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Du alter Zappelphilipp! Das sagen wir oft zu Kindern, die nicht stillsitzen können. Doch es gibt auch Erwachsene, die immer Hummeln im Hintern haben. Sind solche Menschen von ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung, auch Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndrom) betroffen? Kann man ADHS überhaupt noch als Erwachsener bekommen? ADHS ist ein sehr heiß diskutiertes Thema, spätestens wenn der Begriff Ritalin fällt, scheiden sich die Geister. Gemeinsam mit dem psychologischen Psychotherapeuten Prof. Dr. Christian Mette versuche ich etwas Licht ins Dunkeln zu bringen.
Umfassende Informationen zum Thema ADHS gibt es beim ADHS Deutschland e.V.: https://www.adhs-deutschland.de/Home.aspx
Mehr zu Prof. Christian Mette hier: https://www.psychotherapie-mette.de/
Falls du dich gerade gestresst fühlst, schau doch in unseren 0€-Minikurs „Stress lass nach“: actitude.de/minikurs-stress
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Bist du noch am Handy oder lebst du schon? Wir verbringen so viel Zeit mit unseren digitalen Hilfsmitteln, dass die Grenze zwischen virtueller und realer Lebenswelt manchmal verschwimmt. Doch wann ist der Gebrauch von Smartphones und die Nutzung von Social Media hilfreich und wann ist es zu viel? Wie können wir uns limitieren und davor schützen, dass wir den Bezug zur Realität nicht verlieren?Prof. Sabrina Krauss von der SRH Hochschule in Nordrhein-Westfalen bezieht in dieser Folge "Die Aufwärtsspirale" Stellung zu meinen (vielen!) Fragen.
Zum Artikel "Die Psychologie der Langeweile" von Prof. Sabrina Krauss: https://nachrichten.idw-online.de/2020/04/15/die-psychologie-der-langeweile/Zur SRH Hochschule in Nordrhein-Westfalen: https://www.fh-hamm.de/de/
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Mit einer kontrollierten Bauchatmung können wir uns gezielt entspannen. Wenn wir Angst oder Stress haben atmen wir meist schnell und flach. Der Körper ist in Anspannung und fokussiert um bereit für den Kampf oder die Flucht zu sein. Wenn wir ruhig und tief in den Bauch atmen, signalisieren wir dem Körper, dass alles ok ist. Dadurch kann meist auch unser Kopf entspannen.
Extratipp: Wer bei der kontrollierten Bauchatmung ein kleines Lächeln aufsetzt, überlistet sein Gehirn noch stärker: Die Aktivität der Lachmuskeln signalisiert dem Gehirn, dass es uns gut geht (selbst wenn es nicht so ist).
Lachen hilft. Atmen auch.
Probier es aus.Danke für den Tipp, Martin Widemann. Zu hören in der ersten Folge "Die Aufwärtsspirale".
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Es ist eine komische Zeit. Die Corona-Pandemie bestimmt seit Monaten unseren Alltag und es wird sicher auch noch eine Weile so bleiben. Ich habe Angst. Angst vor Ansteckung, Angst andere anzustecken, Angst vor dem Tod.Der psychologische Psychotherapeut Martin Widemann erklärt mir, wo Angst herkommt, warum wir Angst haben und wie wir mit Angst umgehen können.Er stellt den kreativen Umgang seiner Familie während der ersten Welle vor und gibt Impulse, was wir tun können, wenn die Angst kommt. Wir sprechen auch über Existenzängste aufgrund der angespannten Wirtschaftslage durch Covid-19 und Herr Widemann erklärt mir, warum ich es einfach nicht lassen kann Serien wie sløborn zu schauen, obwohl ich weiß, dass ich dann noch mehr Angst habe.
Mehr über die COPSY Studie erfahrt ihr hier.Zur Webseite von Martin Widemann: http://www.mwpp.de/
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