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Warum drehen sich Windräder nicht, obwohl wir bezahlbare Energie brauchen? Und weshalb kann eine Batterie am Strommarkt richtig handeln, aber einen Netzengpass verschärfen?
Darüber spreche ich mit Torge Wendt, Mitgründer und Geschäftsführer von Nordgröön. Wir kennen uns seit unserer Zeit bei den Stadtwerken Flensburg. Heute verbindet Torge erneuerbare Erzeugung, intelligente Vermarktung und flexible Verbraucher.
Du erfährst, wie aus zwei Biogasanlagen ein wachsendes Energieunternehmen wurde, warum Sicherheiten im Stromhandel entscheidend sind und wie selbst Hotels ihren Verbrauch an Strompreise anpassen können. Außerdem diskutieren wir negative Preise, Photovoltaik mit Batteriespeichern und Torges Plädoyer für regionale Strompreiszonen.
Seine zentrale Botschaft: Die Lösung der Energiewende ist Flexibilität. Hör rein und entdecke, wie aus erneuerbarem Strom ein Standortvorteil werden kann.
Meine weiteren Kanäle:
Drei Meldungen, eine zentrale Frage: Wie schaffen wir eine Energiewende, die nicht nur technisch funktioniert, sondern auch wirtschaftlich tragfähig bleibt?
In dieser Solofolge ordnet Claus Hartmann die Insolvenz des Solarunternehmens ENERPARC ein. Warum kann ein Projektierer mit mehreren Gigawatt Leistung und einem kurz zuvor verkündeten Milliarden-Finanzierungsrahmen in Zahlungsschwierigkeiten geraten?
Außerdem geht es um die deutlich überzeichnete erste Ausschreibung für gesicherte Langzeitkapazitäten nach dem StromVKG. Was sagt das Investitionsinteresse über Versorgungssicherheit, Wettbewerb und die möglichen Kosten neuer Kraftwerke aus?
Eine neue Analyse zu Deutschlands Stromnetzen liefert zugleich überraschende Zahlen: Nur rund sechs Prozent der untersuchten Umspannwerke gelten für Windenergie und fünf Prozent für Photovoltaik als kapazitätslimitiert. Das spricht nicht gegen Netzausbau – aber für gezieltere Investitionen, mehr Speicher, flexible Verbraucher und intelligente Steuerung.
Meine weiteren Kanäle:
Wind- und Solarenergie verändern nicht nur die Stromerzeugung, sondern auch die Spielregeln für Industrieunternehmen. Entscheidend ist künftig nicht allein, wie viel Energie verbraucht wird – sondern vor allem wann.
In dieser Folge von „Energie im Wandel“ spricht Claus Hartmann mit Nicolàs Juhl, CEO von encentive. Gemeinsam beleuchten sie, wie künstliche Intelligenz industrielle Anlagen bis in den Maschinenraum hinein steuern kann. Kühlhäuser, Brauereien, Blockheizkraftwerke, Batteriespeicher und Ladepunkte werden dadurch zu flexiblen Bausteinen der Energiewende.
Du erfährst, warum wirtschaftliche und technische Effizienz nicht immer dasselbe sind, weshalb die Tiefkühlpizza zum Energiespeicher werden kann und wie digitale Zwillinge verborgene Flexibilität sichtbar machen. Außerdem geht es um dynamische Strompreise, Lastspitzen, neue Netzentgelte und die künftige Rolle von Stadtwerken.
Eine Folge über künstliche Intelligenz, mutige Industrieunternehmen und die große Aufgabe, erneuerbare Stromerzeugung endlich mit einem intelligenten Verbrauch zu verbinden.
Meine weiteren Kanäle:LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dr-claus-hartmann/
Wie viel Steuerung braucht unser Energiesystem wirklich – und wann erzeugen gut gemeinte Regeln vor allem neue Bürokratie? In dieser Solofolge von „Energie im Wandel“ verbindet Claus Hartmann vier aktuelle Perspektiven auf Flexibilität und Versorgungssicherheit.
Aus einer Masterarbeit zum Stromnetz in Husum zeigt er, warum Eingriffe nach § 14a EnWG derzeit nur selten nötig wären, beim Hochlauf von Elektroautos und Wärmepumpen aber relevant werden können. Anschließend geht es um die deutschen Gasspeicher: Soll der Markt ihre Befüllung regeln, braucht es strengere Vorgaben oder sogar eine staatliche Reserve?
Claus berichtet außerdem von der Energie- und Klimawoche auf Pellworm, stillgelegtem Biogas und blockiertem Windkraft-Repowering. Zum Abschluss gibt er Einblicke in seine Masterclass zum Energiemanagement der Zukunft: flexible Prozesse, neue Netzentgelte, Ausgleichsenergie und das niederländische Modell für mehr Eigenverantwortung.
Eine Folge über klare Regeln, bessere Daten und den Mut, komplexe Energiesysteme verständlich und pragmatisch zu gestalten.
Meine weiteren Kanäle:LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dr-claus-hartmann/Website: https://claushartmann.de
Europas Energie- und KI-Zukunft braucht günstigen, verlässlichen Strom. Für David Oudsandji, CEO und Mitgründer von Voltfang, führt daran kein Weg vorbei: Wind, Solar und Batteriespeicher müssen zum Rückgrat einer souveränen europäischen Energieversorgung werden.
David erzählt, wie aus einem liegen gebliebenen Camper und gebrauchten Tesla-Modulen ein schnell wachsendes Speicherunternehmen entstand. Wir sprechen darüber, warum Voltfang heute nicht mehr ausschließlich auf Second-Life-Batterien setzt und wie Gewerbespeicher durch Lastspitzenkappung, dynamische Tarife und Energiehandel wirtschaftlich werden.
Außerdem geht es um Speicher für Schnelllader, Co-Location an Wind- und Solarparks und den enormen Energiebedarf von KI-Rechenzentren. David erklärt, warum Europa mehr unternehmerischen Mut braucht und weshalb günstige erneuerbare Energie zur industriepolitischen Notwendigkeit geworden ist. Eine optimistische Folge über Energiesouveränität, Innovation und den Mut, Europas Zukunft selbst zu bauen.
Meine weiteren Kanäle:LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dr-claus-hartmann/Website: https://claushartmann.de
Deutschland braucht steuerbare Leistung – doch warum fördern wir neue Gaskraftwerke, während bestehende Biogasanlagen um ihre Zukunft kämpfen? In dieser Solofolge von „Energie im Wandel“ ordnet Claus Hartmann die geplanten Regeln für Biomasse, das StromVKG und den wachsenden Bedarf an Flexibilität ein.
Rund 10.000 Biogasanlagen stehen vor einer Richtungsentscheidung: Nach dem Ende ihrer bisherigen Förderung müssen sie investieren oder womöglich aufgeben. Dabei könnten sie genau dann Strom liefern, wenn Wind und Sonne nicht ausreichen – morgens, abends oder während längerer Dunkelflauten.
Claus erklärt, warum installierte Leistung nicht mit erzeugter Arbeit verwechselt werden darf, welche Investitionen für BHKW-, Gas- und Wärmespeicherkapazitäten nötig sind und weshalb ungleiche Fördermaßstäbe Fragen aufwerfen. Außerdem geht es um Batterien, Lastmanagement, dynamische Ladepreise und die überraschend einfache Antwort auf schnellere Netzanschlüsse: weniger Bürokratie.
Eine Folge über faire Regeln, vorhandene Infrastruktur und ein Energiesystem, das Flexibilität ganzheitlich bewertet.
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Die Wärmewende ist technologisch entschieden – doch wie wird die Wärmepumpe auch wirtschaftlich zum No-Brainer? Darüber spricht Claus Hartmann mit Dr. Jan Ossenbrink, Mitgründer und CEO von Vamo.
Jan erklärt, warum Wärmepumpen schon heute in 70 bis 80 Prozent der Bestandsgebäude ohne weitere Maßnahmen installiert werden können – und weshalb „technisch nicht möglich“ oft die falsche Antwort ist. Es geht um Vorurteile im Heizungskeller, die wahren Kosten von Strom und Gas sowie um die Frage, warum Deutschland weniger Subventionen, aber verlässlichere Rahmenbedingungen und ein klares Zielbild braucht.
Jan zeigt außerdem, wie Vamo Handwerk, digitale Prozesse und intelligente Steuerung zusammenbringt, das „Gewerkeloch“ schließt und Fachkräfte wirksamer einsetzt. Mit der herstellerübergreifenden Leitwarte „Heat Fleet“ denkt das Unternehmen bereits weiter: Wärmepumpen sollen länger leben, effizienter laufen, günstigen Strom nutzen und zugleich die Netze entlasten.
Eine leidenschaftliche Folge über Pragmatismus, Tempo und die große Chance, Deutschlands Abhängigkeit von importiertem Öl und Gas zu beenden.
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Was haben günstiges Laden in Slowenien, Biogas, Elektrolyse und ein Computer gemeinsam? Sie zeigen, dass die Energiewende nur funktioniert, wenn wir das gesamte System betrachten – und die Menschen mitnehmen.
In dieser Solofolge meldet sich Claus Hartmann aus dem Urlaub zurück und verbindet persönliche Reisebeobachtungen mit den großen Fragen der Energiezukunft. Warum überzeugen manche Ladeangebote nicht nur beim Preis, sondern auch beim Standort? Welche Rolle sollte Biogas künftig spielen: Strom für Dunkelflauten liefern, die Industrie versorgen oder Wärme bereitstellen? Und weshalb sind Speicher kein optionales Extra, sondern ein unverzichtbarer Teil unseres Energiesystems – so selbstverständlich wie der Speicher im PC?
Angeregt durch eine ausführliche Hörer-Mail spricht Claus außerdem über externe Kosten der Kernenergie, mögliche Skaleneffekte bei Elektrolyseuren und die Kraft echter Beteiligung. Dazu gibt er Einblicke in seine neuen interaktiven Vorträge, bei denen das Publikum Themen und Richtung mitbestimmt. Denn klar ist: Die Energiewende ist immer auch eine Menschenwende.
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Braucht Deutschland wirklich Milliardeninvestitionen in neue Erdgas- und später wasserstofffähige Kraftwerke? Oder steht mit den rund 9.300 Biogasanlagen längst eine flexible Alternative bereit?
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dr-claus-hartmann/
Dr. Björn Peters denkt Energiesysteme nicht aus der Komfortzone heraus, sondern aus Physik, Marktlogik und Skalierung. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Strommärkte anders funktionieren, sobald wetterabhängige Energien größere Anteile übernehmen – und weshalb Speicher, Netze und Flexibilitäten nicht nur technisch, sondern systemisch bewertet werden müssen.
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dr-claus-hartmann/
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