Geldmeisterin

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By Der Finanzpodcast mit Julia KistnerBusinessInvesting
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Geldmeisterin episodes

  • So gelingt der Vermögensaufbau.

    Auch ein privates Haushaltsbudget hat zwei Seiten: Einnahmen und Ausgaben „und die gilt es sorgfältig aufeinander abzustimmen," sieht Hannes Dolzer, Obmann des Fachverbands der Finanzdienstleister hier schon den ersten Kardinalsfehler beim Vermögensaufbau: „Die Haushalte gehen oftmals zu viel Risiko bei der Kreditaufnahme und zu wenig Risiko bei der Geldveranlagung ein. Dabei sollte es genau umgekehrt sein.“

    Ein weiterer, gravierender Fehler sei, dass man mit der Eigenvorsorge zu spät beginnt: „Bei einer Umfrage haben zwei Drittel der befragten Österreicher gemeint, dass sie für die Pension vorsorgen wollen. Von diesen haben wiederum zwei Drittel ergänzt, dass sie das aber erst später mal einmal machen möchten. Doch je später man mit der Geldanlage beginnt, desto mehr muss man für das gleiche Vermögen am Ende investieren, weil der Zinseszins-Effekt bei kürzerer Veranalgungsdauer nicht mehr so stark wirkt.

    Beim Immobilien-Kauf rät Hannes Dolzer  zumindest zu einem Eigenmittelanteil von zehn bis 20 Prozent, besser noch 30 Prozent. Was die persönlichen Cash-Reserven betrifft sollten  drei bis sechs Nettomonatsgehälter irgendwo verfügbar herumliegen.

    Weitere Tipps von Hannes Dolzer, wie der Vermögensaufbau gelingt hörst Du in der aktuellen Podcastfolge der GELDMEISTERIN.

    Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner

    Über Eure Kommentare, Likes und neue Abonnenten würden wir uns freuen, damit noch mehr Kapitalmarktbegeisterte auf den Podcast GELDMEISTERIN aufmerksam werden.

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    Risikohinweis: Dies sind keine Anlageempfehlungen. Julia Kistner und ihr Podcast-Gast übernehmen keinerlei Haftung.

    #Investment #Geldanlage #Podcast #Vermögensaufbau #Kredite #Kim-Verordnung #Inflation #Zinsen #Cash #Zinseszins #veranlagen

    Foto: WKO


    22 min
  • „Erhöhte Staatsausgaben erst 2026 an den Börsen zu spüren."

    Mehrjährig erhöhte Investitionsausgaben

    Die meisten positiven Effekte werden wir erst 2026 sehen, etwa die Konjunkturauswirkungen der deutschen Infrastruktur- und Verteidigungs-Milliarden, meint Gunter Deuber, Chefvolkswirt der Raiffeisen Bank International, „wir haben die Aussicht auf mehrjährig erhöhter Investitionsausgaben.“ Deshalb hieße es auch nicht , dass bei den klassischen Bau- und Baustoffwerten wie eine Strabag, Porr, Wienerberger oder Heidelberg Material jetzt schon alles gelaufen sei. Es profitierten in Deutschland insbesonders die KMU´s, rechnet Gunter Deuber mit Kursanstiegen beim SDAX und MDAX.Die Inflation entwickle sich ganz nach den Wünschen der Europäischen Zentralbank: „In Europa sollte die Inflation am Ende des Jahres eher unter zwei Prozent liegen,“ rechnet Gunter Deuber, „im ersten Quartal 2026 ist daher vielleicht sogar noch eine Zinssenkung durch die EZB möglich.“ Vernachlässigte Aktienmärkte wie China oder Österreich konnten seit Jahresbeginn wieder aufholen und dürften weiterhin gut gehen. Die Banken profitierten von den niedrigen Zinsen und der Erholung des gewerblichen Immobiliensektors. Der Dollar sollte bis Jahresende wieder leicht ansteigen.Ein spannendes und informatives Interview über das „Große Ganze" , die Entwicklungen in der Realwirtschaft und and der Börse.

    Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner

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    #Investment #Geldanlage #Podcast #EZB #2026 #Aktien #Inflation #Zinsen #Palfinger #Bauwerte #Baustoffe #Banken

    Foto: RBI


    53 min
  • Österreich-Aktien im Aufwind

    Plus 28 Prozent seit Jahresbeginn!


    Österreich-Aktien gelten aufgrund der kleinen Börse als volatil und das Wiener Börsenparkett als ewiges Schlusslicht. Dem ist momentan nicht so, vor allem wenn man die Dividenden hinzurechnet. Zumal rot-weiß-rote Unternehmen fleißig ausschütten.

    Wenn man also nicht den Leitindex ATX, der als Preisindex nur die Kursanstiege berücksichtigt, sondern den ATX Total Return samt Dividenden als Messlatte heranzieht, dann habenÖsterreich-Aktien seit Jahresbeginn knapp 28 Prozent zugelegt.

    Auch der DAX berücksichtige die Dividenden, halten die beiden Österreich-Aktienfondsmanager, Bernhard Haas von der Ersten und Paul Pichler von der LLB  es für legitim den ATX Total Return ins Schaufenster zu stellen. Mit ihnen diskutiert mein geschätzter Kollege Martin Kwauka, Initiator des Finanzjournalistenforums sowie Dietmar Rupar, Geschäftsführer des österreichischen Fondsverbands VÖIG über den aktuellen Höhenflug der Österreichaktien und warum Aktien wie eine Andritz, die gut gelaufenen österreichischen Bauwerte oder auch eine Do & Co immer noch einen Blick wert sind.

    Weitere Tipps aus Österreich in der aktuellen Podcast-Folge der GELDMEISTERIN.

    Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner

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    #Investment #Geldanlage #Podcast #Österreich #Palfinger #Bauwerte #Do&Co #AT&S #SBO #voestalpine #Aktien


    29 min
  • Die sicheren Häfen der Zukunft

    Europas Banken haben mehr US-Kredite ausstehend als amerikanische Institute!

    Was, wenn der Singapur Staatsfonds, sprich die Temasek Holding, massiv US-Staatsanleihen verkauft und vermehrt in asiatische Papiere statt in Treasury Bonds investiert? Warum will US-Präsident Donald Trump unbedingt mit den Zinsen runter? Was sind die sicheren Häfen der Zukunft?Wie beeinflusst die Trump-Politik den Veranlagungserfolg unsererpersönlichen  Investments und warum sollte man langfristig nicht auf US-Aktien verzichten? Und warum bleibt der Dollar die Leitwährung? Weil europäische Banken mehr US-Kredite vergeben haben als US-amerikanische Institute.

    All das und noch viel mehr erklärt Dr. Johannes Mayr, Chefvolkswirt bei Eyb & Wallwitz in dieser Podcastfolge der GELDMEISTERIN.

    Viel Hörvergnügen! Wünscht Julia Kistner.

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    #Investment #Geldanlage #Podcast #USA #Steuen #Zölle #Beautiful_Bill #Europa #Konjunktur #safe_haven

    Foto: Eyb & Wallwitz

    46 min
  • „Europa holt wirtschaftlich relativ auf - Potenzial für Aktien!"

    Die Börse ist momentan sehr entspannt, nachdem sie im April massiv auf Donald Trumps Zoll-Ankündigungen reagiert und korrigiert hat. Doch Ulrike Kastens, Senior Analyst Macro DWS Group warnt: „Tatsächlich sind die Zölle und deren Folgen noch nicht eingepreist. Die aktuellen Daten sind noch gut, aber wir gehen davon aus, dass sich die konjunkturellen Daten in den kommenden Monaten verschlechtern werden. Einer muss für die höheren Zölle bezahlen – entweder die Unternehmen oder die Verbraucher.“ Die Europäische Notenbank werde in der kommenden Woche jedenfalls die Zinsen nicht weiter senken, rechnet Ulrike Kastens: „Wir sind nach wie vor sehr positiv für Europa, gerade auch für den Aktienmarkt. Wir sehen ein deutlich stärkeres Wachstum in Europa, was sich dann auch bei einem höheren Gewinnwachstum niederschlagen sollte. Von daher haben wir die Erwartung, dass Europa relativ gesehen aufholen wird und das sollte sich dann am Aktienmarkt niederschlagen.“Das deutsche, milliardenschwere Infrastrukturpaket wirke sich ab dem 3. Quartal positiv aus. Die DWS rechne in ihrem Basisszenario nach wie nur mit einem Anstieg der durchschnittlichen US-Zölle auf europäische Importe um zehn, nicht um 30 Prozent. „Dann wären wir bei einem US-Durchschnittszollsatz von zwölf Prozent, auch der tut weh“, sieht Ulrike Kastens keine Gewinner im Handelskrieg: „Auch wenn die EU-Exporte in die USA gerade drei Prozent ausmachen, senkt doch die aktuell hohe Unsicherheit massiv die weltweite Investitions- und Konsumfreudigkeit.“ Ein geballter Kapitalmarkt- und Konjunkturüberblick von GELDMEISTERIN-Gast Ulrike Kastens, der gehört gehört. Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner

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    #Investment #Geldanlage #Podcast #USA #Aktien #Zölle #Vertrauen #Europa #Konjunktur #Infrastruktur #podcasting

    Foto: Stefan Gröpper Photography, Bearbeitung KisMed Production

    34 min
  • „China will keinen starken Renmimbi, sondern viel exportieren."

    Auch wenn der Dollar schon 13 Prozent seit Jahresbeginn abgewertet hat und Trumps Zoll- und Wirtschaftspolitik dazu beiträgt, dass er noch weiter gegen den Euro und anderen Währungen abwerten wird. „Der Dollar bleibt die Leitwährung“, ist Robert Halver, Leiter der Kapitalmarktanalyse der Baader Bank AG überzeugt, „die Chinesen haben kein Interesse, ihren Renmimbi hoch zu halten, weil sie ihre Waren exportieren wollen.“

    Robert Halver hält Trumps jüngste Ankündigungen nochhöhere Zölle erneut für Drohgebärden im Verhandlungspoker, die so nicht realisiert werden, weil die Tarife – etwa zusätzliche 30 Prozent auf viele Waren aus Europa -  auch der USA massivschaden .

    Als Aktionär sollte man sich auch nicht ganz von denUS-Kapitalmärkten verabschieden, weil gerade die  US-amerikanischen IT-Werte mehr Wachstum versprechen. Aber man kann beispielsweise mit Rüstungsaktien oder auchzyklische Aktien sich stärk in Europa gewichten.

    Robert Halver sieht in Deutschland weiterhin viel Potenzial, insbesondere bei den Aktien in der zweiten Reihe, sprich M-Dax, die nicht nur stärker von Zinssenkungen profitieren werden, sondern weil es dort sehr gute Spezialisten gibt im zyklischen Bereich, die auch von den deutschen Infrastrukturausgaben stark profitieren werden.

    Viel Hörvergnügen mit derGELDEMEISTERIN wünscht Julia Kistner

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    #Investment #Geldanlage #Podcast #USA #Aktien #Trump #Gold #MDAX #Smallcaps #Zykliker #IT #podcasting

    Foto: Baader Bank, Bearbeitung KisMed Production

    28 min
  • „Man muss bei Aktien noch wählerischer sein als bisher."

    „Es gibt immer Chancen, so auch momentan. Allerdings sindAktien global schon gut gelaufen, weshalb man jetzt mehr denn je selektieren muss“, meint Frances Gerhold, globale Leiterin internationale Aktien bei J.P. Morgan Asset Management im Gespräch mit der GELDMEISTERINAnfang dieses Jahres. Und das gilt nach wie vor allem für Aktien mit KI-Phantasie. Hier gäbe es nach wie vor viel Potenzial, in Europa vor allem bei Unternehmen, die Künstliche Intelligenz intelligent anwenden. Andererseits sei hierdas Risiko hoch, weil man oftmals noch schwer abschätzen könne,  welche Unternehmen als Gewinner derKI-Revolution hervorgehen.

    Frances gefallen US-Bankaktien und in Europa die geprügeltenLuxusaktien. Generell schaue sie sich Aktie für Aktie an, wobei es auch Branchen gäbe, wo sich momentan kaum Chancen auftun. Bei europäischen Autowerten etwa seien die Ertragschancen unattraktiv, ebenso bei Aktien aus der Tourismusbranche.

    Mehr zur Investmentstrategie von Frances Gerold, Aktien-Spezialistin bei J.P. Morgan Asset Management  in deraktuellen Folge der GELDMEISTERIN.

    Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner.   

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    #Investment #Geldanlage #Podcast #USA #Aktien #Stock_Picking #Banken #Auto-Aktien #Luxus #USA #podcasting

    Foto: J.P.Morgan Asset Management/Bearbeitung GELDMEISTEIRN

    20 min
  • Antizyklische Chancen mit Biotech

    Ihr wollt antizyklisch investieren? Da hat Kristoffer Unterbrunner, Molekularbiologe und Fondsmanager bei  Medical Strategy aktuell einen guten Tipp für Euch: Bio-Tech-Aktien.

    Sie haben bereits viel eingepreist: Trumps kranke Gesundheitspolitik, Zulassungsentschleunigung bei Medikamenten, die allgemein geopolitischen Verwerfungen und den verflogenen Biotech-Boom nach Corona.

    Die Chancen der Branche seien gewaltig, viele Innovationen seien in der Pipeline, KI könnte gerade diesen Sektor revolutionieren.

    Dazu mehr in der aktuellen Podcastfolge der Geldmeisterin.

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    #Investment #Geldanlage #BioTech #Podcast #USA #Aktien #Trump #healthcare #BioNTech #ArgenX

    Foto: Medical Strategy/Bearbeitung GELDMEISTEIRN


     

    27 min
  • „US-Exzeptionalismus ist noch nicht vorbei"

    Der Dollar hat gegenüber dem Euro seit Jahresbeginn rund zehn Prozent verloren! Das hat es schon sehr lange nicht mehr gegeben. Die Dollarschwäche liegt sicherlich an Donald Trump und seiner erratischen Handels- und Wirtschaftspolitik. Letztere ist wiederum der Grund, warum die US-Notenbank vergangenen Donnerstag ihre Inflationserwartungen in den USA von 2,7 auf drei Prozent erhöht und die Konjunkturprognose von 1,7 auf 1,4 Prozent nach unten revidiert hat.

    Das wäre nicht weiter tragisch,  wenn nicht  die Welt das Vertrauen in den US-Dollar, US-Aktien und vor allem USA-Anleihen als „sicherer Hafen" in Krisenzeiten massiv verloren hätte, was die aktuelle Gold- und jüngsten Silber- und Platinrally befeuert. Auch Krypto-Währungen profitieren.

    Das Endes des Jahrzehnte Exzeptionalismus der US -Wirtschaft, also des einzigartigen US-Wirtschaftswachstums wird aber noch verfrüht verkündet, meint Professor Dr. Thomas Mayer,  Flossbach von Storch Research Institut. Man solltedie US- Wirtschaft und US-Börse wirtschaftlich noch nicht abschreiben: „Die USA bleibt,  was die Produktivität und technologische Entwicklung betrifft führend. Europa hätte die Chance zu übernehmen, ist aber nicht so weit.“

    Das spannende Gespräch in voller Länge in der aktuellen Podcastfolge der GELDMEISTERIN.

     Viel Hörvergnügenwünscht

    Julia Kistner,  die sich freuen würde, wenn ihr die Börsenminute liked, abonniert und weiterempfiehltund vor allem nächsten Samstag wieder einschaltet.

    Rechtlicher Hinweis: Für Verluste, die aufgrund vongetroffenen Aussagen entstehen, übernehmen die Autorin, Julia Kistner keine  Haftung.

    #Exzeptionalismus #USA #Dollar #Leitwährung #Devisenreserven #Notenbank #Europa #Gold  #Krypto

    Foto: Flossbach von Storch

    52 min
  • Big in Japan: Rückenwind durch Aktienrückkäufe & Dividenden

    Rückkäufe und Dividenden von 3,7 Prozent der Marktkapitalisierung

    „Japan war in den letzten zwei Jahrzehnten kein einfacherKapitalmarkt, geprägt von Rallys die aufgrund der Deflation und mangels Wirtschaftswachstums nie nachhaltig waren. Man musste also entweder schnell handeln und dann wieder raus oder das Ganze aussitzen“, berichtet DWS-Asien- und Japan-Expertin Lilian Haag, Fondsmanagerin globale Aktien, dass sich jetzt zwei Dinge ganz gravierend verändert hätten, „das eine ist, das im Nachgang von Covid endlich wieder Inflation ins System gelangt ist. Auch aufgrund von Rohstoffen und anderen Importen, die einfach global so viel teurer geworden sind, so dass Japan sich diesen inflationären Druck nicht mehr erwehren konnte. Das Zweite was sich strukturell verändert hat ist, dass das erste Mal seit zwanzig Jahren im Zusammenhang mit der Inflation und einem engen Arbeitsmarkt die Gehälter wieder um fünf bis sieben Prozent pro Jahr steigen.“ Das kurbele in Japan einerseits den Konsum an, zum anderen erlaube die Inflation den Unternehmen wieder Preise zu erhöhen.

    Für Aktionäre seit aber nicht nur die vergleichsweise günstige Bewertung japanischer Unternehmen attraktiv. „Ich glaube das wirklich Entscheidende ist die verbesserte Unternehmensführung,  auf die wir zwanzig Jahre gewartet haben, was höhere Bewertungen rechtfertigt. Aber auch die Ankündigung der Unternehmen im abgelaufenen Fiskaljahr von  Dividenden und Aktienrückkäufen von 3,7 Prozent der Marktkapitalisierung unterstützt die japanische Börse. Diese betragen zum Vergleich in den USA und Europa gerade etwas mehr als zwei Prozent.“

    Besonders attraktiv findet Lilian Haag aufgrund der steigenden Zinsen in Japan Banktitel. Zum anderen die Aktien von Spieleherstellern und Besitzern von Spiele-Rechten und auch die international tätigen bekannten japanischen Robotik-Firmen.  

    Mehr zu ihren Japan-Lieblingen in der aktuellen Folge derGELDMEISTERIN.

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    #Investment #Geldanlage #Robotik #Banken #Yen #Zinsen #Spieleproduzenten #Podcast #Aktien #Bewertung

    Foto: DWS


     

    25 min

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