Geldmeisterin

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By Der Finanzpodcast mit Julia KistnerBusinessInvesting
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  • Healthcare: Eine Wachstumsbranche, die sich langfristig lohnt!

    „Es geht nicht nur um die Produktion der Abnehmspritzeoder anderen hippen Medikamenten, sondern es geht um diesen ganzen Industriezweig der sehr vielschichtig ist und wo es auch langfristig unterschiedliche Investmentchancen und Möglichkeiten gibt“, empfiehlt Torsten Seuberth von DNB Asset Management beim langfristigen Vermögensaufbau auch einen Teil seiner Investments gezielt in Pharma-Unternehmen zu stecken und im Segment Healthcare das Verlustrisiko auch wieder gut zu streuen.

    Auch wenn Biopharma-Unternehmen aufgrund der Trump-Politik gerade stark unter Druck sind gehören sie ebenso inein Healthcare-Portfolio wie Medizin- und Labortechnik oder Pharmaspezialisten im Bereich Krebs- oder der auch Demenzerkrankung, wo sich derzeit viel tue oder auch breit aufgestellte Gesundheitswerte wie eine Johnson & Johnson.

    Gerade für die  großen, global aufgestellten Pharmakonzerne seien höhere Einfuhrzölle und Zulassungserschwernisse in den USA aktuell natürlich ein großes Thema. Langfristig bringen Sie allerdings mehr Stabilität ins Portfolio,da sie vom Einsatz der  KI und der Digitalisierung besonders profitieren können.

    Was sich derzeit noch in dieser wichtigen Wachstumsbranche tut erzählt Torsten Seuberth in der aktuellen Podcastfolge derGELDMEISTERIN.

    Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner

    Über eure Kommentare, Likes und neue Abonnenten würden wir uns freuen, damit noch mehr Kapitalmarktbegeisterte auf den Podcast GELDMEISTERIN aufmerksam werden.

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    Risikohinweis: Dies sind keine Anlageempfehlungen. Julia Kistner und ihr Podcast-Gast übernehmen keinerlei Haftung.

    #Investment #Geldanlage #Privatanleger #Podcast #Pharma #Aktien #Biotech #Healthcare #NovoNordisk #EliLilly #Portfolio

    Foto: DNB Asset Management


    30 min
  • „Positive Signale im Laufe des Jahres, einige Belastungsfaktoren werden wegfallen."

    „Privatanleger bleiben investiert."

    „Das spannende ist, dass in der ersten turbulenten Monaten dieses Jahres zwar sehr viel getradet wurde, es wird aber ebenso viel gekauft wie verkauft“ berichtet Ernst Huber, Vorstandsmitglied der Shelhammer Capital Bank, Chef des Österreich-Brokers Dadat und der deutschen Trading-Plattform Tradersplace, dass die Privatanleger investiert bleiben, „das macht ja auch Sinn, weil die Verluste seit Jahresbeginn schon wieder wettgemacht wurden.“

    Auch wenn Europa-Aktien-Index EuroStoxx 50 zweistellig seither zugelegt habe, stelle er nicht fest, dass seine Kunden hektisch von den USA nach Europa umschichteten oder sich nennenswert aus Tech-Werten zurückziehen würden. Ebenso wären ETFs, die in Rüstungsaktien investieren, nicht stärker nachgefragt. „Obwohl wir eine selten dagewesene Unberechenbarkeit und Volatilität sehen, macht das die meisten Anleger nicht sonderlich nervös, sie sind gelassener geworden“ , begrüßt dies Ernst Huber.

    Persönlich bleibt er für die nächsten zwölf Monate im Lager der Bullen: „Unsicherheit gibt's nach wie vor aber ich sage mal die Hoffnung stirbt zuletzt ich glaube schon, dass man ein paar dieser doch sehr großen Themen, die uns heute beschäftigen im Laufe des Jahres hoffentlich lösen wird und dass dann wieder positive Impulse reinkommen. Ich bin generell ein positiv denkender Mensch und das hat sich auch immer bewahrheitet. Auch wenn man schon sagen muss, dass die Blase, die wir vor uns herschieben immer größer wird. Aber bevor sie platzt, werden wir eine Lösung finden. Wir haben großen Chancen , dass sich der Kapitalmarkt weiter positiv entwickelt. Wir müssen nur investiert bleiben."

    Wer wieder einmal eine Prise Optimismus verspüren möchten, dem lege ich diese Podcast-Folge der GELDMEISTERIN sehr ans Herz.

    Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner

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    #Investment #Geldanlage #Privatanleger #Podcast #Erholug #Aktien #Tech #Europa #Volatilität

    Foto: Dadat


    20 min
  • Der Preis alleine mach noch nicht heiß!

    Frank Fischer: So funktionert Modern Value Investing

    Günstig alleine reicht nicht, lieber Warren, soll Charly Munger seinem Freund und Kompagnon Warren Buffett geraten haben, sein Investment-Idol Benjamin Graham, Urvater des Value Investings, zu hinterfragen.

    Charly Munger und Warren Buffett haben bekanntlich  aus dem Unternehmen Berkshire Hathaway übersechs Jahrzehnte eine sehr erfolgreich eine Billionen-schwere Beteiligungsholding gezimmert .

    „Die beiden haben den Value Gedanken weiter entwickelt, auch wenn irgendwie allgemein die Wahrnehmung hängen geblieben ist, dass Value nur niedrige KGVs und Preis-Buchwertverhältnisse,hohe Dividendenrenditen, aber eher mittelprächtige oder schlechte Firmen sind“, will  GELDMEISTERIN-Podcast-Gast Frank Fischer, Vorstand der Shareholder Value Management mit einem Missverständnis derInvestorenwelt aufräumen: „Durch Charlie ist Buffett zur Erkenntnis gekommen, dass es etwas Besseres als den Graham-Value Syle gibt. Nämlich in diese wunderbaren Firmen zu investieren, für die man ein bisschen mehr bezahlt, die dafür höhere Renditen als der Kapitalmarkt abwerfen. Sie benötigen dafür vergleichsweise wenig Kapital  und haben aufgrund ihres Monopol-artigen Geschäftsmodells strukturelle Wettbewerbsvorteile.  

    Frank Fischer nennt als typische Beispiele Buffetts einst relativ späten Einstieg bei Apple – diese Position hat Berkshire inzwischen schon wieder kräftig abgebaut. Und auch Alphabet sei ein Modern Value-Titel,  der allerdings durch die hohen Investitionen in Data-Centers hier droht, aus dem „Beuteschema“ von Modern Value-Investoren herauszufallen.

    Weitere klassische und Modern Value-Titel nennt Frank Fischer in dieser Podcast-Folge der GELDMEISTERIN.

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    #Investment #Geldanlage #Value #Podcast #Value #Aktien #Munger #Buffett #Apple #Alphabet

    Foto: Frank Fischer


     

    48 min
  • „Unsicherheit bis zu den US-Zwischenwahlen."

    „Politische Börsen haben kurze Beine, ja das stimmt wahrscheinlich schon. Nur wenn wir permanent Impulse bekommen, dann trägt uns die Politik immer ein Stück weiter," bemerkt Christian Scherrmann, Chief-Economist für die USA der DWS-Gruppe. „die Frage ist, wann nehmen diese Impulse wieder ab. Das könnte schon nächstes Jahr nach den US-Midterm Elections der Fall sein." Dann würden sich die Zölle auch wieder auf ein niedrigeres Niveau einpendeln. Auf die durchschnittlich 2,5 Prozent, wie vor Donald Trump´s zweiter Präsidentschaft werden sie nicht mehr sinken, rechnet Christian Scherrmann, „China wird wohl eher mit höheren Belastungemrechnen müssen. Auch werden kleinere Länder Zugeständnisse machen müssen."

    Christian Scherrmann rechnet, dass sich die Zölle in der zweiten Jahreshälfte 2025 irgendwo zwischen 15 und 20 Prozent einpendeln werden.

    Die USA schade sich damit vor allem selbst. Dennoch blieben US-Titel in den Bereichen Künstliche Intelligenz und Sotware aufgrund ihre Überlegenheit weiterhin attraktiv.

    Was Donald Trump sicher nicht mit den Zöllen schaffe sei das Budget zu sanieren. Zusammen mit den Einsparungen in der Bürokratie könne man - optimistisch gerechnet - vielleicht mit einem Prozent weniger Budgetdefizit rechnen.

    DWS rechne 2025 für die USA im Schnitt noch mit einem Wachstum von 1,2 Prozent. Was das alles für die Weltwirtschaft und Börsen bedeuten könnte erklärt der Volkswirt Christian Scherrmann in der aktuellen, 265. Folge der Börsenminute.

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    #Investment #Geldanlage #Zölle #Podcast #USA #Aktien #Trump #BIP #Zölle #Schulden

    Foto: Stefan Gröpper Photography

     


    18 min
  • Warum Berkshire auch ohne Buffett als CEO eine tolle Akie bleibt.

    Wenn man sich an einem tollen Unternehmen 30 Jahre langbeteiligt, dann entstehen wahre Wunder", würdigt Robert Karas, CFO bei der Privatbank Gutmann, den Investmentstil seines großen Vorbilds Warren Buffett. Langfristig anzulegen gehört da ebenso dazu, wie das Geschäftsmodell genau zustudieren und Geduld zu haben. Wenn sich dann Chancen ergeben, müsse man schnell zuschlagen, ist Warren Buffetts Devise. Und wenn es dann Gold regnet müsse man nicht mit dem Teelöffel, sondern mit dem Fass herausgehen.

    Was man von ihm vor allem noch lernen könne sei, nicht aufjede Marktbewegung zu reagieren. So meinte die 94-jährige US-Investmentlegende, sie habe zwar Emotionen, aber keine Ängste wie die meisten Marktteilnehmer.

    Eine steile Vorlage als für Greg Abel, der Buffett als CEO vonBerkshire Hathaway nachfolgt und aktuell 348 Milliarden Cash zu veranlagen hat, ohne selbst dabei die Kurse zu bewegen. Robert Karas meint, dass Berkshire unter Abel sogar noch eine goldenere Zukunft hat:

    „Warren Buffett hat das auch gemeint. Er würde deshalb keineeinzige Aktie von Berkshire verkaufen.“

    Abel werde die Holding wohl noch internationaler aufstellen.Buffett hat schon 20 Milliarden US-Dollar in fünf japanische Unternehmen gesteckt und man hätte dort gerne noch mehr investiert. „Es ist auch nicht ausgeschlossen, dass Abel sich einmal entschließt bei so viel Cash Dividenden andie Aktionäre auszuschütten.“

    In dieser Folge der GELDMEISTERIN hörst Du noch mehr zuBuffets Investmentweisheiten.

    Was Dir sei Freund und langjährige Berkshire-Gefährte  Charly Munger mitgeben kann,  haben Robert Karas und ich in der Episode vom 2. Dezember 2023 zusammengefasst:

    https://open.spotify.com/episode/40lJgN5jmAhXGcUhYS01ZC?si=b7f7c539f76e4203

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    #Investment #Geldanlage #Buffett #Podcast #Berkshire #Aktien #Greg_Abel #Japan #Zölle

    Foto: Robert Karas

     

     

    29 min
  • Schweizer Small Caps - warum jetzt Frau Schaller?

    Es ist schon wieder so weit. Internationale Investoren steuern hektisch den sicheren Hafen Schweiz und Schweizer Franken an. Der Schweizer Franken ist gegenüber dem Euro im letzten Monat knapp zwei Prozent, gegenüber dem Dollar sogar6,5 Prozent gesteigen. Und ein Wechselkurs ist bekanntlich nicht unerheblich für die Performance. In der Schweiz notierte Aktien sind für europäische oder US-Investoren durch den hohen Franken automatisch mehr wert. Andererseitsdrückt der hohe Franken natürlich auch auf die Gewinne der Schweizer Unternehmen,die in Schweizer Franken fakturieren und viel nach Europa  oder gar in die USA exportieren. Wenn man einmal von Novartis absieht, die in Dollar fakturieren.

    Also: Soll oder soll man nicht in Schweizer Aktien investieren?Obendrein noch in konjunkturabhängigere Schweizer Small Caps?  Ja, man soll, meint zumindest Nevena Schaller von der Schweizer Privatbank Safra Sarasin im Gespräch mit der Geldmeisterin. Ihnen käme unter anderem eine Zinssenkung der Schweizer Nationalbank auf null Prozent bis September 2025 entgegen. Darüber und über konkrete Schweizer Small Cap-Perlen spricht die Schweizerin in der aktuellen Podcast-Folge der GELDMEISTERIN.

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    #Investment #Geldanlage #Schweiz #Small Caps #Podcast #CHF #Aktien #Franken

    Foto: Nevena Schaller

    23 min
  • Defense statt Nachhaltigkeit, steuereinfach statt kompliziert.

    Lange hat´s gedauert. Jetzt ist auch Trade Republic in Österreich steuereinfach. Soll heißen, es gibt eine Österreich-Niederlassung des deutschen Neobrokers, die für die Kunden die Steuern berechnet und abführt und auch den Verlustausgleich macht. Somit also den gleichen Service wie österreichische Broker oder auch der deutsche Online-Broker Flatex in Österreich bietet. Ein weiterer Vorteil der „Steuereinfachheit“: Man kann auch unkompliziert sparen, derzeit zum EZB-Zinssatz von 2,25 Prozent. Das sind 0,25 Prozent mehr als die Republik Österreich mit bundesschatz.at bietet und man zahlt auf die Spareinlagen 25 Prozent statt wie auf die Erträge der österreichischen Bundesanleihen 27,5 Prozent.

    „Damit verdienen wir nichts“, gibt Oswald Salcher, Trade Republic-Country Manager für die DACH-Region zu. Auch die Kreditkarte sei gratis. Hier bekommt man sogar noch einen Prozent der Kartenumsätze als Safe Back-Zahlung auf einen Sparplan einbezahlt. Verdienen würde man an den Provisionen von den ETF-Partnern und an den Kickback-Zahlungen derTrading-Plattform Lang & Schwarz, über die Trade Republic exklusiv handelt.Kann in turbulenten Marktphasen eine einzige Handelsplattform, über die man handelt nicht zum Flaschenhals werden? Oswald Salcher sieht das weniger problematisch als die deutschen Medien: „Alle Broker hatten zuletzt mit ihren Apps aufgrund der vielen Zugriffe Darstellungsprobleme.“ Für Langfristanleger habe das keinen Folgen. Die Kunden seien derzeit auch nicht panisch. Was nur auffallen würde: „Das grüne Modethema Nachhaltigkeit ist nicht mehr nachgefragt.“ Stattdessen würden Kunden in Defense-Aktien und -ETFs investieren. Eine Exodus aus US-Aktien stelle man derzeit nicht fest, so Oswald Salcher.Welche Wertpapiere derzeit bei den Brokerkunden beliebt sind, dazu mehr in der aktuellen Podcastfolge der GELDMEISTERIN mit dem DACH-Country Manager von Trade Republic.

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    #Investment #Geldanlage #ETF #steuereinfach#anlegen #Rüstung #Aktien #Niederlassung

    Foto: Trade Republic /Grafik GELDMEISTERIN

    33 min
  • Dauerbrenner: Globale Qualitäts- sowie Rüstungsaktien

    Philipp Vorndran, Kapitalmarktstratege von Flossbach von Storch hält private Aktienvorsorge für alternativlos als Schutz vor Altersarmut bei einer Durchschnittspension in Deutschland von 1180 Euro. Ähnliche Pensionslücken findet man auch in Österreich.

    Zu Gast bei der GELDMEISTERIN verrät er seine persönliche Anlagestrategie: Das Kerninvestment sind natürlich Fonds seines Brötchengebers, dazu als Satelliteninvestments Aktien von Unternehmen  mit einem guten Geschäftsmodell, nicht zu klein und global aufgestellt. Ein langfristiges Thema seien angesichts der geopolitischen Spannungen Rüstungsaktien, die er, weil notwendig für die Verteidigung als nachhaltig einstuft.

    Für den Vermögenserhalt müsse man sich auch als Aktionär unbedingt weiterhin global aufstellen, wobei er den dhinesischem Kapitalmarkt unter der aktuellen politischen Führung nicht die richtige Adresse hält.

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    #Investment #Geldanlage #China #Altersvorsorge #anlegen #Rüstung #Aktien #Finanzen #Rezession


    Foto: Philipp Vorndran/Grafik GELDMEISTERIN

    22 min
  • Jim Rogers: „Es kommt noch schlimmer an den Börsen"

    „Bleib iin US-Dollars, investiere maximal noch in Silber und Agrar-Kontrakten, warte."


    In der aktuellen Podcastfolge der GELDMEISTERIN meint derlegendäre Investor,  Hedgefondsmanager, Bestsellerautor und Katalysator der Wiener Börse Jim Rogers, dass der jüngste Kurscrash, den wir gesehen haben überhaupt erst der Anfang war und uns das Schlimmste noch bevorsteht.

    Er selbst sei aus dem Aktienmarkt schon ausgestiegen bis auf ein paar Titel in Usbekistan und China. Statt Aktien hält er Cash, sprich. US-Dollars. Weiters besitzt er Gold und Dollars. Immobilien sind ihm zu illiquide.

    Eine Idee, was er nach dem Crash mit den Dollars macht, hater noch nicht. Mit Investments hält er sich zurück. Das Einzige was er jetzt noch weiter zukaufe sei bei guten Gelegenheiten Silber und Agrarkontrakte: „All you can do is sit and wait“ …

    … und vielleicht Jim Roger´s Börsen-Bedenken im O-Tonlauschen.

    Doch zuvor  noch ein Warnhinweis: Diese Folge kann als Nebenwirkung Bauch- und Kopfschmerzen bis hinzu Depressionen auslösen.

    Die Meinung von Jim spiegelt keineswegs die Meinung desPodcasthost, Julia Kistner, wieder. Also bitte, lasst Euch nicht entmutigen, seit beim Investieren nicht zu ängstlich, aber schon etwas mehr risiko-bewusst.

    Eure Julia Kistner

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    Und hier noch der direkte Weg zur Neujahrsfolge der GELDMEISTERIN mit Jim Rogers, in der er das jüngste Kursgemetzel an den Börsen voraussagte:

    https://open.spotify.com/episode/4dmCkRZHbWTGnrD75yeRBc?si=b875f9a48b004bd2


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    #Investment #Geldanlage #USA #Bonds #Crash #Silber #Agrarprodukte #Gold #Anleihen #podcast #Finanzen #Rezession


    Foto: Jim Rogers


    20 min
  • Euro-Bonds sind jetzt ein guter Ort zu sein!

    Bondmarkt verunsichert, aber keine panischen Abflüsse

    „Euro-Bonds are a good place to be“, meint ETF-Bonds-Experte Raphael Stern, der von einem sinkenden Dollarkurs gegenüber dem Euro ausgeht.

    Der Anleihemarkt sei aus den bekannten Trump-Gründen zwar auch sehr volatil. Doch würde derzeit  nicht so viel Kapital wie aus den Aktienmärktenfließen. In Staatsanleihen mit hoher Bonität und inflationsgesicherten Staatsanleihen sehe man derzeit sogar das Gegenteil: Zuflüsse in „sichere Häfen“.Geade die gemischten 60:40-Portfolios – 60 Prozent Aktien, 40 Prozent Anleihen – würden derzeit zur Risikoreduktion wieder stärker in solide Anleihen gewichten.

    Am Anleihenmarkt ginge gerade die Spreads, sprich Risikoaufschläge stark auf. Für Bonds schlechterer Schuldner werde also wieder mehr bezahlt.

    Auch der bekannteste Value-Investor Warren Buffett hat bei seiner börsennotierten Holding Berkshire Hathaway inzwischen mehr Vermögen in Anleihen als wir früher in Aktieninvestiert. „Er ist der größte Investor von US-Staatsanleihen am kurzen Ende. Es macht auch meiner Meinung nach Sinn in kürzere Laufzeiten zu investieren“, meint Raphael Stern.  Eben weil die Spreads gerade auseinandergehen und somit mittel- bis langfristig wieder mehr Zinsen für Schuldverschreibungen bezahlt wird. Gerade, wenn die USA wieder in die Rezession schlittern sollte.

    Aber warum hält er gerade Anleihen-ETFs für ein geeignetes Vehikel, Risiko aus dem Portfolio zu nehmen? Holtman sich damit nicht gerade Bonds von jenen Unternehmen ins Portfolio, die die höchsten Schulden haben?

    „Das ist ein Punkt, den aber die Anlagekriterien vieler Anleihen-ETFs etwas entgegensetzen, indem ein einzelner Titel  je nach Markt vielleicht drei oder acht Prozent desETF-Vermögens ausmachen darf“, meint Raphael Stern.

    Was derzeit neben der hohen Liquidität für Bonds-ETFs spricht, warum jetzt gerade europäische Anleihen interessant sind und vieles mehr argumentiert der Invesco-Experte in dieser Folge der GELDMEISTERIN.

    Viel Hörvergnügen wünscht

    Julia Kistner

     Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner

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    #Investment #Geldanlage #Europa #Bonds #Inflation-linkes #Tipss #Anleihen #podcast #Finanzen #Rezession


    Foto: Raphael Stern


    32 min

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