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Mehrere Sichtungen von dreiecksförmigen UFOs über Deutschland stellen Experten vor ein Rätsel
Die 1974 gegründete und als gemeinnützig anerkannte Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens e.V. (kurz: GEP) ist dafür bekannt, dass sie die ihr gemeldeten UFO-Sichtungen auf nüchterne und nachvollziehbar rationale Art und Weise aufklärt. Dies hat der GEP über die Jahre auch den Respekt von offizieller Seite eingebracht. So leitet etwa die deutsche Flugsicherung UFO-Meldungen an den privaten Forschungsverein weiter. Die Aufklärungsrate ist sehr hoch. Doch selbst bei der GEP bleibt ein kleiner Rest an Fällen übrig, die den Experten Kopfzerbrechen bereiten. Es sind Fälle, bei denen äußerst glaubwürdige Zeugen völlig unglaubliches berichten. Der Vorsitzende der GEP, Hans-Werner Peiniger, hat bei der Tagung der Deutschen UFO-Forschungsvereine über die bislang unveröffentlichten, unerklärten UFO-Fälle aus Deutschland Bericht erstattet. Es zeigt sich: Fliegende Dreiecke wurden nicht nur während der belgischen UFO-Welle oder in den USA beobachtet, sondern auch in Deutschland...
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Kontroverse um das geheime UFO-Forschungsprojekt des Pentagon: Jetzt rudert eine Sprecherin zurück und sagt, es ging gar nicht um UFOs. Was steckt dahinter? Außerdem: 30 Jahre nach Ende der Belgischen UFO-Welle ist das Ereignis nach wie vor im Land präsent - jetzt melden sich militärische Zeugen. Geheime Weltraumprogramme der USA sollen freigegeben werden. Und es gibt spannende Neuigkeiten über den paranormalen Hotspot Nr. 1 in den USA, die Skinwalker Ranch. All das und mehr besprechen Robert Fleischer und Dirk Pohlmann in Erstkontakt #8! Die komplette Sendung gibt es exklusiv für Abonnenten von ExoMagazin.tv - ebenso wie eine ausführliche Liste mit Quellen und Links zur Sendung.
►►Komplette Sendung hier anschauen: http://bit.ly/35J2nxP
SETI: Noch immer ist die seit Jahrzehnten andauernde Suche nach außerirdischer Intelligenz mittels Radioteleskopen erfolglos, doch Dr. Seth Shostak von SETI gibt sich weiter optimistisch
Seit 1960 scannen Wissenschaftler auf der Suche nach außerirdischen Signalen das Weltall ab. Mit Hilfe von Radioteleskopen - so die Idee - muss es doch möglich sein, Signale von technischen Zivilisationen da draußen zu finden. Doch trotz vieler Millionen, die das Projekt gekostet hat, will ET sich einfach nicht melden. Kritiker von SETI bemängeln seit vielen Jahren, dass die Wissenschaftler sich zu sehr von anthropozentrischen Grundannahmen leiten lassen. Kommunizieren Aliens, die uns in ihrer Evolution weit voraus sind, tatsächlich über Funkwellen, so wie wir? Doch inzwischen hofft man beim SETI-Institut offenbar sowieso nicht mehr, jemals biologische außerirdische Wesen zu finden. Der leitende Astronom Dr. Seth Shostak berichtete am 8. November 2019 bei der Tagung des Deutschen Forschungsnetzwerks extraterrestrische Intelligenz in Neubrandenburg über seine Arbeit. Er geht inzwischen davon aus, dass die fremden Signale, die sie finden werden, von einer künstlichen Intelligenz stammen...
Übersetzung: Dr. Alessandro Airo, Astrobiologe, Technische Universität Berlin
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Anfang November 2019 trafen sich UFO-Forscher aus mehreren deutschen Vereinen bei der Tagung der Deutschen Kooperationsinitiative UFO-Forschung in Kassel (http://www.german-ufo-research.org), um neue Erkenntnisse zu präsentieren und gemeinsame Forschungsstrategien zu besprechen.
Jörg Kiefer ist Erster Vorsitzender des UFO-Forschungsvereins MUFON-CES (http://www.mufon-dsr.com). MUFON-CES wurde 1974 gegründet und ist damit nach der GEP Deutschlands zweitältester UFO-Forschungsverein. Mit derzeit etwa 60 Mitgliedern bemüht sich dieser private Verein, gemeldete Erscheinungen nach wissenschaftlichen Kriterien zu untersuchen und aufzuklären. Besondere Schwerpunkte der Arbeit sind die Aufklärung von UFO-Sichtungen mit Hilfe von Radar sowie technischen Eigenentwicklungen, die den Himmel nach unbekannten Phänomenen abscannen. Auch für sogenannte "Experiencer" gibt es eine gesonderte Arbeitsgruppe bei MUFON-CES. Jörg Kiefer erläutert in diesem Vortrag die Entstehungsgeschichte und Untersuchungsmethoden des Vereins.
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Am vergangenen Wochenende trafen sich UFO-Forscher aus mehreren deutschen Vereinen bei der Tagung der Deutschen Kooperationsinitiative UFO-Forschung in Kassel (http://www.german-ufo-research.org), um neue Erkenntnisse zu präsentieren und gemeinsame Forschungsstrategien zu besprechen.
Hans-Werner Peiniger ist Gründer und Erster Vorsitzender der Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens in Lüdenscheid (GEP e.V. - http://www.ufo-forschung.de). Mit etwa 140 Mitgliedern ist die GEP Deutschlands größter UFO-Forschungsverein. 1972 in Lüdenscheid gegründet, bemüht sich dieser private Forschungsverein, gemeldete Erscheinungen nach wissenschaftlichen Kriterien zu untersuchen und aufzuklären. Dies hat ihm im Laufe der Jahrzehnte nicht nur die Anerkennung führender Wissenschaftler eingebracht, sondern auch den Status eines gemeinnützigen Vereins. Auch die deutsche Flugsicherung leitet eingegangene UFO-Meldungen an die GEP weiter. Hans-Werner Peiniger erläutert in diesem Vortrag die Entstehungsgeschichte und Untersuchungsmethoden des Vereins.
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Hinter den Kulissen des Pentagon tobt ein Streit über die Freigabe weiterer geheimer UFO-Informationen, glaubt der US-Forscher Richard Dolan
Was steckt hinter der ominösen To The Stars Academy, die jetzt einen neuen UFO-Beweis nach dem anderen veröffentlicht? Eine Geheimdienstoperation, eine geplante Sache, die eigentlich einem ganz anderen Ziel dient? Immerhin stammen ja so einige Mitglieder der To The Stars Academy vom Geheimdienst. Kürzlich traf Robert Fleischer den US-Historiker Richard Dolan in Kopenhagen, der sich sehr gut im Militär- und Geheimdienstapparat auskennt. Seinen Quellen zufolge gibt es im Pentagon mehrere Fraktionen, die in Sachen UFOs gegeneinander agieren. Während die To The Stars Academy versucht, das Thema mit einem neuen Begriff ("UAP") umzuwidmen und aus der Tabuzone zu befreien, arbeitet eine andere Gruppe daran, dass genau dies nicht geschieht. Das eigentliche Problem bei der Offenlegung von Regierungsinformationen über UFOs sei jedoch ein anderes...
►►Den gesamten Beitrag hier anschauen: http://bit.ly/2k30BFb
Die deutsche Bundesregierung ist offenbar völlig ahnungslos über die jüngsten UFO-Enthüllungen in den USA. Zudem bekräftigt das Verteidigungsministerium, dass weder die Marine noch die Luftwaffe jemals UFOs beobachtet hätten.
Hintergrund: Im Dezember 2017 meldeten die New York Times (1) und die Washington Post (2), dass das Pentagon jahrelang ein geheimes UFO-Forschungsprojekt namens „AATIP“ (Advanced Aerospace Threat Identification Program) betrieben und dafür Millionen Dollar Steuergelder ausgegeben hatte. Seitdem hat es fortlaufend neue Enthüllungen über UFO-Zwischenfälle beim US-Militär gegeben. Die US-Marine kündigte kürzlich an, neue Richtlinien zur Berichterstattung von UFO-Sichtungen einzuführen (3). Die Washington Post titelte: "UFOs sind real und jeder muss sich auf diese Tatsache einstellen" (4).
Auch in Europa wird das UFO-Phänomen vom Militär in vielen Ländern ernst genommen, so zum Beispiel in Italien (5), Spanien (6), Frankreich (7) und Großbritannien (8). Deutsche Behörden behaupten jedoch seit Jahrzehnten, sich weder für das Phänomen zu interessieren noch über irgendwelche UFO-Akten zu verfügen.
Am 18. August 2019 nutzten die Journalisten Dirk Pohlmann und Robert Fleischer von ExoMagazin.tv den Tag der Offenen Tür der Bundesregierung, um in der nur an diesem Tag öffentlich zugänglichen Bundespressekonferenz die Sprecher der Regierung nach deutschen UFO-Akten zu fragen.
Dabei zeigte sich, dass die deutsche Regierung offenbar völlig ahnungslos über die jüngsten UFO-Enthüllungen in den USA ist. Regierungssprecher Steffen Seibert: „(Ich) würde sehr gerne den Artikel der Washington Post sehen, in dem sie Ufos als eine Realität bezeichnet. Die Washington Post. Na da würde ich mich wundern.“
Der Sprecher des Bundesverteidigungsministeriums bekräftigte die seit Jahrzehnten vertretene offizielle Position, dass UFOs kein Thema für die Bundeswehr sind: „Soweit ich weiß beschäftigen wir uns mit dem Thema der UFO-Forschung im Verteidigungsministerium nicht.“ Auf die Frage nach der Existenz deutscher UFO-Akten antwortete er: „Ich kenne nicht alle Akten des Ministeriums. Das kann ich nicht beantworten.“ Im Gegensatz zu mindestens 20 Ländern weltweit hatte das deutsche Militär angeblich nie eine Begegnung mit UFOs. Von Plüskow: „Mir ist nicht bekannt, dass die Marine oder die Luftwaffe jemals Ufos gesehen hat.“
Es sei angemerkt, dass eine ähnliche Frage bereits im Jahr 2015 durch Robert Fleischer bei der Bundespressekonferenz gestellt worden war. Die Reaktionen waren damals ähnlich "heiter". (9)
Die Folgen eines Erstkontaktes mit Außerirdischen könnten für die Menschheit verheerend sein, sagt der Soziologe Dr. Andreas Anton
Die Menschheit ist drauf und dran, den Horizont unseres Planeten für immer zu verlassen und das Sonnensystem zu bevölkern. Es sind Stützpunkte auf dem Mond und dem Mars im Gespräch. Zeitgleich entdecken unsere Sonden und Teleskope immer mehr Planeten da draußen, die der Erde ganz ähnlich sind und wo Leben, so wie wir es kennen, theoretisch möglich ist. Doch wie gehen wir damit um, wenn wir auf eine außerirdische Spezies treffen? Kürzlich veröffentlichte die Bundeszentrale für politische Bildung einen interessanten Aufsatz zu diesem Thema: "Exosoziologie – Szenarien für den Erstkontakt mit außerirdischer Intelligenz". Die beiden Soziologen Dr. Michael Schetsche und Dr. Andreas Anton analysieren darin drei mögliche Kontaktszenarien und fordern die Politik auf, konkrete Schritte zur Vorbereitung auf dieses Ereignis zu unternehmen. Denn bereits jetzt ist absehbar, dass die Begegnung mit Außerirdischen - oder auch nur der Fund eines außerirdischen Artefakts - zu gehörigen Spannungen führen könnte. Im Interview mit Robert Fleischer erklärt Dr. Anton die Erkenntnisse und Schlussfolgerungen der Exosoziologie und geht auch auf die Frage ein, wie die derzeitige UFO-Offenlegungskampagne in den USA zu bewerten ist.
Dr. Schetsche und Dr. Anton haben zu diesem Thema ein Buch herausgebracht: Die Gesellschaft der Außerirdischen - Einführung in die Exosoziologie. Verlag: Springer VS, ISBN: 978-3-658-21864-5
https://doi.org/10.1007/978-3-658-21865-2
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Nachdem das Pentagon inzwischen ganz offiziell UFO-Forschung betreibt, haben wir die Bundesregierung auf der Bundespressekonferenz nach deutschen UFO-Akten gefragt. Wir beleuchten den phänomenalen Umschwung der US-Leitmedien zum UFO-Thema und berichten über die neuesten Entwicklungen in den höchsten Rängen der Politik. Es gibt interessante News von der To The Stars Academy und der US-Navy sowie neue Hintergründe zum UFO-Forschungsprojekt AATIP im Pentagon.. Außerdem zeigen wir, was die britische Regierung insgeheim über Strahlungsschäden durch UFOs weiß und nehmen einen Desinformationsagenten des US-Militärgeheimdienstes unter die Lupe. Über dies und mehr sprechen Robert Fleischer und Dirk Pohlmann in Ausgabe #4 von Erstkontakt. Die komplette Sendung gibt es exklusiv für Abonnenten von ExoMagazin.tv - ebenso wie eine ausführliche Liste mit Links und exklusiven Informationen zur Sendung: http://exomagazin.tv/deutsche-ufo-akten-disclosure-in-den-usa-desinformation/
Knapp zwei Millionen Menschen wollen im September das ultrageheime Militärgelände Area 51 stürmen - um Aliens zu jagen. Welche Chancen haben sie und was werden sie finden? Außerdem: Ein neues Infrarotradar für US-Kampfjets könnte jede Menge UFOs erfassen. Die Bundeszentrale für politische Bildung informiert jetzt über den Erstkontakt mit Außerirdischen, während immer mehr Länder lieber eine Weltraumarmee ins All schicken. Es gibt Neues von der geheimnisvollen To The Stars Academy und wir schauen uns an, welche Informationen die History-Serie "Unidentified" zwischen den Zeilen verrät... Über dies und mehr sprechen Robert Fleischer und Dirk Pohlmann in Ausgabe #3 von Erstkontakt. Die komplette Sendung gibt es exklusiv für Abonnenten von ExoMagazin.tv - ebenso wie eine ausführliche Liste mit Links und exklusiven Informationen zur Sendung.
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