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Als Kind hat sich Dominik Wullers in seiner Haut nicht wohl gefühlt, denn als Sohn einer deutschen Mutter und eines Vaters von den Kapverdischen Inseln sah er anders aus als die meisten seiner Mitschüler – und hatte ständig Angst, darauf angesprochen zu werden. Erst bei der Bundeswehr fühlte er sich vollkommen akzeptiert, sagt er, denn dort spielte seine Hautfarbe keine Rolle.
Später wurde er Vertreter Deutschlands bei der NATO in Brüssel. Hinter dem Schild "Germany" sitzend, teilte er anderen Nationen die deutschen Positionen mit, wie er in seinem Buch "Ich bin Deutschland" beschreibt, in dem er für einen liberalen Patriotismus wirbt. Matthias Bertsch hat mit ihm darüber gesprochen, was ihn geprägt hat und was Patriotismus für ihn bedeutet.
By radio3 (Rundfunk Berlin-Brandenburg)Als Kind hat sich Dominik Wullers in seiner Haut nicht wohl gefühlt, denn als Sohn einer deutschen Mutter und eines Vaters von den Kapverdischen Inseln sah er anders aus als die meisten seiner Mitschüler – und hatte ständig Angst, darauf angesprochen zu werden. Erst bei der Bundeswehr fühlte er sich vollkommen akzeptiert, sagt er, denn dort spielte seine Hautfarbe keine Rolle.
Später wurde er Vertreter Deutschlands bei der NATO in Brüssel. Hinter dem Schild "Germany" sitzend, teilte er anderen Nationen die deutschen Positionen mit, wie er in seinem Buch "Ich bin Deutschland" beschreibt, in dem er für einen liberalen Patriotismus wirbt. Matthias Bertsch hat mit ihm darüber gesprochen, was ihn geprägt hat und was Patriotismus für ihn bedeutet.

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