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„Es gibt keinen guter Grund für die FED die Zinsen am Mittwoch doppelt zu senken."
Carsten Roemheld, Kapitalmarktstratege von Fidelity
Insgesamt gibt Carsten Roemheld zwar keinen allzu düsteren Börsenausblick, rechnet jetzt aber mit drei bis sechs schwierigen Monaten. Gerade bei den sehr hoch bewerteten Tech-Werten könnten wir Korrekturen sehen, wobei die KI-Story in Takt bleibt.
Es sei kein Fehler, Bargeld jetzt etwas aufzustocken, um dann bei Rückschlägen zukaufen zu können. Momentam sei es ratsam, eher in defensive Gesundheits-, Finanz-, Energieaktien beziehungsweise Dividendentitel zu investieren sowie in kurzfristigere Anleihen. Langfristig, betont Carsten Roemheld, bleiben Aktien die beste Wahl.
Mehr zu seinem Börsenausblick für die nächsten sechs bis
Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner
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Risikohinweis: Dies sind keine Anlageempfehlungen. Julia Kistner und ihr Podcast-Gast übernehmen keinerlei Haftung.
#Aktien #Rezession #Rohstoffe #Anleihen #USA #Europa #Zinskurve #FED #Notenbanken #Podcast #Invest
„Rohstoffminen verdienen derzeit richtig gut!“
Gold stieg in den letzten 30 Jahren von umgerechnet 250 Euro auf aktuell 2253 Euro je Unze. Alleine im letzten Quartal konnte der Goldpreis auf Dollarbasis um 13 Prozent zulegen, Silber übrigens um 24 Prozent.
Auch wenn der Goldkurs auf dem Weg zu seinem neuen
Doch so wertvoll Gold zur Risikostreuung sein mag: wer es
Daher sind Edelmetall-ETCs oder -Fonds auch so beliebt, die
In der letzten Folge der GELDMEISTERIN erzählte die
Noch mehr Potenzial als bei Gold und Silber sieht mein
Die hohen Rohstoffpreise bei nicht im selben Umfang
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#Aktien #Goldminen #Rohstoffe #Silber #Gold #Kupfer #Nickel #Produktionskosten #Podcast #Invest
Der legendäre Investor und Hedgefondsmanager Jim
„Momentan sind so ziemlich alle Kapitalmärkte überteuert“, begründet Jim Rogers, warum er derzeit an den Börsen nicht investiert. Am ehesten käme der gebeutelte chinesische Aktienmarkt derzeit in Frage, aber auch da fände er momentan keine interessanten Investments.
Also hält er einen großen Teil seines Millionen-Vermögens in Dollar und zwar so lange, bis beim Crash alles in den
Auch Warren Buffett ist in Verkaufslaune, verscherbelte die Hälfte seines Apple-Aktienpakets im 2. Quartal 2024 und außerem um fast sieben Milliarden US-Dollar Anteile an der Bank of America.
Mehr zum Aktienpessimismus der großen Investment-legenden erfährst Du in dieser Podcastfolge.
Viel Hörvergnügen wünschen Julia Kistner und
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#Aktien #Börse #Crash #Cash #China #Podcast #Invest
Vorsicht - Kleine Werte und Börsen sind auch riskanter
Fritz Mostböck, Chefanalyst der Erste Group, zu Gast bei der GELDMEISTERIN, nennt gute Gründe für die kleine Börse Wien:
1. Die chronisch tiefer bewertete Wiener Börse ist gemesse am Kurs-Gewinn-Verhältnis derzeit besonders günstig. Bei einem KGV von acht beim Leitindex ATX ist der Liquiditätsabschlag kleiner Börsen hier mehr als
2. Die österreichischen Börsenwerte sind fleißige Dividendenzahler. Das ergibt Dividendenrenditen von bis zu sechs Prozent
3. Im Wiener Leitindex ATX stecken viele Zykliker, die Aufholpotenzial haben, wenn man davon ausgeht, dass sich die Konjunktur erholen wird.
4. Osteuropa ist weiterhin auf der Überholspur und davon profitieren vor alle Wiener Werte, die stark in CEE engagiert sind.
5. Small is beautiful: Internationale Anleger interessieren sich wieder vermehrt für die noch günstigeren kleineren Werte, nachdem die Big Techs & Co schon hoch im Kurs stehen. Die Wiener Börse hat als Small Cap-Börse hier einiges zu bieten.
Was Fritz Mostböck im Gespräch mit der GELDMEISTERIN nicht ausklammert sind auch die Gefahren kleiner Börsen: Die geringere Liquidität und Transparenz, weil die
So kam die jüngste Insolvenz des in Wien börsennotierten Biotech-Unternehmens Marinomed letztlich doch auch für mich überraschend. Dabei halte ich sehr viel von ihrem Algen-basierten Rachenspray und von ihrer Carragelose-Plattform für patentgeschützte Produkte zur Bekämpfung viraler Effekte.
Doch irgendwer spekuliert ohnehin noch auf die Verwertung der Marionomed-Patente und Technologien. Zumindest ist diese Biotech-Aktie am Freitag nochmals um knapp 17 Prozent auf 5,66 Euro gestiegen, obwohl bei einem „Sanierungsverfahren ohne Eigenverantwortung“ meist für die Aktionäre eigentlich nicht viel übrig bleibt.
Mehr zur Wiener Börse im Sog der Small- und Midcap-Euphorie in der aktuellen Folge der GELDMEISTERIN.
Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner
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#Aktien #BörseWien #SmallCaps #Zykliker #Podcast #Invest
Foto: Fritz Mostböck
Sovereign wealth funds are increasingly investing in emerging markets. The investment vehicles in the United Emirates in particular prefer India, with which they are already closely linked economically and whose mentality they know, explains Rod Ringrow, head of official institutions at Invesco.
In general, state-affiliated investors invested in bonds with shorter remaining terms this year than in 2023 and are paying more attention to the debts of borrowers and stocks.
You can hear more about what makes these powerful investors tick in this episode of GELDMEISTERIN.
Music & sound rights: https:// www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/
Risk warning: These are not investment recommendations. Julia Kistner and her podcast guest assume no liability.
#Stocks #Bonds #sovereigns #reserves #Podcast #Invest
Herzlichen Glückwunsch, dass ihr am vergangenen, dunkelgrauen Montag nicht das Handtuch geworfen habt, auch wenn der Nikkei um 12,5 Prozent fiel, der DAX immer wieder die 17.000 Punkte kratzte und der S&P 500 am
Soo schlimm waren die Korrekturen der letzten Woche –
Der Index der größten europäischen Aktien, der Stoxx Europe 600 hat in der letzten fünf Handelstagen 3,6 Prozent verloren, der DAX und der ATX 3,8 Prozent.
Nichts, was man „in the long run“ nicht aufholen kann. Was
Der Podcast-Gast der GELDMEISTERIN, Alexander Eberan, Leiter Private Banking Wien der Steiermärkischen Sparkasse warnt, dass man keinesfalls versuchen sollte, den besten Einstieg oder Ausstieg zu timen. Das funktioniere ohnedies nicht. Vielmehr sollte man sich je nach Risikoprofil ein fixes Verhältnis z.B. von Aktien und Anleihen ins Portfolio legen und folgende Daumenregel beachten:
Wenn man 100% Aktien im Portfolio hat müsse man davon ausgehen, dass in einer Crash-Situation wie wir sie 2008 oder 2020 hatten der Markt um 40 bis 50% einbricht und man dsomit bei einer Millionen Euro Veranlagung einen entsprechenden Buchverlust von 500.000 Euro einfährt.
Alles Weitere im Podcast GELDMEISTERIN.
Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner
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#Aktien #Anleihen #Crash #Rebalancing #Podcast #Invest
Foto: Carolina Frank
Dass viele Aktionäre derzeit angesichts der aktuellen Quartalsbilanzveröffentlichungen verunsichert sind, kann
Was ist da los?
Es sind weniger die enttäuschenden Bilanzen für das zweite Quartal, als die düsteren Prognosen, die Anleger beunruhigen. Denn die Börse baut bekanntlich auf Erwartungen und die sind für das dritte Quartal von vielen Unternehmen zurückgenommen worden. Die Rezessionsangst geht wieder um und das würde vor allem weniger KI-Investitionen bedeuten und weniger Konsum.
Natürlich sind die Bewertungen der großen Technologie-Werte vielfach auf Basis der Kurs-Gewinn-Verhältnisse schon sehr ambitioniert. Doch hohe Bewertungen müssen nicht zwangsläufig in eine Finanzblase münden. Dann nicht, wenn sich die hohen Aktienkurse bzw. hohen Kurserwartungen fundamental begründen lassen.
Hoch ist außerdem immer relativ, wie eine Analyse der Investmentgesellschaft ODDO BHF zeigt. Demnach liegt
Einen Unterschied gibt es auch in der Eigenkapitalrendite, also dem Nettoeinkommen im Verhältnis zu Eigenkapital. Bei
Also: Erst einmal tief durchatmen, zurücklehnen und dann meinen Podcast-Gast Dr Andreas Beck lauschen. Er und sein Portfolio Global One-ETF hält derartige Kurskorrekturen an den Börsen für einen interessanter Zeitpunkt zu kaufen,
Wenn ihr mehr über sein Ultrastabiltiätskonzept mit 8800 Aktien und daneben Anleihen mit sehr hoher Bonität erfahren wollt, dann hört mal bei der GELDMEISTERIN rein.
Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner
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#Aktien #Anleihen #Crash #Contrarian #Podcast #Invest
Foto: Andreas Beck/Dass viele Aktionäre derzeit angesichts der aktuellen Quartalsbilanzveröffentlichungen verunsichert sind, kann
Was ist da los?
Es sind weniger die enttäuschenden Bilanzen für das zweite Quartal, als die düsteren Prognosen, die Anleger beunruhigen. Denn die Börse baut bekanntlich auf Erwartungen und die sind für das dritte Quartal von vielen Unternehmen zurückgenommen worden. Die Rezessionsangst geht wieder um und das würde vor allem weniger KI-Investitionen bedeuten und weniger Konsum.
Natürlich sind die Bewertungen der großen Technologie-Werte vielfach auf Basis der Kurs-Gewinn-Verhältnisse schon sehr ambitioniert. Doch hohe Bewertungen müssen nicht zwangsläufig in eine Finanzblase münden. Dann nicht, wenn sich die hohen Aktienkurse bzw. hohen Kurserwartungen fundamental begründen lassen.
Hoch ist außerdem immer relativ, wie eine Analyse der Investmentgesellschaft ODDO BHF zeigt. Demnach liegt
Einen Unterschied gibt es auch in der Eigenkapitalrendite, also dem Nettoeinkommen im Verhältnis zu Eigenkapital. Bei
Also: Erst einmal tief durchatmen, zurücklehnen und dann meinen Podcast-Gast Dr Andreas Beck lauschen. Er und sein Portfolio Global One-ETF hält derartige Kurskorrekturen an den Börsen für einen interessanter Zeitpunkt zu kaufen,
Wenn ihr mehr über sein Ultrastabiltiätskonzept mit 8800 Aktien und daneben Anleihen mit sehr hoher Bonität erfahren wollt, dann hört mal bei der GELDMEISTERIN rein.
Viel Hörvergnügen bei der 700sten Folge der Börsenminute wünscht Julia Kistner
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#Aktien #Anleihen #Crash #Contrarian #Podcast #Invest
Foto: Andreas Beck / globalportfolio-one.com
Wir sind zwar erst mitten in der Bilanzsaison, aber man kann
Unterdurchschnittlich performt hat in den USA der
Natürlich hat man in den letzten fünf Tagen bei den hoch im
Mit Neun Prozent Wertverlust ausgebremst wurde Tesla, weil Mastermind Elon Musk die Präsentation ihrer Robotaxis vorerst in den Herbst verschoben haben.
Die meisten anderen Autowerte sind gegen die Wand gefahren: Ford verlor nach Bilanzveröffentlichung 20 Prozent, Nissan zehn Prozent, Stellantis fünf Prozent. In der Größenordnung brach auch die BMW-Aktie ein. Das
Kein Grund finde ich, gleich die renommierten Auto-Aktie
Generell sind an den starken Kursverlusten auch die Rotation
Mein Podcastgast Desiree Sauer, Investmentstrategin bei
1. Die Inflation bleibt nicht doch hoch, was den Notenbanken keinen Spielraum für
2. Trump gewinnt nicht. Das würde den Handelskonflikt
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#Aktien #Bilanzsaison #Stocks #S&P500 #Wandelanleihen #Marktausblick #Podcast #Invest
Foto: Desiree Sauer
Die Quartalsbilanzsaison hat mit durchwegs positiven Ergebnissen der Banken begonnen und Konstantin Oldenburger, Marktanalyst von CMC Markets ist auch für die zweite Jahreshälfte 2024 für Aktien noch recht optimistisch. Doch spätestens im Jänner oder Februar 2025 dürften
Für das zweite Quartal 2024 erwarten die Analysten insgesamt neun Prozent Gewinnwachstum im S&P 500, bei den Big Tech-Werten im US-Leitindex sogar mit 16 Prozent. Telekom-Titel, zu denen auch eine Amazon-Aktie oder Meta zählen, hätten Potenzial ihre Gewinne um über 30 Prozent
Spannend wird es nächste Woche, wo richtig viele Highflyer ihre Bilanzen offenlegen. Am Montag, den 22. Juli sind es etwa SAP und Verizon. Rund geht es dann am Dienstag unter anderem mit Alphabet, Tesla, Microsoft, Danaher, Philipp Morris, UPS , Lockheed Martin, Microsoft, LVMH, General Motors und vielen mehr.
Mittwoch ist für die Europäische Bankenwelt dann ein
Aktuell sehe man den Beginn einer Rotation von Big Tech in Small Caps, die die Investoren gerade für sich entdecken. Kleinere Unternehmen, die in der Regel höher verschuldet sind, würden stärker von Zinssenkungen profitieren, die die Analysten für den Herbst erwarten.
Warum Aktien insgesamt derzeit attraktiver sind als Anleihen. Warum Gold seinen Höhepunkt noch lange nicht
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#Aktien #Bilanzsaison #Stocks #S&P500 #Bullenmarkt #Gold #Podcast #Invest
FTSE 250 ist 25 Jahre besser gelaufen als S&P 500
Der breite britische Aktienindex FTS 250 hat innerhalb des letzten Monats um fünf Prozent zulegen können, davon alleine zwei Prozent letzte Woche nach der Wahl der Insulaner.
Es wurde gebührend honoriert, dass in Großbritannien - wie auch immer - politische Stabilität einkehrt. Der britische Sterling stieg. Die Londoner Börse legte zu und man
Bevor ich ihn zu Wort kommen lasse, spoilere ich kurz seine
1.) Die noch geringe Anzahl an Börsengängen
2.) Die Bewertungen sind noch extrem günstig und könnten durch die politische Stabilität Rückenwind bekommen
3.) Die britischen Pensionsfonds sind stark unterinvestiert in die Unternehmen aus dem eigenen Land. Sie besitzen gerade einmal 1,6 Prozent der britischen Aktien gegenüber 33 Prozent noch in den 90er Jahren.
4.) Die Börse schrumpft, das Angebot geht durch De-Listings und vor allem regen Aktienrückkäufen zurück, gleichzeitig steigt die Nachfrage steigt.
Spannend auch eine Studie seiner Schroders-Kollegen, wonach der FTS 250 in den letzten 25 Jahren den S&P 500 sogar outperformte. Großbritannien verfüge über starke Mid- Cap-Perlen verfügt, die in ihren Nischen mit hohen Eintrittsbarrieren sehr erfolgreich sind. Sehr stark entwickelten sich wieder britische Immobilienentwickler.
In jedem Fall erlebt Großbritannien gerade seinen größten politischen Wandel seit Jahren und der günstig bewertete
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#Aktien #Großbritannien #FTSE250 #Stocks #S&P500 #Banks #Construction #Podcast #Invest
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