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Die Kar- und Ostertage markieren mit Tod und Auferstehung Jesu Christi den zentralen Inhalt des christlichen Glaubens. Welche Rolle spielt dabei die Musik? Welche Lieder werden in den Gottesdiensten gesungen und wie tragen sie zur Dramaturgie dieser Tage bei? Darüber haben wir mit dem Musikwissenschaftler und Theologen Meinrad Walter gesprochen.
Die Liturgie der Karwoche und des Osterfestes schlägt einen großen Bogen vom Einzug Jesu in Jerusalem bis hin zu seinem Kreuzestod und der großen Feier seiner Auferstehung, die im Gloria der Osternacht kulminiert. Bis aber die Glocken und die Orgel wieder voll ertönen, ist die Musik dieser Tage verhalten. Welche musikalischen Traditionen ziehen sich durch die Geschichte der Kirche? Welche Traditionen sind verschwunden, welche haben sich neu entwickelt? Und gibt es eigentlich Lieder zu Ostern, die ähnlich emotional aufgeladen sind wie „Stille Nacht“ an Weihnachten?
Meinrad Walter, Dr. theol, wurde 1959 geboren und war bis September 2025 stellvertretender Leiter des Amts für Kirchenmusik der Erzdiözese Freiburg. Zudem ist er Honorarprofessor an der Hochschule für Musik Freiburg und nebenberuflicher Kirchenmusiker. Er studierte Theologie und Musikwissenschaft in Freiburg und München. Seine wissenschaftlichen Schwerpunkte sind Johann Sebastian Bach, geistliche Musik und Musikvermittlung.
Hinweise:
Im März-Heft der Herder Korrespondenz hat Meinrad Walter einen Artikel über die Passionsmusik von Johann Sebastian Bach geschrieben. Hier geht es zu dem Beitrag.
Weitere Publikationen von Meinrad Walter zum Thema:
Befiehl du deine Wege. Ein musikalischer Begleiter durch die Fasten- und Passionszeit, Freiburg 2024.
Das klingende Kirchenjahr. Geistliche Musik für alle Sonn- und Festtage, Lesejahr A, Freiburg 2025.
Redaktion: Annika Schmitz, Dr. Stefan Orth
By Katholische Akademie des Bistums Dresden-MeißenDie Kar- und Ostertage markieren mit Tod und Auferstehung Jesu Christi den zentralen Inhalt des christlichen Glaubens. Welche Rolle spielt dabei die Musik? Welche Lieder werden in den Gottesdiensten gesungen und wie tragen sie zur Dramaturgie dieser Tage bei? Darüber haben wir mit dem Musikwissenschaftler und Theologen Meinrad Walter gesprochen.
Die Liturgie der Karwoche und des Osterfestes schlägt einen großen Bogen vom Einzug Jesu in Jerusalem bis hin zu seinem Kreuzestod und der großen Feier seiner Auferstehung, die im Gloria der Osternacht kulminiert. Bis aber die Glocken und die Orgel wieder voll ertönen, ist die Musik dieser Tage verhalten. Welche musikalischen Traditionen ziehen sich durch die Geschichte der Kirche? Welche Traditionen sind verschwunden, welche haben sich neu entwickelt? Und gibt es eigentlich Lieder zu Ostern, die ähnlich emotional aufgeladen sind wie „Stille Nacht“ an Weihnachten?
Meinrad Walter, Dr. theol, wurde 1959 geboren und war bis September 2025 stellvertretender Leiter des Amts für Kirchenmusik der Erzdiözese Freiburg. Zudem ist er Honorarprofessor an der Hochschule für Musik Freiburg und nebenberuflicher Kirchenmusiker. Er studierte Theologie und Musikwissenschaft in Freiburg und München. Seine wissenschaftlichen Schwerpunkte sind Johann Sebastian Bach, geistliche Musik und Musikvermittlung.
Hinweise:
Im März-Heft der Herder Korrespondenz hat Meinrad Walter einen Artikel über die Passionsmusik von Johann Sebastian Bach geschrieben. Hier geht es zu dem Beitrag.
Weitere Publikationen von Meinrad Walter zum Thema:
Befiehl du deine Wege. Ein musikalischer Begleiter durch die Fasten- und Passionszeit, Freiburg 2024.
Das klingende Kirchenjahr. Geistliche Musik für alle Sonn- und Festtage, Lesejahr A, Freiburg 2025.
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