennt. Sie ahnen es bereits: Geschichten, die einen schlicht ratlos machen.

    Die erste Szene an einem Samstagvormittag – eine BMW Niederlassung im Raum Frankfurt: Eine Dreiviertelstunde laufe ich durch den Showroom. Und die Verkäufer? Sitzen hinter ihren Schreibtischen, essen ihre mitgebrachten Brote, stehen in Grüppchen zusammen und unterhalten sich angeregt. Keiner hat auch nur versucht, mit mir Kontakt aufzunehmen, geschweige denn mir etwas zu verkaufen.

    Nächstes Beispiel: Wir sind zu Gast in einem gehobenen Hotel in der Nähe von Boppard und möchten unseren Aufenthalt um eine Nacht verlängern. An der Rezeption bekommen wir eine Abfuhr: „Sie hatten über ein Reiseportal gebucht. Deshalb müssen Sie auch dort verlängern. Hier können wir das nicht machen. Buchen Sie Ihr Zimmer bitte selbst online!" Geht's noch?

    Letztes Beispiel: Ein Wechsel von ISDN auf IP-Telefonie steht an. Die Telekom hatte den Termin für die Umstellung fix zugesagt. Aber am Stichtag funktioniert nichts. Also ein Anruf bei der Hotline. Ergebnis: In einer Stunde soll alles laufen. Wir warten. Abends immer noch kein Signal. Am nächsten Tag ein weiterer Anruf, diesmal beim Techniker. Der sagt, halten Sie sich fest: „Das Problem kenne ich, damit schlage mich jeden Tag herum. Kann noch bis zu 72 Stunden dauern." Tatsächlich hat es dann über zwei Wochen und unendlich viele Telefonate gedauert, bis alles wieder lief. Nichts für schwache Nerven.

    Wer aber trägt die Schuld an der Misere? Die Mitarbeiter, die ihre Verantwortung nicht wahrnehmen? Oder die Chefs, die so weit weg sind, dass sie das Drama an der Servicefront nicht mehr mitbekommen – oder es nicht mitbekommen wollen? Oder sind es undurchsichtige Unternehmensorganisationen, die es geradezu fördern, dass Chefs gemeinsam mit ihren Mitarbeitern vor ihrer Verantwortung abtauchen?

    Die Sicherheit eines erstklassigen Partners

    Mir persönlich wären Situationen wie die folgenden ein Horror: Sie müssen dringend einen unserer Consultants sprechen – und er ignoriert Ihren Anruf einfach. Einer unserer Consultants kommt zu Ihnen ins Unternehmen und verspeist vor Ihren Augen erst seine Stulle, bevor er mit der Arbeit beginnt. Oder was sagen Sie dazu: Sie fragen telefonisch nach einem Softwaretraining – und werden abgewiesen. Buchen Sie doch im Internet. Undenkbar.

    Ich bin froh, dass sich unsere Mitarbeiter alle mit Herzblut für Ihre Sache einsetzen. Natürlich können wir als spezialisierter Anbieter einen persönlicheren Draht zu unseren Kunden pflegen als ein Großkonzern. Aber wenn dann tatsächlich mal ein Fehler passiert (natürlich auch uns), dann müssen Sie als Kunde sofort spüren, dass Sie ernst genommen und dass die Dinge wieder geregelt werden.

    Sind wir in Sachen Kundenzufriedenheit weiterhin auf dem richtigen Weg? Regelmäßig befragen wir deshalb unsere Kunden – auch schon in diesem Jahr. Dass wir in der jüngsten Umfrage hervorragend abgeschnitten haben, macht uns stolz und spornt uns an, die Servicequalität noch weiter hochzuschrauben. Nicht zuletzt ist es der Offenheit unserer Kunden zu verdanken, dass dies gelingt. Dafür möchten wir uns an dieser Stelle auch einmal bedanken.

    Warum ich Ihnen von meinen Negativerfahrungen erzähle, hat einen einfachen Grund: Auch wenn schlechte Erfahrungen im Service alles andere als wünschenswert sind – man kann viel daraus lernen, wenn es in anderen Unternehmen eben nicht klappt. Vor allem, wenn es noch Unternehmen der eigenen Branche sind. Aber ich verspreche Ihnen: Demnächst berichte ich von einer herausragend positiven Erfahrung und zeige Ihnen, dass es manchmal nur Kleinigkeiten sind, die dann aber restlos begeistern. Und auch daraus gibt es wieder einiges zu lernen.

    Ein Podcast nur für Sie

    Übrigens: Unser neuester „Service" für Sie ist der Performance Manager Podcast. Vor kurzem haben wir damit sogar die Top-40 der Wirtschafts-Podcasts bei iTunes erreicht. Nutzen Sie diese Möglichkeit, um wertvolle Impulse rund um das Thema Business Intelligence und Performance Management zu tanken. Alle Episoden des Performance Manager Podcast können Sie kostenlos herunterladen und abonnieren.

    Exzellente Performance wünscht Ihnen

    Peter Bluhm

    Weitere Informationen zu den Machern des Performance Manager Podcast, Peter Bluhm und Alexander Küpper, finden Sie hier: www.atvisio.de/unternehmen/ Unsere Bitte: Wenn Ihnen diese Folge gefallen hat, hinterlassen Sie uns bitte eine 5-Sterne-Bewertung, ein Feedback auf iTunes und abonnieren diesen Podcast. Zeitinvestition: Maximal ein bis zwei Minuten. Dadurch helfen Sie uns, den Podcast immer weiter zu verbessern und Ihnen die Inhalte zu liefern, die Sie sich wünschen. Herzlichen Dank an dieser Stelle!

    10 min
  • #011 Drei sichere Wege, Ihre Kunden zu verlieren

    Drei sichere Wege, Ihre Kunden zu verlieren.
    Und wie es auch anders gehen kann.

     
    Ich möchte Ihnen heute von drei persönlichen Erfahrungen berichten. Alle aktuell aus den letzten Wochen. Unglaubliche Geschichten aus dem Leben, die man sich so nie ausdenken könnte. Und die trotzdem jeder von Ihnen auch kennt. Sie ahnen es bereits: Geschichten, die einen schlicht ratlos machen.

    Die erste Szene an einem Samstagvormittag – eine BMW Niederlassung im Raum Frankfurt: Eine Dreiviertelstunde laufe ich durch den Showroom. Und die Verkäufer? Sitzen hinter ihren Schreibtischen, essen ihre mitgebrachten Brote, stehen in Grüppchen zusammen und unterhalten sich angeregt. Keiner hat auch nur versucht, mit mir Kontakt aufzunehmen, geschweige denn mir etwas zu verkaufen.

    Nächstes Beispiel: Wir sind zu Gast in einem gehobenen Hotel in der Nähe von Boppard und möchten unseren Aufenthalt um eine Nacht verlängern. An der Rezeption bekommen wir eine Abfuhr: „Sie hatten über ein Reiseportal gebucht. Deshalb müssen Sie auch dort verlängern. Hier können wir das nicht machen. Buchen Sie Ihr Zimmer bitte selbst online!“ Geht’s noch?

    Letztes Beispiel: Ein Wechsel von ISDN auf IP-Telefonie steht an. Die Telekom hatte den Termin für die Umstellung fix zugesagt. Aber am Stichtag funktioniert nichts. Also ein Anruf bei der Hotline. Ergebnis: In einer Stunde soll alles laufen. Wir warten. Abends immer noch kein Signal. Am nächsten Tag ein weiterer Anruf, diesmal beim Techniker. Der sagt, halten Sie sich fest: „Das Problem kenne ich, damit schlage mich jeden Tag herum. Kann noch bis zu 72 Stunden dauern.“ Tatsächlich hat es dann über zwei Wochen und unendlich viele Telefonate gedauert, bis alles wieder lief. Nichts für schwache Nerven.

    Wer aber trägt die Schuld an der Misere? Die Mitarbeiter, die ihre Verantwortung nicht wahrnehmen? Oder die Chefs, die so weit weg sind, dass sie das Drama an der Servicefront nicht mehr mitbekommen – oder es nicht mitbekommen wollen? Oder sind es undurchsichtige Unternehmensorganisationen, die es geradezu fördern, dass Chefs gemeinsam mit ihren Mitarbeitern vor ihrer Verantwortung abtauchen?


    Die Sicherheit eines erstklassigen Partners


    Mir persönlich wären Situationen wie die folgenden ein Horror: Sie müssen dringend einen unserer Consultants sprechen – und er ignoriert Ihren Anruf einfach. Einer unserer Consultants kommt zu Ihnen ins Unternehmen und verspeist vor Ihren Augen erst seine Stulle, bevor er mit der Arbeit beginnt. Oder was sagen Sie dazu: Sie fragen telefonisch nach einem Softwaretraining – und werden abgewiesen. Buchen Sie doch im Internet. Undenkbar.

    Ich bin froh, dass sich unsere Mitarbeiter alle mit Herzblut für Ihre Sache einsetzen. Natürlich können wir als spezialisierter Anbieter einen persönlicheren Draht zu unseren Kunden pflegen als ein Großkonzern. Aber wenn dann tatsächlich mal ein Fehler passiert (natürlich auch uns), dann müssen Sie als Kunde sofort spüren, dass Sie ernst genommen und dass die Dinge wieder geregelt werden.

    Sind wir in Sachen Kundenzufriedenheit weiterhin auf dem richtigen Weg? Regelmäßig befragen wir deshalb unsere Kunden – auch schon in diesem Jahr. Dass wir in der jüngsten Umfrage hervorragend abgeschnitten haben, macht uns stolz und spornt uns an, die Servicequalität noch weiter hochzuschrauben. Nicht zuletzt ist es der Offenheit unserer Kunden zu verdanken, dass dies gelingt. Dafür möchten wir uns an dieser Stelle auch einmal bedanken.

    Warum ich Ihnen von meinen Negativerfahrungen erzähle, hat einen einfachen Grund: Auch wenn schlechte Erfahrungen im Service alles andere als wünschenswert sind – man kann viel daraus lernen, wenn es in anderen Unternehmen eben nicht klappt. Vor allem, wenn es noch Unternehmen der eigenen Branche sind. Aber ich verspreche Ihnen: Demnächst berichte ich von einer herausragend positiven Erfahrung und zeige Ihnen, dass es manchmal nur Kleinigkeiten sind, die dann aber restlos begeistern. Und auch daraus gibt es wieder einiges zu lernen.


    Ein Podcast nur für Sie


    Übrigens: Unser neuester „Service“ für Sie ist der Performance Manager Podcast. Vor kurzem haben wir damit sogar die Top-40 der Wirtschafts-Podcasts bei iTunes erreicht. Nutzen Sie diese Möglichkeit, um wertvolle Impulse rund um das Thema Business Intelligence und Performance Management zu tanken. Alle Episoden des Performance Manager Podcast können Sie kostenlos herunterladen und abonnieren. 


    Exzellente Performance wünscht Ihnen

    Peter Bluhm

     

    Weitere Informationen zu den Machern des Performance Manager Podcast, Peter Bluhm und Alexander Küpper, finden Sie hier: www.atvisio.de/unternehmen/

    Unsere Bitte: Wenn Ihnen diese Folge gefallen hat, hinterlassen Sie uns bitte eine 5-Sterne-Bewertung, ein Feedback auf iTunes und abonnieren diesen Podcast. Zeitinvestition: Maximal ein bis zwei Minuten. Dadurch helfen Sie uns, den Podcast immer weiter zu verbessern und Ihnen die Inhalte zu liefern, die Sie sich wünschen. Herzlichen Dank an dieser Stelle!

    10 min
  • #010 So entfesseln Sie sofort die Hidden Champions unter Ihren Projektideen

    So entfesseln Sie sofort die Hidden Champions unter Ihren Projektideen.

    Durch unsere Kooperation mit der TU Darmstadt eröffnet sich Ihnen eine großartige Chance, die Hidden Champions unter Ihren Business Intelligence-Projekten endlich ans Licht zu holen. Sind es doch gerade Ideen dieser Art, die Ihnen unter Umständen einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil verschaffen. Und womöglich treffen Sie während der Zusammenarbeit mit dem akademischen Nachwuchs nebenbei sogar Ihren zukünftigen Spitzenbewerber. Die Studenten nutzen jedenfalls nur zu gerne diese tolle Gelegenheit, sich zu erproben und aktuelle Theorien aus der wirtschaftswissenschaftlichen Forschung in der Praxis zu überprüfen – und gehen mit entsprechend hohem Engagement an die Sache heran.

    Der Gewinn für Unternehmen ist in jedem Fall enorm. Für ein sehr geringes Invest erhalten Sie konkrete Umsetzungsunterstützung, die im Rahmen eines normalen Consulting-Auftrages gar nicht möglich wäre. Rund 1.600 Stunden investiert eine achtköpfige Studentengruppe in ein Projekt. Oftmals sogar noch mehr. Dabei überrascht es selbst uns immer wieder, wie hochwertig die Ergebnisse der Studenten sind.

    Auch dieses Jahr wählen wir wieder ein Projekt aus, das in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl von Prof. Buxmann durchgeführt wird. Also: Haben Sie eine Projektidee, die Ihnen schon lange unter den Nägeln brennt, aber bisher an Zeit und Etat gescheitert ist? Dann melden Sie sich bei uns. Die Entscheidung über das diesjährige Studentenprojekt von ATVISIO und der Technischen Universität Darmstadt fällt Ende Juli. Es lohnt sich, so bald wie möglich mit uns Kontakt aufzunehmen, denn es wird, wie in jedem Jahr, nur ein einziges Studentenprojekt geben. Die Kontaktaufnahme kann über Rebecca Schlesser erfolgen ([email protected]).

    Weitere Informationen zu den Machern des Performance Manager Podcast, Peter Bluhm und Alexander Küpper, finden Sie hier: www.atvisio.de/unternehmen/

    Unsere Bitte: Wenn Ihnen diese Folge gefallen hat, hinterlassen Sie uns bitte eine 5-Sterne-Bewertung, ein Feedback auf iTunes und abonnieren diesen Podcast. Zeitinvestition: Maximal ein bis zwei Minuten. Dadurch helfen Sie uns, den Podcast immer weiter zu verbessern und Ihnen die Inhalte zu liefern, die Sie sich wünschen. Herzlichen Dank an dieser Stelle!

    17 min
  • #010 So entfesseln Sie sofort die Hidden Champions unter Ihren Projektideen

    So entfesseln Sie sofort die Hidden Champions unter Ihren Projektideen.

    Durch unsere Kooperation mit der TU Darmstadt eröffnet sich Ihnen eine großartige Chance, die Hidden Champions unter Ihren Business Intelligence-Projekten endlich ans Licht zu holen. Sind es doch gerade Ideen dieser Art, die Ihnen unter Umständen einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil verschaffen. Und womöglich treffen Sie während der Zusammenarbeit mit dem akademischen Nachwuchs nebenbei sogar Ihren zukünftigen Spitzenbewerber. Die Studenten nutzen jedenfalls nur zu gerne diese tolle Gelegenheit, sich zu erproben und aktuelle Theorien aus der wirtschaftswissenschaftlichen Forschung in der Praxis zu überprüfen – und gehen mit entsprechend hohem Engagement an die Sache heran.

    Der Gewinn für Unternehmen ist in jedem Fall enorm. Für ein sehr geringes Invest erhalten Sie konkrete Umsetzungsunterstützung, die im Rahmen eines normalen Consulting-Auftrages gar nicht möglich wäre. Rund 1.600 Stunden investiert eine achtköpfige Studentengruppe in ein Projekt. Oftmals sogar noch mehr. Dabei überrascht es selbst uns immer wieder, wie hochwertig die Ergebnisse der Studenten sind.

    Auch dieses Jahr wählen wir wieder ein Projekt aus, das in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl von Prof. Buxmann durchgeführt wird. Also: Haben Sie eine Projektidee, die Ihnen schon lange unter den Nägeln brennt, aber bisher an Zeit und Etat gescheitert ist? Dann melden Sie sich bei uns. Die Entscheidung über das diesjährige Studentenprojekt von ATVISIO und der Technischen Universität Darmstadt fällt Ende Juli. Es lohnt sich, so bald wie möglich mit uns Kontakt aufzunehmen, denn es wird, wie in jedem Jahr, nur ein einziges Studentenprojekt geben. Die Kontaktaufnahme kann über Rebecca Schlesser erfolgen ([email protected]).

     

    Weitere Informationen zu den Machern des Performance Manager Podcast, Peter Bluhm und Alexander Küpper, finden Sie hier: www.atvisio.de/unternehmen/

     

    Unsere Bitte: Wenn Ihnen diese Folge gefallen hat, hinterlassen Sie uns bitte eine 5-Sterne-Bewertung, ein Feedback auf iTunes und abonnieren diesen Podcast. Zeitinvestition: Maximal ein bis zwei Minuten. Dadurch helfen Sie uns, den Podcast immer weiter zu verbessern und Ihnen die Inhalte zu liefern, die Sie sich wünschen. Herzlichen Dank an dieser Stelle!

    17 min
  • #009 Interview mit Dr. Rolf Gegenmantel von Jedox (Teil 3/3)

    Der Blick hinter die Kulissen der Jedox AG: Dr. Rolf Gegenmantel im Interview (Teil 3/3) Im dritten und letzten Teil unseres Interviews mit Dr. Rolf Gegenmantel, Chief Marketing & Product Officer bei Jedox, sprechen wir über die wichtigsten Neuerungen im aktuellen Software-Release, wie die Jedox-Modelle und die nahtlose Integration von Excel, Web und Mobile.

    Außerdem erläutert Dr. Gegenmantel den Hintergrund, warum der Hersteller seit einiger Zeit ausschließlich named-Lizensierungen anbietet und welche Vorteile dies für Anwender haben kann.

    Am Ende des Gespräches dann noch ein weiteres Highlight: Welche Qualitäten unterscheiden einen guten Controller von einem richtig starken Controller. Dr. Gegenmantel berichtet von seinen eigenen Beobachtungen und umfangreichen Erfahrungen. Tolle Denkanstöße – nicht nur für Berufsanfänger!

    Weitere Informationen zu den Machern des Performance Manager Podcast, Peter Bluhm und Alexander Küpper, finden Sie hier: www.atvisio.de/unternehmen/ Unsere Bitte: Wenn Ihnen diese Folge gefallen hat, hinterlassen Sie uns bitte eine 5-Sterne-Bewertung, ein Feedback auf iTunes und abonnieren diesen Podcast. Zeitinvestition: Maximal ein bis zwei Minuten. Dadurch helfen Sie uns, den Podcast immer weiter zu verbessern und Ihnen die Inhalte zu liefern, die Sie sich wünschen. Herzlichen Dank an dieser Stelle!

    13 min
  • #009 Interview mit Dr. Rolf Gegenmantel von Jedox (Teil 3/3)

    Der Blick hinter die Kulissen der Jedox AG:
    Dr. Rolf Gegenmantel im Interview (Teil 3/3)

    Im dritten und letzten Teil unseres Interviews mit Dr. Rolf Gegenmantel, Chief Marketing & Product Officer bei Jedox, sprechen wir über die wichtigsten Neuerungen im aktuellen Software-Release, wie die Jedox-Modelle und die nahtlose Integration von Excel, Web und Mobile.

    Außerdem erläutert Dr. Gegenmantel den Hintergrund, warum der Hersteller seit einiger Zeit ausschließlich named-Lizensierungen anbietet und welche Vorteile dies für Anwender haben kann.

    Am Ende des Gespräches dann noch ein weiteres Highlight: Welche Qualitäten unterscheiden einen guten Controller von einem richtig starken Controller. Dr. Gegenmantel berichtet von seinen eigenen Beobachtungen und umfangreichen Erfahrungen. Tolle Denkanstöße – nicht nur für Berufsanfänger!

    Weitere Informationen zu den Machern des Performance Manager Podcast, Peter Bluhm und Alexander Küpper, finden Sie hier: www.atvisio.de/unternehmen/

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    13 min
  • #008 Interview mit Dr. Rolf Gegenmantel von Jedox (Teil 2/3)
    Der Blick hinter die Kulissen der Jedox AG: Dr. Rolf Gegenmantel im Interview (Teil 2/3)

    Im zweiten Teil unseres Interviews mit Dr. Rolf Gegenmantel, Chief Marketing & Product Officer bei Jedox, geht es ans Eingemachte: Wir hinterfragen die Kooperation von Jedox mit den Visualisierungs-Anbietern Qlik und Tableau-Software. Wie kam es dazu und wie genau sieht die Lösung aus. Dr. Rolf Gegenmantel erläutert die Beweggründe der Zusammenarbeit und stellt vor, welche Vorteile Anwender erwarten können.

    Darüber hinaus erklärt Dr. Gegenmantel, wie Jedox den kompletten Controlling-Kreislauf über alle Geschäftsbereiche hinweg mit seinen neuen Models unterstützen will. Die vorgefertigten Lösungsbausteine sollen sich flexibel an die jeweilige Geschäftssituation anpassen lassen.

    Weitere Informationen zu den Machern des Performance Manager Podcast, Peter Bluhm und Alexander Küpper, finden Sie hier: www.atvisio.de/unternehmen/ Unsere Bitte: Wenn Ihnen diese Folge gefallen hat, hinterlassen Sie uns bitte eine 5-Sterne-Bewertung, ein Feedback auf iTunes und abonnieren diesen Podcast. Zeitinvestition: Maximal ein bis zwei Minuten. Dadurch helfen Sie uns, den Podcast immer weiter zu verbessern und Ihnen die Inhalte zu liefern, die Sie sich wünschen. Herzlichen Dank an dieser Stelle!

    14 min
  • #008 Interview mit Dr. Rolf Gegenmantel von Jedox (Teil 2/3)
    Der Blick hinter die Kulissen der Jedox AG:
    Dr. Rolf Gegenmantel im Interview (Teil 2/3)

    Im zweiten Teil unseres Interviews mit Dr. Rolf Gegenmantel, Chief Marketing & Product Officer bei Jedox, geht es ans Eingemachte: Wir hinterfragen die Kooperation von Jedox mit den Visualisierungs-Anbietern Qlik und Tableau-Software. Wie kam es dazu und wie genau sieht die Lösung aus. Dr. Rolf Gegenmantel erläutert die Beweggründe der Zusammenarbeit und stellt vor, welche Vorteile Anwender erwarten können.

    Darüber hinaus erklärt Dr. Gegenmantel, wie Jedox den kompletten Controlling-Kreislauf über alle Geschäftsbereiche hinweg mit seinen neuen Models unterstützen will. Die vorgefertigten Lösungsbausteine sollen sich flexibel an die jeweilige Geschäftssituation anpassen lassen.

    Weitere Informationen zu den Machern des Performance Manager Podcast, Peter Bluhm und Alexander Küpper, finden Sie hier: www.atvisio.de/unternehmen/

    Unsere Bitte: Wenn Ihnen diese Folge gefallen hat, hinterlassen Sie uns bitte eine 5-Sterne-Bewertung, ein Feedback auf iTunes und abonnieren diesen Podcast. Zeitinvestition: Maximal ein bis zwei Minuten. Dadurch helfen Sie uns, den Podcast immer weiter zu verbessern und Ihnen die Inhalte zu liefern, die Sie sich wünschen. Herzlichen Dank an dieser Stelle!

    14 min

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Data & AI, Controlling und Performance Management – der Podcast zeigt, wie Unternehmen die dafür nötigen Systeme aufbauen, um wirklich datengestützt zu entscheiden. In jeder Episode spricht Peter Bluhm, Geschäftsführer der Data- & AI-Beratung ATVISIO Consult, mit Führungskräften, Experten und Vordenkern aus den Bereichen Controlling, IT, Management und Wirtschaft darüber, was in der Praxis wirklich funktioniert – und was nicht.

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