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Die Sims 5 wird wahrscheinlich ein »Live-Service« mit Multiplayer-Schwerpunkt. Das hat Andrew Wilson, der Geschäftsführer von Electronic Arts, 2020 bei einem Investoren-Call angedeutet, dann fahndete das Sims-Team mit Stellenausschreibungen nach erfahrenem Personal für »reaktionsschnelle, belastbare, massiv skalierbare und global verfügbare Webservices für Millionen Spieler«.
Da läuft's einigen von euch wahrscheinlich kalt den Rücken runter, und damit seid ihr nicht alleine: Im Podcast diskutieren Micha, Géraldine und Natalie, welche Schattenseiten die Online-Zukunft von Die Sims 5 haben könnte - und was wir uns lieber wünschen würden.
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Letzteres ist leicht zu beantworten: eine in allen Belangen verbesserte Version von Die Sims 4, unter anderem hieße das:
Dass wir das bekommen, ist nicht unmöglich, aber unwahrscheinlich. Denn jüngst kündigte die Maxis-Chefin Catharina Mallet im EA-Blog an, man wolle Die Sims 4 noch jahrelang mit Inhalten versorgen, während man gleichzeitig »die Zukunft der Sims« errichte.
Das kann man in zwei Richtungen interpretieren: Entweder ist Die Sims 5 noch so weit weg, dass EA den Goldesel Sims 4 bis dahin noch weiter mit Inhalt bepacken kann. Oder Die Sims 5 setzt spielerisch derart andere Schwerpunkte, dass es mit Die Sims 4 koexistieren kann, weil es andere Geschmäcker bedient. Es wird also gar kein besseres Sims 4, sondern eine andere Art Sims.
Wie diese »andere Art Sims« aussehen könnte, skizziert des Teufels Advokat Micha mit Blick auf einen Branchenprimus - nämlich Roblox! Der bei Kindern beliebte Spiele-Baukasten schafft etwas, von dem viele Publisher träumen: Er monetarisiert die Kreativität seiner Community. Nun, kreativ wäre die Sims-Community ebenfalls - und monetarisierbar sowieso, siehe DLCs.
Warum also nicht das Prinzip von Die Sims mit Roblox verheiraten und Sims zu einer Baukasten-Plattform umgestalten?
Blöd nur, dass bei dieser Zukunftsvision klein Platz wäre für drei Dinge, die Sims stets ausgezeichnet haben: Cheats. Freies Modding. Und Offline-Singleplayer (zumindest ohne Zusatzkosten).
Überblick: Die Sims 5 - Alle Gerüchte und unsere Einschätzung zu Release, Multiplayer und Co.
Kolumne: Nach seinem furchtbaren letzten Addon steht Die Sims 4 am Wendepunkt
Erfahrungsbericht: Wie mich Die Sims 4 auch nach acht Jahren noch überrascht
Sinkende Grafikkartenpreise, dass wir das noch erleben dürfen! Zwar liegen die Kosten einer Geforce RTX 3080 oder Radeon RX 6800 aktuell immer noch (meist) über der Unverbindlichen Preisempfehlung (UVP), dennoch bewegt sich der Markt endlich wieder. Da fragt sich: Woran liegt`s?
Und vor allem: Soll ich jetzt kaufen - und wenn ja, welche Karte? Darüber spricht Micha in der zweiten Ausgabe unseres neuen Hardware-Formats mit unseren Grafikkarten-Gurus Nils und Alex.
Denn die Frage »Was soll ich kaufen« ist gar nicht so leicht zu beantworten. Erst recht, weil die nächste Grafikkarten-Generation schon am Horizont lauert, mit dem Release der Geforce RTX 4000 und Radeon RX 7000 rechnen wir Ende 2022 oder Anfang 2023.
Deshalb müssen wir auch diskutieren, was wir von dieser kommenden Generation erwarten - nicht nur in Sachen Leistung (Gewinnt AMD oder Nvidia das Performance-Duell), sondern auch preislich und beim Stromverbrauch, der gehörig anziehen könnte.
Außerdem erwarten uns neue Marktteilnehmer:
Kurzum: Dieser Hardware-Podcast ist ein Grafikkarten-Rundumschlag: Preise, nächste Generation, Konkurrenz für AMD und Nvidia - sowie technologische Trends für die nahe Zukunft.
Umfrage: Beeinflusst die Themenwahl (und den Namen) unseres neuen Hardware-Formats
Auf den Charakter kommt es an - nicht nur im echten Leben, sondern auch in Spielen. Doch bei deren Hauptfiguren prallen zwei Philosophien aufeinander:
Zwischen diesen Extremen gibt es natürlich diverse Graustufen - etwa in Dragon Age: Origins, in dem wir zwar ebenfalls eine neue Figur erstellen, dann aber deren Vergangenheit selbst festlegen und nachspielen.
Da fragt sich natürlich: Welcher Weg ist der beste? Wie sieht für uns der ideale Hauptcharakter aus?
Darüber diskutieren Natascha, Julius und Micha im Live-Podcast, den wir während der Frühlingsversion von »Find Your Next Game« aufgezeichnet haben.
Maurice Weber gilt in Kennerkreisen als Freund knackiger Thesen, was er zuletzt einmal mehr belegte. »Hot Take«, postulierte der aufsteigende Twitch-Stern auf Twitter: »Elden Ring ist auch deswegen so absurd erfolgreich, weil wir alle mal wieder ein Spiel zum Verlieben gebraucht haben. Alles vom Siedler-Fan bis zum Battlefield-Profi stolpert da gerade durch und lässt sich vom Baumwächter verprügeln, um einfach mal wieder was zu spüren.«
Zwischen den Zeilen konnte man da schon Kritik rauslesen: Wenn es noch andere Blockbuster gegeben hätte, wäre Elden Ring nicht so erfolgreich gewesen? Über 12 Millionen Verkäufe aus Ausweglosigkeit?
Darüber lässt sich trefflich diskutieren, und zwar mit Etienne Gardé, bekannt als Dark-Souls-Advokat der Rocketbeans, der sich auch gerade auf seinem Youtube-Kanal GrumpyEde durch Elden Ring stirbt kämpft. Außerdem podcastst er bei Podcast ohne (richtigen) Namen.
Neben Maurice und Micha am Diskussionstisch sitzt noch ein GameStar-Kollege, der mit Elden Ring gar nichts anfangen kann - nämlich Fabiano! In seiner Kolumne für GameStar.de führte Fabiano mehrere Punkte auf, warum ihn Elden Ring nicht begeistern kann. Und erntete dafür einige Zustimmung in den Kommentaren.
Elden Ring hat nämlich durchaus Facetten, die man kritisieren kann - auch jenseits der Einstiegshürde samt frustigem Schwierigkeitsgrad. Kryptische Inszenierung, keine klassische Story, sehr mechanischer Spielablauf voller Wiederholungen - kann das wirklich gut oder gar meisterlich sein?
Elden Ring scheint zwei Gesichter zu haben. Und darüber müssen wir sprechen.
Wir haben eine unausweichliche Entscheidung getroffen: GameStar wird alle Text- und Videoaktivitäten einstellen und sich ab sofort komplett auf Podcasts konzentrieren.
Psychische Erkrankungen sind wie Command & Conquer 4: Darüber spricht man ungern, am besten gar nicht. Dabei ließe sich vielen Menschen helfen, wenn wir offener mit dem Thema umgingen.
Dabei hilft auch Gaming - sogar doppelt. Einerseits können Videospiele das Verständnis für psychische Erkrankungen verbessern, wenn sie diese richtig darstellen. Andererseits können Betroffene in Spielen sich selbst besser kennenlernen.
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Dieser Podcast und die Mental-Health-Themenwoche auf GamePro.de werden euch präsentiert vom Xbox Game Pass. Microsoft engagiert sich sehr für Themen wie Inklusion, Barrierefreiheit und geistige Gesundheit, was sich auch im Angebot des Game Pass widerspiegelt - etwa mit Spielen wie Hellblade: Senua's Sacrifice oder Psychonauts 2. Im ersten Monat könnt ihr den Game Pass jetzt für nur einen Euro ausprobieren.
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Was das bedeutet, und was bei der Darstellung psychischer Krankheiten in Spielen richtig oder (sehr!) falsch laufen kann, bespricht Micha im Podcast mit:
Gemeinsam diskutieren wir, warum Spiele wie Call of Duty: Warzone (richtig gelesen) oder Destiny unserer geistigen Gesundheit helfen können, was wir beim Spielen über uns selbst lernen und welche populären Irrtümer es über psychische Erkrankungen gibt (Nein, Psychose und Psychopathie ist nicht dasselbe).
Außerdem wälzen wir eine Menge Beispiele wie Celeste, Psychonauts 2, The Last of Us, Hellblade: Senua's Sacrifice oder The Cat Lady und analysieren, wie psychische Erkrankungen darin dargestellt werden. Rae stellt zudem die Indie-Titel The Average Everyday Adventures of Samantha Brown und Kind Words vor.
Warnung: Dieser Podcast und die Artikel der Mental-Health-Themenwoche befassen sich mit verschiedenen Aspekten mentaler Gesundheit und beinhalten mitunter auch Beispiele negativer Emotionen und ungesunder Verhaltensweisen, die bei manchen Menschen negative Reaktionen auslösen können.
Wichtiger Hinweis: Falls ihr selbst Depressionen oder selbstzerstörerische Gedanken habt: Ihr seid nicht allein. Holt euch bitte Hilfe. Zum Beispiel bei der Deutschen Depressionshilfe unter 0800/33 44 533 oder bei kostenlosen Beratungsstellen.
Was ist der Unterschied zwischen Battlefield 2042 und Call of Duty Vanguard? Nun, da würde uns einiges einfallen, das Wichtigste ist aber: Während Battlefield-Fans noch bis Sommer auf die erste Season warten müssen, bekommen CoD Vanguard und Warzone schon jetzt regelmäßig neue Inhalte. Die sind nicht alle spitze (über die neue Warzone-Map Caldera etwa gibt's einigen Unmut), dennoch stimmt zumindest die Pflege.
Für Battlefield 2042 gilt indes dasselbe wie für Age of Empires 4, Forza Horizon 5, Halo Infinite und andere, prominente Spiele: Es gibt keinen Nachschub, die Spielerzahlen schnurren zusammen.
Ihr meint, das sei kein Problem, man könne sich ja mit den vorhandenen Inhalten und Solo-Kampagnen beschäftigen? Stimmt, doch zugleich wandern immer mehr Menschen ab zu anderen, besser gepflegten Spielen. Wir leben nun mal im Zeitalter der Service-Games. Was nicht gehegt wird, verdorrt - es gibt ja genügend Alternativen dort draußen. Und dann kommen auch keine neuen Solo-Kampagnen mehr.
Im Podcast sprechen Micha, Dimi und Phil über diese Service-Game-Krise - und die Verrufenheit des Service-Begriffs an sich, der gerne mit Mikrotransaktionen, Lootboxen und Battle-Pässen einhergeht.
Das Problem schlechter Service-Games ist allerdings nicht die Monetarisierung - es krankt schon vorher am Konzept. Manche Spiele haben zu viel gewollt, dabei aber die eigenen Stärken vergessen (Battlefield 2042), andere just die Community-Features ignoriert, die einen Vorgänger groß gemacht haben (Age of Empires 4). Und den meisten mangelt es schlichtweg an der nötigen Spieltiefe.
Apropos Community: In vielen Fällen würde es schon helfen, die Fans besser einzubinden, damit sie das Spiel am Leben halten. Man muss nur Minecraft anschauen. Oder eben Age of Empires 2.
Es gab mal eine Zeit, als wir beim Thema »Spiele-Verfilmungen« reflexhaft aufstöhnten: »Oh Gott, bitte nicht!« Denn selbst jenseits von Trash-König Uwe Boll (siehe unsere Kinokritik zu Far Cry: Der Film) hatte der Übergang von Spiel zu Film selten begrüßenswerte Folgen. Wir wischten uns ja schon den Schweiß von den Stirnen, wenn Resident Evil & Co. keine totalen Vollkatastrophen waren.
Doch allmählich scheint sich das zu ändern - nicht zuletzt, weil die League-of-Legends-Serie Arcane eine Blaupause für erfolgreiche Spiele-Verfilmungen gezeichnet hat, für die man sich nicht schämen muss.
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Am 24. März startet HALO endlich bei Sky Ticket. Dazu könnt ihr noch etliche andere Serien streamen, z.B. Sky Originals wie Der Pass, Das Boot und Babylon Berlin und auch exklusive HBO-Serien wie Euphoria, Succession, Game of Thrones und Westworld. Jetzt mit Sky Ticket streamen.
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Was das für die Serien-Zukunft bedeutet, bespricht Micha im Podcast-Special mit »The Twitcher« Maurice sowie mit Marco Risch, bekannt von Nerdkultur auf Youtube und aus dem Podcast Nerd & Kultur.
Gemeinsam sprechen wir darüber, was eine Serie oder ein Film einem Gaming-Universum hinzufügen kann oder besser: hinzufügen muss. Schließlich geht beim Medienwechsel vom Spiel zum Film erst mal etwas verloren, nämlich das Gameplay. Um das auszugleich, muss die Verfilmung eigene Akzente setzen.
Zugleich können insbesondere Serien ein Spiele-Setting vertiefen und lebendiger machen - so wie es auch eine der erfolgreichsten und langlebigsten Gaming-Verfilmungen seit Jahrzehnten vormacht. Und ja, es war uns selbst peinlich, dass wir nicht gleich darauf gekommen sind, welche das ist.
Video: Die erste würdige Spieleverfilmung Metal Gear Solid
Video: Das Erfolgsgeheimnis von Arcane
Podcast: 1,5 Stunden Diskussion über eine Minute Herr der Ringe
Im Test von Elden Ring haben wir die zweithöchste Wertung der GameStar-Geschichte vergeben: 93 Punkte - abzüglich zwei Punkten für die Technikprobleme. Die hohe Zahl führte zwangsläufig zur Frage: Welches Spiel hat denn die höchste Wertung bekommen?
Besser gesagt: Welche Spiele? In fast 25 Jahren GameStar-Geschichten haben wir viermal die bisherige Bestwertung von 94 Punkten vergeben. Oder eigentlich viereinhalbmal, wenn man die Tragödie von The Witcher 3 mitzählt.
Dazu kam zehnmal die zweithöchste Wertung von 93 Punkten - beziehungsweise noch etwas häufiger, wenn man Hauptprogramme und Addons getrennt betrachtet (Warcraft 3) sowie gleich gut bewertete Sportspiel-Vorgänger und -Nachfolger (NHL Hockey!) auseinander klamüsert.
Ihr merkt schon: Es ist kompliziert. Über die 14 höchsten GameStar-Wertungen aller Zeiten - und ihre HIntergründe - spricht Micha im Podcast mit Manu von Insert Moin, das jüngst die dreitausendste Podcast-Folge gefeiert hat!
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