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  • Hardware 2022: Düsternis bei Grafikkarten, Hoffnung für Laptops, VR und Monitore

    Die Consumer Electronics Show - kurz CES - in Las Vegas ist ein wichtiger Gradmesser für die Hardware-Zukunft: Was erwartet uns in den nächsten Monaten oder gar Jahren? Entsprechend gebannt hockten unsere Hardware-Redakteure Nils Raettig und Alexander Köpf vor Keynotes und Präsentationen.

    Im Podcast spricht Micha mit Nils und Alex über ihre Highlights und Enttäuschungen der CES. Denn selbst das coolste Gimmick konnte nicht darüber hinwegtäuschen, dass es bei den Grafikkarten weiterhin düster aussieht.

    Vor allem Intel blieb Details zu seinen Arc-Alchemist-Grafikkarten schuldig. Während es von offizieller Seite immer noch heißt (und auch auf der CES hieß), dass die ersten Karten im ersten Quartal 2022 kommen sollen, spricht Intels Website aktuell nur noch von »2022«. Im Podcast besprechen wir, was dahintersteckt.

    Als Trend der CES haben wir das mobile Gaming ausgemacht: Neue Grafikkarten und Prozessoren für Laptops klingen interessant. Und das RTX-Gaming-Tablet Asus ROG Flow Z13 haben wir zwar erst mal belächelt, was aber ein Fehler war, wie Nils feststellt. Und dann käme im Februar ja auch noch - voraussichtlich - Valves Steam Deck...

    Das Gaming-Highlight der CES hieß aber PlayStation VR 2. Nicht nur, weil Sony sein VR-Headset im Vergleich zur ersten Generation deutlich verbessern will, es kann auch dem gesamten Virtual-Reality-Markt neuen Aufwind verleihen.

    Unser Artikel zum Thema: Alle wichtigen Hardware-Highlights der CES im Überblick

    1 hr 9 min
  • Die nervigsten Spiele-Charaktere: Diese Figuren treiben uns zur Weißglut

    Nachdem wir uns in Episode 77 dieses Podcasts bereits den nervigsten Gegnern überhaupt gewidmet haben, sind diesmal die Menschen dran. Beziehungsweise die menschenähnlichen Figuren. Beziehungsweise die unausstehlichen Pelzbälle (Ja, Teemo, du bist gemeint).

    Denn diesmal sprechen Micha, Dimi und Géraldine über die nervigsten Spiele-Charaktere, über Figuren, die sie zur Weißglut trieben. Bis auf einen lästigen Verehrer, der Géraldine sogar regelrecht ans Herz wuchs.

    Das Paradebeispiel der NPC-Nervensäge ist natürlich Mud aus Gothic, dem wir allerdings nicht lange böse sein können, weil er so eine tragische Figur war. Außerdem kann es gute Gründe geben, Figuren wie Mud einzubauen. Auch darüber sprechen wir natürlich.

    Viel schlimmer sind ohnehin - wenn es nach Micha geht - sämtliche Charaktere, die jemals in Watch Dogs vorkamen. Ja, in der gesamten Serie. Oder Bösewichte mit generischen Namen (Der Archon, Der Didakt, Der Monitor).

    Oder eine gewisse Agentin aus einer gewissen Horrorspielreihe, die eigentlich recht beliebt ist, an Géraldines Schläfe aber eine Ader laut pochen lässt.

    Hier noch das erwähnt Youtube-Video.

    1 hr 6 min
  • Starfield, Homeworld 3 & Co.: Warum Sci-Fi das beste Spiele-Genre ist

    Die Science-Fiction hatte es zuletzt nicht gerade leicht. Die gigantischen Fantasy-Erfolge von Herr der Ringe und Game of Thrones überstrahlten jahrzehntelang fast alles, was sich in den Weltraum wagte - ausgenommen Disneys Avengers-Kinofilme. Die dürften auch maßgeblich dazu beigetragen haben, dass sich das Blatt nun wendet.

    Denn die Science-Fiction erlebt gerade ein Revival: Kinofans bejubeln Dune, Serienfans erfreuen sich an The Expanse und Foundation (das allerdings wenig mit Isaac Asimovs Büchern zu tun hat) - und auch im Gaming erwartet uns eine Science-Fiction-Renaissance.

    Micha, Peter und Industriedesigner Georg - besser bekannt als GameStar-User Paw - könnten nicht glücklicher sein. Denn für sie ist die Science-Fiction eindeutig das beste Spielegenre.

    Schon alleine, weil wir alle drei Homeworld lieben - und uns sehr auf Homeworld 3 freuen, das Ende 2022 erscheinen soll. Aber natürlich geht unsere Weltraum-Vernarrtheit noch weiter, im Podcast schwärmen wir von unseren Lieblings-Romanen (Die Hyperion-Gesänge!) und unseren Lieblingsserien - darunter natürlich Stargate, das 2022 mit Stargate: Timekeepers ebenfalls eine Umsetzung bekommen soll.

    Vor allem faszinieren uns an der Science-Fiction ihre erzählerischen Möglichkeiten: Kein anderes Genre bietet eine derart perfekte Leinwand für die unterschiedlichsten Settings und Geschichten. Das dürfen gerne auch Spiele wie Bethesdas Starfield nutzen!

    Falls ihr den Podcast an einem Smartphone oder einem anderen Gerät hört, das Bilder anzeigen kann: Paw hat zwei Links mit inspirierenden Sci-Fi-Artworks für euch, die ihr anschauen könnt, um in die richtige Weltraum-Stimmung zu kommen:

    • Die Artstation-Seite von Nicolaus Bouvier, Konzeptdesign-Ikone und Art Director von Halo
    • Die Artstation-Seite von Paul Chadeisson, der als Konzeptdesigner unter anderem an Homeworld 3 und Foundation mitgearbeitet hat.

    Unverzeihlicher Fehler: Anders als von Sci-Fi-Noob Micha behauptet, leben in H.G. Wells' »Die Zeitmaschine« nicht die Eloi unter der Erde, sondern die Morlocks. Zur Strafe muss er Dune auswendig lernen, alle 22 Bücher (nicht nur die ursprünglichen sechs, wo kämen wir denn da hin?).

    1 hr 32 min
  • Rückblick 2021 - Das Jahr, in dem die Spiele-Industrie stillstand

    Die Kleinen haben das Jahr 2021 bestimmt. Weil sich viele Blockbuster-Projekte entweder auf 2022 verschoben haben oder in schwierigem Zustand erschienen sind (Hallo, Battlefield 2042!), sonnten sich 2021 kleine Perlen wie Valheim, It Takes Two oder Loop Hero im Scheinwerferlicht. Und selbst von Großen finanzierten Midrange-Spielen wie Deathloop, Outriders oder Age of Empires 4 wurde mehr Aufmerksamkeit zuteil als in einem »normalen« Blockbuster-Jahr.

    Das ist toll, weil es zeigt, wie vielfältig Gaming sein kann. Gleichzeitig haben viele große Publisher im Jahr 2021 ein Problem offenbart: Ihnen fehlt die Kraft, überkommene Designideen zu erneuern. Statt Kreativität regiert häufig die Monetarisierung.

    Warum genau, besprechen Micha und Dimi im Jahresrückblick mit Human Nagafi, Unternehmensberater bei 1789 Innovations, Podcaster bei Corporate Therapy und Mitglied der GameStar-Familie, seit er regelmäßig gemeinsam mit Micha Unternehmensanalysen für GameStar Plus aufnimmt - zuletzt beispielsweise zum Thema Blockchain und NFTs.

    Nur ein Publisher, den wir in der Vergangenheit nahezu abgeschrieben hatten, scheint aktuell vieles richtig zu machen: Microsoft. Klar, der Windows-Store ist immer noch... zweckmäßig. Doch wie Microsoft mit Age of Empires umgeht, wie sie ihre Entwicklerteams arbeiten lassen (etwa Obsidian an Avowed) und wie sie den Game Pass zum immer größeren Angebot ausbauen (inklusive Monopolgefahr) - da steckt eindeutig ein Plan dahinter.

    Auch Valve arbeitet weiterhin daran, bloß nicht unsere Erwartungen (Half-Life 3, Steam 2.0) zu erfüllen, und denkt sich stattdessen das Steam Deck aus, eine tragbare Linux-Konsole.

    Es herrschte also nicht überall Stillstand in der Spiele-Industrie - aber doch vielerorts, was sich auch an den vielen Remakes, Reboots und Remasters des Jahres 2021 ablesen lässt. Und am Erfolg der Kleinen. Denn was den Großen an Kreativität fehlt, machen kleine Teams locker wett.

    Schade nur, dass dieser Umstand im nächsten Jahr wieder unterzugehen droht. Denn 2022 rauscht eine regelrechte Blockbuster-Welle auf uns zu.

    1 hr 29 min
  • Die wichtigsten Spiele 2022: Starfield, Assassin's Creed und so viel mehr

    »Was, das erscheint auch noch?« Diese Frage war häufiger zu hören, als wir eine Liste der wichtigsten Spiele des Jahres 2022 aufsetzten, um sie im Podcast zu besprechen. Denn das Spielejahr 2022 wird so voll wie schon lange keines mehr.

    Entsprechend verfallen Micha, Dimi und Rae nahezu dem Wahnsinn beim Versuch, diese Flutwelle zu katalogisieren - übrigens plattformübergreifend für PC und Konsolen.

    Schon alleine das Open-World-Genre dürfte unter Überlastung ächzen: Dying Light 2, Elden Ring, Horizon: Forbidden West, Elex 2, Forspoken - das ist nur eine Auswahl an Open-World-Spielen, die uns im ersten Halbjahr 2022 erwarten. Und dann kommen ja noch Starfield, Avatar: Frontiers of Pandora und voraussichtlich Assassin's Creed Infinity.

    Als Damoklesschwerter über unseren Köpfen baumeln zudem Dragon Age 4, Bioshock 4, Microsofts Reboot von Perfect Dark und viele andere Titel. Die haben zwar keine offziellen Release- Termin, für 2022 rechnen wir aber mit kurzfristigen Ankündigungen. Selbst ein hypothetisches Civilization 7 können wir 2022 nicht vollends ausschließen.

    Einige könnte sich indes noch weiter verschieben, etwa Diablo 4, das Blizzard nach den Skandalen des Jahres 2021 und dem Weggang mehrerer Führungskräfte erst mal zurück in die richtige Spur bringen sollte. Oder sie bauen NFT-Items ein und hauen es raus, heutzutage weiß man ja nie.

    Worauf freuen wir uns in diesem Wust wirklich freuen, und warum es schade wäre, dass im Schatten der Großen die Kleinen untergehen - ihr hört es im Podcast.

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    Ans Herz legen möchten wir euch auch unseren neuen Podcast »Was spielst du so?«, in dem Mitglieder der GameStar-Redaktion und auch mal Gäste ihre aktuellen Lieblingsspiele und Geheimtipps vorstellen. Mehr darüber, wo ihr »Was spielst du so?« hören könnt, lest ihr in diesem Artikel.

    1 hr 14 min
  • Staffel 2 von The Witcher steckt in einem Dilemma (spoilerfrei)

    Was heißt »spoilerfrei«?

    Wir spoilern im Podcast keine Plot-Details oder Wendungen der zweiten Staffel von The Witcher und bleiben bewusst vage, wenn es um bestimmte Ereignisse oder das Schicksal einzelner Charaktere geht. Allerdings reden wir sehr offen über die erste Witcher-Staffel und den Animationsfilm Nightmare of the Wolf, die solltet ihr also gesehen haben, bevor ihr den Podcast anhört.


    Wie gut Maurice und Micha die zweite Staffel von The Witcher auf Netflix gefallen hat, konnten die beiden erst gar nicht eindeutig beantworten. Denn einerseits wissen wir seit Edgar Wallace, dass Neues vom Hexer immer ein Grund zur Freude ist. Andererseits gibt es einige Kritikpunkte an der zweiten Witcher-Staffel, die diese Wiedersehensfreude trüben.

    Maurice und Micha konnten sechs der acht Folgen bereits vorab sehen und diskutieren im Podcast, was ihnen an Staffel 2 der Netflix-Serie gut und weniger gut gefallen hat.

    Dabei gehen die Meinungen schon mal auseinander: Während Micha einen zentralen Kritikpunkt bemängelt, hebt ausgerechnet Berufs-Zyniker Maurice die positiven Facetten hervor.

    Eine wichtige Frage, die wir diskutieren müssen: Wie sehr darf The Witcher auf Netflix von der Buchvorlage (und damit auch der Vorgeschichte der Witcher-Spiele) abweichen?

    Denn obwohl der Handlungsbogen grob den Romanen folgt, weichen viele Figuren und ihre Erlebnisse teils enorm davon ab, Manchmal ist das klasse, weil die neuen Geschichten das Hexer-Universum bereichern, manchmal stört es uns aber auch - etwa beim unnötigen Tod einer Nebenfigur, die noch gar nicht sterben »dürfte«.

    Vor allem aber steckt die zweite Staffel von The Witcher in einem Dilemma: Weil für zwei wichtige Ereignisse mehrere Charaktere in Stellung gebracht werden müssen, bewegt sich die eigentliche Story streckenweise im Schneckentempo - zumindest in den ersten sechs von acht Folgen, die wir vorab sehen konnten.

    Mehr zum Thema: Video-Review zu The Witcher, Staffel 2 von Maurice

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    1 hr 14 min
  • Stellaris vs. Hunt: Showdown - Wie uns Spiele zu Missionaren machen

    »Spielt Stellaris«, kreischt Micha. »Nein, spielt Hunt: Showdown«, wütet Dimi. Ja, was denn nun? Im Podcast lassen wir unsere beiden Lieblingsspiele gegeneinander antreten und versuchen, euch zu überzeugen. Freundschaftlich natürlich, wir sind ja nicht Maurice.

    Vor allem aber sprechen wir darüber, was passieren muss, damit Spiele in uns diesen missionarischen Eifer wecken. Was muss passieren, damit wir den Ruhm von Stellaris und Hunt predigen und in die Welt hinaustragen müssen?

    Es hat einiges mit Unglaube zu tun. Als Micha nach seiner Gamescom-Offenbarung im Jahr 2015 zum ersten Mal von Stellaris schwärmt, wird er von der Redaktion belächelt. Ein Strategiespiel von Paradox? Ach komm, da können wir ja gleich Excel-Tabellen hin und her schieben.

    Auch Hunt: Showdown stößt früh auf Skepsis. Einerseits, weil die Early-Access-Phase holprig startet, vor allem aber, weil Crytek nach der Beinahe-Pleite auf keinem Spielspaß-Zettel mehr steht. Was, die können noch gute Spiele machen?

    Beides sind sogar sehr gute Spiele - und wir ziehen mit dem verbalen Wololo-Stab durch die Weltgeschichte, damit ihr sie beachtet, selbst wenn ihr andere Genres oder Settings bevorzugt. Sonst verpasst ihr etwas Besonderes.

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    1 hr 5 min
  • Um die Echzeit-Strategie zu retten, braucht es mehr als Age of Empires 4

    Wir lieben Echtzeit-Strategie. Und mit »wir« sind nicht Michael Graf und Maurice Weber gemeint, sondern GameStar als Ganzes: Age of Empires, Command & Conquer, Warcraft (ohne Reforged) & Co. - die Echtzeit-Klassiker werden bei uns immer eine Heimat haben.


    Das verdanken wir maßgeblich unserem Ex-Chefredakteur Jörg Langer, der im Podcast mit Maurice und Micha aber gleich mal die Bombe platzen lässt: Seine Liebe zur Echtzeit-Strategie ist merklich abgekühlt!


    Damit ist Jörg nicht alleine, das Genre fristet seit Jahren ein Schattendasein.. Wir hatten die Hoffnung, dass Age of Empires 4 diese Misere lindern würde - und das hat es auch! Auf Steam spielen Age 4 im Durchschnitt über 30.000 Spielerinnen und Spieler gleichzeitig, zusätzlich gibt's das Echtzeit-Epos im Microsoft Store und im Game-Pass-Abo. Auf Twitch hat es Age 4 sogar in die Trending Games geschafft, eine reife Leistung für ein altmodisches Strategiespiel.


    Der Erfolg von Age of Empires 4 hat gute Gründe (für Micha zählt sogar die von Maurice und Jörg kritisierte Kampagne dazu), ein Schlüsselwort des vorigen Absatzes ist allerdings »altmodisch«.


    Denn Age of Empires 4 spielt sich gut und mischt das AoE-Prinzip mit Starcraft-Anleihen wie den unterschiedlicheren Völkern, wagt dabei aber weder technisch noch spielerisch überraschend Neues. Es fehlt - salopp gesagt - der Wow-Effekt.


    Doch diesen Wow-Effekt für die Echtzeit-Strategie könnten wir uns durchaus vorstellen - und das Genre wird ihn auch brauchen, wenn es nur ansatzweise zu altem Glanz zurückfinden soll. Wie genau? Ihr hört es im Podcast!


    Mehr von Jörg Langer lest ihr auf Gamersglobal und hört ihr im Spieleveteranen-Podcast, den ihr auch auf Patreon unterstützen könnt.

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    1 hr 25 min
  • Community-Wahl: Euer Spiel des Jahres 2021

    Unser Livestreaming-Event FYNG Expo endete mit einem würdigen Finale: der Entscheidungsschlacht unserer Community-Wahl. Über unsere Social-Media-Kanäle hatten wir euch gefragt, welche Spiele euch 2021 am besten gefallen haben. Daraus destillierten wir dann acht Achtelfinalisten, die sich in den drei FYNG-Wochen erbitterte Auseinandersetzungen um die Gunst des Livestream-Publikums lieferten.


    Am Ende blieben zwei Finalisten übrig, die unterschiedlicher kaum sein könnten - und dennoch viel gemeinsam haben: Age of Empires 4 und It Takes Two. Im Live-Podcast mit Maurice und Micha küren wir den Sieger.


    Den Turnierplan und Links zu den Finalvideos findet ihr auf GameStar.de


    Was ein Echtzeit-Strategiespiel mit einem kooperativen Jump & Run gemeinsam hat? Nun, in einem »normalen« Jahr wären wahrscheinlich beide nicht so groß rausgekommen, weil klassische Blockbuster sie überlagert hätten.


    Doch 2021 war kein normales Jahr. Es war ein Jahr, in dem sich viele Blockbuster entweder verschoben oder enttäuscht haben, weshalb die »Kleinen« glänzen konnten, die vermeintlichen Nischenspiele und Kritikerlieblinge.


    Das hat gute Gründe, denn Microsoft und Electronic Arts finanzieren solche Spiele nicht nur fürs Prestige, sondern auch, weil sie sich davon wirtschaftliche Vorteile erhoffen. Welche genau, erzählen Micha und Maurice im Podcast.


    Und sie erzählen auch, was ihnen bei dieser Community-Wahl gefehlt hat! Ein herausragendes Spiel glänzte leider durch Abwesenheit, gewinnt aber unseren Preis der Herzen.

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    1 hr
  • Ist Battlefield 2042 noch zu retten? - Talk mit Fabian Siegismund

    Battlefield 2042 ist endlich erschienen, und wir wünschten, diesem Satz müsste weder ein »Aber« noch ein »leider« folgen.


    Aber leider gibt's einiges zu besprechen. Denn der Start lief holprig, Bugs und Performance-Probleme stauen den Spielfluss, und einige Designentscheidungen, die auf dem Papier toll klangen, entpuppen sich nun als mindestens diskussionswürdig - etwa die riesigen Maps für 128 Spielerinnen und Spieler.


    Was taugt dieses Battlefield 2042 denn nun? Darüber diskutieren unsere Battlefield-Experten Dimi und Phil im Podcast mit Fabian Siegismund!


    Fabian war früher GameStar-Redakteur, heute spielt er auf seinem Kanal Siegismund auf Youtube und Twitch vor allem Multiplayer-Shooter wie Battlefield 2042 oder Hunt: Showdown - samt Guide-Videos für alle, die sich in diese Spiele reinfuchsen wollen.


    Hunt: Showdown ist gleich ein gutes Stichwort, denn mit »Hazard Zone« ähnelt sogar ein Spielmodus von Battlefield 2042 dem Crytek-Shooter. Was sagt Fabian dazu? Und hat sich Dimis eingangs zwiespältiger Eindruck von »Hazard Zone« inzwischen geändert?


    Wobei man bei aller Kritik festhalten muss: Battlefield 2042 kann auch anders! Das Spiel hat großartige Momente - die aber noch großartiger sein könnten, wenn Dice nicht beim Game- und Mapdesign geschmlampt hätte. Das enttäuscht vor allem Phil - erst recht, nachdem Dice eigentlich angekündigt hat, bei diesem »Next-Generation-Battlefield« Vollgas geben zu wollen.


    Auch Fabian vermisst Dinge, die Battlefield eigentlich so großartig gemacht haben - hat aber zugleich viel Spaß mit dem Spiel. Also: Was taugt dieses Battlefield 2042 denn nun?

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    58 min

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Im GameStar Podcast sprechen die Redaktionen von GameStar, GamePro und MeinMMO über die Themen, die sie bewegen - PC- und Konsolenspiele von Diablo bis Battlefield, Gaming-Hardware oder Maurice Webers Lieblingspizza.

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