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Man öffnet eine Nachrichtenseite oder scrollt unschuldig auf TikTok, und auf einmal sieht man eine Statistik, die so erschreckend ist, dass man für den Rest des Tages kurz vor einem Nervenzusammenbruch steht: Zehn Prozent Wahrscheinlichkeit, dass KI den Weltuntergang bringt! Krebserkrankungen könnten sich verdoppeln! Vergewaltigungen nehmen zu!
Dramatische Zahlen und Studienergebnisse werden in Schlagzeilen und Social-Inhalten zitiert, weil sie dafür sorgen, dass viele Menschen klicken, kommentieren und teilen. Wer solche Statistiken versteht, kann die eigentlichen Fakten vom Clickbait unterscheiden. Diese Fähigkeit nennt sich Data Literacy. Es sind Techniken, mit denen man Studien und Statistiken interpretieren und ihre Seriosität einschätzen kann. Mit diesen Techniken befassen sich Rose Tremlett und Lisa Hegemann in einer neuen Folge des ZEIT-Optimierungspodcasts Geht da noch was?.
Die Expertin für diese Folge, Elena Erdmann, unterstützt die Moderatorinnen schon seit Jahren, wenn sie mit einer komplizierten Studie kämpfen. Elena ist Wissenschafts- und Datenjournalistin bei der ZEIT und hat während ihres Studiums Data Literacy im journalistischen Bereich unterrichtet.
In dieser Folge erklärt Elena, welche Zahlen bei ihr die Alarmglocken läuten lassen, wie sie in einfachen Schritten eine fragwürdige Statistik aufdröselt und wie man eine komplizierte Forschungsstudie herunterbricht, damit man sie am Ende doch versteht. Zumindest gut genug versteht, dass man ohne Panik die Nachrichten lesen kann.
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Klar, man soll sich für jede Shoppingseite im Netz möglichst ein eigenes Passwort überlegen. Und am besten auch noch ein möglichst kompliziertes. Blöd nur, dass man irgendwann die Hälfte der Passwörter einfach vergisst. Da ist’s doch bestimmt okay, wenn man auch mal ein etwas einfacheres vergibt. Auf »kaffeetasse« kommt ja niemand so schnell, oder?
Tja, leider schon: Es ist laut Hasso-Plattner-Institut eines der beliebtesten Passwörter der Deutschen. Und seit künstliche Intelligenz (KI) immer besser wird, setzen sie findige Hacker auch dafür ein. Das macht Cyberangriffe wahrscheinlicher.
Nur wie schützt man seine Daten in Zeiten von KI dann im Netz? Wie findet man gute und leicht merkbare Passwörter? Und was kann man sonst noch tun, um seine Daten vor fremden Händen zu schützen? Das fragen sich Lisa Hegemann und Rose Tremlett, die Moderatorinnen des ZEIT-Optimierungspodcasts »Geht da noch was?«.
Die Expertin in dieser Folge, Eva Wolfangel, hat Antworten auf die vielen Fragen und ganz viele Ratschläge für den Schutz eurer Daten. Sie ist Redakteurin im Digitalressort der ZEIT und schreibt seit Jahren über IT-Sicherheit. Im Podcast erklärt sie, warum auch in Zeiten von KI unsere persönlichen Daten nicht verloren sind. Und sie gibt den Hörerinnen und Hörern ihre persönlichen drei Favoriten mit, wie man seine Daten ganz leicht sehr viel besser schützt.
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Im ZEIT-Podcast »Geht da noch was?« suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben. Sie sprechen dafür mit Vorbildern sowie Expertinnen und wühlen sich durch Bücher sowie Studien. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge.
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»Bald habe ich Urlaub, und dann kann ich mich endlich erholen.« Wenn ihr in letzter Zeit diesen Satz ausgesprochen habt, braucht ihr wahrscheinlich mehr »Me-Time« in eurem Alltag: Zeitfenster, in denen ihr auf eure eigenen Bedürfnisse und euer eigenes Wohlergehen achten könnt, damit ihr nicht auf den Urlaub warten müsst, um Energie zu tanken.
Viele von uns leiden darunter, dass wir solche Momente viel zu selten erleben und tagtäglich von Termin zu Termin hetzen, bis wir komplett ausgelaugt ins Bett fallen. Doch diese Dynamik führt dazu, dass wir am Ende bei keinem unserer Termine und Verpflichtungen unser Bestes geben können. Deswegen brauchen wir Erholung, oder Neudeutsch: Me-Time. Darüber spricht die Expertin Tatjana Reichhart in der neuen Folge des ZEIT-Optimierungspodcasts »Geht da noch was?«, moderiert von Lisa Hegemann und Rose Tremlett.
Reichhart ist Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie und beschäftigt sich mit Themen wie Resilienz, Selbstfürsorge und Burn-out. Sie erklärt, warum wir Me-Time dringend priorisieren sollten – und wie wir uns selbst regelmäßige, effektive Erholungsmomente ermöglichen. Außerdem beschreibt sie, wie allein unsere Einstellung dazu führen kann, dass wir unsere »Me-Time« versehentlich übersehen oder gar verplempern – und wie wir das ändern.
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Small Talk hat in Deutschland einen schlechten Ruf. Mehr als die Hälfte der Deutschen mag diese Form des zwanglosen Plauderns eher nicht. Besonders die jüngere Generation tut sich mit Small Talk schwer. Dabei starten die meisten wunderbaren Freundschaften nicht gleich mit einem tiefgründigen Gespräch – manchmal tut’s auch das gemeinsame Meckern über eine verspätete Bahn.
Lisa Hegemann, Small-Talk-Muffel, und Rose Tremlett, qua britischer Geburt Small-Talk-Profi, wollen in der aktuellen Folge des ZEIT-Optimierungspodcast »Geht da noch was?« wissen, wie Small Talk gelingt: wie man sich nicht blamiert, wie man das Gespräch am Laufen hält und wie man unangenehme Situationen löst.
Dafür haben sie mit zwei Expertinnen aus der Redaktion gesprochen. Anaïs Kaluza ist Redakteurin im Ressort Gesundheit der ZEIT und fasst im Podcast die Studienlage zusammen. Spoiler: Small Talk macht uns meist mehr Spaß, als wir zunächst vermuten würden. Und Hannah Scherkamp aus dem Ressort Arbeit der ZEIT, die unseren Schwesterpodcast »Frisch an die Arbeit« hostet, ist eine der begnadetsten Smalltalkerinnen unserer Redaktion. Sie erklärt ihre Lieblingsicebreaker in Gesprächen – und warum zum Small Talk auch Komplimente gehören.
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Wir alle kennen die automatisierte Durchsage: »Bitte haben Sie einen Moment Geduld.« Ein Satz, der ein Gefühl der Ohnmacht auslöst. Denn diese Phrase bedeutet oft, dass man mit seiner Beschwerde oder seinem Verbraucherproblem nicht weiterkommt.
Oft sind es die Kontaktformulare, die unpraktisch sind und ein direktes Gespräch unmöglich machen. Manchmal sind es die Callcenter-Mitarbeiterinnen, die euch mit ihrer Unfreundlichkeit abschrecken wollen. Und immer öfter kämpft man mit verwirrten, halluzinierenden KI-Bots. Es muss doch einfacher und besser gehen.
Unsere Expertin für diese Folge, Sabine Hübner, ist fest davon überzeugt. Sie ist erfahrene Customer-Experience-Expertin, Autorin sowie Speakerin und leitet eine Customer-Experience-Beratungsfirma. In dieser Folge des ZEIT-Podcasts »Geht da noch was?« teilt Sabine Hübner ihre pragmatischen Tipps mit den Moderatorinnen Lisa Hegemann und Rose Tremlett – zum Beispiel, wann eine schriftliche Anfrage zielführender ist und was man letztlich tun kann, wenn man doch keine Rückerstattung bekommen soll. Außerdem hat unsere Expertin ein paar Ratschläge für die Firmen, die die Schwierigkeiten verursachen.
Weiterführende Lektüre:
Das Kundenservice-Buch von Sabine Hübner: »Serviceglück: Mit magischen Momenten mitten ins Kundenherz«
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Auf welcher der sechs Festplatten in meiner Wohnung sind wohl die Fotos vom Sommerurlaub 2009? Oder hab ich sie doch auf dem alten Laptop gespeichert? Wie habe ich nur diese eine Rechnung für die Steuererklärung benannt? Und hatte ich nicht irgendwo noch einen Kassenzettel herumfliegen, den ich einreichen wollte?
Wenn euch solche Fragen regelmäßig plagen, seid ihr nicht allein. Viele Menschen wissen nicht so genau, welche Datenschätze (und welcher Datenmüll) auf ihren Festplatten, alten Laptops, Handys und sonstigen Geräten schlummern. Der ZEIT-Optimierungspodcast »Geht da noch was?« widmet seine neue Folge der Frage, wie ihr Ordnung in das digitale Chaos bringt. Die Moderatorinnen Lisa Hegemann und Rose Tremlett, beide selbst ernannte Datenmessies, haben Ratschläge für besser sortierte digitale Daten gesammelt.
Als Experten in der Folge sind zwei Kollegen aus der ZEIT-Redaktion zu Gast. Thomas Strothjohann, stellvertretender Leiter der Entwicklungsredaktion, ist passionierter Fotograf und erklärt, wie ihr eure unendlichen Massen an Fotos an einem Ort sortieren könnt (und dann wirklich immer wiederfindet!). Hannes Leitlein, Mitglied der Redaktionsleitung und passionierter Schredderer, erzählt, wie man das Gleiche mit Dokumenten schafft. Und die beiden räumen mit einem Mythos auf: dass ihr erst einmal alle unnützen Daten löschen müsst, bevor ihr die wirklich wichtigen Schätze wiederfinden könnt.
Diese Folge ist dank eines Hörers entstanden, der uns dieses Thema vorgeschlagen hat. Ihr habt selbst eine Idee, was wir dringend optimieren sollten? Dann schreibt uns an [email protected].
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Wir sind 100! Na ja, nicht ganz, aber zumindest veröffentlichen wir heute die 100. Folge von Geht da noch was?, dem freundlichen Optimierungspodcast der ZEIT. Das möchten wir mit euch feiern!
Selbstverständlich kann es in dieser Folge um kein anderes Thema gehen als die Frage: Wie können wir unsere Feste optimieren? Für diese ganz besondere Folge von Geht da noch was? haben wir auch ganz besondere Expertinnen und Experten um Tipps gefragt: die Feierbiester in der ZEIT-Redaktion.
In dieser Folge decken wir alle Aspekte der Partyplanung ab: Wie lädt man richtig ein? Welche Getränke (mit und ohne Alkohol) kann man zusätzlich zum Bier bereitstellen? Welche Snacks gehen immer? Worauf muss man bei der Musik achten? Wie richtet man seine Wohnung ein? Braucht man ein Motto? Und wenn ja: Welches funktioniert wirklich? Die Partyexperten der ZEIT haben Optimierungsratschläge, die euch von der ersten Einladung bis hin zur Aufbruchsstimmung begleiten.
Wie alle guten Gastgeberinnen sagen wir ein großes Dankeschön an alle, die diesen Podcast so einzigartig machen. An die Expertinnen und Experten, die in dieser Folge ihre Ratschläge mit uns geteilt haben. An alle Expertinnen und Experten, die uns 100 Folgen lang mit ihren Weisheiten und Erkenntnissen aufgeklärt haben. An unser Podcastteam und unser Produktionsteam bei den Pool Artists, die dieses Projekt von Tag eins an begleiten. Und an euch, liebe Hörer und Hörerinnen, ohne die dieser Podcast nicht existieren würde!
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Pling! Du warst gerade so schön in deine Arbeit vertieft, da kommt eine Nachricht der besten Freundin, ob das Abendessen noch steht. Als du die gerade beantwortet hast, fällt dir ein, dass du noch diese eine E-Mail abschicken wolltest. Für die wolltest du eigentlich nur kurz was nachgucken, aber irgendwie landest du auf TikTok. Und 23 Minuten später fragst du dich: Was wollte ich jetzt gerade noch mal machen?
Es ist ein kollektives Gefühl, dass unsere Aufmerksamkeit heute überall gleichzeitig ist und man sich auf nichts mehr fokussieren kann. In einer neuen Folge des ZEIT-Optimierungspodcasts »Geht da noch was?« widerlegen die Moderatorinnen Lisa Hegemann und Rose Tremlett diesen Mythos. Denn tatsächlich gibt es sogar wissenschaftliche Hinweise darauf, dass die Aufmerksamkeitsspanne von Erwachsenen steigt! Nur warum haben wir dann trotzdem alle das Gefühl, uns auf nichts mehr konzentrieren zu können? Und vor allem: Wie ändern wir das?
Diesen Fragen gehen Lisa und Rose gemeinsam mit der Neurowissenschaftlerin und Psychologin Louisa Kulke nach. Sie ist Professorin für Entwicklungspsychologie mit pädagogischer Psychologie an der Universität Bremen und forscht zu Aufmerksamkeit. Im Podcast erklärt sie, warum wir uns heute oft überfordert fühlen und was das kleine rechteckige Gerät in unseren Taschen damit zu tun hat. Louisa Kulke räumt mit der Idee auf, dass wir multitasken können. Und sie gibt pragmatische Ratschläge, wie wir unsere Aufmerksamkeitsspanne wieder erhöhen.
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Die nächste Folge von "Geht da noch was?" verspätet sich leider um eine Woche. Stattdessen empfehlen wir euch heute eine unserer Lieblingsfolgen aus dem Archiv:
Retinol, Hyaluronsäure, Salicylsäure: Wer eine neue Creme oder ein Serum sucht, landet sofort in einer verwirrenden Welt von wissenschaftlichen Begriffen und überzeugenden Behauptungen – die aber leider häufig nicht so wissenschaftlich oder wissenschaftlich belegbar sind. Es kann nicht nur nervig, sondern auch teuer sein, ein Produkt zu kaufen, das am Ende nicht die erhoffte Wirkung bringt.
Das ist für Menschen wie "Geht da noch was?"-Host Rose Tremlett besonders kritisch, weil sie viel zu faul ist, stundenlang Wirkstoffe zu recherchieren und mehrere Schichten von Cremes und Seren jeden Tag aufzutragen. Lisa Hegemann, Co-Host des ZEIT-Optimierungspodcasts geht es ähnlich. Unsere Moderatorinnen suchen eine minimalistische Hautpflegeroutine, die die Grundbedürfnisse der Haut abdeckt. Zum Glück ist das durchaus möglich, wie die Expertinnen und Experten in dieser Folge erklären.
Rose hat mit Claudia Borelli, Leiterin der Einheit für ästhetische Dermatologie und Laser am Universitätsklinikum Tübingen, und dem "Skinfluencer" Leo, bekannt als @rundumhaut auf TikTok und Instagram, gesprochen und viele pragmatische Tipps von ihnen erhalten.
Die schlechte Nachricht: Hautpflege ist komplex und es gibt keine einfache Lösung für jede Person. Die gute Nachricht: Eine effektive Hautpflegeroutine hat nur drei Schritte.
Weiterführende (und im Podcast erwähnte) Links und Lektüre:
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»Ich stelle uns mal einen Termin ein.« Schreit eure innere Stimme auf, wenn ihr diesen Satz hört? Wer einen Bürojob hat, kennt das Gefühl: Man sitzt stundenlang in Meetings, in denen man über die Arbeit redet, die man erledigen soll, kommt aber nie dazu, weil man ja stundenlang in Meetings sitzt. Die Lösung? Eine gute Moderation.
Weiterführende Links und Lektüre:
Informationen zur Pentagenda-Technik: die agile Stiftung
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