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Hierzulande ist der Jeep Gladiator ein mega Exot. Vom 5,59 Meter langen Pick-up werden nämlich nur 500 Exemplare für Deutschland gebaut. Stückpreis: 74.500 Euro! Wir durften die Pick-up-Version des Jeep Wrangler ausgiebig testen und kamen dabei an unsere Grenzen. Woran das lag und wieso wir sogar Polizei-Kontakt hatten, hört ihr in der neuesten Folge von "Erst fahren, dann reden".
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1983 präsentierte Opel eine Studie, die zeigen sollte, was mit einem Corsa alles möglich ist. Die Idee dahinter: ein Corsa A für die Gruppe B! Das Ergebnis war der Corsa Sprint, der in Zusammenarbeit mit Irmscher entstand. Anfänglich war eine Kleinserie von 200 Exemplaren angedacht, doch daraus wurde nichts. Letztendlich blieb der Sprint ein Einzelstück. Wir waren die ersten, die die IAA-Studie von 1983 40 Jahre später wieder fahren durften. Was wir dabei erlebt haben, wieso sich Peter verletzt hat und was es mit der Zahl 152 auf sich hat, hört ihr in der neuesten Folge von "Erst fahren, dann reden".
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Der ID. Buzz ist die elektrische Neuinterpretation des VW T1. Mit Zweifarb-Lackierung und großen Rädern ist er super stylish und lässt den Multivan alt aussehen. Aktuell gibt es den ID. Buzz nur als Pro-Version. Bedeutet: 150 kW (204 PS) und gut 400 Kilometer Reichweite. Der Preis? Heftig! Knapp 65.000 Euro kostet der elektrische VW in der Basis. Ob er das wert ist, wie Passanten auf den ID. Buzz reagieren und was es mit dem größten VW-Zeichen der Welt auf sich hat, hört ihr in der neuesten Folge von "Erst fahren, dann reden".
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An den Mazda3 denkt man vielleicht nicht als Allererstes, wenn es um Golf-Alternativen geht. Dabei hat der kompakte Japaner nicht nur ein interessantes Äußeres, sondern bietet unter dem Blech auch noch technische Raffinessen, die bei der europäischen Konkurrenz zunehmend aussortiert oder erst gar nicht angeboten werden: Handschalter, Saugmotoren und ein Cockpit, das ohne Touchscreens auskommt – hier gibt es das alles noch. Was der Mazda3 bietet, wie er verarbeitet ist und was für eine einzigartige Technik sich hinter dem Motorenkürzel "e-Skyactiv X" verbirgt – diese und viele weitere Fragen beantworten wir in der neuesten Folge von "Erst fahren, dann reden".
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Vor knapp 25 Jahren brachte Audi den ersten RS 4 als Nachfolger des zusammen mit Porsche entwickelten RS 2 auf den Markt. Der nur als Avant erhältliche B5 wurde bei der quattro GmbH gebaut und war damals so stark wie ein Ferrari F355. Der 2,7-Liter-V6-Biturbo leistet 381 PS und bietet reichlich Tuning-Potenzial. Dank Allrad und Sechsgang-Handschaltung sprintet der RS 4 in 4,9 Sekunden auf 100 km/h und hat mittlerweile einen Legendenstatus inne. Zu Recht? Diese und viele weitere Fragen beantworten wir in der neuesten Folge von "Erst fahren, dann reden".
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Premiere bei "Erst fahren, dann reden" - mit dem Toyota Hilux testen wir den ersten Pick-up in unserem Podcast. Seit 1968 gilt der Hilux als absolute Instanz unter den Pick-ups und ist weltweit im Einsatz. Wofür die Bezeichnung Hilux eigentlich steht, ob er wirklich so unzerstörbar ist und ob wir jetzt zu Pick-up-Fans geworden sind, hört ihr in der neuesten Folge von "Erst fahren, dann reden".
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Seit 2020 tritt der Polestar 2 gegen Tesla Model 3 und Co an. Neben skandinavisch cleanem Design, dem modernen Android Automotive-Infotainment und einem qualitativen Innenraum bietet die Elektro-Limousine als Topmodell auch 476 PS und knapp 600 Kilometer Reichweite. Was die Schweden hätten besser machen können und ob wir Team Tesla oder Team Polestar sind, hört ihr in der neuesten Folge von "Erst fahren, dann reden".
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118 PS und 145 Nm klingen nicht gerade beeindruckend: Wenn die allerdings nur 950 Kilo bewegen müssen, wird es schon interessanter. Der Peugeot 106 S16 ist ein Hot Hatch par excellence: Ein drehfreudiger 16V-Motor, Handschaltung, wenig Gewicht und ein mitlenkendes Heck sind die Formel für Fahrspaß. Was uns sonst noch am 106 S16, der in Deutschland GTI 16V hieß, aufgefallen ist und wer von uns beiden sich im Anschluss einen 106 gekauft hat, hört ihr in der neuesten Folge von "Erst fahren, dann reden".
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Ein britischer Sportwagen mit deutscher Technik! Was eigentlich nach der perfekten Kombination klingt, wird hierzulande nicht so richtig angenommen, denn der Aston Martin Vantage hat absoluten Exoten-Status. Und das trotz 510 PS starkem V8-Biturbo von AMG und Infotainment von Mercedes. Womit uns der Aston Martin Vantage überrascht hat, ob echtes James Bond-Feeling aufkommt, und ob wir den edlen Briten einem Mercedes-AMG GT S vorziehen würden, verraten wir in der neuen Folge von "Erst fahren, dann reden".
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Die Mercedes T-Klasse ist vielleicht nicht das, woran man als erstes denkt, wenn man "Mercedes" hört. Der Hochdachkombi soll familientaugliche Platzverhältnisse mit dem Anspruch von Mercedes kombinieren. Dabei stammt die Basis der T-Klasse von Renault, wo der Technikbruder Kangoo vom Band läuft. Wo sich die T-Klasse nach Renault anfühlt, wieviel Platz sie bietet, was den Aufpreis rechtfertigen könnte und was der Hochdach-Benz verbraucht – das und vieles mehr verraten wir in der neuen Folge von "Erst fahren, dann reden".
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