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Wer darf in unserer Gesellschaft Kinder bekommen – und wer nicht? In der zweiten Folge der Trilogie zu reproduktiver Gerechtigkeit geht es um das Recht, Kinder zu bekommen: um Kinderwunsch und unerfüllte Sehnsucht, um Barrieren in der Kinderwunschbehandlung, um queere Elternschaft und um strukturelle Ungleichheiten rund um Geburt und Elternwerden. Mit persönlichen Geschichten, Sprachnachrichten und Gesprächen mit Expert*innen wie Amina Nolte, Jonte Lindemann, Taleo Stüwe, Svetlana Kostić, Anthea Kyere und Iane Winkler. Wir sprechen über medizinische Ausschlüsse, Zwangssterilisationen, rassistische Geburtshilfe und die Frage: Was braucht es, damit alle Menschen Kinder bekommen können – unter würdigen Bedingungen?
Diese Folge ist eine Kooperation mit dem Gunda-Werner-Institut der Heinrich-Böll-Stiftung. Du hörst die zweite Folge der Trilogie zu reproduktiver Gerechtigkeit.
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GWI: Broschüre zu Reproduktiver Gerechtigkeit: http://bit.ly/4noJCb3
Feminismus mit Vorsatz: Kinder ja oder nee 1+2: http://bit.ly/4nvL7n4
Die ausführlichen Shownotes findest du unter https://www.feminismusmitvorsatz.de/50-reproduktive-gerechtigkeit-2
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Coverdesign: Svenja Limke
Titelmusik: Louis Schwadron
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Wie frei können wir heute wirklich über unser Leben und unseren Körper entscheiden? In dieser ersten Folge der Trilogie zu reproduktiver Gerechtigkeit geht es um das Recht, keine Kinder zu bekommen: von der Verantwortung für Verhütung über Kostenfragen bis hin zu den vielen Hürden bei Schwangerschaftsabbrüchen. Mit persönlichen Erfahrungen, Sprachnachrichten und Expert*innen wie Franka Frei, Taleo Stüwe und Jonte Lindemann. Gemeinsam fragen wir: Warum fühlen sich so viele von uns allein gelassen – und was würde es bedeuten, reproduktive Gerechtigkeit wirklich umzusetzen?
Diese Folge ist eine Kooperation mit dem Gunda-Werner-Institut der Heinrich-Böll Stiftung. Du hörst die erste Folge der Trilogie zu reproduktiver Gerechtigkeit.
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Loretta Ross: Reproductive Justice – An Introduction
Loretta Ross Interview: http://bit.ly/4mhJVmw
GWI: Broschüre zu Reproduktiver Gerechtigkeit: http://bit.ly/4noJCb3
Feminismus mit Vorsatz: Kinder ja oder nee 1+2: http://bit.ly/4nvL7n4
Die ausführlichen Shownotes findest du unter https://www.feminismusmitvorsatz.de/49-reproduktive-gerechtigkeit1
Save the date: Reproductive Futures Festival am 21./22. November in Berlin
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Titelmusik: Louis Schwadron
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Eine kurze Folge ohne Gäst*in, aber mit einem großen Dank an dich und einem Blick hinter die Kulissen: Warum „Feminismus mit Vorsatz“ im Juli und August eine Pause macht, woran ich gerade arbeite – und was im Herbst auf dich wartet. Zum Abschluss gibt’s noch eine Sommerlektüre-Empfehlung: "Auf allen Vieren" von Miranda July. Schräg, witzig, liebevoll – ein Buch, das ich so schnell nicht vergessen werde - und du vielleicht auch?
Hör rein und hab einen erholsamen Sommer!
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Shownotes:
Gunda Werner Institut zu Reproduktiver Gerechtigkeit
Miranda July: Auf allen Vieren (Verlag: Kiepenheuer & Witsch)
Gebunden auf buch7
Taschenbuch auf buch7
für gebrauchte Bücher empfehle ich dir https://www.justbooks.de/
1000Dank an alle, die Feminismus mit Vorsatz möglich machen!
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Jacinta Nandi ist vielleicht die erste Person in dieser Reihe, die tatsächlich als Feministin geboren wurde – jedenfalls wurde sie so konsequent erzogen, dass sie schon als Kind wusste, was strukturelle Ungleichheit bedeutet.
Ich kenne sie über ihre Bücher "Die schlechteste Hausfrau der Welt" und "Fifty Ways to Leave Your Ehemann". Im Juni erscheint ihr neuer Roman "Single Mom Supper Club" (Rowohlt): ein witziger Roman über vier alleinerziehende Mütter zwischen Elternabenden, Koks im Familienbad und Klassenunterschieden.
Jacinta ist Britin, lebt in Berlin, schreibt fürs Missy Magazine und ist alleinerziehende Mutter zweier Söhne. Wir sprechen über feministische Erziehung, Rape Culture, Gewalt in Beziehungen – und über Humor als Überlebensstrategie.
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Shownotes:
Jacinta Nandi auf Instagram
Die schlechteste Hausfrau der Welt (auf buch7)
50 ways to leave your Ehemann (auf buch7)
ab 17. Juni 25: Single Mom Supper Club (auf buch7)
Großbritannien: Gesetzliche Gleichstellung gilt nicht für trans Frauen (Tagesschau)
Bericht über Religiös-extremistische Geldgeber in Europa 2009 – 2018 (PDF)
Englische "Alice Schwarzer" Germaine Greer: "Der weibliche Eunuch" (taz)
Marilyn French: The Women's Room (The Guardian)
Ansteigende Wohnungslosigkeit unter Frauen in Berlin (Tagesspiegel)
Strauss-Kahn einigt sich mit Zimmermädchen außergerichtlich (ZEIT Online)
1000Dank an Jacinta Nandi!
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In Beirut habe ich drei Künstler*innen getroffen, die auf ganz unterschiedliche Weise mit ihrer Kunst auf Gewalt, Repression und gesellschaftliche Ungerechtigkeit reagieren. Nohad ElHajj, Hashem Hashem und Lujain Jo zeigen, wie kreativ-feministischer Protest aussehen kann: leise oder laut, dokumentarisch oder performativ, körperlich oder meditativ. Und sie zeigen: Es gibt nicht den einen Weg – sondern viele. Vielleicht findest du hier Inspiration für deinen eigenen?
Jetzt reinhören – für neue Perspektiven, Mut und Bewegung <3
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Shownotes:
Leïla Slimani: Der Duft der Blumen bei Nacht (buch7)
LasTesis: Un violador en tu camino (YouTube)
Nohad ElHajj
Nohads Gedicht
Hashem Hashem
Zahlen zur Explosion in Beirut
Lujain Jo
Doku: Beirut: Eye of the Storm
Oliwia Hälterlein: Das Jungfernhäutchen gibt es nicht (buch7)
Statistiken zu Femiziden: BKA und ZEIT Online
Radikale Töchter Webseite
Telegramgruppe
1000Dank an die Heinrich-Böll-Stiftung in Beirut, an Nohad ElHajj, Hashem Hashem, Lujain Jo, die Einleser*innen der Übersetzungen Ellen, Lasse und Antonia, als auch die Sprachnachrichtlerin und Cesy Leonard von den Radikalen Töchtern!
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Mich machten die Aktionen von "Die letzte Generation" skeptisch. Sie wirkten kurzschlussartig. Erst als ich das Buch der Mitgründerin Lea Bonasera las, verstand ich, dass ich da einer medialen Erzählung auf den Leim gegangen war: Friedlicher Protest ist genau das Gegenteil von random Aktionen und brauchen viel Vorbereitung und Training. Wenn Lea protestiert, achtet sie auf guten Schlaf und ausgewogene Mahlzeiten wie Marathonlaufende.
Neben ihrem Aktivismus ist sie Wissenschaftlerin und promoviert zu zivilem Ungehorsam. Diese Mischung aus Theorie und Praxis hat mich extrem interessiert: Wir sprechen über Protest als Grundrecht in einer Demokratie und wie er gezielt eingesetzt werden kann. Außerdem frage ich Lea, welche Rolle die feministische Perspektive spielt – sowohl historisch als auch in aktuellen Bewegungen. Und ganz nebenbei erfährst du von Leas Werdegang von der CDU-Wählerin zur Klimaaktivistin.
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Shownotes:
Lea Bonasera: Die Zeit für Mut ist jetzt! (auf buch7)
Guter Grund auf Insta
https://guter-grund.info/
Who the hell is Diane Nash? [YouTube]
Martin Luther King: I have a dream [YouTube]
Ausschnitt Gespräch mit Olaf Scholz [YouTube]
Knapp 350 Methoden des friedlichen Protests
Podcast: Tee und Taktik
GoFundMe Kampagne für Leas Podcast "Tee und Taktik"
1000Dank an Lea und Zitateinleserin Antonia!
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Sookee kenne ich vor allem als Rapperin. Sie selbst bezeichnet sich außerdem als Antifaschistin, Ossi und Mutter. Zuletzt ist sie der Partei Die Linke beigetreten - obwohl das Jahrzehnte keine Option für sie war. Wieso jetzt? Das wollte ich wissen.
Wir sprechen außerdem über ihr Aufwachsen in West-Berlin in einer ostdeutschen Familie. Natüüüürlich ging es auch um Hip-Hop und wie sich Sookee vom sogenannten Pick-me-girl zur queeren Feministin entwickelte. Ich hätte Sookee noch ewig zuhören können, muss jetzt aber eine Graffiti-Karriere starten. Wieso nochmal? Horch rein!
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Shownotes:
Sookee
https://sookee.de/
https://www.instagram.com/sookee_quing/
Song: Queere Tiere
Statista: Vermögen Elon Musk
Geplanter Bundeshaushalt für Deutschland 2025
Sookees Insta Reel zum Parteieintritt
Heidi Reichinneks Rede im Bundestag
Mitgliederzuwachs bei den deutschen Parteien
Feminismus mit Vorsatz: Wählen als Feminist*in
Wahltraut
Real-O-Mat
Lila Podcast: Adultismus und Feminismus
Kakadu Folge für Kinder über Adultismus
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Was kann Sexualität jenseits von Klischees und gesellschaftlichem Druck bedeuten? Als Jugendliche hatte ich das Gefühl, bald mal Sex haben zu müssen, um zum Club der Erfahrenen zu gehören, während Selbstbefriedigung schambehaftet war. Doch wenn wir Sexualität auf ihre Essenz herunterbrechen, geht es doch oft um Verbindung – zu sich selbst oder zu anderen. Wie kann etwas so Schönes in so viele zum Teil belastende Dimensionen verzerrt werden?
In dieser Folge beleuchte ich zusammen mit der Sexualpädagogin Schoscho einige Facetten von Sexualität: Wir hören Sprachnachrichten aus der Community, die Themen wie das Hure-Heilige-Dilemma, den Umgang mit der sogenannten "Jungfräulichkeit" und die Herausforderungen von Asexualität aufgreifen. Außerdem sprechen wir darüber, ob Konsens sexy gestaltet werden kann und was es für monogame Beziehungen bedeutet, wenn das sexuelle Verlangen unterschiedlich stark ist.
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Sexualpädagogin Schoscho: Webseite / Instagram
Bücher
Serien & Dokus
Podcasts
Schnitt: Sara Zarreh Hoshyari Khah
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Wann habe ich zuletzt ein Fest gefeiert, weil ich es wirklich wollte – und nicht, weil „man das eben so macht“? Oft bestimmen gesellschaftliche Normen und Rituale, wie wir feiern und auch ich brauchte lange, um das alles zu hinterfragen: Warum halten wir an sexistischen Traditionen fest? Und... warum habe ich ich eigentlich schon wieder ein Sektglas in der Hand?
In dieser Folge frage ich mich: Wie passen wir Feste unseren Werten an? Gibt es bereits feministische Alternativen? Und wie könnten neue Formen des Partymachens aussehen – jenseits von Kapitalismus und Geschlechterklischees?
Sprachnachrichten aus der Community und die Spieler*innen vom Theaterstück "Feste feiern bis sie fallen" hinterfragen im Podcast allerlei Feierlichkeiten und denken Traditionen neu: Für mehr Gemeinschaft und Verbundenheit. Außerdem trauen wir uns, groß zu denken: Oder hast du dich schon mal gefragt, wie du das Ende des Patriarchats feiern würdest?
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Shownotes:
"Feste feiern bis sie fallen" im Heimathafen Neukölln
Künstlerische Leitung: Sophia Keßen & Simone Weber
Mareice Kaiser: Glaubt an eure Mütter, nicht an den Weihnachtsmann
Silvia Federici: Caliban und die Hexe auf buch7
L. Wolfsgruber & G. Alberti: Das rote Paket auf buch7
Mental Load Liste Weihnachten von Equal Care Day
Johanna Fröhlich Zapata: Das Buch, das du gelesen haben solltest, bevor du Mutter wirst auf buch7
Agentur für Nightlife (Telegramkanal)
1000Dank an Sophia Keßen, Simone Weber, Friedrich Blam, alle Sprachnachrichtler*innen, Zitatleser*innen und Sara Zarreh Hoshyari Khah aus dem Schnitt!
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Bianca Jankovska, bekannt als Groschenphilosophin, ist Autorin und seit Jahren eine prägende Stimme zu feministischen Themen. In ihrem Buch "Potenziell furchtbare Tage" schreibt sie über ihre Anti-Work-Haltung, die durch ihre Erfahrungen mit der Krankheit PMDS (Prämenstruelle dysphorische Störung) geprägt wurde. In unserem Gespräch reisen wir in ihre Jugend in Österreich und der Slowakei, in Clubnächte, die nach großer Freiheit riechen und einen Alltag, in dem andere ihre (sexuelle) Autonomie eingrenzen wollen. Sie berichtet von feministischen Texten, die sie zum Umdenken gebracht haben und zum Beispiel dafür sorgten, dass sie toxische Beziehungen verließ und sich nach langem Ausprobieren ein Arbeits-und Lebensmodell erschaffen hat, das ihr ganz viel Selbstbestimmung ermöglicht.
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Shownotes:
Groschenphilosophin Blog
Potenziell furchtbare Tage auf buch7
THX BYE Kündigungsberatung
Fuckgirl Substack
Karley Sciortino: Slutever Blog und Buch
Laurie Penny: Unsagbare Dinge auf buch7
Feminismus mit Vorsatz: #11 Männlichkeiten
Instagramaccounts rund um (toxische) Beziehungen:
Esther Perel
The Gottman Institute
Lebenliebenschnaps
Podcast „Journals of a Love Addict“
Jacinta Nandi: 50 Ways to leave your Ehemann auf buch7
Emilia Roig: Das Ende der Ehe auf buch7
Lea Joy Friedel: Too Much auf buch7
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Im Feminismus mit Vorsatz Podcast möchte ich mich und damit auch dich Stück für Stück mit feministischem Denken und Handeln vertraut machen. Der Podcast soll eine Einführung sein, eine Art Reise,…
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