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Zwischen Reichsgründung, Industrialisierung und gesellschaftlichem Wandel: Wie entstand die deutsche Parteienlandschaft? Darüber sprechen wir beim Live-Podcast am 30. Oktober im Konzerthaus Freiburg. Ihr könnt dabei sein! Der Eintritt ist frei.
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Sei dabei!
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In dieser Folge mit:
Moderation: Steffi Orbach, Matthias von Hellfeld
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E-Mail: [email protected]
Der oströmische Kaiser Justinian ließ im 6. Jahrhundert römische Gesetze sammeln und systematisieren. Jahrhunderte später wurde der Corpus iuris civilis wiederentdeckt und erforscht. Bis heute prägt die Gesetzessammlung Europas Rechtsgeschichte.
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Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":
6:27 - Armin Himmelrath schildert, wie Justinian und seine Frau Kaiserin Theodora über das Corpus iuris civilis diskutieren
11:45 - Rechtswissenschaftler Jan Dirk Harke beschäftigt sich mit dem Inhalt des Corpus iuris civilis
24:39 - Rechtswissenschaftler Wolfgang Kaiser wie das justinianische Recht im Mittelalter überliefert, wiederentdeckt und wissenschaftlich bearbeitet wurde
35:44 - Rechtswissenschaftlerin Ulrike Babusiaux verfolgt den Weg des Corpus Iuris Civilis vom Mittelalter bis in die Neuzeit.
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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In dieser Folge mit:
Moderation: Steffi Orbach
Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte
Gesprächspartner: Wolfgang Kaiser, Inhaber des Lehrstuhls für Römisches Recht und Bürgerliches Recht an der Universität Freiburg
Gesprächspartnerin: Ulrike Babusiaux, Professorin für Römisches Recht, Privatrecht und Rechtsvergleichung an der Universität Zürich
Gesprächspartner: Jan Dirk Harke, Lehrstuhlinhaber für Bürgerliches Recht, Römisches Recht und Europäische Rechtsgeschichte
Gesprächspartner: Armin Himmelrath, Deutschlandfunk-Nova-Reporter
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Auf Karten wird die sogenannte Völkerwanderung oft vereinfacht dargestellt. Es zogen keine ganzen Völker durch Europa, sondern wechselnde, gemischte Verbände. Von Mythen und Hunnen-Stereotypen und davon, wie die Migration am Ende der Antike verlief.
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Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":
6:43 - Deutschlandfunk Nova-Reporterin Christine Werner schildert den langen Zug der Vandalen
11:51 - Althistoriker Mischa Meier befasst sich mit den Hunnen
24:49 - Historiker Roland Steinacher erläutert Umgestaltung der römischen Welt im frühen mittelalterlichen Europa
39:18 - Historikerin Verena Epp erklärt die mittelalterliche Migrationsgeschichte in Europa
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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In dieser Folge mit:
Moderator: Markus Dichmann
Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Historiker und Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte
Gesprächspartner: Mischa Meier, Althistoriker und Migrationsforscher, Uni Tübingen
Gesprächspartner: Roland Steinacher, Althistoriker, Uni Innsbruck
Gesprächspartnerin: Verena Epp, Historikerin, Mittelalterliche Geschichte, Uni Marburg
Beitrag: Christine Werner, Deutschlandfunk-Nova-Reporterin
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476 gilt als Ende des Weströmischen Reichs. Doch Rom verschwand nicht an einem Tag: Odoaker, Theoderich und der Zerfall römischer Strukturen zeigen, wie unterschiedlich der Übergang von der Antike ins Mittelalter in Europa verlief.
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Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":
00:05:49 - Sandra Doedter schildert den Aufstand der Germanen unter Führung Odoakers
00:10:43 - Althistorikerin Elisabeth Herrmann-Otto beschreibt den Niedergang des Weströmischen Reichs
00:22:40 - Historiker Hans-Ulrich Wiemer spricht über die Biographie des Theoderich
00:35:35 - Historiker René Pfeilschifter erläutert die unterschiedlichen Auffassungen übers Ende der Antike
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
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Hinweis
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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In dieser Folge mit:
Moderator: Markus Dichmann
Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Historiker und Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte
Gesprächspartnerin: Elisabeth Herrmann-Otto, emeritierte Professorin für Alte Geschichte an der Universität Trier
Gesprächspartner: Hans-Ulrich Wiemer, Inhaber des Lehrstuhls für Alte Geschichte an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Gesprächspartner: Rene Pfeilschifter, Inhaber des Lehrstuhls für Alte Geschichte an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg
Beitrag: Sandra Doedter, Deutschlandfunk-Nova-Reporterin
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Ende des 4. Jahrhunderts ist das Römische Reich zu groß geworden. Mit der Reichsteilung in eine westliche und eine östliche Hälfte wird Konstantinopel zu einem zweiten Machtzentrum. Konkurrenz und Rivalität bestimmen das Verhältnis der beiden Teile.
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Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":
5:25 - Deutschlandfunk-Nova-Reporterin Veronika von Borries begleitet Cornelia und Tiberius bei ihrem Umzug in die neue Residenzstadt Konstantinopel.
11:00 - Hartmut Leppin spricht über den letzten gesamtrömischen Kaiser Theodosius I.
20:35 - Henning Börm, Professor für Alte Geschichte erläutert die Folgen der Teilung des Imperium Romanum und das Verhältnis der beiden Reichsteile zueinander.
32:57 - Der Byzantinist Johannes Preiser-Kapeller spricht über verschiedene Daten, die das Ende der Antike markieren.
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Moderatorin: Steffi Orbach
Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte
Gesprächspartner: Hartmut Leppin, Professor für Alte Geschichte an der Goethe-Universität Frankfurt
Gesprächspartner: Henning Börm, Professor für Alte Geschichte an der Universität Rostock
Gesprächspartner: Johannes Preiser-Kapeller, Byzantinist an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
Beitrag: Veronika von Borries, Deutschlandfunk-Nova-Reporterin
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Christen wurden im Römischen Reich verfolgt und zu Götter-Opfern verpflichtet. Mit Kaiser Konstantin änderte sich ihre Stellung grundlegend. Doch die Konstantinische Wende von 313 war kein plötzlicher Umbruch, sondern Anfang eines langen Prozesses.
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Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":
1:03 - Matthias von Hellfeld beschreibt die politische Lage vor Kaiser Konstantin
4:43 - Matthis Jungblut schildert die Ereignisse bei der Schlacht an der Milvischen Brücke
10:25 - Althistoriker Bruno Bleckmann beschreibt Konstantins Motive, das Christentum zu legalisieren
19:47 - Theologin Katharina Heyden beschreibt, wie die christliche Minderheit im Römischen Reich lebte
34:36 - Kirchenhistoriker Volker Henning Drecoll zeichnet den Weg der Konstantinischen Wende nach
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In dieser Folge mit:
Moderatorin: Steffi Orbach
Gesprächspartner: Matthias von Hellfeld
Beitragsautor: Matthis Jungblut
Gesprächspartner: Bruno Bleckmann, Professor für Alte Geschichte an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Gesprächspartnerin: Katharina Heyden, Professorin für Ältere Geschichte des Christentums und der interreligiösen Begegnungen am Institut für Historische Theologie der Universität Bern
Gesprächspartner: Volker Drecoll, Professor für Kirchengeschichte mit dem Schwerpunkt Patristik an der Evangelisch-theologischen Fakultät der Eberhard-Karls-Universität Tübingen
Redaktion: Matthias von Hellfeld, Grit Eggerichs
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Judäa als römische Provinz mit Zensus und Steuern? Der Bar-Kochba-Aufstand richtete sich gewaltsam gegen die römische Besatzung – und endete mit einer Niederlage. Danach begann eine weitere Welle der Auswanderung.
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Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":
00:05:30 - Der Judaist René Bloch erklärt das Verhältnis zwischen der jüdischen Bevölkerung und der römischen Herrschaft
00:18:02 - Nadine Kreuzahler schildert eine Schlacht des Bar-Kochba-Aufstands gegen die Römer
00:23:04 - Der Theologe Klaus Dorn erläutert, wer Simon bar Kochba war
00:32:14 - Die Professorin für jüdische Geschichte und Rabbinerin Birgit Klein spricht über die Geschichte der jüdischen Diaspora
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Moderation: Markus Dichmann
Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte
Gesprächspartner: René Bloch, Professor für Judaistik am Institut für Judaistik und am Institut für Klassische Philologie, Universität Bern
Gesprächspartner: Klaus Dorn, Theologe, Dozent für das Fach Biblische Einleitung, Katholisch-Theologisches Seminar, Philipps-Universität Marburg
Gesprächspartnerin: Birgit Klein, Rabbinerin und Professorin für jüdische Geschichte, Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg
Beitragsautorin: Nadine Kreuzahler, Deutschlandfunk Nova-Reporterin
Redaktion: Dr. Matthias von Hellfeld, Grit Eggerichs
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Kaiser Nero, das Feuer von Rom und die brutale Verfolgung der Christen: Das gehört untrennbar zusammen. Doch der schlimmste Feind der noch jungen religiösen Minderheit in Rom war nicht Nero selbst. Es gab schlimmere römische Kaiser.
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Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":
5:11 - Martin Krinner erinnert an den Brand in Rom im Sommer 64 n. Chr.
10:13 - Klassische Philologin Verena Schulz beschäftigt sich mit dem Bild Kaiser Neros in der antiken Literatur
19:42 - Theologe und Religionswissenschaftler Marco Frenschkowski beschreibt das Leben der Christen in den ersten beiden Jahrhunderten im antiken Rom
30:32 - Althistorikerin Karen Piepenbrink erläutert die unterschiedlichen Begründungen für die Verfolgung der Christen zwischen Nero und Diokletian
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Moderation: Steffi Orbach, Matthias von Hellfeld
Beitragsautor: Martin Krinner, Deutschlandfunk-Nova-Reporter
Gesprächspartnerin: Verena Schulz, Professorin für Lateinische Philologie der Antike an der Ludwig-Maximilians-Universität München
Gesprächspartner: Marco Frenschkowski, Professor für Neues Testament unter besonderer Berücksichtigung der Religionsgeschichte der Hellenistisch-Römischen Welt an der Universität Leipzig
Gesprächspartnerin: Karen Piepenbrink, Professorin für Alte Geschichte an der Justus-Liebig-Universität Gießen
Redaktion: Matthias von Hellfeld, Grit Eggerichs
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Kolonialismus, Wirtschaftsboom und Zierpflanzen: Das kommt in der niederländischen Tulpenmanie im Jahre 1637 zusammen. Und dieser Crash ist historisch betrachtet eher eine sanfte Landung.
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Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":
10:36 - Luisa Filip
16:06 - Hans Peterse
29:16 - Patrick Hof
41:45 - Klaus Niding
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Korrektur
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Moderation: Markus Dichmann
Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte
Beitragsautorin: Luisa Filip, Deutschlandfunk-Nova-Reporterin
Gesprächspartner: Klaus Nieding, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht
Gesprächspartner: Hans Peterse, Historiker
Gesprächspartner: Patrik Hof, Wirtschaftshistoriker und Journalist
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Dass Jesus von Nazareth gelebt hat, gilt als historisch sehr gut belegt. Der exakte Geburtstag sowie das Geburtsjahr des jüdischen Wanderpredigers aus Galiläa sind dagegen unbekannt. Vermutlich wurde er ungefähr 6 v. Chr. geboren.
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Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":
00:06:10 - Veronika von Borries schildert die Auseinandersetzung zwischen Jesus und den Geldwechslern am Tempel in Jerusalem.
00:11:30 - Annette Merz hat sich mit der historischen Figur Jesus von Nazareth beschäftigt.
00:22:35 - Markus Spieker erläutert die Bedeutung der Bergpredigt.
00:37:12 - Silke Petersen erklärt, dass Frauen in Jesus' Umgebung eine bedeutende Rolle spielten.
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Korrektur
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Moderation: Markus Dichmann
Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte
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