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„Mit AI kann man wunderbar Daten analysieren und sogar die Visagen der CEO´s bei Hauptversammlungen auswerten. Verlassen würde ich mich aber nicht darauf, dass das verzerrte Gesicht nicht auf Zahnschmerzen beruht", scherzt Raghavendra Rau, Inhaber der Sir Evelyn de Rothschild-Professur für Finanzen an der Judge Business School der University of Cambridge, Gründungsdirektor des Cambridge Centre for Alternative Finance. Er vergleicht Künstliche Intelligenz mit seinen Masterstutentinnen: „Die geben immer eine Antwort, auch wenn sie die in Wirklichkeit nicht kennen. Das ist natürlich gefährlich, wenn man entsprechend der AI-Antwort beispielsweise in Einzelaktien veranlagt."
Raghavendra Rau investiert ohnehin nicht in Einzelaktien, das ist ihm zu riskant, sondern in Indexfonds. Technologie-Aktien seien interessant, doch bei den aktuellen Preisen müsse man nicht gleich zuschlagen.
Wie man sich jetzt am Besten positioniert, warum die geopolitische Entwicklung und Handelskonflikte 2025 bestimmender sind als der Einsatz von AI erklart der Cambridge-Professor in der aktuellen Podcastfolge der GELDMEISTERIN.
Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner.
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Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/
Risikohinweis: Dies sind keine Anlageempfehlungen. Julia Kistner und ihr Podcast-Gast übernehmen keinerlei Haftung.
#Aktien #AI #Fondsmanager #Vermögen #Cambridge #invest #Podcast
Die Marktkapitalisierungen an den Börsen in Deutschland und Österreich repräsentieren bei Weitem nicht die Wirtschaftskraft und konjunkturelle Situation der Länder,
Beflügelt von den US-Börsen habe auch Wien im Sommer außerordentlich hohe Börsenumsätze gesehen. Im September hat der ATX total return-Index, der auch die Dividendenerträge enthält mehrfach sein All time high gesehen. Christoph
Was noch für die Wiener Börse spricht und was nicht – etwa dass es europaweit viel zu wenig Kapitalmarktstellen
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#Aktien #ATX_TR #Dividenden #Vermögen #Kursrally #invest #Podcast
Foto: Boschan/Unsplash
Vor kurzem hatte ich den Fondsmanager und Börsenkenner Wolfgang Matejka zu Gast, den der zunehmende Einfluss von quantitativen Strategien und des Hochfrequenzhandels auf Börsenkurse frustriert, womit selbst Unternehmen mit fundamental guten Bilanzdaten am Parkett abgestraft würden.
In der aktuellen GELDMEISTERIN-Folge diskutiere ich mit meinem Gast Erhard Radatz, Global Head of Portfolio Management, Invesco Quantitative Strategie, was Quant-Strategien überhaupt sind. So viel vorab: Sie nutzen
Beim kurzfristigen Traden können Algorithmen viel
Da hat Wolfgang Matejka schon recht: Wenn viele
Erhard Radatz sieht das naturgemäß differenzierter.
Quant-Investoren wollen vor allem Emotionen ausschalten, erklärt Erhard Radatz, „sie helfen uns nämlich nicht dabei, einen Mehrwert beim investieren zu erzielen. Wir möchten uns systematisch auf Informationen verlassen die in der Vergangenheit funktioniert haben und die aus der Vergangenheit aber auch für die Analyse der Zukunft Aussagekraft haben.“
Quantitative Strategien eigneten sich gerade im langfristigen Vermögensaufbau ab Anlagehorizonte von fünf Jahren und hier durchaus auch als Kerninvestment. Radatz sieht sie irgendwo zwischen gemanagten Fonds und ETFs.
Alles weitere zu quantitativen Investmentstrategien mit praktischen Beispielen in der aktuellen Folge der GELDMEISTERIN.
Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner
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#Aktien #quantitative_Strategeien #Anlage #Vermögen #Kerninvestment #Quant #invest #Podcast
Foto: Erhard Radatz
Laut jüngster Umfrage von JP Morgan Asset Management legt nicht einmal die Hälfte der österreichischen Bevölkerung am Kapitalmarkt an, 43 Prozent horten ihr Geld auf Sparbüchern und verlieren so Jahr für Jahr hier Kaufkraft. Zwölf Prozent legen überhaupt nichts zurück.
Ein großer Fehler, wie Raiffeisen Research vorrechnet. Seit
Aber haben die Sparerinnen nicht zumindest vor den drei
Oswald Salcher empfiehlt deshalb das Fondssparpläne. Aber hier die richtige Aktie zu finden sei wirklich riskant und schwierig: „Daher ist ja auch der allgemeine Grundsatz, dass man breit gestreut nie bereut. In jeden Fall ist
Bei Sparplänen mache es dann auch nichts, wenn der Markt ein bisschen runtergeht - das könnte nach den US-Wahlen passieren – und man fürs seine ständig gleich hohe Investitionssumme meher Anteile erhält.
Was Oswald Salcher anlagetechnisch jetzt noch empfiehlt hört ihr in dieser Podcastfolge.
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#Aktien #Sparplan #Sparbuch #Cash #Sparbuch #EZB #Bank #invest #Podcast
Foto: Oswald Salcher
Auf Sicht fahren mit Pharma, Banken, Versicherungen,
Wohnimmobilien, 20 Prozent Cash, Gold und Silber
„Es ist ein irritierendes Umfeld. Wir sehen gerade Auskehrmechanismen, die mit den Fundamentaldaten der darunter liegenden Unternehmen so nichts zu tun haben", beklagt Wolfgang Matejks von Matejka & Partner Asset Management. Manche Large Caps seien so gut gelaufen, dass sehr viele Institutionelle ein oder zwei Prozent aus ihrem Portfolio rausschmeißen, fundamental völlig unbegründet. Auch werde teilweise alles, was unter einer Milliarde Marktkapitalisierung notiert einfach abgestoßen.
„Fondsmanagement ist leider oberflächlich geworden“, meint ein frustrierter Fondsmanager Wolfgang Matejka, „schauen Sie sich etwa den Kurs der AMAG-Aktie an. Die hat in Wirklichkeit sämtliche Erwartungen der letzten Jahre geschlagen und zählte im eigenen Sektor immer zu den Besten, mit Geschäftssparten, deren Zyklen sich unterscheiden. Das alles ist vollkommen egal, wenn Norsge raus geht.“ Norsge Bank ist der Verwalter des norwegischen Staatsfonds.
Wolfgang Matejka rechnet, beginnend noch 2024, spätestens 2025 mit kräftigen Kurskorrekturen. Nämlich dann, wenn den Anlegern nach einem Reality-Check die hohen Bewertungen bei den gedämpften Aussichten
Wie man sich als Privatanleger jetzt besser und sicherer aufstellen kann erfährst Du in dieser Podcastfolge der
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#Aktien #Korrektur #Markt #Risiko #USA #Versicherungen #Bank #Biotech #Pharma #Gold #Silber #Tech #invest #Podcast
Foto: Wolfgang Matejka, Background Foto von Tim Mossholder/Unsplash
Auf nach Europa! Dort sind die Bewertungen noch deutlich niedriger.
Die Geschichte habe gelehrt, dass der Markt irgendwann doch wieder die Kurs-Gewinn-Verhältnisse in den Fokus
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#Aktien #Value #Markt #Risiko #USA #Europa #Tech #Diagnostik #Versicherungen #invest #Podcast
Foto: Shareholder Value Management
„Aktienportfolio für den Reichtum , Geldmarktprodukte gegen die Verarmung"
„Es sind zwei Dinge, die den Kapitalmarkt treiben“, meint
Zu den hohen Bewertungen meint Thomas Mayer, dass man hier langfristig einen Anstieg des „Cape“, soll heißen „Cyclically Adjusted Price Earnings Ratio“ erkennt. Eine Kennzahl des Wirtschaftsnobelpreisträgers Robert Schiller, die den laufenden Kurs der Aktie ins Verhältnis zum Durchschnitt der Gewinne der letzten zehn Jahre setzt.
Das könne man auch nicht ganz negieren. Die Tech-Firmen arbeiten vor allem mit Humankapital und weniger mit kostenintensiven Produktionsanlagen wie die alte Industrie. Bei Humankapital seien de facto die Margen größer, weil
Weitere spannende Wirtschafts- und Finanzthesen von Prof. Dr. Thomas Mayer, auch warum man nicht versuchen sollte, schlauer als der Markt zu sein hört ihr in der aktuellen Folge der GELDMEISTERIN.
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#Aktien #MSCI #Markt #Risiko #invest #Podcast
Foto: Thomas Mayer
„Währungsrisiken werden ignoriert"
Was man gerne ignoriert sind die Auswirkungen der Währungen auf den Investmenterfolg. Dabei spiele insbesondere der Euro-Dollar-Wechselkurs eine Rolle, warnt Vermögensverwalter und Währungsexperte @GerhardMassenbauer. Egal ob man in Gold oder sonstige Rohstoffe investiert, die in Dollar gehandelt werden oder auch in global agierende börsennotierte Unternehmen, die im Ein-wie Verkauf sehr viel in Dollar fakturieren, der Wechselkurs spiele eine wichtige Rolle für den Ertrag, auch wenn Unternehmen das Währungsrisiko großteils hedgen.
Das treffe allerdings etwa für Maschinenbauer wie Andritz weniger zu, da ihre Projekte sich oft länger über zwei Jahre strecken, was das Hedgen schwieriger und teurer macht.
Die wenigsten wüssten beispielsweise auch, dass der Schweizer Pharmakonzern Novartis zu 100 Prozent in Dollar bilanziert. Ebenso investiere man mit einem ETF auf den MSCI World in einen US-Fonds, garniert noch mit ein bisschen internationale Investments. Rund 70 Prozent der weltweiten Marktkapitalisierung sei nun einmal in den USA. Wenn man deshalb alles in Europa investiert habe, haben man in den letzten Jahrzehnten aber auch einen großen Fehler gemacht, ergänzt der Währungsexperte in der aktuellen Folge der GELDMEISTERIN.
Das Wechselkursrisiko stets mit Derivaten wie Optionen und Zertifikaten zu hedgen ist für Privatanleger nicht nur kostspielig, sondern auch sehr schwierig zu timen. Durch Aktieninvestments in unterschiedlichen Währungsräumen ließe sich aber das Wechselkursrisiko begrenzen. Gerhard Massenbauer hält derzeit viel von Asien ex China, insbesondere Australien. Nicht, weil Australien so viele große Minenproduzenten beheimatet, sondern weil Australien einer der weltweit wichtigste Wasserstoff-Lieferant sein wird.
Gerhard Massenbauer rechnet nicht, dass man sich über den Dollarkurs in den nächsten zwölf Monaten Gedanken machen muss. Aber wenn ich als Anleger nicht selten zu 70 Prozent in Dollar in irgendeiner Weise investiert bin, müsse man sich schon eine Grenze setzen ab welchen Dollarkurs man die Währung absichert, um als Europäer nicht zu hohe Verluste einzufahren.
Da man um den Dollar einfach nicht herum kommt – Gehard Massenbauer ist persönlich sowohl in Euro als auch in Dollar investiert – müsse man für sich einschätzen, wo der Dollar sich hinbewegt. Gerhard Massenbauer rechnet, dass er aufgrund der hohen Staatsverschuldung sich von derzeit 1,10 (für einen Euro erhält man 1,1 Dollar) auf 1,40 fällt. Wann das sein wird, können er nicht genau sagen.
Ab welchem Dollar-Kurs er sich persönlich absichert, für wie stark er den chinesischen Renmimbi, die Ostwährungen oder auch die türkische Lira hält erfahrt ihr in dieser GELDMEISTERIN-Podcastfolge.
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#Währungsrisiko #Euro #Dollar #Renmimbi #CHF #Franken #Absicherung #Kursverfall #invest #Podcast
Foto: Gerhard Massenbauer/Bearbeitung GELDMEISTERIN
Warum Laufzeitfonds seit Ende der Nullzinsphase wieder so populär sind? Ganz einfach. Man will Privatanlegern jetzt, wo es wieder bzw. noch Zinsen gibt den Kauf von Anleihen mit fixer Laufzeit ermöglichen.
Denn wer einmal versucht hat etwa mit dem Anleihefinder der Stuttgarter Börse investierbare Einzelaktien als Kleinanleger zu finden, der weiß wovon ich spreche. Der Markt ist um ein Vielfaches größer und damit unübersichtlicher als der Aktienmarkt, die Stückelungen mit 10.000 oder ga 100.000 Euro zu groß für das eigene Geldbörsl. Oft ist es auch die Regulatorik, die Privatanlegern den Kauf bestimmter Anleihen nicht erlaubt.
Ein Laufzeitfonds oder ETF kauft zu einem bestimmten Zeitpunkt festverzinsliche Anleihen mit fixer, gleicher oder ähnlicher Laufzeit ein, streut so für den Privatanleger das Risiko von Ertragsausfällen durch Insolvenz eines Anleihe-Emittenten und bietet eine fixe Verzinsung und Rückzahlung zu einem Zeitpunkt in rund fünf Jahren an.
Gemanagte Laufzeitfonds lassen sich zwar auch wie die börsengehandelten ETFs jederzeit verkaufen, aber nur mit Abschlägen um die zwei Prozent. Zu zahlen ist auch eine
Um eine Rendite von vier bis fünf Prozent vor Gebühren zu erzielen müssen Laufzeitfonds derzeit risikoreichere High Yield Bonds ins Portfolio legen.
Was jetzt unmittelbar nach der Zinssenkung der FED um 50 Basispunkte und der EZB um 25 Basispunkte noch für Anleihen spricht und hier vor allem für Laufzeitfonds begründet #MarkusKaller , Investmentexperte und Leiter des Privatkundenvertriebs der Erste Group
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#Anleihen #FED #Zinsschritt #Laufzeitfonds #Bonds #HighYield #Rezession #Konjunktur #invest #Podcast
Foto: Erste Group
„Schauen uns jetzt in der zweiten Reihe um."
Nicht nur, dass die bekannte Technologiewerte mit AI-Phantasie schon super gut gelaufen und damit hoch im Kurs sind – eine Nvidia kostet trotz Korrektur noch über das 54-fache seines Jahresgewinns.
Die Europäer sind außerdem schon stark in Tech-Werte investiert. Laut dem „Trendmonitor Vermögensverwaltung 2024“ vom Institut für Vermögensverwaltung IVA und der Wealth Management Plattform QPLX fließt jeder achte (!) Euro von deutschen Anlegern alleine in die glorreichen
Wenn man allerdings glaubt, dass diese Unternehmen, die an der Börse bis zum 50-fachen ihres Jahresgewinns notieren, den hohen Preis durch massive Gewinnsteigerungen in absehbarer Zeit locker reinverdienen, ja dann macht es auch Sinn, hier munter
Und wenn man nicht auf die sehr hoch bewerteten, ursprünglichen „Magnificent Seven“ starrt, sondern auf den breiteren Technologie-Index NASDAQ insgesamt, der 100 Werte enthält, wird man vielleicht überrascht sein, dass die Tech-Werte gar nicht so teuer sind. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis des NASDAQ liegt bei 18,44 und damit 30
Technologie gehört meiner ganz persönlichen Meinung nach - egal welche Börsenwetterlage herrscht – immer ins Langfristportfolio. Ich bin überzeugt, dass sich dort das Wachstum im nächsten Jahrzehnt abspielt - und im Pharmasektor.
Wie viel Technologie ins Portfolio gehört, da hat mein GELDMEISTERIN-Podcast-Gast Thomas Seuberth einen
Im Podcast erzählt der Vertriebsexperte vom norwegischen
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#Aktien #FED #Zinsschritt #Technologie #KGV #invest #Podcast
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