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Ist die Bibel frauenfeindlich?
In dieser Folge des Formats #FUG – Feminismus und Glaube sprechen Franzi und die Marie über ein Buch, das eine unbequeme, aber zentrale Frage stellt: Darf man die Bibel kritisch lesen – und was passiert, wenn man es wirklich tut?
Ausgehend vom Sammelband „Ist die Bibel frauenfeindlich?“ diskutieren die beiden über Bibelverständnisse, Kanonbildung, Machtstrukturen und die Frage, wie sehr patriarchale Perspektiven bis heute unsere Auslegung prägen. Es geht um die Entstehung der Bibel, um Verbalinspiration und Irrtumslosigkeit – aber vor allem um Frauenfiguren, die delegitimiert, instrumentalisiert oder verschwiegen wurden.
Anhand von Gestalten wie Isabel, Esther, Jaël oder der namenlosen Frau im Buch Richter zeigen Franzi und Marie, wie weibliche Handlungsmacht erzählt – und oft zugleich wieder begrenzt wird. Sie sprechen über Gewalt, Solidarität unter Frauen, Privilegien, intersektionale Perspektiven und darüber, warum feministische Bibelkritik keine Gefahr für den Glauben ist, sondern eine Chance.
Eine Folge über Lesen mit verschiedenen Brillen, über Gestaltungsmacht in Predigt und Lehre – und über die Hoffnung, dass kritische Auseinandersetzung den Glauben vertiefen kann.
📖 Besprochenes Buch:
Agnete Siequanz & Sigrid Eder (Hg.): Ist die Bibel frauenfeindlich? (Katholisches Bibelwerk, 2025)
Wenn euch unsere Arbeit gefällt und ihr Schöner glauben unterstützen möchtet, schaut gern auf
www.schoenerglauben.jetzt – dort könnt ihr uns auch finanziell fördern.
By Schöner glauben NetzwerkIst die Bibel frauenfeindlich?
In dieser Folge des Formats #FUG – Feminismus und Glaube sprechen Franzi und die Marie über ein Buch, das eine unbequeme, aber zentrale Frage stellt: Darf man die Bibel kritisch lesen – und was passiert, wenn man es wirklich tut?
Ausgehend vom Sammelband „Ist die Bibel frauenfeindlich?“ diskutieren die beiden über Bibelverständnisse, Kanonbildung, Machtstrukturen und die Frage, wie sehr patriarchale Perspektiven bis heute unsere Auslegung prägen. Es geht um die Entstehung der Bibel, um Verbalinspiration und Irrtumslosigkeit – aber vor allem um Frauenfiguren, die delegitimiert, instrumentalisiert oder verschwiegen wurden.
Anhand von Gestalten wie Isabel, Esther, Jaël oder der namenlosen Frau im Buch Richter zeigen Franzi und Marie, wie weibliche Handlungsmacht erzählt – und oft zugleich wieder begrenzt wird. Sie sprechen über Gewalt, Solidarität unter Frauen, Privilegien, intersektionale Perspektiven und darüber, warum feministische Bibelkritik keine Gefahr für den Glauben ist, sondern eine Chance.
Eine Folge über Lesen mit verschiedenen Brillen, über Gestaltungsmacht in Predigt und Lehre – und über die Hoffnung, dass kritische Auseinandersetzung den Glauben vertiefen kann.
📖 Besprochenes Buch:
Agnete Siequanz & Sigrid Eder (Hg.): Ist die Bibel frauenfeindlich? (Katholisches Bibelwerk, 2025)
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