Filmskript

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By Heide Schwochow, Constantin LiebTV & FilmArtsFilm InterviewsVisual ArtsFilm History
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Filmskript episodes

  • Schreibblockaden – Folge 29

    In der neuen Folge geht es um einen Zustand, den wohl die meisten Autor:innen kennen: die Schreibblockade. Heide Schwochow und Constantin Lieb sprechen über Krisen beim Schreiben. Es geht um Perfektionismus, Versagensängste und den Druck, dem eigenen Stoff gerecht zu werden. Anhand von Texten von Ingmar Bergmann, Franz Kafka, Ingeborg Bachmann sowie Charlie Kaufmans Film „Adaption – Der Orchideen-Dieb“ nähern sich Heide und Constantin den inneren Konflikten des Schreibens, wie der Überidentifikation mit den Figuren und der Suche nach Wahrhaftigkeit. Eine Folge über das Feststecken, das Loslassen und darüber, wie man wieder ins Schreiben findet.

    Präsentiert von der Deutschen Filmakademie

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    • Heide Schwochow · Agenturseite
    • Constantin Lieb · Agenturseite und Instagram

    Foto: Johanna Berghorn
    Schnitt: Rainer Schwochow
    Musik: Christopher Colaço · Instagram
    Produktion: Deutsche Filmakademie e.V. · Jule Bartram, Sarah Hoffmann

    Links:
    • Max Gold: „Ich strotze vor Einfällen“
    • Deutschlandfunk: Ingmar Bergman: „Laterna Magica. Mein Leben“
    • How Aaron Sorokin Beats Writer's Block (YouTube)
    • Universität Hamburg: Introvision
    • Introvision.de: Tagungs-Vorträge
    Literatur:
    • Ingmar Bergmann: „Laterna Magica. Mein Leben“
    • Franz Kafka: „Tagebücher 1910–1923“
    • Ingeborg Bachmann, Paul Celan: „Herzzeit“
    • Ingeborg Bachmann: „Alkohol“ in: „Ich weiß keine bessere Welt – Nachgelassene Gedichte“
    • Robert McKee: „Story: Die Prinzipien des Drehbuchschreibens“
    • Steven King: „On writing“
    • Anne Lamott: „Bird by Bird“
    Filme:
    • „Adaption – Der Orchideen-Dieb“
    1 hr 16 min
  • Fokus: Das Leben ist eine Baustelle (1997) von Wolfgang Becker · Folge 28

    In einer neuen Fokus-Folge widmen sich Heide Schwochow und Constantin Lieb Wolfgang Beckers Ensemblefilm „Das Leben ist eine Baustelle“, geschrieben von Wolfgang Becker und Tom Tykwer. Ein ebenso ungeschönter wie lakonischer Blick auf das Leben in Berlin der späten 1990er-Jahre, in dem sich die Widersprüchlichkeit des menschlichen Daseins spiegelt. Gemeinsam sprechen sie über Beckers große Empathie für seine Figuren, darüber, wie sich (Wahl-)Familien, Medien und Musik durch sein Werk ziehen, und über seinen manchmal auch rigorosen Perfektionismus, der seine Arbeitsweise prägte.

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    • Heide Schwochow Agenturseite
    • Constantin Lieb Agenturseite und Instagram
    • Foto: Johanna Berghorn

      Schnitt: Rainer Schwochow
      Musik: Christopher Colaço Instagram
      Produktion: Deutsche Filmakademie e.V. · Jule Bartram, Sarah Hoffmann

      Links:
      • Filminformationen des Verleihs
      • Filminformationen auf Filmportal
      • Interview mit Wolfgang Becker zum Film
      • Filmempfehlungen:
        • „Kinderspiele“
        • „Good Bye, Lenin!“
        • „Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße“
        • 1 hr 10 min
        • Sound Design – Ein Gespräch mit Rainer Heesch · Folge 27

          Die neue Folge von Filmskript ist da. In dieser Episode sprechen Heide und Constantin mit dem Sound Designer Rainer Heesch. Überlegungen zum Ton werden oft bis in die Postproduktion verschoben. Aber sie sollten schon Teil der Drehbucharbeit sein. Alles klingt, ein Ort, ein Kleid, eine Stimmung... Was unterscheidet einen Ton, der erzählt, von einem, der das Bild nur illustriert? Anhand konkreter Filmbeispiele sprechen die Drei darüber, wie Sound Design die Dramaturgie von Szenen beeinflussen und verändern kann. Es geht um den Ton als Erzähler, um die Frage, was „Stille“ im Drehbuch bedeutet und darum, wie eng Drehbuch schreiben und Sound Design miteinander verbunden sind.

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          • Heide Schwochow Agenturseite
          • Constantin Lieb Agenturseite und Instagram
          • Foto: Johanna Berghorn

            Schnitt: Rainer Schwochow
            Musik: Christopher Colaço Instagram
            Technische Umsetzung: Sarah Hoffmann
            Produktion: Deutsche Filmakademie e.V. · Jule Bartram, Inga Goossens

            Links // Literaturempfehlungen:

            Randy Thom: „Designing a Movie for Sound“

            „Screenwritng for Sound“

            Interview Randy Thom, Skywalker Sound

            Barbara Flückiger - „Narrative Funktionen des Filmssounddesigns“

            Filmempfehlung:

            „A Quiet Place“

            „No Country for Old Men“

            „Stalker“

            „Dunkirk“

            „There Will Be Blood“

            „Son of Saul“

            „The Zone of Interest“

            1 hr 38 min
          • Recherche – Ein Gespräch mit Moritz Binder · Folge 26

            Die neue Folge von Filmskript ist da. In dieser Episode beschäftigen sich Constantin Lieb und Heide Schwochow mit dem Thema Recherche. Zu Gast ist Moritz Binder, der gemeinsam mit Tim Fehlbaum das Drehbuch zu „September 5“ geschrieben hat. Es geht um den Terroranschlag bei den Olympischen Spielen von 1972. Wie haben sie sich diesem komplexen Thema genähert? Welche Wege der Recherche sind sie gegangen, welche dramaturgischen Entscheidungen wurden getroffen? Es geht um Verdichtung und um Verantwortung gegenüber der eigenen Recherche und der historischen Vorlage. Sie sprechen über „Info Dumping“ und „Recherche-Eitelkeit“, über glückliche Zufälle und Trüffel-Funde im langen, kreativen Prozess.

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            • Heide Schwochow Agenturseite
            • Constantin Lieb Agenturseite und Instagram
            • Foto: Johanna Berghorn

              Schnitt: Rainer Schwochow
              Musik: Christopher Colaço Instagram
              Technische Umsetzung: Sarah Hoffmann
              Produktion: Deutsche Filmakademie e.V. · Jule Bartram, Inga Goossens

              Links
              • Drehbuch September 5
              • „Die Realität ist härter als im Film“ – Aktivistin und Schauspielerin Anna Alboth im Gespräch.
              • Raindance 6 Rules of Research
              • The Academic Screenplay
              • Empfehlung:

                • Drehbücher der seit 2008 nominierten Filme auf der Seite des Deutschen Filmpreises zum Nachlesen
                • 1 hr 22 min
                • Fokus: Green Border (2023) von Agnieszka Holland · Folge 25

                  In dieser letzten Episode der dritten Staffel beschäftigen sich Heide und Constantin wieder gezielt mit einem Film und dessen Drehbuch. Dieses Mal geht es um das Drama „Green Border“ der polnischen Regisseurin Agnieszka Holland, das sie gemeinsam mit Gabriela Lazarkiewicz-Sieczko und Maciej Pisuk geschrieben hat. Ein extrem intensives Kinoerlebnis zu einem der drängendsten politischen Probleme der Gegenwart.

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                  • Constantin Lieb Agenturseite und Instagram

                  Foto: Johanna Berghorn
                  Schnitt: Rainer Schwochow
                  Musik: Christopher Colaço Instagram
                  Technische Umsetzung: Sophie Niethe
                  Produktion: Deutsche Filmakademie e.V. · Inga Goossens, Jule Bartram

                  Links

                  Interview: Agnieszka Holland über "Green Border"

                  "Die Realität ist härter als im Film" - Aktivistin und Schauspielerin Anna Alboth im Gespräch.

                  The Guardian- Green Border review

                  Filmkritik Green Border - Universität Mannheim

                  Ein Film, der wütend macht.

                  Lernwerkstatt Film und Geschichte - Propagandafilm

                  Empfehlung:

                  Drehbücher der seit 2008 nominierten Filme auf der Seite des Deutschen Filmpreises zum Nachlesen

                  1 hr 7 min
                • Märchen – eine Weihnachtsfolge · Folge 24

                  In dieser Weihnachtsfolge tauchen Heide und Constantin in die magische Welt der Märchen ein! Gemeinsam erkunden sie die sprachliche Schönheit von Märchen, erklären den Unterschied von Volks- und Kunstmärchen und warum sich die Heldenreise als Filmdramaturgie so wunderbar eignet. Dabei verrät uns Heide ihre Lieblingsmärchen wie „Die Schneekönigin“ und „Das Mädchen mit den Schwefelhölzern“ und Constantin erzählt, warum er „Rotkäppchen“ als Kind viel gruseliger fand als „Hänsel und Gretel“.

                  Es geht auch darum, was uns Märchen unter ihrer Oberfläche erzählen: Wie spiegeln sie Konflikte und Wünsche wider? Warum beginnen 50% aller Märchen mit einem Vater-Sohn-Konflikt? Warum erzählen Märchen fast immer von ausgestoßenen Kindern wie in „Hänsel und Gretel“, missgünstigen Stiefmüttern wie in „Schneewittchen“ und schlafenden Schönheiten wie bei „Dornröschen“?

                  In dieser Folge erwartet euch eine facettenreiche Reise ins Reich der Märchen und Märchenfilme – voller Magie, detailreicher Betrachtungen und spannender Interpretationen.

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                  • Constantin Lieb Agenturseite und Instagram

                  Mehr zum Gast:

                  Martin Behnke Agenturseite

                  Foto: Johanna Berghorn
                  Schnitt: Rainer Schwochow
                  Musik: Christopher Colaço Instagram
                  Technische Umsetzung: Sophie Niethe
                  Produktion: Deutsche Filmakademie e.V. · Inga Goossens, Jule Bartram

                  Links

                  Dettmar, Ute/Pecher, Claudia Maria/Schlesinger, Ron (Hrsg.): Märchen im Medienwechsel – Zur Geschichte und Gegenwart des Märchenfilms (2017)

                  Märchen im Film

                  Lotte Reiniger Märchen & Fabeln Sammlung

                  Weitere Links:

                  Interpretationszugänge zu Grimms Märchen

                  Märchenfilme: Zwischen zeitloser Faszination und aktuellen Herausforderungen

                  Filmlexikon – Märchenfilm

                  Lexikon des Internationalen Films

                  Wikipedia – Liste von Märchenfilmen

                  Märchen und Märchendeutung – erleben & verstehen

                  Märchen diesseits und jenseits des Atlantiks

                  1 hr 35 min
                • Bedeutung – ein Gespräch mit Martin Behnke · Folge 23

                  In der neuen Folge sprechen Heide und Constantin mit dem Drehbuchautor Martin Behnke über den Begriff „Bedeutung“ im Film, über Filme, die gemacht werden müssen. Am Anfang gibt es eine Fülle unsortierter Gedanken zum Stoff. Es hilft, eine offene Kernfrage zu formulieren, die Klarheit schafft für das Finden des Themas, der Perspektive, des Genres und schließlich der Story. Martin Behnke gibt Einblicke in den Findungsprozess des Drehbuchs „Wir sind jung, wir sind stark“ und „Berlin Alexanderplatz“. Gemeinsam diskutieren die Drei, inwiefern Filme gesellschaftliche Realitäten abbilden und sogar verändern können – im Guten wie im Schlechten.

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                  • Constantin Lieb Agenturseite und Instagram

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                  Martin Behnke Agenturseite

                  Foto: Celine Lardon
                  Schnitt: Rainer Schwochow
                  Musik: Christopher Colaço Instagram
                  Technische Umsetzung: Sophie Niethe
                  Produktion: Deutsche Filmakademie e.V. · Inga Goossens, Jule Bartram

                  Links

                  Publikation der Friedrich Ebert Stiftung: Der politische Film - Mit Bildern bewegen

                  Spiegel Interview mit Martina Gedeck

                  Podcast Empfehlung: Writers Guild of America West - Podcast: "3rd and Fairfax"

                  1 hr 21 min
                • Klischees – ein Gespräch mit Marie-Lou Sellem · Folge 22

                  In der dritten Folge haben Constantin und Heide die Schauspielerin und Regisseurin Marie-Lou Sellem zu Gast! Gemeinsam sprechen sie über Klischees und Stereotype: Wie können (weibliche) Figuren jenseits von oberflächlichen „Accessoires“ geschrieben werden? Was bedeutet es, neue Narrative „wie einen Muskel“ zu trainieren? Und wie kann Schauspielenden der Raum gegeben werden, um ihre Figuren wirklich mit Leben zu füllen?

                  Es geht auch um die Bedeutung, selbst das vermeintlich Langweilige von Figuren zu erzählen, um Leerstellen zu vermeiden – und warum banale Dinge wie Zähneputzen oder kaputte Getränkeautomaten die Grenze zwischen Realität und Klischee aufzeigen. Und mal ehrlich: Wann habt ihr das letzte Mal nach schlimmen Nachrichten im Badezimmer in den Spiegel geschaut?

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                  Marie-Lou Sellem Agenturseite

                  Foto: Holger Verheyen
                  Schnitt: Rainer Schwochow
                  Musik: Christopher Colaço Instagram
                  Technische Umsetzung: Sophie Niethe
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                  Links

                  Artikel „Stereotypen und Vorurteile“  BPB

                  Humorarchiv/ Liste typischer Filmklischees Wikipedia

                  „Jung und stereotyp: MaLisa-Studie zu Frauen im Film“

                  Artikel „Stereotype Frauentypen in Hollywoodfilmen“ taz

                  Artikel „Warum Krimis voll mit Klischees und Vorurteilen sind“ Wdr.de

                  Artikel „Stereotype Männlichkeit im Film“ Deutschlandfunk Nova

                  Artikel „Hartnäckige Stereotype - Über ethnische Diversität in deutschen Serien und Spielfilmen“ von David Assmann bei Medienradar

                  Drehbuch „Blutsauger“ von Julian Radlmaier Matthes & Seitz Verlag

                  Film und Stereotyp. Eine Herausforderung für das Kino und die Filmtheorie. Zur Geschichte eines Mediendiskurses. Jörg Schweinitz

                  1 hr 31 min
                • Visuelles Schreiben – ein Gespräch mit Lars Hubrich · Folge 21

                  In der zweiten Folge der dritten Staffel begrüßen Heide und Constantin den Drehbuchautor Lars Hubrich als Gast zum Thema „Visuelles Schreiben". Darüber gibt es wenig Literatur. Oft herrscht immer noch die Auffassung, Autoren und Autorinnen sollten nicht auf dem Papier Regie führen. Aber visuelles Schreiben heißt, Worte zu finden für eine mögliche Regie. Gemeinsam stellen sich die Drei die Frage: Worauf kommt es beim visuellen Schreiben an? Wie können Bilder, Emotionen und Gedanken im Drehbuch erfahrbar gemacht werden?

                  Ein Podcast über die Kraft visueller Sprache wie Präzision, Metaphern und Poesie, über Beispiele großartiger visueller Momente in der Filmgeschichte, über den Unterschied zwischen sinnlichem und technischem Schreiben und warum visuelle Darstellung nicht unbedingt schön und auch nicht immer originell sein muss. Auf die Erzählung kommt es an. Und was ist eigentlich mit dem, was nicht geschrieben wird? All das und noch viel mehr erfahrt Ihr in der aktuellen Filmskript-Folge.

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                  Mehr zum Gast:

                  Lars Hubrich Agenturseite

                  Foto: Holger Verheyen
                  Schnitt: Rainer Schwochow
                  Musik: Christopher Colaço Instagram
                  Technische Umsetzung: Sophie Niethe
                  Produktion: Deutsche Filmakademie e.V. · Inga Goossens

                  Links

                  Walter Hill Drehbuch zu „The Driver“

                  Guy Magar - A Screenwriter’s Challenge: Visualization

                  Pascal Bonitzer und Jean-Claude Carriere - „Drehbuchschreiben und Geschichtenerzählen“

                  „Show don’t tell“ bei No Film School

                  „Der Duft der grünen Papaya“ von Trần Anh Hùng - Trailer

                  „Yi Yi – A One and a Two“ von Edward Yang - Trailer

                  Beat Presser - „Aufbruch ins Jetzt. Der Neue Deutsche Film im Gespräch.“

                  1 hr 24 min
                • Filmanfänge – Ein Gespräch mit Beate Langmaack · Folge 20

                  In der ersten Folge der neuen und nun schon dritten Staffel von „Filmskript“ haben Heide und Constantin die Drehbuchautorin Beate Langmaack eingeladen, um gemeinsam über das Thema „Filmanfänge“ zu fabulieren.
                  Sie sprechen über ihre eigenen Erfahrungen beim Schreiben der ersten Szene eines Drehbuchs. Welche Funktion hat die im Kontext der gesamten Geschichte? Warum beansprucht das Formulieren der ersten Szene oft doppelt so viel Zeit wie der Rest des Drehbuchs? Weshalb wollen sie nicht immer mit der „Hauptfigur an der Hand“ in den Schreibprozess eintauchen? Und warum kann es sinnvoll sein, eher mit einem „Impuls“ als mit einem traditionellen „Anfang“ zu beginnen? Wie intuitiv schreiben sie?
                  Darüber hinaus diskutieren die Drei wiederkehrende Topoi von Filmanfängen und stellen die Frage, ob klassische „Regeln“ – und damit auch „gemütliche“ Filmanfänge – überholt sind.

                  Präsentiert von der Deutschen Filmakademie

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                  • Heide Schwochow Agenturseite
                  • Constantin Lieb Agenturseite und Instagram

                  Mehr zum Gast:

                  Beate Langmaack Agenturseite

                  Foto: Hamburg Media School
                  Schnitt: Rainer Schwochow
                  Musik: Christopher Colaço Instagram
                  Technische Umsetzung: Sophie Niethe
                  Produktion: Deutsche Filmakademie e.V. · Inga Goossens

                  Links

                  „Genial von Anfang an“ – Spiegelartikel von Stefan Volk
                  „Kleine Stilgeschichte des Filmanfangs“ bei Rhizom Filmgeschichte
                  „Der schönste erste Satz“ – Wettbewerb
                  „The Bulwer Lytton Fiction Contest“ – der schlechteste erste Satz Wettbewerb

                  Beispielhafte Anfangsszenen:

                  • „La Grande Bellezza“ von Paolo Sorrentino
                  • „After Sun“ von Charlotte Wells
                  • „Manhattan“ von Woody Allen
                  • „Spiel mir das Lied vom Tod“ von Sergio Leone
                  • „Vertigo“ von Alfred Hitchcock:
                    Opening Credits
                    Rooftop Chase
                  • „Blue Velvet“ von David Lynch
                  • „Lola Rennt“ von Tom Tykwer
                  1 hr 33 min

                About Filmskript

                From the publisher's feed

                Einmal im Monat sprechen die beiden Filmakademie-Mitglieder Constantin Lieb und Heide Schwochow über die Arbeit von Drehbuchautor·innen, den vielschichtigen und komplexen Prozess des…

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