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Madeira ist zweierlei: Einerseits eine Insel. Andererseits ein alkoholisches Getränk, das man zu den aufgespritteten Weinen zählt. Und dazu noch eines, das die Weinbrater bislang nicht auf dem Radar hatten.
Das hat sich kürzlich geändert: An einer Weindegustation am Weinsymposium «Arlberg Weinberg» bekamen die Weinbrater auch einen Madeira vorgesetzt. Und soviel können wir sagen: Es war Liebe auf den ersten Schluck.
Und deshalb war uns klar, dass wir aus diesem Erlebnis eine Weinbrater-Folge machen wollen – mit einer Flasche des Weinguts Vinhos Barbeito. Dessen Chef ist Ricardo Freitas, und er kommt in dieser Folge selber zu Wort. Ricardo hat massgeblich dazu beigetragen, dass Madeira wieder salonfähig wurde. Er greift dabei auch auf unkonventionelle Methoden zurück, weshalb er als «Wein-Punk» bezeichnet wird. Wie er das genau tut? Hört es euch an.
Der Wein: Madeira Sercial Colheita, Vinhos Barbeito, 2014
Der Preis: Die Flasche, die wir probiert haben, kostet um die 50 Franken – liegt also über dem Weinbrater-Limit von 30 Franken. Aber es gibt auch tolle Madeiras zwischen 20 und 30 Franken.
Wo kaufen: Unsere Flasche war eine Rarität, darum müsst ihr telefonisch anfragen. Wir haben sie bei Madeirawein.ch gekauft. Dort gibt es aber auch alle anderen Weine von Ricardo. Und falls es euch mal auf die Insel verschlägt – hier gehts zum Weingut.
By Philipp Binaghi und Sven GallinelliMadeira ist zweierlei: Einerseits eine Insel. Andererseits ein alkoholisches Getränk, das man zu den aufgespritteten Weinen zählt. Und dazu noch eines, das die Weinbrater bislang nicht auf dem Radar hatten.
Das hat sich kürzlich geändert: An einer Weindegustation am Weinsymposium «Arlberg Weinberg» bekamen die Weinbrater auch einen Madeira vorgesetzt. Und soviel können wir sagen: Es war Liebe auf den ersten Schluck.
Und deshalb war uns klar, dass wir aus diesem Erlebnis eine Weinbrater-Folge machen wollen – mit einer Flasche des Weinguts Vinhos Barbeito. Dessen Chef ist Ricardo Freitas, und er kommt in dieser Folge selber zu Wort. Ricardo hat massgeblich dazu beigetragen, dass Madeira wieder salonfähig wurde. Er greift dabei auch auf unkonventionelle Methoden zurück, weshalb er als «Wein-Punk» bezeichnet wird. Wie er das genau tut? Hört es euch an.
Der Wein: Madeira Sercial Colheita, Vinhos Barbeito, 2014
Der Preis: Die Flasche, die wir probiert haben, kostet um die 50 Franken – liegt also über dem Weinbrater-Limit von 30 Franken. Aber es gibt auch tolle Madeiras zwischen 20 und 30 Franken.
Wo kaufen: Unsere Flasche war eine Rarität, darum müsst ihr telefonisch anfragen. Wir haben sie bei Madeirawein.ch gekauft. Dort gibt es aber auch alle anderen Weine von Ricardo. Und falls es euch mal auf die Insel verschlägt – hier gehts zum Weingut.

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