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Es gibt einen Moment im Führungsalltag, den fast jede Führungskraft kennt und kaum jemand mag: zwei Menschen aus dem Team grüßen sich nicht mehr, die Stimmung kippt, und Sie wissen, dass Sie etwas tun müssten.
Aber was?
In der neuen Folge meines Podcasts spreche ich darüber, warum die meisten Konflikte am Arbeitsplatz nicht die Probleme sind, die wir vermuten, und warum die wichtigste Frage in einem Konflikt nicht ist, wer Recht hat, sondern was sichtbar werden möchte.
Mit zwei Beispielen aus meiner eigenen Führungslaufbahn und dem Eskalationsmodell von Friedrich Glasl als Diagnoselandkarte.
Folge 2 ist Teil einer kleinen Serie über Gesprächsführung, die mit dem Mitarbeitergespräch begonnen hat und mit dem Kritik- sowie Krisengespräch fortgesetzt wird.
Den vertiefenden Artikel dazu finden Sie in meinem Blog: https://wix.to/gawwvFa
"Reden wir mal."
Drei Worte, die für die Person auf der anderen Seite des Schreibtisches alles bedeuten können: ein Lob, eine Kritik, eine Beförderung, eine Kündigung. Meistens weiß sie es nicht.
Mitarbeitergespräche gehören zu den am meisten geführten und gleichzeitig zu den am wenigsten reflektierten Werkzeugen der Führung.
Sie sollen Vertrauen aufbauen, Ziele klären und Feedback geben.
Drei Aufgaben, die jede für sich anspruchsvoll genug wären, um sie nicht in einem einzigen Termin abzuhandeln.
Warum ist das so? Und vor allem: Was lässt sich daran ändern?
Die wichtigsten Erkenntnisse umfassen:
Zeitliche Landmarken wie Neujahr, Geburtstage oder auch nur ein neuer Monat motivieren uns, einen Neuanfang zu wagen. Wir fühlen uns innerlich frisch, unbelastet von vergangenen Misserfolgen.
Das Problem ist nur:
Die Frage, die wir heute stellen: Warum scheitern so viele gute Absichten? Und was unterscheidet Menschen, die ihre Ziele tatsächlich erreichen, von denen, die auf halbem Weg aufgeben?
Was der Rubikon, Volition, die Basalganglien und der Präfrontale Cortex damit zu tun haben und wir wirklich dauerhaft Bestleistungen erbringen können, analysieren wir in dieser Episode.
Montagmorgen, 9:15 Uhr, Konferenzraum B.
Alle Blicke wandern langsam, fast synchron, zu einer einzigen Person am Tisch.
Willkommen beim Blame Game.
Ich sage: Das stimmt nur halb.
In dieser Episode analysieren wir den "Kaffeemaschinen-Skandal", erläutern das "Tall-Poppy-Syndrome" und finden heraus, was es mit "Blamemongers" und "Just Culture" auf sich hat.
Betrachten wir eine typische Sitzung:
Demgegenüber steht Mitarbeiter Typ B: Er hört aktiv zu, reflektiert die Beiträge der anderen und meldet sich erst zu Wort, wenn er einen substanziellen Gedanken formuliert hat, der die Diskussion tatsächlich voranbringt.
Wer wird Ihrer Meinung nach eher befördert?
Den vollständigen Artikel zu dieser Episode finden Sie unter www.wehl.info/podcast.
Unternehmen schmücken ihre Leitbilder mit Forderungen nach Haltung, Mut und Eigenständigkeit.
Während nach außen hin die „rebellische“ Führungspersönlichkeit proklamiert wird, belohnt die interne Kultur primär die geräuschlose Anpassung. Diese Paradoxie ist kein bloßes Ärgernis, sondern eine strategische Erosion der Zukunftsfähigkeit.
Den ausführlichen Artikel können Sie in meinem Blog (https://www.wehl.info/podcast)) lesen.
Wir sehen hier das klassische Eisberg-Prinzip:
Es ist eine glänzende Fassade, die den Blick auf den drohenden Abgrund verstellt.
Unter der Oberfläche jedoch herrscht eine Kultur der Einschüchterung, die so toxisch wurde, dass interne Warnmeldungen bis hin zur Notwendigkeit von Suizidprävention reichten.
Für Sie als Entscheider stellt sich die existenzielle Frage:
Den ausführlichen Artikel können Sie in meinem Blog (https://www.wehl.info/podcast)) lesen.
Die wahre Dynamik einer Organisation offenbart sich erst im „Real Organization Chart“. Dort, in der Schattenordnung der Flurfunk-Architektur, ziehen ganz andere Linien das Bild:
Aktuelle wissenschaftliche Analysen (u. a. MIT Sloan Management Review und Harvard Business School) belegen, dass eine toxische Kultur der stärkste Treiber für Mitarbeiterfluktuation ist.
Dieser Podcast identifiziert die fünf Kernmerkmale toxischer Systeme („Toxic Five“), entlarvt den Mythos des „profitablen Superstars“ und bietet Managern in der Sandwich-Position konkrete diagnostische und strategische Werkzeuge an.
Mehr Informationen unter www.wehl.info/podcast
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