Die unsichere Rheingrenze zu Beginn des 4. Jahrhunderts veranlasst den römischen Kaiser Konstantin zu einer radikalen Maßnahme in Köln
Es herrscht Unruhe im Römischen Reich, welches sich fast dauerhaft im Krisenmodus befindet. Doch mit dem Herrschaftsantritt von Konstantin dem Großen erlebt das Römische Reich eine letzte Blütephase. Eine Blütephase, die auch in Köln deutliche Spuren hinterlässt. So gründet der Kaiser selbst hier vor Ort am Anfang des 4. Jahrhunderts den späteren Stadtteil Deutz.
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