
Sign up to save your podcasts
Or


Zehn Jahre nichts verdient!
„Wenn wir uns eine Lenzing anschauen, eine Pierer Mobility, Kapsch, Mayr Melnhof und so weiter - all das
Und während der deutsche Leitindex DAX im Vorjahr ein Plus von 21,7 Prozent verbucht, kommt der vergleichbare österreichische ATX Total Return, der ebenfalls Dividendenerträge enthält gerade auf 11,5 Prozent.
Tatsächlich sei die rot-weiß-rote Performance noch desaströser, meint Alois Wögebauer: „die 11,5 Prozent kamen nur deshalb zustande, weil vor allem zwei Aktien, nämlich
Warum Alois Wögerbauer, seinen Kunden verpflichtet, österreichische Aktien nicht mehr in seinen globalen Portfolios hält und worin er stattdessen investiert, verrät er in der aktuellen Folge der GELDMEISTERIN
Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner, die sich über eure Kommentare, Likes und neue Abonnenten freut, damit noch mehr Kapitalmarktbegeisterte auf den Podcast GELDMEISTERIN aufmerksam werden.
Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/
Risikohinweis: Dies sind keine Anlageempfehlungen. Julia Kistner und ihr Podcast-Gast übernehmen keinerlei Haftung.
#Investment #Geldanlage #Wiener_Börse #AT&S #Lenzing #Pierer_Mobility #Mayr_Melnhof #ATX #ATXTR #DAX #podcast
Wenn Trump Warenimporte belastet, können sich US-Dienstleister in Europa warm anziehen!
„Die USA haben einen riesigen Dienstleistungsüberschuss gegenüber Europa und wenn man die Kapitalbilanz mit hinein berechnet wo ja viel mehr Erträge der Amerikaner in Europa gemacht werden als Erträge der Europäer in Amerika, dann ist das fast ausgeglichen“, sieht Finanzexperte Peter Brezinschek, langjähriger Chefanalyst der Raiffeisen Bank International die Verhandlungsmacht von Donald Trump nicht so groß, wie sie momentan dargestellt wird, „wenn die USA die Warenexporte aus Europa belasten, können wir daher auf der Dienstleistungsseite sticheln, dann können sich die Facebooks
Die großen Themen für Trump werden sein, wie er die Inflation in den Begriff bekommt, inwieweit die Zölle die US-Binnenwirtschaft stärken und nicht wachstumsdämpfend wirken und ob die Steuererleichterungen die
Von der Trump-Politik profitieren sollte die Finanzbranche, aber auch der zyklische Konsum, da die Realeinkommen der US-Amerikaner steigen sollte.
Vorsichtig wäre Peter Brezinschek in den USA mit Investitionen in die Grundstoffindustrie, in den Gesundheitsbereich und in den Immobiliensektor wegen der in den US höheren Zinsen, die langsamer sinken sollten als in Europa.
In Summe würde er die USA aber auch in Zukunft übergewichten, die Produktivität ist nicht zuletzt wegen des Technologievorsprungs langfristig höher.
Um die grüne Transformationen und Investitionen in gründe Technologien müssen man sich nicht so große Sorgen machen wie aktuell der Markt. Umweltagenden sind Bundesstaatensache.
Einen spannenden aktuellen Einblick über die weltwirtschaftspolitischen und die Kapitalmarktfolgen
Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner, die ihr mit Euren Kommentaren, Likes und ein Podcast-Gratis-Abo unterstützen könnt.
Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/
Risikohinweis: Dies sind keine Anlageempfehlungen. Julia Kistner und ihr Podcast-Gast übernehmen keinerlei Haftung.
#Investment #Geldanlage #Donald_Trump #Zölle #Steuer #Bonds #Inflation #USA #podcast
„Der Kreditmarkt ist extrem gut gelaufen, je riskanter, umso besser", subsummiert Lewis Aubrey-Johnson, Fixed Income-Experte bei Invesco, den Bondmarkt 2024. Die Risikoaufschläge hätten sich in allen Anleiheklassen sehr stark reduziert, die Anleger seien sehr euphorisch, zu euphorisch. Mögliche Risiken seien zu wenig eingepreist. Deshalb ist er sich sicher dass die Risikoaufschläge auf riskantere Anleihen in diesem Jahr wieder auseinander gehen. Schlechtere Schuldner müssten also wieder mehr fürs Geld ausborgen bezahlen, das reduziert die Kurse der bereits emittierten Hochzinspapiere Deshalb konzentriert sich Lewis 2025 mehr auf Bonds besserer Bonitäten.
Das Jahr 2025 werde für Bonds deutlich herausfordernder, meint Lewis, „wir sagen das jedes Jahr, diesmal wird es aber wirklich ein schwieriges Anleihejahr speziell in den USA, weil wir nicht wissen was Donald Trump politisch einfällt." Man wisse etwa nicht, wie Trumps-Zollabsichten die Inflation nach oben treiben werden, was auch wiederrum überraschend zu Zinserhöhungen führen könnten. In jedem Fall werde es am Bond-Markt deutlich volatiler.
Weltweit würden die Investoren gerade noch versuchen, die höheren Zinsen einzulocken, bevor diese weiter sinken. Damit
Ich persönlich finde den Anleihenmarkt momentan mäßig attraktiv. Das sieht aber aus den Augen eines Bonds-Experten
Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner
Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/
Risikohinweis: Dies sind keine Anlageempfehlungen. Julia Kistner und ihr Podcast-Gast übernehmen keinerlei Haftung.
#Investment #Geldanlage #Anleihen #Risiko #Volatilität #Bonds #Anleihen #podcast
Foto: LinkedIn
... aber auch mehr Risiko, sollte die USA in die Rezession rutschen
„Regionen, die für das Wachstum der Weltwirtschaft sorgen und die zu mehr als die Hälfte der weltweiten Bruttowertschöpfung beitragen kann man doch nicht einfach ignorieren", setzt LGIM-Emerging Market Bonds-Experte Uday Patnaik in der aktuellen Episode der GELDMEISTERIN einen Kontrapunkt zur Investoren-Legende Jim Rogers. Diese warnte in der letzten Folge der GELDMEISTERIN vor einem baldigen weltweiten Börsecrash. Er sei deshalb großteils in Cash investiert. Emerging Market Bond-Experte Uday Patnaik nimmt hingegen aktuell volles Risiko. Er setzt auf in Dollar-nominierte Schwellenländer-Anleihen und das, obwohl ein hoher Dollar und geopolitische Krisen normalerweise gegen diese riskante Assetklasse sprechen. Sein Argument: Die Ausfallsraten sowohl von Emerging Market-Staats- als auch Unternehmensanleihen seien derzeit nicht höher als bei entsprechenden Bonds aus Industriestaaten. Man bekäme deutlich mehr Rendite
Schlecht für die Asset Klasse schaut es aber dann aus, wenn die US-Wirtschaft und damit die Weltwirtschaft 2025 doch noch in die Rezession rutschen sollten, wovon Uday nicht ausgeht.
Uday investiert ausschließlich in Dollar-nominierten Emerging Market-Bonds, um nicht auch noch ein Währungsrisiko einzugehen. Bei einem derart kumuliertem Risiko würde er eher gleich in Aktien gehen.
Apropos Risiko, Rezessin und Börsencrash: In der letzten Woche verriet Starinvestor Jim Rogers der GELDMEISTERIN, dass er jetzt überlegt sehr hoch bewertete Aktien wie die großen US-Technologieaktien zu shorten, weil er ja mit einem baldigen Crash rechnet. Ein Hörer wollte daraufhin wissen wie man shortet. Ob er damit meint Absichern mit Put-Optionen gemeint ist? Nicht ganz. Zwar setzt man in beiden Fällen auf fallende Kurse und profitiert von Kurskorrekturen. Doch beim Shorten durch Leerverkäufe leiht man sich tatsächlich schwächelnden Aktien aus, um sie zu einem späteren Zeitpunkt, wenn ihr Preis gefallen ist, günstiger zurückzugeben zu können. Die Preisdifferenz ist somit der Gewinn. Die Gefahr ist nur, dass die Rechnung beim Spekulieren nicht aufgeht, die Aktie steigt statt fällt und es zu einem Short Squeeze kommt. Soll heißen, Ich muss mir dann die Aktien zu einem höheren Preis kaufen, um sie zurück geben zu können. Müssen das viele Trader machen, führt dies zu einem zusätzlichen Preisanstieg = Short Squeeze.
Wenn ich mich hingegen mit einem Put gegen fallende Kurse absichere oder hedge, kaufe ich keine Aktien, sondern setze mit Hebelprodukten wie Optionen, CFD´s oder Futures „nur“ auf die Kursentwicklung. Put-Optionen geben Anlegern das Recht, innerhalb eines bestimmten Zeitraums zu einem vorab festgelegten Preis zu verkaufen („put into the market“).
Apropos: Wenn ihr Euer Börsenwissen auffrischen bzw. grundsanieren möchtet, dann lege ich Euch den revitalisierten Schwesterpodcast der GELDMEISTERIN, „DIE BÖRSENMINUTE“ ans Herz, die erneut Woche für Woche in wenigen Minuten ein weiteres Puzzlestück des Kapitalmarktes erklärt und Euch so bei Eurem Vermögensaufbau bestens unterstützt.
Viel Hörvergnügen – ob bei der neuen Börsenminute oder auch bei dieser Folge der GELDMEISTERIN über den Sinn und Unsinn von Emerging Market Bonds in Zeiten wie diesen wünscht Euch Podcast Host Julia Kistner.
Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/
Risikohinweis: Dies sind keine Anlageempfehlungen. Julia Kistner und ihr Podcast-Gast übernehmen keinerlei Haftung.
#Investment #Geldanlage #Schwellenländer #EM #Bonds #Anleihen #podcast
Foto: LGIM
Während viele Börsianer optimistisch in das Börsenjahr 2025 blicken rechnet Hedgefonds-Legende Jim Rogers schon demnächst mit sehr heftigen Aktienkorrekturen. Er selbst sei so gut wie nicht mehr in Aktien investiert und überlege jetzt Aktien zu shorten, also auf fallende Kurse zu setzen.
Jim Rogers ist nicht die einzige Investmentgröße, die 2024 Aktien im großen Stil verkaufte und momentan mit Cash auf den nächsten Crash wartet. Auch Starinvestor Warren Buffett saß 2024 auf bis zu 325 Milliarden US-Dollar Cash-Reserven.
Beide haben dadurch 2024 über 30-prozentigee Gewinne liegen lassen , Buffett etwa bei Apple oder Bank of America.
Ich rechne 2025 zwar auch nicht mehr zweistelligen Kursgewinnen im Aktiendepot, aber fünf bis sechs Prozent könnten es werden, was reicht, um Vermögen aufzubauen.
Ich befürchte, dass Trump viel Staub an der Börse aufwirbeln und damit die Kapitalmarktentwicklung unüberschaubarer machen wird. Rücksetzer von zehn bis 20 Prozent unmittelbar nach Trumps Ernennung zum 47. US-Präsidenten am 20. Januar 2025 sind möglich.
Um mich darauf vorzubereiten habe ich über die Feiertage etwas mehr als in den boomenden Vorjahren mein Portfolio durchkämmt und teilweise in den USA Gewinne mitgenommen. Ich habe dafür auch den Verlusttopf genutzt – das geht in Österreich bloß bis zum 31.12., da man nur die Verluste und Gewinne im selbenJahr gegenrechnen kann.
Liebe deutsche Hörerinnen, ihr könnt Aktienverluste noch ins nächste Jahr mitnehmen. Mehr dazu in der letzten GELDMEISTERIN-Folge.
Ich habe Aktien mit Verlusten aus meinem Portfolio geschmissen (darunter Renckit Benchiser, Mayr Melnhof), um diese den hohen Gewinnen in 2024 gegenzurechnen. Aktien, an deren Geschäftsmodell ich weiterhin glaube habe ich auch mit Verlust verkauft , um sie anschließend teilweise auch wieder um den gleichen Betrag günstig zurückzukaufen (z.B. Nestlé, Andritz, BASF).
Auch habe ich den 20%-igen Rücksetzer beim Pharmakonzern Novo Nordisk genutzt, um meine Position aufzustocken. Generell schaue ich, dass ich die Einzelpositionen in meinem Portfolio reduziere und die langfristigen Hoffnungsträger aufstocke. Ich diversifiziere andererseits mehr, in dem ich meine Kerninvestments in breit gestreute Welt-ETFS aufstocke.
Rüstungsaktien bleiben für mich auch 2025 ein No Go, auch wenn ich hier mit Kursanstiegen rechne.
Ein bisschen mehr in Cash bin ich schon gegangen, um Kursrückschläge in ersten Quartal 2025 nutzen zu können, aber wirklich nur ein bisschen. Denn was die Vergangenheit meiner Meinung nach gezeigt hat ist, lieber Jim, dass Angst ebenso wenig wie Gier ein guter Ratgeber ist und es auch ertragsmäßig schlecht war, längere Zeit nicht investiert zu sein.
In diesem Sinne hören wir uns Jim Rogers als pessimistische Gegenstimme an. Prosit Neujahr wünscht allen Geldmeisterinnen Julia Kistner
Und noch ein Neuigkeit in eigener Sache: Ab 2025 wird es das große Interview nur noch auf dem Podcast-Kanal
Ps.: Solltet ihr Euch für Silvester noch nichts vorgenommen haben, so lädt Euch mein geschätzter Kollege @ChristianDrastil zu einer Silvester-Börseparty auf seinem Podcast-Kanal Audio-CD ein.
Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/
Risikohinweis: Dies sind keine Anlageempfehlungen. Julia Kistner und ihr Podcast-Gast übernehmen keinerlei Haftung.
Mein Weihnachtsgeschenk an Euch: Steuersparmeister Helmut Moritz ist zu Gast bei der GELDMEISTERIN!
Nur um Steuern zu sparen sollte man kein Investment tätigen. Es kann jedoch ein netter Nebeneffekt bei der Wertpapier-Depotoptimierung zu Jahresende sein.
Seit einigen Jahren gibt es nämlich sowohl in Deutschland als auch in Österreich die Möglichkeit realisierte Wertpapierverluste mit anderen Kapitalgewinnen auszugleichen oder auch - zumindest in Österreich - mit Zinserträgen und Dividenden .
Für Österreicher sei jetzt allerdings Eile geboten, etwaige Rohrkrepierer aus dem Portfolio zu schmeißen um die
Es mache durchaus auch Sinn einen Topaktie im Portfolio mit vorübergehenden Verlust zu verkaufen und dann etwa ein Tag später den gleichen Bestand zu kaufen. So lassen sich mit den Verlusten andere Gewinne steuerreduzierend neutralisieren. Ob es sich hier um eine Umgehung handelst sei rechtlich schwammig.
In Österreich unterscheidet man auch noch zwischen den Neubestand und Altbestand. Lezteres sind Wertpapierkäufe vor 1.1.2011, bei Forderungswertpapiere und Derivate vor 1.4.2012. Den steuerlich ohnedies begünstigen Altbestand kann man nicht Gewinnen gegenrechnen.
Man kann auch nur Gewinne und Verluste innerhalb einer Steuerklasse ausgleichen. So kann man etwa Verluste,
Ebenso wenig kann man Sparzinsen, die mit 25 Prozent besteuert werden oder Zuwendungen in Stiftungen Verlust aus Anleihen, Aktien, Derivate etc.gegenrechnen.
In Deutschland sind pro Nase realisierte Gewinne
Vorsicht bei Fonds-Anteilen – hier sollte man am Besten noch vor Weihnachten Verkauforders aufgeben, damit sie auch noch
Frohe Weihnachten wünscht Julia Kistner, die sich zum großen Fest freut, wenn ihr sie mit Likes, einem Gratisabo oder auch mit positiver Mundpropaganda unterstützt.
Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/
Risikohinweis: Dies sind keine Anlageempfehlungen. Julia Kistner und ihr Podcast-Gast übernehmen keinerlei Haftung.
#Geldanlage #Steuervorteil #sparen #Verlusttopf #invest #Podcast
Foto von Danil Aksenov auf Unsplash
Die 50:30:30-Regel
Manchmal muss man auch als versierter Investor wieder bei
Sein Credo: Auch wenn die Finanzindustrie jungen Menschen gerne vorhält, dass ihre Sparquote zu gering sei habe es durchaus auch einen Nutzen im Hier und Jetzt zu leben. So kann es sich etwa langfristig auszahlen in Netzwerke und soziale Kontakte zu investieren.
Tom Mathar hält sich persönlich an die 50:30:20-Regel: 50 Prozent des verfügbaren Einkommens für den unverzichtbaren
Viel Hörvergnügen bei der etwas anderen Podcastfolge der
Apropos Lebensfreude: wenn Euch diese Podcastfolge gefallen hat, dann spendet doch für die gemeinnützige Organisation Eurer Wahle - mir fällt spontan UNICEF und Ärzte ohne Grenzen ein - und unterstützt die GELDMEISTERINbitte mit einem Gratis-Abo, Kommentar oder Likes oder empfehlt den Podcast einfach weiter :-)
Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/
Risikohinweis: Dies sind keine Anlageempfehlungen. Julia Kistner und ihr Podcast-Gast übernehmen keinerlei Haftung.
#Geldanlage #Vorsorge #sparen #ETF. #Cash #Wohlstand #Lebensglück #invest #Podcast
Was die Kapitalmärkte 2025 bewegt
Tilmann Galler, Kapitalmarktstratege J.P. Morgan Asset ist weiterhin positiv für die Aktienmärkte, allerdings sollte man sich etwas defensiver aufstellen. Also nicht in High Yield-Anleihen investieren und bei Aktien nicht auf eine Rally der Zykliker setzen.
Gold könnte noch mal einen kräftigen Schub nach oben bekommen, wenn die Inflation in den USA zwar hartnäckig
Tilmann Galler´s Thesen für 2025:
1. Die US-Dominanz geht in die Verlängerung
Dazu würden vor allem auch Steuererleichterungen
2. Inflation verschwindet nicht
Dafür könnte auch das von den USA angekündigte neue Zollregime sorgen.
3. Die Fed wird im Verlauf des Jahres an die Seitenlinie treten
Hohe Preise lassen weitere Zinssenkungen nicht zu.
4. US-Zölle steigen auf den höchsten Stand seit 25 Jahren
Das könnte die Weltkonjunktur insgesamt einbremsen, sollten sie denn so kommen.
5. Währungen der US-Handelspartner unter Druck – Euro fällt unter Pari
Darin liegt anderseits auch die Hoffnung, dass der künftige US-Präsident Trump sich doch bei den Zöllen maßregeln muss. Sonst steigt der Dollar zu stark, was die US-Exporte gefährdet.
6. Indiens Outperformance in den Emerging Markets geht zu Ende
Die indische Börse ist schon sehr teuer, die Unternehmensergebnisse rechtfertigen nicht die Kurse.
7. Europa vermeidet die Rezession
Auch wenn es Deutschland und Österreich nicht so gut geht, entwickeln sich momentan die Südländer in der EU
8. Unternehmensgewinne steigen in 2025
Laut IWF wächst die Weltwirtschaft um drei Prozent und damit auch die Gewinne. Von einer Eintrübung der Weltkonjunktur spreche man bei einem Wachstum unter zwei Prozent. Hier ist
9. Small-Caps schlagen Large-Caps
Da schließt er sich der allgemeinen Meinung an – allerdings nur taktisch. Strategisch, also beim langfristigem Anlagehorizont wären die Ertragschancen bei großen Unternehmen
10. Anleihenvolatilität steigt an
Das trifft vor allem für US-Staatsanleihen an – je nachdem was Trump von seinen Steuererleichterungen oder „America First“-Politik dann umsetzt, die ja auch Geld kostet und finanziert werden will.
Was uns Anleger alles noch so 2025 erwartet, verrät Tilmann
Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner
Und wenn Euch diese Podcastfolge gefallen hat, dann unterstützt die GELDMEISTERIN doch bitte mit einem Gratis-Abo, Kommentar oder Likes oder empfehlt den Podcast weiter.
Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/
Risikohinweis: Dies sind keine Anlageempfehlungen. Julia Kistner und ihr Podcast-Gast übernehmen keinerlei Haftung.
#Aktien #Trump #Weltkonjunktur #Gewinne #Europa. #Indien #Zölle #Gold #High Yield #invest #Podcast
USA und Gold seien schon zu gut gelaufen.
„Ich denke wir werden in den meisten Anlageklassen auch 2025 positive Erträge sehen“, ist Paul Jackson, Global Head of Asset Allocation Research bei Invesco insgesamt optimistisch
Noch besser als erwartet könnte es laufen, wenn Künstliche Intelligenz bereits 2025 die Produktivität deutlich steigert.
Insgesamt ist Paul trotz allem in Aktien leicht untergewichtet. Innerhlab dieser Anlageklasse setzt er auf die Regionen China und Europa: „Die Vergangenheit hat gezeigt, dass man hohe Erträge dort erzielt, wo man günstig eingekauft hat. In Europa
Und wenn Euch diese Podcastfolge gefallen hat, dann unterstützt die GELDMEISTERIN doch bitte mit einem Gratis-Abo, Kommentar oder Likes oder empfehlt den Podcast weiter.
Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/
Risikohinweis: Dies sind keine Anlageempfehlungen. Julia Kistner und ihr Podcast-Gast übernehmen keinerlei Haftung.
#Aktien #AI #Weltkonjunktur #Gewinne #Europa #Gold #High Yield #invest #Podcast
USA und Gold seien schon zu gut gelaufen.
„Ich denke wir werden in den meisten Anlageklassen auch 2025 positive Erträge sehen“, ist Paul Jackson, Global Head of Asset Allocation Research bei Invesco insgesamt optimistisch
Noch besser als erwartet könnte es laufen, wenn Künstliche Intelligenz bereits 2025 die Produktivität deutlich steigert.
Insgesamt ist Paul trotz allem in Aktien leicht untergewichtet. Innerhlab dieser Anlageklasse setzt er auf die Regionen China und Europa: „Die Vergangenheit hat gezeigt, dass man hohe Erträge dort erzielt, wo man günstig eingekauft hat. In Europa
Und wenn Euch diese Podcastfolge gefallen hat, dann unterstützt die GELDMEISTERIN doch bitte mit einem Gratis-Abo, Kommentar oder Likes oder empfehlt den Podcast weiter.
Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/
Risikohinweis: Dies sind keine Anlageempfehlungen. Julia Kistner und ihr Podcast-Gast übernehmen keinerlei Haftung.
#Aktien #AI #Weltkonjunktur #Gewinne #Europa #Gold #High Yield #invest #Podcast
From the publisher's feed

0 Listeners

3 Listeners

8 Listeners

21 Listeners

0 Listeners

2 Listeners

0 Listeners

4 Listeners

7 Listeners

5 Listeners

14 Listeners

0 Listeners

4 Listeners

2 Listeners