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In „Demokratie im Wandel“ nehmen wir euch mit auf eine Reise durch die Geschichte der Demokratie. Wir werfen einen genaueren Blick darauf, wie sich die Demokratie in Griechenland (bzw. genauer: in Athen) entwickelt hat.
Zusammen mit Ralf vom Podcast „Déjà-vu Geschichte“ verschaffen wir uns außerdem einen Überblick über die Entwicklung moderner demokratischer Systeme seit der Aufklärung. Und dabei gibt es einige Unterschiede, aber auch ein paar ziemlich überraschende Gemeinsamkeiten.
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Zum Weiterlesen:
Und schaut natürlich gern auch mal bei Ralfs Podcast "Déjà-vu Geschichte" vorbei: https://ralfgrabuschnig.com/deja-vu-geschichte-podcast
Es gibt ein Thema, das uns leider schon seit vielen Jahrzehnten immer wieder beschäftigt: Rassismus. Und wie die Diskussion um die Hautfarbe von Königin Kleopatra in diesem Jahr gezeigt hat, betrifft dieses Thema auch die Antike.
Aber abgesehen von modernen Fernsehserien, die sich mit der Antike befassen, kann man sich durchaus ja auch einmal die Frage stellen, ob es so etwas wie Rassismus oder rassistische Einstellungen schon in der Antike gab. Die Spurensuche ist nicht ganz einfach, und vor allem wird es bei einer so lange vergangenen Epoche nie möglich sein, sich ein vollständiges Bild zu machen.
Im Podcast werfen wir trotzdem mal ein paar "Schlaglichter" auf die Situation im antiken Griechenland und Rom und gehen der Frage nach: Welche Formen von Diskriminierung oder Abwertung von Menschengruppen gab es? Und wie wirkte sich das im Alltag der Menschen aus?
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Zum Weiterlesen:
Menschen, die sich vegetarisch ernähren, kommen uns wie ein modernes Phänomen vor. Aber auch schon in der Antike gibt es eine Reihe von Philosophen, die sich Gedanken über das Fleischessen gemacht haben und zum Teil auch Vegetarier waren.
Wir schauen uns an, was Menschen in der Antike überhaupt gegessen haben und werfen einen Blick auf die Gründe der antiken Vegetarier.
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Zum Weiterlesen:
Stoische Ruhe kennen wir auch heute noch. Manche Menschen ertragen ihr Schicksal mit Gleichmut und ohne jede Gefühlsregung auch in Situationen, in denen man eigentlich das Gegenteil erwarten würde.
Die antiken Stoiker rieten auch dazu, sich nicht unnötig über Dinge aufzuregen, die man eh nicht ändern kann. Das hatte allerdings damit zu tun, dass sie der Meinung waren, dass in der Welt eh alles vorherbestimmt ist. Das wirft eine Reihe ethischer Fragen auf und wir fragen uns heute: Kann man von der Stoa im Jahr 2023 noch etwas lernen?
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Zum Weiterlesen:
A. A. Long/D. N. Sedley: Die hellenistischen Philosophen. Texte und Kommentare. Stuttgart 2006.
M. Forschner: Die stoische Ethik. Über den Zusammenhang von Natur-, Sprach- und Moralphilosophie im altstoischen System. Erweiterte Auflage. Darmstadt 1995.
Wer schon mal in Jordanien war (oder vielleicht auch einfach nur ein Indiana-Jones-Fan ist), kennt vielleicht die imposanten Bauwerke in der Wüstenstadt Petra, die teilweise auf mehreren Metern Höhe aus dem Fels gehauen wurden. Sie sind das Werk eines antiken Volkes, das heute fast in Vergessenheit geraten ist, aber eine spannende und wechselvolle Geschichte erlebt hat: die Nabatäer.
Und obwohl heute kaum jemand mit dem Namen etwas anfangen kann, haben sie in ihrer Region (und darüber hinaus) ihre Spuren hinterlassen.
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Zum Weiterlesen:
Die Tragödie ist sicher eins der Dinge, die wir heute sofort mit dem antiken Griechenland verbinden. Und so ganz falsch ist es ja nicht: Die Tragödie (oder etwas allgemeiner überhaupt dramatische Dichtung) ist eine Literaturform, die wir wesentlich der antiken griechischen Kultur zu verdanken haben.
Im Podcast gibt es daher einen Überblick, was überhaupt eine Tragödie ist, wie sie sich entwickelt hat, was sie auszeichnete und welche Unterschiede es zu modernen Formen von Theater, Film und Fernsehen gibt.
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Zum Weiterlesen:
Bernhard Zimmermann, Die griechische Tragödie, Düsseldorf 2005
Horst-Dieter Blume, Einführung in das antike Theaterwesen, Darmstadt 1978
Gustav Adolf Seeck, Die griechische Tragödie, Stuttgart 2000
Die späte römische Republik ist eine der zentralen Epochen der römischen Geschichte überhaupt. Sie war geprägt von sozialen Konflikten und Auseinandersetzungen, die letztlich zu ihrem Untergang und zum Beginn der römischen Kaiserzeit führten.
Im Podcast verschaffen wir uns einen Überblick über diese Phase der römischen Geschichte.
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Literatur zum Nach- und Weiterlesen:
Sparta ist eine der bekanntesten Städte der griechischen Antike, und viele von uns denken vielleicht sofort an knallharte, tapfere und furchtlose Krieger, an unbarmherzigen militärischen Drill, aber vielleicht auch an selbstbewusste Frauen. Klischees gibt es also auch heute noch einige.
Doch was ist dran an diesen Vorstellungen, die unser landläufiges Bild von Sparta prägen? Wir schauen's uns genauer an.
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Zum Weiterlesen:
Ernst Baltrusch, Sparta. Geschichte, Gesellschaft, Kultur, München 1998 (guter Überblick, aber teilweise älterer Forschungsstand)
Karl-Wilhelm Welwei, Sparta. Aufstieg und Niedergang einer antiken Großmacht, Stuttgart 2004 (mit Schwerpunkt auf der politischen Entwicklung sowie der Außen- und Kriegspolitik Spartas)
Anton Powell (ed.), A Companion to Sparta (2 Bde.), Hoboken 2018 (englisch, sehr umfassende Darstellung)
Wir reden über Religion. Und die war im griechisch-römischen Kulturraum äußerst vielfältig. Eine besondere Form bilden die "Mysterienkulte", in die man erst eingeweiht werden musste und über die man dann mit Nicht-Eingeweihten nicht reden durfte. Wer solchen Kulten angehörte, was ihre Merkmale waren und woher wir das heute überhaupt wissen, wenn niemand drüber reden durfte, darauf werfen wir in unserer neuen Podcast-Folge einen Blick.
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Er war der erste und bislang einzige Altertumswissenschaftler, der jemals einen Nobelpreis gewann. Das allein schon wäre ein Grund, ihm eine Folge unseres Podcasts zu widmen. Aber Theodor Mommsen war zu seiner Zeit auch politisch eine sehr interessante Figur. Und er hatte einiges zu sagen, was uns heutzutage noch moderner vorkommt, als uns vielleicht lieb ist.
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