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»Im langen Sommer geboren« heißt der Roman, mit dem Jens Winter sein Literaturdebüt gibt. Das Interessante: Das streckenweise an »Faserland« erinnernde Buch könnte man als eine Art Ausstiegsmanifest aus der linken Szene lesen. Denn der Autor Jens Winter war lange in der Berliner Szene der »Antideutschen« unterwegs, moderierte Veranstaltungen im Brecht-Haus und schrieb für die »taz«.
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»Im langen Sommer geboren« heißt der Roman, mit dem Jens Winter sein Literaturdebüt gibt. Das Interessante: Das streckenweise an »Faserland« erinnernde Buch könnte man als eine Art Ausstiegsmanifest aus der linken Szene lesen. Denn der Autor Jens Winter war lange in der Berliner Szene der »Antideutschen« unterwegs, moderierte Veranstaltungen im Brecht-Haus und schrieb für die »taz«.
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