
Sign up to save your podcasts
Or


Über den Sentiment-Index
Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.
Sie sind gefragt
Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an [email protected]
3,3 Prozent haben deutsche Aktien im betrachteten Zeitraum eingebüßt. Diesmal wohl wegen der Umpositionierungen hiesiger Anlegerinnen und Anleger. 9 Pozent der Profis und 6 Prozent der Privaten sind short gegangen, 5 bzw. 7 Prozent haben Aktien verkauft. Die Sentiment-Indizes fallen jeweils um 14 Punkte auf -10 und +6 Punkten. Doch trotz der vollen Bärenlager mit 44 und 38 Prozent, sieht Joachim Goldberg keinen Pessimismus. Relativ betrachtet sei die Stimmung neural. Profis wie Private warteten ab, der Sentiment-Index biete keine Kontraindikation. Unterm Strick etwartet der Verhaltensökonom weder eine zügige Erleichterung der Marktrisiken durch die Nachrichtenlage noch einen neuen Trend aus verhaltensorientierter Sicht.
Über den Sentiment-Index
Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.
Sie sind gefragt
Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an [email protected]
Über den Sentiment-Index
Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.
Sie sind gefragt
Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an [email protected]
Über den Sentiment-Index
Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.
Sie sind gefragt
Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an [email protected]
Deutliche Kurseinbußen in den USA, unterm Strich leichte Verluste hierzulande resultieren in steigender Marktstimmung. Vor allem professionelle Bären haben mit 12 Prozent vorübergehende Rücksetzer des DAX zur Glattstellung ihrer Engagements genutzt und sind an die Seitenlinie gewechselt. Von den Privaten sind 3 Prozent nicht mehr short und teilweise jetzt long. Die beiden Sentiment-Indizes stehen mit -14 und +8 aber ziemlich weit auseinander. Joachim Goldberg findet es bemerkenswert, dass sich die Profis nicht auf die Long-Seite getraut haben.
Den jüngsten DAX-Anstieg hält der Verhaltensökonom für “hausgemacht”. Die verbliebenen Bären sieht er weiterhin im Minus, rechnet ab 21.700/750 Punkten deren Eindeckung. Insgesamt habe sich die Situation leicht verschlechtert. Nach unten sieht er weniger stützende Nachfrage, nach oben ist die Gefahr einer Short-Squeeze kleiner geworden. Allein weiterer Zufluss von Kapital in die Eurozone könnte noch einmal eine DAX-Rallye initiieren.
Über den Sentiment-Index
Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.
Sie sind gefragt
Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an [email protected]
Wie die jüngste Umfrage der Bank of America unter internationalen Fondsmanagern ergab, sind während der vergangenen Wochen offenbar weitere Umschichtungen von Aktien-Engagements in Richtung Eurozone erfolgt. Auf der anderen Seite dieser Nachfrage stehen institutionelle Investoren, die sich zum fünften Mal hintereinander, möglicherweise auch angezogen durch deutlich steigende Kurse, noch weiter auf die Short-Seite geschlagen haben. Mittlerweile setzen 58 Prozent der Befragten auf einen fallenden DAX, der gleichzeitig allein in der vergangenen Berichtswoche noch einmal um 3,6 Prozent zulegen konnte. Für Joachim Goldberg sind daher die Aussichten für den DAX unverändert gut, zumal das Börsenbarometer durch eine zusätzliche Shortsqueeze weiteren Auftrieb erfahren könnte.
Über den Sentiment-Index
Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.
Sie sind gefragt
Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an [email protected]
Während der DAX neue Rekordstände liefert, wird die Stimmung der hiesigen mittelfristig orientierten Investorinnen und Investoren schlecher und schlechter. Zumindest die der Profis, von denen 2 Prozent aus Aktien raus und 4 Prozent auf die Short-Seite gegangen sind. Der Sentiment-Index fällt erneut und zwar auf -19 Punkte. Anders agieren Private, die zu 8 Prozent long gegangen und teilweise Short-Engagements geschlossen haben. Sie sind mit einem Sentiment-Index von +8 Punkten deutlich optimistischer.
Joachim Goldberg weist darauf hin, dass von den Profis jetzt die absolute Mehrheit bearish ist und sieht dahinter neben aktiven Trading-Ansätzen auch fundamental und politisch begründetet Skepsis. Und der Fakt, dass viele im Minus liegen dürften. Die steigenden Preise erhöhten die Abneifgung, aufgelaufenen Buchverluste zu realisieren. Die erste Nachfrage erwartet er ab 21.600/650 Punkten. Die Preise bewegten andere und sollte das weitergehen, drohe eine Short-Squeeze.
Über den Sentiment-Index
Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.
Sie sind gefragt
Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an [email protected].
Unterm Strich hat sich der DAX seit vergangenem Mittwoch kaum bewegt, im Verlauf waren etliche Investorinnen und Investoren aktiv. Gut ein Viertel der Profis hat sich von der Seitenlinie aus positioniert. Und ist zu annähernd gleichen Teilen sowohl long als auch short gegangen. Joachim Goldberg bewertet die Polasierung der Profis als ausgewogen für den Markt. Der DAX sei in einer breiten Range, „eingesperrt“. Der Verhaltensökonom erwartet an der Unterseite ab 20.950 Punkte Nachfrage, an der Oberseite /990 DAX-Zählern, auf der anderen Seite erstes größeres Angebot von den Bullen ab 22.100 Punkte.
Ganz anders sieht die Reaktion der Privaten aus, von denen 12 Prozent Aktien verkauft und 17 Prozent short gegangen sind. Mit zwei Sentiment-Indizes von -13 und -5 Punkten liegen beide wieder näher beieinander und im pessimistischen Bereich. Allein aus sentimenttechnischer Sicht habe sich die Situation des DAX nicht verschlechtert.
Über den Sentiment-Index
Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.
Sie sind gefragt
Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an [email protected].
Auf den ersten Blick könnte man sagen, dass der durch die Neuigkeiten um DeepSeek verursachte Einbruch an den Börsen zu Wochenbeginn zumindest hierzulande mittlerweile gut verdaut worden ist. Zumal der DAX jetzt mit einem neuen Allzeithoch aufwartete. Vor allem die von uns befragten institutionellen Investoren zeigten sich allerdings ausgesprochen risikoavers und zeigten keine Neigung, in die Schwäche zu kaufen. Vielmehr ist der Anteil der Optimisten an diesem Panel auf 20 Prozent gesunken, während sich die Gruppe der neutral Gestimmten mit knapp der Hälfte aller Befragten nahezu auf einem Rekordhoch befindet. Ein gutes Omen für den DAX, findet Joachim Goldberg.
Über den Sentiment-Index
Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.
Sie sind gefragt
Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an [email protected]
Der für viele Investoren deutliche Sprung des DAX auf neue Allzeithochs dürfte in erster Linie, so die jüngste Umfrage der Bank of America, internationalen Fondsmanagern zu verdanken sein, die anscheinend ihre Liebe zu Aktien der Eurozone neu entdeckt haben. Auf der anderen Seite steht nun eine pessimistische Mehrheit heimischer Investoren, die sicherlich aus wichtigem Grund (u.a. drohende US-Zölle) neue bearishe Engagements im steigenden Markt gegen den internationalen Kapitalstrom etabliert haben dürften. Für Joachim Goldberg ein Grund, weiterhin auf einen stabilen DAX zu setzen.
Über den Sentiment-Index
Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.
Sie sind gefragt
Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an [email protected]
From the publisher's feed

33 Listeners

10 Listeners

4 Listeners

0 Listeners

5 Listeners

8 Listeners

29 Listeners

6 Listeners

0 Listeners

13 Listeners

45 Listeners

3 Listeners

3 Listeners

1 Listeners

4 Listeners