Eine Stunde History - Deutschlandfunk Nova

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Eine Stunde History - Deutschlandfunk Nova episodes

  • Erlebe Eine Stunde History live - Die Gründung der Zentrumspartei

    Zwischen Reichsgründung, Industrialisierung und gesellschaftlichem Wandel: Wie entstand die deutsche Parteienlandschaft? Darüber sprechen wir beim Live-Podcast am 30. Oktober im Konzerthaus Freiburg. Ihr könnt dabei sein! Der Eintritt ist frei.

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    In dieser Folge mit:

    Moderation: Steffi Orbach, Matthias von Hellfeld

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    Kontakt

    1 min
  • 533 - Kaiser Justinian und die Vereinheitlichung des Römischen Rechts

    Der oströmische Kaiser Justinian ließ im 6. Jahrhundert römische Gesetze sammeln und systematisieren. Jahrhunderte später wurde der Corpus iuris civilis wiederentdeckt und erforscht. Bis heute prägt die Gesetzessammlung Europas Rechtsgeschichte.

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    Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":

    6:27 - Armin Himmelrath schildert, wie Justinian und seine Frau Kaiserin Theodora über das Corpus iuris civilis diskutieren

    11:45 - Rechtswissenschaftler Jan Dirk Harke beschäftigt sich mit dem Inhalt des Corpus iuris civilis

    24:39 - Rechtswissenschaftler Wolfgang Kaiser wie das justinianische Recht im Mittelalter überliefert, wiederentdeckt und wissenschaftlich bearbeitet wurde

    35:44 - Rechtswissenschaftlerin Ulrike Babusiaux verfolgt den Weg des Corpus Iuris Civilis vom Mittelalter bis in die Neuzeit.

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    Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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    In dieser Folge mit:

    Moderation: Steffi Orbach

    Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte

    Gesprächspartner: Wolfgang Kaiser, Inhaber des Lehrstuhls für Römisches Recht und Bürgerliches Recht an der Universität Freiburg

    Gesprächspartnerin: Ulrike Babusiaux, Professorin für Römisches Recht, Privatrecht und Rechtsvergleichung an der Universität Zürich

    Gesprächspartner: Jan Dirk Harke, Lehrstuhlinhaber für Bürgerliches Recht, Römisches Recht und Europäische Rechtsgeschichte

    Gesprächspartner: Armin Himmelrath, Deutschlandfunk-Nova-Reporter

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    49 min
  • 4. bis 6. Jahrhundert - Die sogenannte Völkerwanderung

    Auf Karten wird die sogenannte Völkerwanderung oft vereinfacht dargestellt. Es zogen keine ganzen Völker durch Europa, sondern wechselnde, gemischte Verbände. Von Mythen und Hunnen-Stereotypen und davon, wie die Migration am Ende der Antike verlief.

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    Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":

    6:43 - Deutschlandfunk Nova-Reporterin Christine Werner schildert den langen Zug der Vandalen

    11:51 - Althistoriker Mischa Meier befasst sich mit den Hunnen

    24:49 - Historiker Roland Steinacher erläutert Umgestaltung der römischen Welt im frühen mittelalterlichen Europa

    39:18 - Historikerin Verena Epp erklärt die mittelalterliche Migrationsgeschichte in Europa

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    Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

    • 476 n. Chr.: Der Zerfall Westroms und das Ende der Antike
    • 395 n. Chr.: Die Teilung des Römischen Reiches
    • 313 n. Chr. - Kaiser Konstantin und der Aufstieg des Christentums

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    Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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    In dieser Folge mit:

    Moderator: Markus Dichmann

    Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Historiker und Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte

    Gesprächspartner: Mischa Meier, Althistoriker und Migrationsforscher, Uni Tübingen

    Gesprächspartner: Roland Steinacher, Althistoriker, Uni Innsbruck

    Gesprächspartnerin: Verena Epp, Historikerin, Mittelalterliche Geschichte, Uni Marburg

    Beitrag: Christine Werner, Deutschlandfunk-Nova-Reporterin

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    52 min
  • 476 n. Chr. - Der Zerfall Westroms und das Ende der Antike

    476 gilt als Ende des Weströmischen Reichs. Doch Rom verschwand nicht an einem Tag: Odoaker, Theoderich und der Zerfall römischer Strukturen zeigen, wie unterschiedlich der Übergang von der Antike ins Mittelalter in Europa verlief.

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    Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":

    00:05:49 - Sandra Doedter schildert den Aufstand der Germanen unter Führung Odoakers

    00:10:43 - Althistorikerin Elisabeth Herrmann-Otto beschreibt den Niedergang des Weströmischen Reichs

    00:22:40 - Historiker Hans-Ulrich Wiemer spricht über die Biographie des Theoderich

    00:35:35 - Historiker René Pfeilschifter erläutert die unterschiedlichen Auffassungen übers Ende der Antike

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    Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

    • 395 n. Chr.: Die Teilung des Römischen Reiches
    • Römisches Reich: Die Metamorphosen des Ovid
    • Römisches Reich: Integration statt Völkerwanderung

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    Hinweis

    • In der Folge heißt es, die Vandalen eroberten die römische Provinz Africa im Jahr 430. Das ist nicht ganz präzise: Die Vandalen eroberten die Provinz zwischen 429 und 439.

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    Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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    In dieser Folge mit:

    Moderator: Markus Dichmann

    Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Historiker und Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte

    Gesprächspartnerin: Elisabeth Herrmann-Otto, emeritierte Professorin für Alte Geschichte an der Universität Trier

    Gesprächspartner: Hans-Ulrich Wiemer, Inhaber des Lehrstuhls für Alte Geschichte an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

    Gesprächspartner: Rene Pfeilschifter, Inhaber des Lehrstuhls für Alte Geschichte an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg

    Beitrag: Sandra Doedter, Deutschlandfunk-Nova-Reporterin

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    50 min
  • 395 n. Chr. - Die Teilung des Römischen Reiches

    Ende des 4. Jahrhunderts ist das Römische Reich zu groß geworden. Mit der Reichsteilung in eine westliche und eine östliche Hälfte wird Konstantinopel zu einem zweiten Machtzentrum. Konkurrenz und Rivalität bestimmen das Verhältnis der beiden Teile.

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    Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":

    5:25 - Deutschlandfunk-Nova-Reporterin Veronika von Borries begleitet Cornelia und Tiberius bei ihrem Umzug in die neue Residenzstadt Konstantinopel.

    11:00 - Hartmut Leppin spricht über den letzten gesamtrömischen Kaiser Theodosius I.

    20:35 - Henning Börm, Professor für Alte Geschichte erläutert die Folgen der Teilung des Imperium Romanum und das Verhältnis der beiden Reichsteile zueinander.

    32:57 - Der Byzantinist Johannes Preiser-Kapeller spricht über verschiedene Daten, die das Ende der Antike markieren.

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    Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

    • 313 n. Chr. - Kaiser Konstantin und der Aufstieg des Christentums
    • 132 n. Chr.: Der Bar-Kochba-Aufstand und die jüdische Diaspora
    • 64 n. Chr.: Kaiser Nero und die Christenverfolgung

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    Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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    In dieser Folge mit:

    Moderatorin: Steffi Orbach

    Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte

    Gesprächspartner: Hartmut Leppin, Professor für Alte Geschichte an der Goethe-Universität Frankfurt

    Gesprächspartner: Henning Börm, Professor für Alte Geschichte an der Universität Rostock

    Gesprächspartner: Johannes Preiser-Kapeller, Byzantinist an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften

    Beitrag: Veronika von Borries, Deutschlandfunk-Nova-Reporterin

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    45 min
  • 313 n. Chr. - Kaiser Konstantin und der Aufstieg des Christentums

    Christen wurden im Römischen Reich verfolgt und zu Götter-Opfern verpflichtet. Mit Kaiser Konstantin änderte sich ihre Stellung grundlegend. Doch die Konstantinische Wende von 313 war kein plötzlicher Umbruch, sondern Anfang eines langen Prozesses.

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    Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":

    1:03 - Matthias von Hellfeld beschreibt die politische Lage vor Kaiser Konstantin

    4:43 - Matthis Jungblut schildert die Ereignisse bei der Schlacht an der Milvischen Brücke

    10:25 - Althistoriker Bruno Bleckmann beschreibt Konstantins Motive, das Christentum zu legalisieren

    19:47 - Theologin Katharina Heyden beschreibt, wie die christliche Minderheit im Römischen Reich lebte

    34:36 - Kirchenhistoriker Volker Henning Drecoll zeichnet den Weg der Konstantinischen Wende nach

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    Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

    • 64 n. Chr.: Kaiser Nero und die Christenverfolgung
    • Evangelikalismus in den USA: Religion verschmilzt mit Politik
    • Sexuelle Selbstbestimmung: Sophias Leben nach dem Ausstieg aus der Freikirche

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    Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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    In dieser Folge mit:

    Moderatorin: Steffi Orbach

    Gesprächspartner: Matthias von Hellfeld

    Beitragsautor: Matthis Jungblut

    Gesprächspartner: Bruno Bleckmann, Professor für Alte Geschichte an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

    Gesprächspartnerin: Katharina Heyden, Professorin für Ältere Geschichte des Christentums und der interreligiösen Begegnungen am Institut für Historische Theologie der Universität Bern

    Gesprächspartner: Volker Drecoll, Professor für Kirchengeschichte mit dem Schwerpunkt Patristik an der Evangelisch-theologischen Fakultät der Eberhard-Karls-Universität Tübingen

    Redaktion: Matthias von Hellfeld, Grit Eggerichs

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    46 min
  • 132 n. Chr. - Der Bar-Kochba-Aufstand und die jüdische Diaspora

    Judäa als römische Provinz mit Zensus und Steuern? Der Bar-Kochba-Aufstand richtete sich gewaltsam gegen die römische Besatzung – und endete mit einer Niederlage. Danach begann eine weitere Welle der Auswanderung.

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    Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":

    00:05:30 - Der Judaist René Bloch erklärt das Verhältnis zwischen der jüdischen Bevölkerung und der römischen Herrschaft

    00:18:02 - Nadine Kreuzahler schildert eine Schlacht des Bar-Kochba-Aufstands gegen die Römer

    00:23:04 - Der Theologe Klaus Dorn erläutert, wer Simon bar Kochba war

    00:32:14 - Die Professorin für jüdische Geschichte und Rabbinerin Birgit Klein spricht über die Geschichte der jüdischen Diaspora

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    Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

    • 120. Todestag: Theodor Herzl und der politische Zionismus
    • Erinnerungskultur: Jüdisches Exil in Shanghai
    • Golanhöhen: Annexion durch Israel 1981

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    Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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    In dieser Folge mit:

    Moderation: Markus Dichmann

    Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte

    Gesprächspartner: René Bloch, Professor für Judaistik am Institut für Judaistik und am Institut für Klassische Philologie, Universität Bern

    Gesprächspartner: Klaus Dorn, Theologe, Dozent für das Fach Biblische Einleitung, Katholisch-Theologisches Seminar, Philipps-Universität Marburg

    Gesprächspartnerin: Birgit Klein, Rabbinerin und Professorin für jüdische Geschichte, Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg

    Beitragsautorin: Nadine Kreuzahler, Deutschlandfunk Nova-Reporterin

    Redaktion: Dr. Matthias von Hellfeld, Grit Eggerichs

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    46 min
  • 64 n. Chr. - Kaiser Nero und die Christenverfolgung

    Kaiser Nero, das Feuer von Rom und die brutale Verfolgung der Christen: Das gehört untrennbar zusammen. Doch der schlimmste Feind der noch jungen religiösen Minderheit in Rom war nicht Nero selbst. Es gab schlimmere römische Kaiser.

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    Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":

    5:11 - Martin Krinner erinnert an den Brand in Rom im Sommer 64 n. Chr.

    10:13 - Klassische Philologin Verena Schulz beschäftigt sich mit dem Bild Kaiser Neros in der antiken Literatur

    19:42 - Theologe und Religionswissenschaftler Marco Frenschkowski beschreibt das Leben der Christen in den ersten beiden Jahrhunderten im antiken Rom

    30:32 - Althistorikerin Karen Piepenbrink erläutert die unterschiedlichen Begründungen für die Verfolgung der Christen zwischen Nero und Diokletian

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    Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

    • Circa 6 v. Chr.: Jesus von Nazareth und das Christentum
    • 58 v. Chr. - Julius Caesar und sein Gallischer Krieg
    • 2. Jh. v. Chr.: Die Seidenstraße als globaler Handelsweg

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    Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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    In dieser Folge mit:

    Moderation: Steffi Orbach, Matthias von Hellfeld

    Beitragsautor: Martin Krinner, Deutschlandfunk-Nova-Reporter

    Gesprächspartnerin: Verena Schulz, Professorin für Lateinische Philologie der Antike an der Ludwig-Maximilians-Universität München

    Gesprächspartner: Marco Frenschkowski, Professor für Neues Testament unter besonderer Berücksichtigung der Religionsgeschichte der Hellenistisch-Römischen Welt an der Universität Leipzig

    Gesprächspartnerin: Karen Piepenbrink, Professorin für Alte Geschichte an der Justus-Liebig-Universität Gießen

    Redaktion: Matthias von Hellfeld, Grit Eggerichs

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    43 min
  • History live - Die Tulpenmanie 1637: Der erste Börsencrash in Europa

    Kolonialismus, Wirtschaftsboom und Zierpflanzen: Das kommt in der niederländischen Tulpenmanie im Jahre 1637 zusammen. Und dieser Crash ist historisch betrachtet eher eine sanfte Landung.

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    Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":

    10:36 - Luisa Filip

    16:06 - Hans Peterse

    29:16 - Patrick Hof

    41:45 - Klaus Niding

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    Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

    • Zehn Jahre Finanzkrise: Wieder skrupellose Manager
    • Digitale Währung: Heftige Turbulenzen bei Bitcoin Cash
    • Erste Quartalszahlen: Snapchat auf Börsen-Crashkurs

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    Korrektur

    • In der Folge sagt unser Gesprächspartner, der US-Präsident William McKinley habe nach dem New Yorker Börsencrash 1929 Zölle eingeführt. Das ist nicht korrekt. Richtig ist: US-Präsident William McKinley setzte auf protektionistische Schutzzölle, seine Amtszeit (1897-1901) lag jedoch vor dem Börsencrash. Richtig ist auch, dass unter Präsident Herbert Hoover 1930 US-Zölle auf Rekordniveau angehoben wurden, was für eine Verschärfung der Krise verantwortlich gemacht wird.

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    Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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    In dieser Folge mit:

    Moderation: Markus Dichmann

    Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte

    Beitragsautorin: Luisa Filip, Deutschlandfunk-Nova-Reporterin

    Gesprächspartner: Klaus Nieding, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht

    Gesprächspartner: Hans Peterse, Historiker

    Gesprächspartner: Patrik Hof, Wirtschaftshistoriker und Journalist

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    Kontakt

    54 min
  • ca. 6 v. Chr. - Jesus von Nazareth und das Christentum

    Dass Jesus von Nazareth gelebt hat, gilt als historisch sehr gut belegt. Der exakte Geburtstag sowie das Geburtsjahr des jüdischen Wanderpredigers aus Galiläa sind dagegen unbekannt. Vermutlich wurde er ungefähr 6 v. Chr. geboren.

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    Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":

    00:06:10 - Veronika von Borries schildert die Auseinandersetzung zwischen Jesus und den Geldwechslern am Tempel in Jerusalem.

    00:11:30 - Annette Merz hat sich mit der historischen Figur Jesus von Nazareth beschäftigt.

    00:22:35 - Markus Spieker erläutert die Bedeutung der Bergpredigt.

    00:37:12 - Silke Petersen erklärt, dass Frauen in Jesus' Umgebung eine bedeutende Rolle spielten.

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    Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

    • Jesus von Nazareth: Die Begründung des Christentums
    • Leonardo da Vincis "Salvator Mundi": Ist das teuerste Kunstwerk der Welt echt?
    • Kirchengeschichte: das Zweite Vatikanische Konzil 1962 bis 1965

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    Korrektur

    • Wir haben in dieser Folge zwei Stellen entfernt, an denen der Abgleich der biblischen Quellen mit den historischen Fakten nicht ausreichend war. Wir haben die Folge daher korrigiert und erneut hochgeladen.

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    Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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    Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen:

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    In dieser Folge mit:

    Moderation: Markus Dichmann

    Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte

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    55 min

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Jetzt mal der Reihe nach. Nach zehn Jahren Eine Stunde History sortieren wir uns neu und erzählen die europäische Geschichte in 100 Folgen vom Anfang bis Jetzt. Neue Folgen jeden Freitag.

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