
Sign up to save your podcasts
Or


Based on Podcast App listening data
Alle Links zum GameStar Podcast und unseren Werbepartnern: https://linktr.ee/gamestarpodcast
Nach der Xbox Developers Direct diskutieren Micha und Felix über die gezeigten Spiele - darunter endlich Neueigkeiten zum Open-World-Rollenspiel Fable und zu Forza Horizon 6. Beide machen schon mal einen sehr interessanten Eindruck - im Gegensatz zu Beast of Reincarnation und dem neuen Double-Fine-Spiel.
Alle Links zum GameStar Podcast und unseren Werbepartnern: https://linktr.ee/gamestarpodcast
Steam Machine, Steam Frame, Steam Controller: 2026 wird für Valve das wichtigste Jahr seit der Steam-Einführung. Die Chancen auf ein Half-Life 3 steigen dadurch trotzdem nicht - auch weil Valve aktuell auf ein anderes Pferd setzt.
Alle Links zum GameStar Podcast und unseren Werbepartnern: https://linktr.ee/gamestarpodcast
In allen fünf Sorgenkinder-Fällen des zweiten Halbjahrs 2025 hatten wir - leider - recht. Ein Kandidat feierte allerdings einen überraschenden Erfolg.
Alle Links zum GameStar Podcast und unseren Werbepartnern: https://linktr.ee/gamestarpodcast
Kennt ihr dieses eine Spiel, das ihr nicht einfach nur „zockt“, sondern meistert? Für Michi ist das Max Payne. In dieser KeyLore-Episode tauchen Lea und Michi tief in die Psyche des wohl tragischsten Helden der Gaming-Geschichte ein.
Wir reden über die Bullet Time, wie hat sie die Spielewelt geprägt, warum hat Michi Level dutzende Male immer und immer wieder durchgespielt und was lässt ihn bis heute nicht los? Wir reden über die Entwicklung der Shooter Reihe und wagen einen Blick in die Zukunft. Wie gehen wir mit dem Verlust der legendären Stimme von James McCaffrey um? Und können die kommenden Remakes dieses einzigartige Spielgefühl überhaupt einfangen?
Eine Folge über Nostalgie, technische Meilensteine und die schmerzhafte Frage: War früher wirklich alles besser?
Alle Links zum GameStar Podcast und unseren Werbepartnern: https://linktr.ee/gamestarpodcast
Das Jahr 2026 markiert einen dramatischen Wendepunkt für den gesamten Hardware-Markt. In diesem ausführlichen Expertentalk analysieren Felix, Jan und Nils, warum die Gaming-Branche trotz technischer Meilensteine vor einer ungewissen Zukunft steht. Seit dem Krypto-Boom gab es kein Jahr, das so sehr zwischen technischem Aufbruch und wirtschaftlichem Stillstand schwankte – eine Zeit, in der PC-Hardware wieder zum begehrten und fast unbezahlbaren Luxusgut wird.
Der technische Lichtblick: DLSS 4.5 und die neue CPU-GenerationDas Herzstück der Diskussion sind die Neuerungen der CES 2026. Während AMD sich überraschend zurückhaltend zeigt, liefert Nvidia mit DLSS 4.5 ein technisches Schwergewicht. Die Features versprechen theoretisch eine neue Ära der Bildqualität:
Doch über der Euphorie hängt ein dunkler Schatten. Die Experten warnen eindringlich vor der massiven RAM-Krise. Durch den gigantischen Hunger der KI-Industrie nach Speicherbausteinen (HBM) sind die Kapazitäten der drei Weltmarktführer erschöpft. Für Gamer ist das fatal:
Als spannenden Gegentrend beleuchten die Experten die Auswirkungen auf den Konsolenmarkt. Auch Sony und Microsoft können sich der Krise nicht entziehen. Die PlayStation 6 steht vor der Herausforderung, High-End-Technik zu einem Preis anzubieten, der für Familien noch bezahlbar bleibt. Cloud-Gaming-Dienste wie GeForce Now könnten als Rettungsanker fungieren, kämpfen jedoch selbst mit steigenden Abokosten und Serverkapazitäten, die mit KI-Projekten konkurrieren.
Fazit und KaufempfehlungFür das restliche Jahr 2026 bleibt die Lage angespannt. Der Rat der Experten ist klar: Wer nicht bereit ist, sein Sparbuch für RAM und High-End-GPUs aufzulösen, sollte den Gebrauchtmarkt und die vorherige Generation nicht unterschätzen. Ein Upgrade auf die bewährte AM4-Plattform oder der Kauf einer Intel-Arc-Grafikkarte sind 2026 oft die vernünftigeren Wege. In einem Jahr, in dem Hardware zum "Ramp" dieser Welt wird, ist Geduld die wichtigste Ressource für jeden Spieler.
Alle Links zum GameStar Podcast und unseren Werbepartnern: https://linktr.ee/gamestarpodcast
Das Jahr 2026 markiert einen dramatischen Wendepunkt für den Markt der High-End-Fernseher. In diesem ausführlichen Expertentalk analysieren Lorenz („TV-Lord“) und Nils, warum die Display-Branche trotz der jahrelangen OLED-Dominanz vor einem technologischen Umbruch steht. Seit der Einführung der ersten marktreifen OLEDs gab es kein Jahr, das so sehr zwischen bewährter Perfektion und dem Versprechen einer neuen Ära schwankte wie dieses CES-Jahr.
Der technische Lichtblick: RGB Mini LED
Das Herzstück der Diskussion ist die neue „RGB Mini LED“-Technologie, die auf der CES 2026 die Bühne dominiert. Diese Fernseher versprechen genau das, was sich Heimkino-Enthusiasten seit Jahren wünschen:
Die Display-Revolution: Super Quantum Dots & XXL-Screens
Abseits von RGB Mini LED zeigt die CES 2026, dass klassische Größen-Beschränkungen fallen. Besonders Samsung und TCL sorgen für Furore: Während Samsung mit Micro-RGB-Giganten bis 130 Zoll (R95H) beeindruckt, setzt TCL auf die „Super Quantum Dot“-Technologie (SQD). Der X11L verspricht durch eine verbesserte Nanokristall-Schicht noch schärfere Kontraste und minimiertes „Blooming“, womit er die Lücke zwischen LCD und OLED endgültig schließen will.
Der „Endgegner“: Preis und Verfügbarkeit
Doch über der Euphorie hängt ein finanzieller Schatten. Die Experten warnen vor den extremen Einstiegspreisen der neuen Flaggschiffe. Während ein 65-Zoll-OLED mittlerweile für faire 1.500 Euro zu haben ist, knacken die neuen Mini-RGB-Modelle zum Start oft die 7.000-Euro-Marke. Für den Massenmarkt bedeutet das:
Fazit: Innovation hat ihren Preis
Für das Jahr 2026 bleibt die Lage spannend. Die Schere zwischen technischer Faszination – wie LGs 9 mm dünnem Wallpaper-OLED (W6) mit Wireless Connect – und der finanziellen Realität klafft weiter auseinander denn je. Der Rat der Experten ist klar: Wer die absolute Helligkeits-Revolution sucht, schaut auf RGB Mini LED. Wer jedoch perfekte Schwarzwerte und blitzschnelle Reaktionszeiten zum fairen Preis will, bleibt dem „Team OLED“ treu.
Alle Links zum GameStar Podcast und unseren Werbepartnern: https://linktr.ee/gamestarpodcast
Das Jahr 2026 markiert einen dramatischen Wendepunkt für den Markt der mobilen Hochleistungshardware. In diesem ausführlichen Expertentalk analysieren Jan, Dawid und Nils, warum die Notebook-Branche trotz technischer Meilensteine vor einer ungewissen Zukunft steht. Seit der Einführung der ersten großen Gaming-Laptops gab es kein Jahr, das so sehr zwischen technischem Aufbruch und wirtschaftlichem Stillstand schwankte wie dieses CES-Jahr.
Der technische Lichtblick: Panther LakeDas Herzstück der Diskussion ist Intels neue Prozessor-Generation "Panther Lake", die auf der CES 2026 die Bühne dominiert. Diese Chips versprechen genau das, was sich Notebook-Gamer seit Jahren wünschen:
Abseits der inneren Werte zeigt die CES 2026, dass der klassische Formfaktor am Ende ist. Besonders Lenovo sorgt für Furore: Mit einem rollbaren OLED-Display im Legion Pro 7, das sich per Knopfdruck von 16 auf gewaltige 24 Zoll verbreitert, wird das Notebook zum vollwertigen Desktop-Ersatz. Parallel dazu etablieren sich Dual-Screen-Konzepte wie das ASUS Zenbook Duo, das nun auf zwei identische, hochauflösende OLEDs setzt und die Produktivität auf ein neues Level hebt.
Der „Endgegner“: Die globale SpeicherkriseDoch über der Euphorie hängt ein dunkler Schatten. Die Experten warnen eindringlich vor der sogenannten RAM-Krise. Durch den massiven Hunger der KI-Industrie nach Speicherbausteinen sind die Preise für Arbeitsspeicher explodiert. Für moderne Notebooks ist das fatal:
Während Intel glänzt, herrscht bei AMD Ernüchterung. Die Experten kritisieren die aktuelle Strategie von „Team Rot“: Statt echter Innovation wurden primär Refreshes mit minimal höheren Taktraten präsentiert. Zwar bleibt AMD mit dem Ryzen 9 9950X3D der König der rohen Gaming-Performance am Netzteil, verliert aber im mobilen Low-Power-Bereich zusehends den Anschluss an Intels Effizienz-Wunder.
Fazit: Innovation hat ihren PreisFür das Jahr 2026 bleibt die Lage angespannt. Die Schere zwischen technischer Faszination – wie matten OLED-Displays von Alienware oder 300-Watt-Monster-Laptops – und der finanziellen Realität klafft weiter auseinander denn je. Der Rat der Experten ist daher klar: Wer die neuen Luxus-Features wie ausrollbare Displays oder die maximale Panther-Lake-Effizienz will, muss tief in die Tasche greifen. Für alle anderen bleibt 2026 ein Jahr, in dem man genau prüfen muss, ob der Aufpreis für die „KI-Steuer“ und den RAM-Wucher den tatsächlichen Mehrwert rechtfertigt.
Alle Links zum GameStar Podcast und unseren Werbepartnern: https://linktr.ee/gamestarpodcast
Das Jahr 2026 markiert einen dramatischen Wendepunkt für den Markt der Gaming-Handhelds. In diesem ausführlichen Expertentalk analysieren Linh und Nils ("King Hardware"), warum die Branche trotz technischer Meilensteine vor einer ungewissen Zukunft steht. Seit dem Release des ersten Steam Decks gab es kein Jahr, das so sehr zwischen technischem Aufbruch und wirtschaftlichem Stillstand schwankte.
Der technische Lichtblick: Panther LakeDas Herzstück der Diskussion ist Intels neue Prozessor-Generation "Panther Lake", die auf der CES 2026 offiziell vorgestellt wurde. Diese Chips versprechen genau das, was sich Handheld-Gamer seit Jahren wünschen:
Doch über der Euphorie hängt ein dunkler Schatten. Die Experten warnen eindringlich vor der sogenannten RAM-Krise. Durch den massiven Hunger der KI-Industrie nach Speicherbausteinen sind die Preise für Arbeitsspeicher explodiert. Für Handhelds ist das fatal: Da sich CPU und GPU den RAM teilen, sind 16 GB oder gar 32 GB für moderne Spiele unverzichtbar.
Die Hersteller stehen nun vor einer schmerzhaften Entscheidung:
Als spannenden Gegentrend beleuchten die Experten die Rückkehr der ARM-Architektur. Während klassische PC-Handhelds unter der Preiskrise leiden, könnten günstige Geräte auf Android-Basis oder spezialisierte Streaming-Handhelds (wie der Odin 2 Mini) das untere Preissegment retten. Die These: Wer ohnehin einen starken Gaming-PC zu Hause hat, nutzt den Handheld primär als "mobiles Display" via Cloud oder Heimnetzwerk-Streaming.
Fazit und KaufempfehlungFür das restliche Jahr 2026 bleibt die Lage angespannt. Während Valve beim Steam Deck 2 weiterhin auf den einen, großen "Quantensprung" wartet und erst für Ende 2026 oder noch später neue Hardware andeutet, ist der Rat der Experten klar: Wer nicht bereit ist, vierstellige Beträge für die neue Panther-Lake-Generation auszugeben, sollte den Gebrauchtmarkt nicht unterschätzen. Ein "altes" ASUS ROG Ally oder Steam Deck OLED ist 2026 keineswegs schlechter geworden – sie sind oft die vernünftigere Wahl in einem Jahr, in dem Innovation ihren Preis hat.
Alle Links zum GameStar Podcast und unseren Werbepartnern: https://linktr.ee/gamestarpodcast
Zum großen Jahresabschluss werfen Lea, Micha, Phil und Human gemeinsam einen ungeschönten Blick hinter die Kulissen der Gaming-Industrie.
Das Jahr 2025 zeigt eine Branche der Extreme: Während etablierte Publisher mit tiefen Identitätskrisen und Entlassungswellen ringen und Hardware-Preise unaufhaltsam klettern, formiert sich ein spannender Gegentrend. Abseits des Mainstreams erleben wir eine Rückbesinnung auf echte Spielkonzepte und den Aufstieg mutiger Indie-Entwickler, die dort Licht bringen, wo die Großen Schatten werfen.
Steht die Gaming-Welt also vor einem totalen "Reboot"?
In dieser Runde hinterfragen wir nicht nur die explodierenden Kosten, sondern diskutieren die harten Realitäten von Konsolidierung und Live-Service-Müdigkeit, wägen die Chancen und Gefahren der KI ab und analysieren Chinas aggressive Offensive auf dem Weltmarkt. Zusammen mit unseren ganz persönlichen High- und Lowlights ist dies weit mehr als ein trockener Rückblick – es ist die Bestandsaufnahme einer Industrie am Scheideweg zwischen bloßem Konsumprodukt und echtem Kulturgut.
Willkommen zum ultimativen Statusbericht der Gaming-Welt 2025.
Alle Links zum GameStar Podcast und unseren Werbepartnern: https://linktr.ee/gamestarpodcast
Im Jahr 2025 ist einiges im Tech-Bereich passiert. Allein KI hat so viel Gesprächsthemen geliefert, dass es mindestens 10 Talk-Folgen hätte füllen können. Doch nicht nur das. Auch im Bereich PC-Hardware, Handhelds und vielen anderen hat sich einiges getan.
Ist bald Schluss mit dem KI-Hype, oder versinken wir immer weiter im Slop-Sumpf? Und was passiert im Konsolen-Bereich, wenn die Steam Machine kommt?
Im letzten Tech Talk des Jahres reden Vera, Maxe und Jan über die Themen, die sie dieses Jahr bewegt haben. Sowohl im negativen als auch im positiven Sinne. Vera wurde dieses Jahr beispielsweise Opfer eines Identitätsdiebstahls durch KI und Maxes Bücher sind ungefragt als Training für KI genutzt worden. Es gibt also einiges zu bereden.
From the publisher's feed
Ranked by our users in the last 21 days

13 Listeners

22 Listeners

12 Listeners

8 Listeners

9 Listeners

32 Listeners

16 Listeners

2 Listeners

13 Listeners

15 Listeners

5 Listeners

4 Listeners

7 Listeners

4 Listeners

0 Listeners