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„Reshoring, nearshoring, and geopolitical fragmentation are leveling the playing field for smaller, regionally embedded companies."
Small Cap-Specialist @MichaelOliveros, #Invesco, sees great opportunities for this asset class in the coming year.
The conversation explores why small caps have underperformed in recent years, why that may be about to change, and how geopolitical and economic shifts are reshaping opportunities for active investors. For patient investors willing to embrace volatility and do the work, the current environment may even offer some of the most interesting opportunities in years, says Michael Oliveros. Lower valuations, stabilizing fundamentals, and the potential return of demand create a compelling entry point.
Risks investors should be aware of
Of course small caps are risky: liquidity constraints, higher volatility at the stock level, and the risk of being out of favor when markets concentrate on a few mega-cap winners ar typicals risk for pickers of smaller stocks.
By the way: Michael defines small caps as companies with a market capitalization below USD 10 billion.
Thanks for listening, says podcast-host of GELDMEISTERIN, Julia Kistner
Warning: Investments carry a risk of loss. The host and podcast guests of GELDMEISTERIN are not liable for the content of this medium.Music & Sound Rights: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/
#SmallCaps #Value #producition #Europe #Investment #Stock #podcast
Foto: INVESCO
„In Summe kann man sagen, haben wir einen stabilen Bankenmarkt in Österreich. Das ist auch im jüngsten Finanzmarktbericht der Nationalbank gut herausgekommen," meint die neue Chefin der Österreichischen Finanzmarktaufsicht, „stark kapitalisiert kann er somit den Wirtschaftsaufschwung 2026 unterstützen. Das steht und fällt natürlich damit, dass wir die Risiken gut im Blick haben." Die in Österreich vor allem sind: Notleidende Gewerbeimmobilienkredite, Schwerpunktsetzungen auf die Krypto- und auf die Geldwäscheaufsicht sowie die Umsetzung des europäischen AI-Acts." Da gibt es dann eine große Unterscheidung zwischen was ist Hochrisiko und was ist künstliche Intelligenz, deren Anwendung nur transparent zu kommunizieren ist.Ein spannendes Gespäch mit FMA-Vorstand Mariana Kühnel über den österreichischen und europäischen Finanzmarkt. und Regulierungsnotwendigkeiten. Einen guten Rutsch ins neue Jahr wünscht Julia Kistner
Warnhinweise: Geldanlagen und erst Recht Investments in Krypto Assets bergen ein Verlustrisiko. Der Host und die Podcastgäste der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/#AI #Krypto #Geldwäsche #FMA #anlegen #investieren #podcast
Foto FMA
„Wir sind Kraft unseres herrlichen inflationären Geldsystemes mit negativer Realverzinsung dazu ja verurteilt Risiko zu nehmen, wenn wir unser Vermögen real sichern wollen", meint Mark Valek, Partner der Incrementum AG. Dem kann ich als Podcasthost der GELDMEISTERIN nur beipflichten. Als Lösung Bitcoin mit Gold seit 2020 in einen Fonds zu mischen, ist allerdings ein Konzept der Incrementum AG und entspricht nicht meiner persönlichen Auffassung einer wertsichernden Geldanlage. Warum Bitcoin - das Original unter den Krypto Assets - mehr Sicherheit bieten soll als Dollar, Euro oder anderes Fiatgeld erklärt Mark Valek ganz einfach: „Weil es sich nicht beliebig vermehren lässt." Er würde aber niemanden raten zu 100 Prozent in Bitcoin zu gehen. Dafür seien die Wertschwankungen viel zu hoch. Bei hoher Volatilät würden Anleger außerdem dazu neigen, die typischen Behavioral Finance-Anlagefehler zu begehen. Sie würden bei Incrementum deshalb Bitcoin mit Gold mischen, damit die Kunden besser schlafen. können.
Langfristig werde Bitcoin aber nach oben gehen, ist der Fondsanbieter überzeugt, auch wenn sich Kryptoinvestorengerade einer harten Prüfung unterziehen müssen. Ein sehr kontroversielles, aber umso spannenderes Gespräch, das sich lohnt gehört zu werden. Und nach dieser aufwühlenden Folge wünsche ich allen HörerInnen entspannende Feiertage Eure Julia KistnerPs.: Dieses Interview wurde am 13.11.2025 geführt.
Warnhinweise: Geldanlagen und erst Recht Investments in Krypto Assets bergen ein Verlustrisiko. Der Host und die Podcastgäste der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.
Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/
Foto: Mark Valek
#Krypto #Bitcoin #Gold #Silber #Fiat #Wertsicherung #Inflation #investieren #podcast
Edelmetalle haben weiterhin Potenzial„Im Unterschied zu Warren Buffett erkenne und nutze ich den Wert von Gold“, meint Gerhard Massenbauer, Gründer von hedgego in der aktuellen Podcastfolge der GELDMEISTERIN auf die Frage, was ihn als Deep Value Global Makro Investor vom Star-Investor Warren Buffett unterscheide. Platin sei trotz Kursanstiegen von 60 bis 70 Prozent seit Jahresbeginn immer noch das günstigste Edelmetall. Man dürfe nicht vergessen, dass Platin jahrzehntelang teurer war als Gold, „eine Feinunze Gold war 0,8 Unzen Platin wert. Heute ist Gold 2,5 Mal so viel wert wie Platin."Gerhard Massenbauer kann sich vorstellen, das bis zum Ende des Jahrzehnt der Preis für Gold je Feinunze bei 8000 US-Dollar, der Preis für Platin bei 6000 US-Dollar liegt.Sein Anteil an Edelmetallen im Portfolio beträgt 20 Prozent. Platin, Kupfer und Gold seien wichtige Anleihebausteine der nächsten Jahre.Worauf er verzichte sind Anleihen, die er oft für „die dümmste Spekulation“ hält. ETFs sieht er ebenso kritisch. Eine spannende Podcastfolge mit Börseprofi Gerhard Massenbauer
Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner, die sich freut, wenn Ihr ihren Podcast abonniert, liked, mit Sternchen verseht, Daumen hoch und vor allem weiterempfehlt.
Warnhinweise: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko. Der Host und die Podcastgäste der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.
Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/
#Edelmetalle #Dollar #USA #Minen #Anleihen #Investment #Aktie #podcast
Foto: Massenbauer/hedgego
Next year non US-Equities outshine the US-Market – that is the key message of Paul Jackson, global market strategist, EMEA at Invesco in his outlook for the global economy and financial markets in 2026. Falling interest rates and fiscal expansion in US, Europe and Japan could support global growth.In this episode of GELDMEISTERIN Paul Jackson also discuss with podcast host Julia Kistner why he expects the US dollar to weaken and how investors can position themselves with a “barbell” strategy that combines very defensive income assets with high-beta cyclical exposure. He explains how a barbell portfolio of cash, AAA and covered loans and bank loans on one side and cyclicals, non-US equities on the other could work in 2026. He sees selective opportunities in banks, small & mid caps, industrials and mining. The global market analyst favors industrial commodities (energy, copper, aluminium) versus already expensive gold.The key risk would be recession, an inflation surprise, or simply being wrong after three great years in a row. Worth to hear. Enjoy listing!
Yours Julia Kistner, podcast host of GELDMEISTERIN
Warning: Investments carry a risk of loss. The host and podcast guests of GELDMEISTERIN are not liable for the content of this medium.Music & Sound Rights: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/
#Berkshire #Value #USA #Insurance #MunichRe #Dividend #Investment #Stock #podcast
Photo: Paul Jackson/Invesco
Farewell to Warren Buffet
Mit 95 Jahren ist es Warren Buffett´s gutes Recht als CEO seiner Beteiligungsholding Berkshire Hathaway zurückzutreten. Doch was bedeutet das für die Aktie, für denInvestmentstil und für die künftige Rolle des neuen alten Berkshire-Management-Trios Greg Abel, Todd Combs und Ted Weschler?
In der aktuellen Podcastfolge GELDMEISTERIN sprechen Robert Karas, CIO der Bank Gutmann und Podcast-Host Julia Kistner über Warren Buffetts „I’m going quiet“-Ankündigung, die neue 4,6 Milliarden Dollar-Beteiligungan Alphabet, weitere Teilverkäufe der mit 65 Milliarden Dollar größten Position Apple, wie die rund 380 MilliardenUS-Dollar Cash wohl investiert werden könnten , ob die neue Führungsriege vielleicht auch einmal Dividenden ausschüttet und vor allem ob die Berkshire Hathaway-Aktie auch ohne Warren Buffet attraktiv bleibt. Reinhören macht Spaß und weise.
Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner, die sich freut, wenn Ihr ihren Podcast abonniert, liked, mit Sternchen verseht, Daumen hoch und vor allem weiterempfehlt.
Warnhinweise: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko. Der Host und die Podcastgäste der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.
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#Berkshire #Value #USA #Versicherung #Münchner Rück #Dividende #Investment #Aktie #podcast
Foto: Karas/Gutmann
Goldpreis ist aktuell zu ambitioniert
In der aktuellen Podcastfolge der GELDMEISTERIN spricht DJE-Kapitalmarktexperte Dr. Ulrich Kaffarnik über die großen globalen Verschiebungen an den Kapitalmärkten. DieUSA sind zwar weiterhin stark, doch ihre Dominanz verliere allmählich an Gewicht. Immer mehr Kapital fließe nach Asien, wo das Wachstum ist, während Europa zurückbleibt. Diese Verschiebung in der Globalisierung sollten Anleger in ihren Portfolien berücksichtigen, so Ulrich Kaffarnik.
Die Aktienpreise seien schon sehr stark gestiegen. Das Shiller-KGV, dass die aktuellen Kurse ins Verhältnis zu den inflationsbereinigten Durchschnittsgewinnen der letzten zehn Jahre setzt, sei auf dem zweithöchsten Stand seit 150 Jahren. KI-Investitionen treiben die Märkte und solange das Vertrauen bleibt, dass sich die hohen Ausgaben für Künstliche Intelligenz auszahlen, drohe auch kein Einbruch.
Chancen sieht Ulrich Kaffarnik dort, wo momentan die Wenigsten hinschauen: In den Bereichen Industrie, Infrastruktur, Chemie, einzelne Immobilienwerte und in niedergeprügelten Luxuswerten, wenn China sich erholt und generell bei Unternehmen mit starker Asien-Präsenz.
Eine interessante, konträre Meinung hat Ulrich Kaffarnik zu Gold: „Auf dem Niveau würde ich persönlich nicht zukaufen, da denke ich, müsste erst eine große Korrektur sein. Icherinnere nur , dass 1980 der Goldpreis auch nach oben geschossen ist auf 835 US-Dollar und dann haben wir einen 19-jährige Abwärtsbewegung bis auf 250 Dollar je Feinunze Gold gesehen. Wenn Sie den aktuellen Gold-Chart anschauen, sehen wir definitiv auch so eine Fahnenstange.“
Ein kompakter Kapitalmarktüberblick, der viele Fragen aufwirft und - finde ich – unbedingt gehört gehört.
Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner, die sich freut, wenn Ihr ihren Podcast abonniert, liked, mit Sternchen verseht, Daumen hoch und vor allem weiterempfehlt.
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#Indien #China #USA #Europa #Bewertung #Kurse #anlegen #Investment #Aktie #podcast
Foto: DJE Kapital
Dividendenstory hält 2026 an: Ausschüttungen von 4,5 bis fünf Prozent!
Auch wenn der ATX Total Return, also der österreichische Leitindex, der auch die Dividenden berücksichtigt seit Jahresbeginn schon 37 Prozent gestiegen und damit stolz bewertet ist, bleibe die Dividendenstory am Wiener Kapitalmarkt auch 2026 in Takt, so der Wiener Börsechef Christoph Boschan. Trotz der gestiegenen Kurse rechne man auch im nächsten Jahr mit einer durchschnittlichen Dividendenrendite von 4,5 bis 5 Prozent. Soll heißen bis zu fünf Prozent des Aktienpreises werden an die Aktionärinnen ausgeschüttet. Um den österreichischen bzw. europäischen Kapitalmarkt langfristig zu beflügeln brauche es keine EU-Superbörse, sondern große Kapitalmarktsammelstellen und die locke man u.a. mit attraktiver Steuergesetzgebung und einheitlichem Insolvenzrecht. Weitere Ideen, wie man vor allem die Wiener Börse und damit Investitionen in Österreich noch beleben könnte in dieser Podcastfolge der GELDMEISTERIN:
Viel Hörvergnügen bei der inzwischen 290.ten Folge der GELDMEISTERIN wünscht Julia Kistner, die sich freut, wenn Ihr ihren Podcast abonniert, liked, mit Sternchen verseht, Daumen hoch und vor allem weiterempfehlt.
Warnhinweise: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko. Der Host und die Podcastgäste der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.
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#Wien #Dividenden #Kapitaldeckung #anlegen #Investment #Ausschüttung #Aktie #podcast
Foto: Börse Wien
Österreich müsse dringend in Punkto Wettbewerbsfähigkeit wieder aufschließen, warnt Wirtschaftswissenschaftler Prof. Christian Keuschnigg vor den Folgen weiterer Lohnabschlüsse über dem EU-Schnitt: „Wir brauchen niedrigere Lohnabschlüsse als Deutschland, Frankreich, Italien oder Spanien. Sonst werden wir nicht wieder wettbewerbsfähig. Man sieht ja schon eine deutliche Investitionszurückhaltung. Die Steigerungen im österreichischen Tourismus sind eine Stütze, aber nicht die Rettung."
Ein freier Handel sei gerade für eine so kleinen Volkswirtschaft wie Österreich sehr wichtig, das unsere innovativen Unternehmen vom Binnenmarkt alleine nicht leben könnten. Aber so lange wir militärisch so sehr von den USA abhängig sind, könnten wir nicht im Übermaß Gegenzölle androhen. Zölle lähmen grundsätzlich die Weltwirtschaft. Die Schweiz entwickele sich auch ohne Einfuhrzölle seit den 70er Jahren prächtig, weil sie innovativ seien. In die Innovationsfähigkeit müsse auch der österreichische Staat mehr investieren. Und damit genug Steuergeld für die Bildung, Universitäten und Grundlagenforschung zur Verfügung stünde, müssen man vor allem schauen, dass sich das Pensionssystem weitgehend selbst trägt und nicht mehr so stark bezuschusst werden muss. Jeder könne etwa in Teilzeit gehen, müsse aber dann die finanziellen Konsequenzen im Alter selbst tragen. Ein liberaler Rundumschlag, der sich lohnt gehört zu werden.
Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner, die sich freut, wenn Ihr die GELDMEISTERIN abonniert, liked, mit Sternchen verseht, Daumen hoch und vor allem weiterempfehlt.
Warnhinweise: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko. Der Host und der Podcastgast der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.
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#Wettbewerb #umlagefinanziert #Kapitaldeckung #anlegen #Investment #Pensionsen #Aktie #podcast
Foto: Prof. Christian Keuschnigg
Allzeithochs bei Kurs-Buchwert-Verhältnissen sollte man sich schon genau anschauen. Sie sind aber nicht automatisch ein Hinweis auf eine Blase, betont Christof Schürmann, Senior Research Analyst bei Flossbach von Storch Research. GeradeTechnologie-Unternehmen würden oftmals über sehr viel immaterielles Vermögen wie Marken, Software, Kundenbeziehungen etc. verfügen, die nicht in der Bilanz aufscheinen.Hingegen würden die klassischen Industrieunternehmen, Öl- und Gas- oder auch Immobilienwerte über Sachwerte verfügen, die dem Buchwert eher entsprechen.
Ein Teil der aktuellen Tech-Investitionen sollte sich auch langsam in Hardware und Rechenzentren materialisieren. Das sollte die Buchwerte dieser Tech-Aktien künftig erhöhen und das Kurs-Buchwert-Verhältnis rechnerisch senken, falls die Kurse nicht stärker steigen.
Ein reines Gegenüberstellen von Kurs-Buchwert-Verhältnissen innerhalb der Tech-Giganten führe meist auch nicht weiter. Substanz müsse je Einzeltitel hergeleitet werden und obendrein lohne sich ein Blick auf den Cashflow.
Eine GELDMEISTERIN-Folge, wo ich fundamental viel gelernt habe.
Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner, die sich freut, wenn Ihr die GELDMEISTERIN abonniert, liked, mit Sternchen verseht, Daumen hoch und vor allem weiterempfehlt.
Warnhinweise: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko. Dier Host und Podcastgast der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.
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#KBV #KGV #Bewertung #anlegen #Investment #Technologie
#Aktie #podcast
Foto: Flossbach von Stroch Research
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