EinBlick – Der Podcast

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EinBlick – Der Podcast episodes

  • EinBlick Podcast – u.a. Rollout #eRezept, #Orientierungswert + 2%, Strategieprozess @BMG_Bund, #G-BA
    Wöchentlicher Podcast vom 16. September 2022 für den tieferen und dennoch knackigen Einblick in die relevanten Ereignisse des Gesundheitswesens der vergangenen Woche

    Wie das E-Rezept läuft: Gespräch mit einem Arzt aus einer Pilotpraxis

    Das E-Rezept startet in der Testregion wohl in ungefähr 250 Praxen. Wir haben einen Hausarzt aus einer der Pilotpraxen zum Start befragt.

    Lesen Sie hier das Interview bei heise online.

    BMG kündigt Nachlieferung an: Arztpraxen sollen restliche Dosen bis Freitag erhalten

    Nach den Startschwierigkeiten bei der Auslieferung des an die Omikron-Variante BA.1 angepassten COVID-19-Impfstoffes hat das Bundesministerium für Gesundheit eine Nachlieferung angekündigt. Arztpraxen, deren Bestellungen für diese Woche gekürzt wurden, sollen die noch fehlenden Impfstoffdosen bis Freitag erhalten, teilte das Ministerium am heutigen Montag mit.

    Hier finden Sie auch Hinweise zur aktuellen Impfstoffbestellung für die Woche vom 19. bis 25. September -> Praxisnachrichten der KBV

    Krankenhäuser umwandeln statt schließen und Bevölkerung einbeziehen

    Die Stiftung Münch hat eine Studie in Auftrag gegeben, wie die Gesundheitsversorgung vor Ort so gestaltet werden kann, dass bestehende stationäre Krankenhäuser nicht geschlossen, sondern umgewandelt und dem Bedarf der Region entsprechend angepasst werden können. Erarbeitet wurden drei verschiedene Zielbilder (Ambulante Klinik, Überwachungsklinik, Fachklinik) und die für eine Umwandlung notwendigen Voraussetzungen.

    Hier finden Sie die komplette Studie
    **
    Studie zeigt erstmals kausale Effekte des DRG-Systems auf die Versorgung**

    Die Einführung des Systems der diagnosebezogenen Fallpauschalen (DRG) in Deutschland hat zu einer Erhöhung der Fallzahlen in den Krankenhäusern geführt – allerdings nicht zu einer Reduzierung der Ver­weildauer. Das geht aus einer Studie der Universität Hamburg von den Autoren Messerle und Schreyögg hervor.

    Hier den Beitrag des Ärzteblatts lesen

    Die komplette Studie können Sie hier als PDF-Dokument herunterladen

    EinBlick - nachgefragt: Nominierte & Gewinner:innen 🎖 des Preises für Gesundheitsnetzwerker 2022. #KFGN22: Spannende innovative Lösungen aus der Versorgung 🏥wurden ausgezeichnet

    Fachjournalist und EinBlick-Redakteur Christoph Nitz sprach für diese Folge von ›EinBlick – nachgefragt‹ während des Kongress für Gesundheitsnetzwerker mit den Nominierten und den Gewinner:innen des Preises für Gesundheitsnetzwerker. Die Preisverleihung fand am sechsten September in Berlin statt.

    Hier können Sie die Folge des Podcast anhören

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    15 min
  • EinBlick - nachgefragt: Nominierte & Gewinner:innen 🎖 des Preises für Gesundheitsnetzwerker 2022
    #KFGN22: Spannende innovative Lösungen aus der Versorgung 🏥wurden ausgezeichnet

    ›Kölner Herzen Atmen Durch‹ ist ein Projekt der niedergelassenen Kölner Kardiolog:innen und Krankenhauskardiolog:innen für die Region Köln. Alle beteiligten Patient:innen werden mit einer neuartigen, speziell für Herzpatient:innen entwickelten Smartphone-App ausgestattet.

    Dr. Detlef Gysan ist Arzt für Innere Medizin, Kardiologie und Rehabilitationswesen am
    medizinischen Versorgungszentrum im Rolshover Hof in Köln-Poll.

    e-Derma Solutions: Teledermatologie der Zukunft Ziel ist die flächendeckende Realisierung teledermatologischer Versorgung in Deutschland. Nicht-dermatologische Hausärzt:innen, Pädiater:innen, Rheumatolog:innen sowie Kliniken werden mit einem Tablet-PC und einer entsprechenden Software ausgerüstet.

    Constantin Albert ist Geschäftsführer der e-Derma UG in Leipzig

    Kinderheldin – Digitale Versorgung während Schwangerschaft und Babyzeit Die Telemedizin-Plattform unterstützt Schwangere und Eltern digital und entlastet so analoge Versorgungsstrukturen des Gesundheitssystems. Kinderheldin bietet ein Angebot an digitalen Live- und Videokursen.

    Nicole Höhmann hat Kinderheldin mitgegründet und ist Chief Operating Officer. Sie arbeitete selbst jahrelang als angestellte Hebamme in der Geburtshilfe und der Schwangerenvorsorge.

    Rheuma-VOR ist ein Projekt der Universitätsmedizin Mainz und dem Rheumazentrum-Rheinland-Pfalz.

    Das Ziel des Projektes ist die Verbesserung der rheumatologischen Versorgungsqualität durch koordinierte Kooperation. Problem: Frühdiagnose von entzündlich-rheumatischen Erkrankungen: Lösung: Einrichtung von Koordinationszentralen zur Risikostratifizierung in vier Bundesländern.
    Prof. Dr. med. Andreas Schwarting ist Ärztlicher Direktor der Rheuma-VOR Koordinationsstelle Rheinland-Pfalz. Er ist Facharzt für Innere Medizin, Nephrologie, Rheumatologie und Außerordentliches Mitglied der Arzneimittelkommission seit 2015.

    CAIA – intersektorale Kollaborationsplattform.

    Im Rahmen des Projektes wird eine Software-Plattform zur Verbesserung der Prozesse in der intersektoralen Versorgung von Bewohner:innen in Altenpflege-Einrichtungen entwickelt. Die Kommunikations- und Organisationsplattform bietet neben der Optimierung der Kommunikationsabläufe auch die Möglichkeit, einen vollständig transparenten Informations- und Dokumentenaustausch entlang der Versorgungskette für Bewohner:innen einer Pflegeeinrichtung zu gewährleisten.
    Hendrik Hasler und Felix Landmesser sind Gründer und Geschäftsführer der HealthX Future GmbH

    Die virtuelle Herzpraxis ist ein Patientenbegleiter, der den Patient:innen hilft, krankheitsbedingte Herausforderungen zu meistern. Bei dem Projekt handelt es sich um eine medizinische Telehealth-Praxis zur Betreuung, zum Monitoring und zum Coaching von Patient:innen mit Herzinsuffizienz bzw. Herzrhythmusstörungen. Mithilfe von digitalen Technologien sollen Versorgungsgrenzen überwunden werden.

    Sabine Kramp ist Geschäftsführerin der UGeF GmbH & Co. KG

    GET.SLEEP – Ein Online-Therapieprogramm. Ziel von GET.SLEEP ist die Verbesserung der Versorgungsqualität und Versorgungseffizienz für die betroffenen Personen sowie die Behebung des Versorgungsdefizits. Das dreistufige sektorübergreifende Stepped-Care-Modell beinhaltet neben hausärztlicher Erstversorgung und fachmedizinischer Behandlung ein Online-Training, das über die bisherige Regelversorgung hinausgeht.

    Dr. Hanne Horvath ist Founder & Chief Commercial Officer bei HelloBetter GET.ON Institut für Online Gesundheitstrainings GmbH

    Einer der beiden ersten Preise des Preises für Gesundheitsnetzwerker geht an SALUTE: das hybride Online-Behandlungstool für Psychoonkologie. SALUTE ist ein hybrides Psychotherapie-Programm für Menschen mit und nach einer Krebserkrankung. Während die physiologische Krebstherapie Fortschritte macht, klafft in der Versorgung der seelischen Folgen weiter eine Lücke. Hier setzt das E-Health-Produkt SALUTE – „Start again – life under tumor experience“ – an.

    Lena Hartung ist Diplom Psychologin und Psychologische Psychotherapeutin VT . Sie leitet das Projekt SALUTE bei der trivention GmbH

    Aktiv nach COVID-19 erhielt den zweiten ersten Preis beim Preis für Gesundheitsnetzwerker. Für das Krankheitsbild Post-/Long-COVID gibt es derzeit kein strukturiertes Behandlungskonzept und keine standardisierte und abrechnungsfähige Therapie. Um betroffenen Patient:innen ein Behandlungskonzept anzubieten, wurde das Modul „Aktiv nach COVID-19“ in einen bestehenden integrierten Versorgungsvertrag aufgenommen. Es sieht strukturierte und koordinierte Behandlungsprozesse vor, die eine individuelle Anpassung an das jeweilige Beschwerdebild ermöglichen.

    Annette Hempen ist Master of Health Business Administration und Geschäftsführerin bei MuM - Medizin und Mehr eingetragene Genossenschaft.

    Die Idee für ein Versorgungsprojekt Aufbau eines ›Zentrums für Gesundheitskompetenz‹ erhielt den zweiten Preis beim Preis der Gesundheitsnetzwerker. Aufbauend auf der Idee einer ›Patient:innen-Universität‹ plant die Medizinische Hochschule Brandenburg gemeinsam mit Gesundheit Berlin-Brandenburg den Aufbau eines „Zentrums für Gesundheitskompetenz“. Ziel ist es, zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung beizutragen – insbesondere in strukturell schwachen ländlichen Regionen in Brandenburg.

    Hannah Leichsenring ist Referentin des Präsidiums der Medizinischen Hochschule Brandenburg Theodor Fontane.
    Ute Sadowski ist Projektleiterin bei der Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Brandenburg bei Akademie der Gesundheit Berlin-Brandenburg.

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    1 hr 18 min
  • EinBlick Podcast – u.a. Rollout #E-Rezept, #KBV-Umfrage: 90% 🧑‍⚕️nutzen #e-AU, Eigen-Praxen der #KVen
    Wöchentlicher Podcast vom 2. September 2022 für den tieferen und dennoch knackigen Einblick in die relevanten Ereignisse des Gesundheitswesens der vergangenen Woche

    Verfügbarkeit von #Daten muss steigen,

    vor allem, wenn Patient oder Arzt diese brauchen; im zweiten Schritt auch für Forschung 🧑‍🔬. #Digitalisierung braucht konkrete Ziele, die man messen 📏 kann! #KFGN22

    Dr. med. Philipp Stachwitz berät seit Anfang 2020 die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin und unterstützt die Fachgesellschaft, die Digitalisierung in der Medizin aktiv mitzugestalten. Stachwitz ist Facharzt für Anästhesiologie und Schmerztherapeut. Er war bis Ende 2021 Mitglied des vom Bundesministerium für Gesundheit initiierten health innovation hub.

    In früherer Position verantwortete er unter anderem den Aufbau und die Leitung der Stabsstelle Telematik, heutiges Dezernat ›Digitalisierung in der Gesundheitsversorgung‹ der Bundesärztekammer, und war beratend tätig für die gematik, verschiedene Industrieunternehmen und Gesundheits-Start-Ups sowie weitere Akteure im Gesundheitswesen.

    Dr. Philipp Stachwitz nimmt am sechsten September an der Podiumsdiskussion ›Digitalisierung in der Versorgung: Was bleibt, was ändert sich?‹ beim Kongress der Gesundheitsnetzwerker teil.

    Hier können Sie das Interview mit Dr. Philipp Stachwitz und anderen Referent:innen des #KFGN22 hören

    Umfrage zeigt: Weiterhin große technische Probleme bei eAU und eRezept

    Die Technik zum Ausstellen und Versenden von elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen #eAU funktioniert immer noch nicht reibungslos. Zudem dauert das Verfahren viel zu lange. Das ergab eine Online-Umfrage der KBV Anfang August, an der rund 4.000 Praxen teilgenommen haben.

    Rund 87 Prozent der Arztpraxen nutzen den Ergebnissen zufolge bereits die elektronische Arbeitsunfähigkeitbescheinigung #eAU, jede zweite Praxis sogar ausschließlich das digitale Verfahren. Viele berichteten allerdings von teils erheblichen technischen Schwierigkeiten. Kritisiert wurde zudem der hohe zusätzliche Zeit- und Arbeitsaufwand.

    Hier können Sie die Praxisnachrichten der KBV lesen

    E-Health in Deutschland als Zukunftsmarkt für Investor:innen

    Der Spitzenverband Digitale Gesundheitsversorgung (SVDGV) hat in seinem ersten ›Digital Health Investment Monitor‹ Kapitalgeber und E-Health-Unternehmen nach ihrer Einschätzung zum deutschen E-Health-Markt befragt.

    Hier können Sie den ›Digital Health Investment Monitor‹ als kostenfreies PDF-Dokument herunterladen

    Zulassung der BA.1-Impfstoffe durch EU erfolgt – Praxen können danach sofort bestellen

    Die an die BA.1-Variante angepassten bivalenten Impfstoffe von BioNTech/Pfizer und Moderna wurden am 1. September durch die EU-Kommission für Auffrischimpfungen zugelassen. Ärzte können beide Vakzine dann sofort bestellen. Die Auslieferung an die Praxen erfolgt spätestens ab 12. September, eventuell schon früher, wie das Bundesministerium für Gesundheit am Montag bekannt gab.

    Hier finden Sie detaillierte Informationen der KBV zur Impfstoffbestellung

    DAK Kinder- und Jugendreport 2022

    Gesundheit und Gesundheitsversorgung vor und während der Pandemie

    Die mehr als 30 Monate andauernde COVID-19-Pandemie hat direkt und indirekt potenziell großen Einfluss auf die Gesundheit und Gesundheitsversorgung von Kindern und Jugendlichen in Deutschland. Aus den pandemiebegleitenden Maßnahmen, Belastungen im Familienleben (und den dort verfügbaren monetären und nicht monetären Ressourcen) sowie der allgemein veränderten Inanspruchnahme des medizinischen und nicht-medizinischen Versorgungssystems erwachsen während der Pandemie verschiedene Herausforderungen physischer, psychischer, sozialer als auch finanzieller Natur für ein gesundes Aufwachsen.

    Hier können Sie den kompletten DAK Kinder- und Jugendreport 2022 nachlesen

    Versorgung der Zukunft: Wie viel digital ist gesund?

    Die Digitalisierung des deutschen Gesundheitswesens soll mit einer Strategiedebatte neuen Schub bekommen – insbesondere im europäischen Vergleich hinkt Deutschland immer noch deutlich hinterher. Temporeich setzte der vormalige Gesundheitsminister unter anderem mit dem Health Innovation Hub zahlreiche E-Health-Projekte in Gang – doch nur wenige davon sind abgeschlossen. Karl Lauterbach möchte die Digitalisierung nun vom „Kopf auf die Beine stellen“.

    Viel Taktik, viel Technik und zahlreiche Innovationen seien vorhanden – aber keine richtige Strategie, so der Bundesgesundheitsminister zum Stand der Dinge. Entsprechend lautet das Motto des 17. Kongresses für Gesundheitsnetzwerker: Versorgung der Zukunft: Wie viel digital ist gesund? Passend zum Start der Strategiedebatte wollen wir im Rahmen des Kongresses über die Zukunft des digitalen Gesundheitswesens sprechen.

    Hier kommen Sie zur Seite des 17. Kongress für Gesundheitsnetzwerker

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    15 min
  • EinBlick – nachgefragt: Interviews #KFGN22 Dr. Heinrich, M. Wendling (bvitg), Dr. von Stillfried (Zi), Dr. Stachwitz
    EinBlick sprach im Vorfeld des 17. Kongress für Gesundheitsnetzwerker mit Referent:innen des Kongresses

    01:36 Interview mit Dr. Dirk Heinrich (Virchowbund)

    08:05 Interview mit Melanie Wendling (bvitg)

    15:18 Interview mit Dr. Dominik Graf von Stillfried (Zi)

    25:15 Interview mit Dr. med. Philipp Stachwitz

    Versorgung der Zukunft: Wie viel digital ist gesund?

    Die Digitalisierung des deutschen Gesundheitswesens soll mit einer Strategiedebatte neuen Schub bekommen – insbesondere im europäischen Vergleich hinkt Deutschland immer noch deutlich hinterher. Temporeich setzte der vormalige Gesundheitsminister unter anderem mit dem Health Innovation Hub zahlreiche E-Health-Projekte in Gang – doch nur wenige davon sind abgeschlossen. Karl Lauterbach möchte die Digitalisierung nun vom „Kopf auf die Beine stellen“.

    Viel Taktik, viel Technik und zahlreiche Innovationen seien vorhanden – aber keine richtige Strategie, so der Bundesgesundheitsminister zum Stand der Dinge. Entsprechend lautet das Motto des 17. Kongresses für Gesundheitsnetzwerker: Versorgung der Zukunft: Wie viel digital ist gesund? Passend zum Start der Strategiedebatte wollen wir im Rahmen des Kongresses über die Zukunft des digitalen Gesundheitswesens sprechen.

    Hier kommen Sie zur Seite des 17. Kongress für Gesundheitsnetzwerker

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    36 min
  • EinBlick – nachgefragt: Interviews zum #KFGN22 mit Victoria Engelhardt und Markus Wenzel
    EinBlick sprach im Vorfeld des 17. Kongress für Gesundheitsnetzwerker mit Referent:innen des Kongresses

    Versorgung der Zukunft: Wie viel digital ist gesund?

    Die Digitalisierung des deutschen Gesundheitswesens soll mit einer Strategiedebatte neuen Schub bekommen – insbesondere im europäischen Vergleich hinkt Deutschland immer noch deutlich hinterher. Temporeich setzte der vormalige Gesundheitsminister unter anderem mit dem Health Innovation Hub zahlreiche E-Health-Projekte in Gang – doch nur wenige davon sind abgeschlossen. Karl Lauterbach möchte die Digitalisierung nun vom „Kopf auf die Beine stellen“.

    Viel Taktik, viel Technik und zahlreiche Innovationen seien vorhanden – aber keine richtige Strategie, so der Bundesgesundheitsminister zum Stand der Dinge. Entsprechend lautet das Motto des 17. Kongresses für Gesundheitsnetzwerker: Versorgung der Zukunft: Wie viel digital ist gesund? Passend zum Start der Strategiedebatte wollen wir im Rahmen des Kongresses über die Zukunft des digitalen Gesundheitswesens sprechen.

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    19 min
  • EinBlick – nachgefragt mit Volker Busch: Der digitale Alltag fordert von uns, sich damit zu beschäftigen
    EinBlick sprach über notwendige Veränderungen und Gewohnheiten mit Prof. Dr. Volker Busch

    Versorgung der Zukunft: Wie viel digital ist gesund?

    Die Digitalisierung des deutschen Gesundheitswesens soll mit einer Strategiedebatte neuen Schub bekommen – insbesondere im europäischen Vergleich hinkt Deutschland immer noch deutlich hinterher. Temporeich setzte der vormalige Gesundheitsminister unter anderem mit dem Health Innovation Hub zahlreiche E-Health-Projekte in Gang – doch nur wenige davon sind abgeschlossen. Karl Lauterbach möchte die Digitalisierung nun vom „Kopf auf die Beine stellen“.

    Viel Taktik, viel Technik und zahlreiche Innovationen seien vorhanden – aber keine richtige Strategie, so der Bundesgesundheitsminister zum Stand der Dinge. Entsprechend lautet das Motto des 17. Kongresses für Gesundheitsnetzwerker: Versorgung der Zukunft: Wie viel digital ist gesund? Passend zum Start der Strategiedebatte wollen wir im Rahmen des Kongresses über die Zukunft des digitalen Gesundheitswesens sprechen.

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    9 min
  • EinBlick – nachgefragt: Interviews zum #KFGN22 mit Prof. Dr. Amelung und Sabrina Kühn (BIM)
    EinBlick sprach im Vorfeld des 17. Kongress für Gesundheitsnetzwerker mit Referent:innen des Kongresses

    Versorgung der Zukunft: Wie viel digital ist gesund?

    Die Digitalisierung des deutschen Gesundheitswesens soll mit einer Strategiedebatte neuen Schub bekommen – insbesondere im europäischen Vergleich hinkt Deutschland immer noch deutlich hinterher. Temporeich setzte der vormalige Gesundheitsminister unter anderem mit dem Health Innovation Hub zahlreiche E-Health-Projekte in Gang – doch nur wenige davon sind abgeschlossen. Karl Lauterbach möchte die Digitalisierung nun vom „Kopf auf die Beine stellen“.

    Viel Taktik, viel Technik und zahlreiche Innovationen seien vorhanden – aber keine richtige Strategie, so der Bundesgesundheitsminister zum Stand der Dinge. Entsprechend lautet das Motto des 17. Kongresses für Gesundheitsnetzwerker: Versorgung der Zukunft: Wie viel digital ist gesund? Passend zum Start der Strategiedebatte wollen wir im Rahmen des Kongresses über die Zukunft des digitalen Gesundheitswesens sprechen.

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    17 min

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