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Der Neon war seinerzeit nicht weniger als eine Kampfansage, denn mit ihm wollten die Amerikaner wieder Herr im eigenen Haus werden. Der Durchschnittsamerikaner kaufte in den Achtzigern immer häufiger einen Honda Civic, Nissan Sentra oder Toyota Corolla. Bei Chrysler wollten sie sich das nicht gefallen lassen und so konstruierte man mit viel Pathos eine kompakte Limousine mit freundlichem Gesichtsausdruck: den Neon. In den USA war die dort als Plymouth beziehungsweise Dodge vermarktete Kompaktlimousine, auch dank einer neuen Generation kräftiger Sechzehnventil-Motoren, ein echter Erfolg. In Deutschland war der Neon ein Chrysler und spielte in der unteren Mittelklasse eher eine Nebenrolle. Ob der Neon das Zeug zum Klassiker hat, darüber reden in dieser Folge Frank Otero Molanes, Jens Seltrecht und Lukas Hambrecht.
Executive Producer: Christoph Falke & Ruben Schulze-Fröhlich
Projektleitung: Lukas Hambrecht
Sounddesign & Produktion: Fabian Schäffler
Marketing und Ansprechpartner: Bastian Schonauer
Copyrights Cover: www.oldtimer-markt.de
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Ein genialer Sleeper oder einfach nur eine Antwort auf eine Frage, die keiner gestellt hat? Der Opel Meriva OPC erscheint im Jahr 2006 als viertes Kind des Opel Performance Center. Die Jungs um Rennfahrer und OPC-Chef Volker Strycek verpassen dem Minivan aus dem spanischen Opel-Werk in Saragossa damals einen 1,6-Liter-Vierzylinder mit Turboaufladung. So stieg die Leistung auf 180 PS und das maximale Drehmoment auf 230 Newtonmeter. In Verbindung mit dem serienmäßigen Sechsgangschaltgetriebe reicht das für den Sprint von Null auf 100 km/h in 8,2 Sekunden und eine Spitze von 222 km/h. In seiner Klasse absolut einzigartig. Doch wird der Opel Meriva OPC deshalb automatisch zum Klassiker? Darüber reden in dieser Folge Frank Otero Molanes, Jens Seltrecht und Lukas Hambrecht.
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Nicht wenige Autokenner halten ihn für den besten Golf aller Zeiten. Denn die vierte Generation des Wolfsburger Klassensprechers war die erste, die unter der Regie von Qualitäts-Fanatiker Ferdinand Piëch entstand. Auch das kompakte Lieblingsauto der Deutschen sollte sich jetzt nach Premiumklasse anfühlen. Und auch mit der grafischen Klarheit seines Designs setzte der Golf IV neue Maßstäbe. Er ist das Auto, mit dem der TDI-Motor fast unschlagbar wurde. Der Extrem-Golf, den es auch als V5 und R32 gab. Heute wird er allmählich rar. Manche Modellversionen sind fast ausgestorben. Aber welche von ihnen werden echte Klassiker? Mit dieser Frage beschäftigen sich in dieser Folge Jens Seltrecht, Frank Otero Molanes und Christian Steiger.
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Projektleitung: Lukas Hambrecht
Sounddesign & Produktion: Fabian Schäffler
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Dieses Auto spaltet die BMW-Fangemeinde bis heute: der BMW 6er der Baureihe E63, gebaut von 2003 bis 2010. Ähnlich wie beim 1er BMW E87 kann sich das Designteam von BMW beim 6er vor über 20 Jahren so richtig austoben, da das Luxus-Coupé seinerzeit keinen direkten Vorgänger hat. Die organischen Formen nimmt die Studie Z9 Gran Turismo bereits 1999 vorweg. Doch als die Serienversion des 6er im Jahr 2003 auf der IAA steht, diskutiert die Fachwelt vor allem über ein Detail: den "Bangle-Bürzel", den damals schon der aktuelle 7er mit sich herumträgt, und der den US-Amerikaner zu einem der umstrittensten Autodesigner seiner Zeit macht. Dabei ist der 6er damals wie heute vor allem auch ein Technik-Leckerbissen mit einer reizvollen Motorenpalette, die vom klassischen Reihensechszylinder als Benziner und Diesel, über kraftvolle V8-Motoren bis zum Hochdrehzahl-V10 reicht. Wird der 6er trotz oder gerade wegen seines Bangle-Designs zum Klassiker? Darüber diskutieren in dieser Ausgabe Frank Otero Molanes, Jens Seltrecht und Dirk Ramackers.
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In der neuen Folge Future Classics geht es um den Dodge Challenger. Das Muscle-Car im Retro-Design feierte seine Premiere 2006 auf der North American International Auto Show in Detroit und ist ein Kind der Ära DaimlerChrysler. Aus diesem Grund steckt im Gebälk des US-Cars auch noch viel Mercedes-Technik aus den Neunzigern. Ur-amerikanisch ist dagegen der Hemi-V8, dessen Leistung im Laufe der 15-jährigen Bauzeit von anfangs 431 PS im SRT8 auf über 1000 PS im SRT Demon 170 anstieg. Ob es zum Glücklichsein wirklich so viel Leistung braucht – und ob Retro-Autos überhaupt irgendwann selbst zu Klassikern werden können, darüber reden in dieser Folge Frank Otero Molanes, Jens Seltrecht und Lukas Hambrecht.
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Diesmal geht es um die erste Mercedes-Benz C-Klasse W 202. Ein Auto, das in der Gunst der Fans noch immer im Schatten seines Vorgängers steht: dem "Baby-Benz" W 201. Dabei war es die C-Klasse, mit der Mercedes vor über 30 Jahren in die Neuzeit aufbrach. Der Erfolgstyp steht für den Durchbruch von AMG, den Triumph des kleinen T-Modells und den Abschied vom Nullausstatter. Wie die Chancen des W 202 stehen, bald von der Szene entdeckt zu werden, darüber reden in dieser Ausgabe Frank Otero Molanes, Jens Seltrecht und Christian Steiger.
Executive Producer: Christoph Falke & Ruben Schulze-Fröhlich
Projektleitung: Lukas Hambrecht
Sounddesign & Produktion: Fabian Schäffler
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Zum (vorerst) letzten Mal heißt es: Willkommen in der Garage 11. Karsten, Jens und Frank blicken zurück auf die schönsten und schrägsten Podcast-Momente – von ihren ganz persönlichen Lieblingsautos bis hin zu jenen, die besser gleich in die Presse gehört hätten. Sie sprechen über die Folgen, die bei euch besonders gut oder überraschend schlecht ankamen, und über das, was aus Future Classics werden könnte. Danke fürs treue Zuhören!
Executive Producer: Christoph Falke & Ruben Schulze-Fröhlich
Projektleitung: Annabell Rühlemann
Sounddesign & Produktion: Philipp Klauer
Marketing und Ansprechpartner: Laurence Donath
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Ein Range Rover für Sparfüchse? Der Range Rover Sport I sieht luxuriös aus, basiert aber auf dem Land Rover Discovery. Damit ist er eher Performance‑SUV als echter Geländewagen. Die Fahrdynamik bleibt hinter den Erwartungen zurück, die Technik gilt als anfällig, das Interieur wirkt billo. Und trotzdem: feines Leder, schön kantig, er hat was ganz Eigenes. Aber wie immer bleibt am Ende die gleiche Frage: Ist der Range Rover Sport I ein Future Classic?
Executive Producer: Christoph Falke & Ruben Schulze-Fröhlich
Projektleitung: Annabell Rühlemann
Sounddesign & Produktion: Philipp Klauer
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„Das schönste Auto, das ich jemals entworfen habe“ - sagt kein Geringerer als Walter de Silva über den Audi A5. Elegante Proportionen, muskulöse Seitenlinie, zeitlose Optik… da kommen Frank und Karsten so richtig ins Schwärmen. Doch vielleicht ist das Auto zu perfekt? Für Jens ist der A5 zu glatt, zu langweilig. Wer überzeugt am Ende? Wird der Audi A5 zum Future Classic?
Executive Producer: Christoph Falke & Ruben Schulze-Fröhlich
Projektleitung: Annabell Rühlemann
Sounddesign & Produktion: Philipp Klauer
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Ferrari-Schick zum Schnäppchenpreis? Das Peugeot 406 Coupé bringt als letztes großes Werk von Pininfarina elegantes Design und luxuriösen Komfort auf die Straße. Zeitlos schön, modern wirkend - doch von innen auch irgendwie bieder und ohne echtes Prestige. Hat das 406 Coupé trotzdem das Zeug zum Future Classic?
Hold Dir den Carly-Adapter und die App und übernehme so die Kontrolle über Dein Auto. Spare 15% auf Deinen Einkauf bei Carly mit dem Gutschein „Future“ - oder Du klickst hier auf den Link und wendest den Rabatt automatisch an: https://bit.ly/FutureClassics_Carly. Gültig bis zum 15.4.2025.
Executive Producer: Christoph Falke & Ruben Schulze-Fröhlich
Projektleitung: Annabell Rühlemann
Sounddesign & Produktion: Philipp Klauer
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„Future Classics“ ist ein Podcast aus den Wake Word Studios.
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Auto-Typen, die eine Ära prägten, heute aber nicht die Welt kosten und nur darauf warten, von Sammlern und…
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