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In dieser Folge des Digital Insurance Podcast spreche ich über die neuen Herausforderungen der Digitalisierung und das Verhindern von Investitionsstaus.
In mancherlei Hinsicht ist die Digitalisierung kontraintuitiv. Statt den Begriff in erster Linie mit technischen Aspekten in Verbindung zu bringen, sollten andere Themen hervorgehoben werden. Beispielsweise der mit der Digitalisierung verbundene kulturelle Paradigmenwechsel im Unternehmen. Auch andere, alte Denkmuster auf die Digitalisierung bezogen, gilt es aufzubrechen.
Beispiel Kostensenkung: Personalkosten zu senken ist unkompliziert. Neue Tools für die IT können Prozesse effizienter machen. All diese Beispiele folgen einem leicht nachvollziehbaren Ursache-Wirkungs-Schema mit schnell auftretenden Effekten.
Bei der Digitalisierung gilt es hingegen langfristig zu denken. Heute investierte Mittel schlagen sich nicht unmittelbar in der Unternehmensbilanz nieder. Sicher kann die unternehmensinterne Kommunikation mit einem Chat-Tool beschleunigt werden. Doch die Vorstellung, alte, schlechte Prozesse könnten mit derlei Maßnahmen auf ein neues Niveau gehievt werden, entpuppt sich oft als Fehlschluss.
Den angesprochenen Paradigmenwechsel im Unternehmen konsequent zu vollziehen, ist in seiner Wichtigkeit hingegen kaum zu überschätzen. Mitarbeitern das Gefühl zu geben, ihr Input wird wertgeschätzt, kann innovative Ideen erzeugen. Heute muss investiert werden, um in ein paar Jahren nicht hinterher zu hinken. Um echten Impact zu erreichen, müssen langfristig angelegte Initiativen aufgesetzt werden.
#monolog
Links in dieser Ausgabe
Das Einzige, was riskanter ist als KI, ist sie zu ignorieren. Ladet euch jetzt das Whitepaper von Thoughtworks herunter und setzt KI verantwortungsvoll ein.
By Insurance MediaIn dieser Folge des Digital Insurance Podcast spreche ich über die neuen Herausforderungen der Digitalisierung und das Verhindern von Investitionsstaus.
In mancherlei Hinsicht ist die Digitalisierung kontraintuitiv. Statt den Begriff in erster Linie mit technischen Aspekten in Verbindung zu bringen, sollten andere Themen hervorgehoben werden. Beispielsweise der mit der Digitalisierung verbundene kulturelle Paradigmenwechsel im Unternehmen. Auch andere, alte Denkmuster auf die Digitalisierung bezogen, gilt es aufzubrechen.
Beispiel Kostensenkung: Personalkosten zu senken ist unkompliziert. Neue Tools für die IT können Prozesse effizienter machen. All diese Beispiele folgen einem leicht nachvollziehbaren Ursache-Wirkungs-Schema mit schnell auftretenden Effekten.
Bei der Digitalisierung gilt es hingegen langfristig zu denken. Heute investierte Mittel schlagen sich nicht unmittelbar in der Unternehmensbilanz nieder. Sicher kann die unternehmensinterne Kommunikation mit einem Chat-Tool beschleunigt werden. Doch die Vorstellung, alte, schlechte Prozesse könnten mit derlei Maßnahmen auf ein neues Niveau gehievt werden, entpuppt sich oft als Fehlschluss.
Den angesprochenen Paradigmenwechsel im Unternehmen konsequent zu vollziehen, ist in seiner Wichtigkeit hingegen kaum zu überschätzen. Mitarbeitern das Gefühl zu geben, ihr Input wird wertgeschätzt, kann innovative Ideen erzeugen. Heute muss investiert werden, um in ein paar Jahren nicht hinterher zu hinken. Um echten Impact zu erreichen, müssen langfristig angelegte Initiativen aufgesetzt werden.
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