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Age of Empires 4 ist furios gestartet und wurde von euch zum besten Spiel 2021 gewählt, doch nun herrscht Katerstimmung: Die Steam-Spielerzahlen liegen unter denen der AoE 2: Definitive Edition und bekannte Größen wie der Streamer Hera haben Age 4 den Rücken gekehrt.
Für Maurice Weber, den neuen König von Twitch, ist das ein unhaltbarer Zustand! Ergo versammelt er im Podcast seine Age-4-Gefährten, um den Zustand dieses Spiels zu besprechen:
Gemeinsam sprechen die drei Age-Experten über den Unmut der Community und die seltsame Passivität der Entwickler, die extrem träge auf Feedback und gravierende Balancing-Probleme reagiert haben. Dass sie kurz nach der Aufnahme dieses Podcasts, eine konkrete Roadmap veröffentlicht haben, ist da nur ein Tropfen auf den heißen Stein.
Ist Age of Empires 4 also noch zu retten, oder stirbt der ehemalige Echtzeit-Hoffnungsträger? Ihr hört es im Podcast!
Spiel: Gemeinsam mit seinem Bonjwa-Mitstreiter Andreas entwickelt Niklas gerade sein eigenes Spiel und zeigt live die Arbeit daran - mehr darüber erfahrt ihr hier.
Elden Ring sammelt weltweit Höchstwertungen ein wie seine Charaktere Tode, die Presse überschlägt sich mit Lob - natürlich auch GameStar, nicht umsonst vergaben wir im Test die zweithöchste Wertung unserer Geschichte (abzüglich einer Abwertung für die technischen Schwächen).
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Mehr über die Gaming-Headsets und -Mikrofone von Beyerdynamic erfahrt ihr auf der offiziellen Homepage. Alles über das M70 Pro X, das Micha für den Podcast verwendet, findet ihr hier.
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Im Podcast besprechen wir, warum Elden Ring tatsächlich ein Meistwerk ist - und dennoch kein Spiel für jeden. Mit dabei sind drei Gäste mit sehr unterschiedlichen Perspektiven:
Für uns drei hat Elden Ring also unterschiedliche Stärken, zugleich aber eine - nun, Schwäche wäre das falsche Wort, aber etwas, das ihr beachten müsst: Elden Ring ist trotz der hohen Wertungen kein Spiel, das wir euch vorbehaltlos empfehlen können.
Angefangen bei der Controller-Pflicht am PC über den unbarmherzigen Schwierigkeitsgrad bis hin zum Mangel an optionalen Hilfen - etwa für Menschen mit motorischen Einschränkungen - grenzt Elden Ring seine potenzielle Zielgruppe selbst ein.
Meisterlich und unzugänglich: Elden Ring hat zwei Gesichter. Das liegt an From Softwares Philosophie, die Spiele des Studios zu etwas Besonderem machen. Aber auch zu etwas, das nicht jeder genießen kann.
Manchmal lohnt es sich, länger zu warten. Zum Beispiel auf Valves Steam Deck, das endlich erschienen ist. Oder auf ein eigenes Hardware-Format für den Podcast, in dem wir fortan einmal pro Monat über aktuelle Technikthemen sprechen: Grafikkarten, QLED-Monitore, Chips (ohne Kartoffeln) & Co.
In der Pilotfolge bringen wir beides zusammen, Géraldine und Alex diskutieren im Hardware-Podcast über das Steam Deck: Hat Valve hier nur ein teures Spielzeug abgeliefert oder ein Gerät mit Zukunft?
Alex hat das Steam Deck für GameStar getestet und war anfangs enttäuscht: Lange Ladezeiten selbst mit flotter SSD, vergleichsweise lauter Lüfter, und ohne Framelock auf 30 fps schwächelt oft die Performance, weil nur wenige Spiele AMDs Skalierungstechnik FSR unterstützen.
Doch je mehr Zeit Alex mit dem Steam Deck verbrachte, desto wärmer wurde er mit Valves Handheld.
Mehr noch: Nachdem Valves Hardware-Projekte mit Ausnahme der HTC Vive eher versandet sind (Steam Machine, Steam Controller), sagt Alex dem Steam Deck eine große Zukunft voraus - oder erhofft sie sich zumindest. Denn »sein« Steam Deck mussten wir nach dem Test mit einer Brechstange von ihm lösen (keine versteckte Ankündigung von Half-Life 3, bitte weitergehen).
Außerdem sprechen Alex und Géraldine über:
Welche Themen soll unser neues Hardware-Format behandeln - und wie soll es heißen? Bitte nehmt an unserer Umfrage teil.
Es ist vollbracht! Creative Assembly hat mit Total War: Warhammer 3 seine 2016 begonnene Warhammer-Trilogie abgeschlossen und sich dabei - wenn wir die Metacritic-Durchschnittswertungen zugrunde legen - von Spiel zu Spiel gesteigert: Der erste Warhammer-Ableger steht bei 86 Punkten, der zweite bei 87, der dritte bei 88.
Wie sie das geschafft haben, diskutiert Maurice »Kairos« (Schicksals-)Weber im Podcast mit Warhammer-Tester Fabiano und Shurjoka, die Warhammer 3 (und zuvor Warhammer 2) regelmäßig auf Twitch streamt.
So hat es Creative Assembly beispielsweise geschafft, das simple Wirtschaftssystem nicht etwa komplexer zu machen, aber mit einer traditionellen Stärke der Fantasy-Teile besser auszugleichen: den sehr unterschiedlichen und mit individuellen Mechaniken ausgestatteten Völkern. Viel mehr als in den historischen Serienteilen à la Total War: Rome 2 wandelt sich das Spielgefühl deutlich, je nachdem, welche Fraktion ihr anführt. Und ihr könnt sogar Einheiten aus anderen Völkern in eure Armee aufnehmen!
Diskutabel ist dafür die neue Kampagnenmechanik. Denn Creative Assembly rückt mehr und mehr vom klassischen Total-War-Sandkasten ab und übt sich an storybasierten Kampagnen - mit durchwachsenem Erfolg. Zwar passt die Seelenjagd in den Chaosreichen besser ins Warhammer-Setting als das abstrakte Mahlstrom-Wettrennen von Warhammer 2, ganz durchdacht oder richtig gut ausbalanciert ist sie aber noch lange nicht. Und spätestens beim zweiten Durchlauf wird's immer langweiliger. Nicht umsonst kursierte auf Reddit postwendend ein Tipp, wie man die Chaosportale abschaltet.
Für Sandbox-Fans wird es dafür die Großkampagne Immortal Empires geben, die alle drei Warhammer-Spiele zur kompletten Weltkarte verschweißen soll. Dafür reicht es jedoch nicht, wenn Creative Assembly die Karten 1:1 aus den Vorgängerspielen übernimmt, die Entwickler werden einiges umbauen müssen. Entsprechend zweifeln unsere Podcaster daran, dass das wie bei Teil 2 schon einen Monat nach Release klappt - sind sich aber einig, dass die Riesenkampagne gerade wegen der Schwächen der Chaoskampagne dringend gebraucht wird!
Bis dahin könnt ihr Maurice auf Twitch beim Fluchen zuschauen. Aktuell streamt er etwa regelmäßig einen Koop-Feldzug in Cathay mit Shurjoka und seine Solo-Kampagne mit dem Dämonenprinzen.
Wir haben euch nach euren Lieblingsspielen des Jahres 2021 befragt, nun sind die Ergebnisse da - und der Sieger könnte kaum klarer sein: Mit deutlichem Abstand erringt Age of Empires 4 die Goldmedaille, Silber und Bronze gehen an Forza Horizon 5 und die Mass Effect: Legendary Edition.
Dahinter folgen zwei unerwartete Kandidaten: Das Koop-Juwel It Takes Two sowie Pathfinder: Wrath of the Righteous, ein wundervoll altmodischer Rollenspiel-Koloss. Nicht falsch verstehen: Beide haben ihre Platzierungen verdient, vielleicht sogar noch höhere. In einem normalen Spielejahr wären beide wohl eher untergegangen.
Doch 2021 war kein normales Spielejahr, das beweist auch euer Ranking. Im Podcast analysieren Micha, Géraldine und Manu von Insert Moin eure Lieblinge - und die Spiele, die in eurer Gunst abgestürzt sind.
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Denn für viele prominente Namen müssen wir in der Gewinnerliste weit nach unten scrollen - wenn sie überhaupt auftauchen. Battlefield 2042, Call of Duty Vanguard, FIFA 22 und Far Cry 6 stürzen ab, dafür triumphieren unter anderem Deathloop, Kena: Bridge of Spirits und - wenig überraschend - Valheim.
Selbst die guten, alten Fußballmanager feiern ein Lieblingsspiele-Comeback, mit dem Football Manager 2022 und We Are Football platzieren sich gleich zwei davon in den Sport-Genrecharts. Das dürfte zuletzt passiert sein, als wir noch auf Dinosauriern in die Redaktion geritten sind.
Außerdem purzelten aus der Umfrage eine Menge wundervoller Geheimtipps, eine Auswahl daraus stellen wir ebenfalls vor.
Fast anderthalb Jahre nach Release bekommt Crusader Kings 3 endlich den ersten großen DLC: Royal Court ergänzt den Adelssreigen um 3D-Thronsäle, Artefakte, einen Kulturen-Baukasten und Katzen, die man an die Wand hängen kann.
Moment, Katzen, die... Ach, es ist eben Crusader Kings.
Doch macht Royal Court Crusader Kings 3 wirklich besser und rechtfertigt so den happigen Preis von 30 Euro? Diese Frage diskutiert Micha im Podcast mit drei Ehrengästen:
Gemeinsam schwelgen wir in den typischen Crusader-Kings-Geschichten, die Royal Court noch vertieft, knabbern aber gleichzeitig an sich wiederholenden Thronsaal-Ereignissen und mangelnder Spieltiefe.
Denn Crusader Kings 3 ist ein untypisches Paradox-Spiel, weil es statt Komplexität das Rollenspiel betont - und das muss man mögen. Crusader Kings 3 ist eben nur so gut, wie ihr es euch macht.
Mehr über Royal Court lest ihr im GameStar-Test, außerdem gibt's einen Guide für die neuen Features.
Dying Light 2 braucht die Open World. Während man bei anderen Spielen durchaus darüber diskutieren kann, ob eine offene Spielwelt wirklich notwendig ist (siehe Elden Ring), lebt Dying Light 2 bei seinen Parkour-Verfolgungsjagden von der Bewegungsfreiheit. Durch einen Levelschlauch zu kraxeln, wäre weit unbefriedigender, als wie ein koffeingetränkter Floh von Haus zu Haus zu hechten.
Zugleich ist die Open World ein Problem für Dying Light 2, weil Techland sie auch sinnstiftend befüllen muss. Doch da läuft zu vieles nach Schema F. Dabei wüssten sie selbst, wie es besser ginge!
Im Podcast bespricht Micha mit Dimi und Fritz, warum Dying Light 2 alle Zutaten für eine Open-World-Revolution mitbrächte, an der sich andere Studios ein Beispiel nehmen könnten - würde man nicht an allen Ecken und Enden merken, dass Techland Zeit, Geld oder beides ausgegangen sind. Bei der Open World, beim Kampfsystem, beim Loot, selbst bei der Story.
Dimi tauft Dying Light 2 daher das »Spiel der ersten Male«: Wenn wir etwas zum ersten Mal erleben, ist es super. Doch je öfter sich dasselbe Erlebnis wiederholt, desto mehr nutzt es sich ab.
Im Podcast analysieren wir, wie Techland diese Probleme hätte lösen können - und warum Dying Light 2 in seinen besten Momenten trotzdem eine fesselnde Erfahrung ist.
Auf GameStar.de lest ihr natürlich unseren Test zu Dying Light 2.
Horizon Forbidden West wird am 18. Februar 2022 erscheinen - und unsere GamePro-Kollegin Linda Sprenger hat es bereits gespielt! Natürlich mussten sie Micha und Elena da umgehend in den Podcast einladen, um über die Chancen und Risiken von Forbidden West zu diskutieren.
Denn Guerilla Games will zwar mehr Open-World-Freiheit erlauben, bleibt aber zugleich beim formelhaften Aufbau, den wir aus Horizon Zero Dawn kennen. Eine Revolution dürfen wir also nicht erwarten, Ubisoft lässt grüßen.
Okay, das war gemein. Denn um Gegensatz zu Ubisoft, das bei seinen Spielwelten aktuell auf Sinnsuche ist, soll uns Horizon Forbidden Wets durchaus neue Open-World-Horizonte eröffnen: Guerilla Games verspricht mehr Abwechslung und vor allem mehr Interaktion, inspiriert vom grandiosen Zelda: Breath of the Wild - und eventuell einer Prise Fallout.
Gleichzeitig will Guerilla Games eine Stärke von Horizon Zero Dawn ausbauen, nämlich die Kämpfe. Neue Waffen, Maschinen, Spezialangriffe und ein - zumindest gefühlt - höherer Schwierigkeitsgrad könnten die Roboterjagd noch abwechslungsreicher machen und uns noch mehr dazu zwingen, die Umgebungen auszunutzen.
Eine andere Stärke des Vorgängers macht uns dafür noch Sorgen: die Story. Horizon Zero Dawn war auch deshalb so fesselnd, weil wir Schritt für Schritt enträtselten, was in der postapokalyptischen Welt passiert ist, und wie es mit Aloy zusammenhängt.
Jetzt kennen wir die Hintergründe schon - kann Forbidden West dennoch ähnlich packend werden? Nun, vielleicht, wenn Guerilla Games mit Aloy etwas Ähnliches gelingt wie CD Projekt mit Geralt in The Witcher 3.
Lindas Artikel über Horizon Forbidden West lest ihr natürlich auf GamePro.de.
Ist Activision-Blizzard wirklich 68,7 Milliarden US-Dollar wert? Microsoft begründet seine teuren Übernahmepläne mit den starken Marken des Call-of-Duty-Konzerns, verschweigt dabei aber, dass Activision-Blizzard in den letzten Jahren selbst große Probleme offenbart hat. Und zwar auch abseits des bekannten Seximus-Skandals.
Unser bisheriger Gaming-Chef - und bekennender Blizzard-Fan - René Heuser hält die Activision-Übernahme daher für Glücksspiel: Microsoft platziert eine milliardenschwere Wette, die aufgehen kann, aber nicht muss.
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Im Podcast diskutiert René mit Michael Graf und Human Nagafi - Unternehmensberater bei 1789 Innovations und Podcaster bei Corporate Therapy - über Microsofts Wagnis und die kreativen Probleme von Activision-Blizzard.
Eines können wir dabei relativ schnell abhaken: das Metaverse. Die Vision vom »nächsten Internet« schallt seit Mark Zuckerbergs Video inflationär durch die Business-Welt, hat bislang aber keinerlei handfesten Wert, weil niemand beantworten kann, wie diese neue, digitale Welt wirklich aussehen wird. Und vor allem: Wer sie braucht.
Sicherlich richtig ist, dass Microsoft mit den Übernahme den Game Pass und sein aufstrebendes Cloud-Gaming-Angebot stärken möchte - aber beides hätten sie deutlich günstiger haben können.
Wir können uns den hohen Activision-Preis eher mit einer Mischung aus Zeitdruck, Zeichensetzen und zu üppigen Bargeldreserven erklären. Was das heißt? Ihr hört es im Podcast.
Mehr zum Thema: Epic Games und das Metaverse
Nach langer Funkstille ist Die Siedler (2022) wieder da - aber kein Aufbauspiel mehr. Ubisoft bezeichnet Die Siedler nun als »economy-driven RTS«, als »wirtschaftsgetriebenes Echtzeit-Strategiespiel«. Das klingt nach Zwischen-den-Stühlen-Sitzen und ist es auch: Beim Anspielen überzeugten uns weder der Aufbau- noch der Militär-Aspekt, das neue Siedler fühlt sich an wie seichte Resteverwertung.
Ursprünglich sollten wir ein anderes Die Siedler bekommen, ein komplexes Aufbauspiel mit verzahnten Mechaniken und interessanten Produktionsketten. Dass dieses Konzept nicht umgesetzt wurde, überrascht uns allerdings nicht.
Warum, das besprechen Micha, Maurice und Fabiano im Podcast. Obwohl wir das ursprüngliche Siedler-Konzept sehr gemocht hätten, hat die Siedler-Serie nämlich gleich mehrere (teils selbstverschuldete) Probleme:
Das neue Siedler stand also von Anfang an unter keinem guten Stern. Wir sind uns sicher, dass der Siedler-Erfinder Volker Wertich dennoch ein tolles Aufbauspiel hätte entwickeln können. Doch das hätte mehr Aufwand erfordert, als Ubisoft letztlich aufbringen wollte.
Bevor ihr nun wütende Kommentare tippt, dass ihr das neue Siedler sehr wohl gemocht hättet: Ja, wir doch auch! Hört also erst mal den Podcast, um unseren Schmerz nachzuvollziehen. Besonders den von Maurice.
Und ja, es gibt auch Hoffnung. Sie kommt nur wahrscheinlich nicht von Ubisoft. Denn ein neues Die Siedler hätte auch für uns immer noch seinen Platz, auch wenn es dann vielleicht »Die Kolonisten« heißt.
Mathe ist schwierig
Micha kann nicht rechnen. Die Siedler 7 ist 12 Jahre her, keine 22 Jahre, wie er im Einstieg behauptet. Zur Strafe muss er alle Esel zählen, die jemals auf Bildern im GameStar-Heft abgebildet waren.
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