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Nicht zu jedem Preis in Wachstumsaktien einsteigen
„There is no such thing as a free lunch", sagte einmal der Ökonom Milton Friedman auch über die Börse, also entweder geht man als Anleger mehr Risiko ein oder man verzichtet auf hohe Renditen.
Heiko Böhmer, Kapitalmarktstratege bei Sharholder Value Management sieht das nicht ganz so. Es gäbe schon etwas gratis im Börsenleben, wenn man nich zu gierig ist und Wachstumsaktien fokusiert, bei denen man aber nicht zu jedem Preis zuschlagen sollte
Eine solche attraktive Aktie sei derzeit beispielsweise Adobe. Das Unternehmen punktet mit hohen Bruttomargen und auf die schaut Heiko Böhmer und sein Team genau. Das scheint für ihn offenbar auch den stolzen Preis der Aktie zu rechtfertigen. Der Kurs der Adobe-Aktie hat im Schnitt in den letzten zehn Jahren schon Jahr für Jahr 25 Prozent, in Summe knapp 870 Prozent zugelegt.
Als sicheren Anker für das Langfristportfolio empfiehlt Heiko Böhmer Rückversicherer wie zum Beispiel das französische Unternehmen Scor.
Was der Kapitalmarktprofi noch so empfiehlt erzählt er in dieser Podcastfolge der GELDMEISTERIN. Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner
Freuen würde ich mich über Eure Unterstützung meiner Petition für die Steuerfreiheit der privaten Vorsorge sowie über eine Bewertung der GELDMEISTERIN auf Apple, Spotify etc., damit sie noch mehr Gehör findet.
Petition für KESt-Freiheit der Pensionsvorsorge – bitte unterschreiben!
https://www.openpetition.eu/at/petition/online/kest-befreiung-der-privaten-vorsorge
Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/
Risikohinweis: Das sind keinesfalls Empfehlungen, sondern nur persönlichen Gedanken. Julia Kistner übernimmt keinerlei Haftung.
#Vorsorge #Uber #Hype #Aktien #Bewertung #Rückversicherung #Petition #KESt-frei #investieren #podcast
Foto: jk
Nicht zu viel riskieren, schon gar nicht bei Pennystocks!
Manchmal ist es gut, Aktien erst nach der ersten Hype-Welle zu kaufen. Wer hätte beispielsweis das gedacht, dass die Aktie des Fahrtenvermittlungsdienst Uber in den letzten zwölf Monaten 140 Prozent zulegen konnte. Dafür sprechen allerdings die Zahlen: 17 Prozent Umsatzwachstum und vor allem schaffte es Uber erstmals Gewinne einzufahren und da gleich 11 Milliarden US-Dollar. Obendrein kündigte der Uber-Chef ein Aktienrückkaufprogramm von 7,2 Milliarden US-Dollar an. Böse Zungen behaupten, dass er damit den Börsenwert von Uber über 120 Milliarden US-Dollar treiben möchte, damit ihm persönlich Aktienoptionen von 136 Millionen US-Dollar winken.
Vorsicht bei Pennystock-Spekulationen!
Was der US-Aufsichtsmarktbehörde SEC Bauchweh bereitet ist der starke Anstieg des Handelsvolumen von Pennystocks. Hier erwarten sich Anleger vor allem bei kleinen AI-Werten Mega-Kurschancen, so wie momentan bei dem AI-Spezialisten Soundhound AI Corporation, bei dem auch Nvidia mit 3,7 Millionen US-Dollar eingestiegen ist und dessen Börsenwert seit Jahresbeginn 175 Prozent zugelegt hat. Doch Vorsicht: Pennystocks, die oftmals Verluste schreiben -was auch Soundhound AI immernoch tut - , können sich ebenso schnell nach unten bewegen.
Und was früher schwindelige Börsenbriefe waren sind heute Social Media-Propheten, die Pennystocks propagieren, nachdem sie diese gekauft haben. Anschließend sind sie auch die ersten, die nach kometenartigen Anstiegen die Ersten sein werden, die das sinkende Schiff auch wieder zu verlassen.
Ausstiegskandidaten für Warren Buffett sind jetzt offenbar private US-Stromversorger, deren Geschäftsmodelle aufgrund von hoher Klagen wegen Waldbränden und stärkerer Regulierungen nicht mehr so stabil sind. So liest es sich zumindest zwischen den Zeilen von Warren Buffett´s jüngsten Aktionärsbrief.
Einsteigen würde Heiko Böhmer, Kapitalmarktstratege der Shareholder Value Assetmanagement AG in jedem Fall bei Rückversicherern wie das französische Unternehmen Scor. Sie seien auch in stürmischen Zeiten ein stabiler Anker im Langfristportfolio. Heiko Böhmer gefällt auch der US-Techwert Adobe mit seiner hohen Bruttomarge. Wo der Aktienexperte noch Chancen auf einen "free lunch" an der Börse sieht hört ihr im Podcast-Experteninterview der GELDMEISTERIN, das am Sonntag erscheint. Ich hoffe wir hören uns. Eure Julia Kistner.
Freuen würde ich mich auch über Eure Unterstützung meiner Petition für die Steuerfreiheit der privaten Vorsorge sowie über eine Bewertung der GELDMEISTERIN auf Apple, Spotify etc., damit sie noch mehr Gehör findet.
Petition für KESt-Freiheit der Pensionsvorsorge – bitte unterschreiben!
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#Vorsorge #Uber #Hype #Aktien #Bewertung #Rückversicherung #Petition #KESt-frei #investieren #podcast
Foto: unsplash/sharam_anhari
Peter Möchter, seit zwei Jahren Fondsmanger des Templeton Growth, erklärt in dieser Folge der GELDMEISTERIN, wie er das schwächelnde Flaggschiff von Franklin Templeton zuletzt wieder auf Kurs brachte: Er und sein Team schauen sich bei der Auswahl der Investments nicht das Kurs-Gewinnverhältnis von nur einem Jahr an, wenn doch die angepeilte Behaltedauer der Aktien fünf Jahren beträgt. Für jede Aktie schätzen sie vielmehr ein Kurs-Gewinnverhältnis für die nächsten fünf Jahre.
Man verfolge eine dynamische Valuestrategie. Soll heißen: Wachstum und Qualität sind wichtig, aber nicht zu jedem Preis. Notfalls warte man auf Korrekturen oder schaue sich die interessanten Mitbewerber in der zweiten Reihe an. Als Beispiel nennt Peter Möchter die Aktien des Agrartech-Wert John Deere, die momentan hoch im Kurs sind, wo es aber immer wieder günstigere Einstiegsgelegenheiten gibt, die man abwarten müsse. Man habe vielmehr den ebenso innovativen, aber noch günstigeren Mitbewerber, der italienisch-amerikanischen Agro-Tech- und Baumaschinenhersteller CNH inst Portfolio gelegt.
Oder auch die US-Kaufhaus-Kette Target, die man statt Marktführer Walmart günstig gekauft hätte. Target hat dann Anfang dieser Woche prächtige
Möchter hat auch die Zahl der Positionen im Fonds von über 100 auf rund 50
Mehr über die neuen Investmentstrategien des Templeton Growth-Fondsmanagents hörst Du in der neuen Podcast-Folge der GELDMEISTERIN am Sonntag. Viel Hörvergnüngen wünscht Julia Kistner, die sich über Eure Unterstützung ihrer Petition für die Steuerfreiheit privater Vorsorge sehr freuen würde sowie über eine Bewertung der GELDMEISTERIN auf Apple, Spotify etc., damit der Podcast noch mehr Gehör findet.
Petition für KESt-Freiheit der Pensionsvorsorge – bitte unterschreiben!
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#FranklinTempleton #Quality #Growth #stocks #holdings #Petition #KESt-frei #investieren #podcast
Foto: Templeton
Von Auszahlungen, Dividenden und anderem passiven Einkommen
Liebe Geldmeisterinnen, alles Gute zum Weltfrauentag wünscht Euch Julia Kistner, die Euch folgendes ans Herz legen möchte: Bitte legt Euer Geld an, auch wenn ihr wenig habt oder gerade deshalb, weil langfristig Aktien im Vergleich zum Sparbuch mindestens ein Drittel mehr Vermögen bringen und Aktieninvestments auch keine Hexerei sind. Ihr müsst es nur tun! Statt ein Sparbuch solltet ihr einen Aktien-ETF-Sparplan eröffnen in den ihr monatlich einen bestimmen, gleichen Betrag in breit gestreute börsengehandelten Indexfonds investiert. Wenn ihr auch nur 50 Euro Monat für Monat in einen globalen Aktien-ETF einbezahlt und von einer moderaten Aktienrendite von sechs Prozent ausgeht habt ihr nach zehn Jahren 8.165 Euro zur Verfügung (nach KEST 7.494 €), nach 30 Jahren 48.980 Euro (nach KEST 36.530 €).
Wenn ich erst mit 50 Jahren mit dem Pensionssparen statt schon mit 30 Jahren starte und z.B. „nur“ zehn Jahre anspare, muss ich schon 300 Euro statt 50 Euro monatlich in meinen Sparplan einbezahlen, um mit 60 Jahren auf dasselbe Vermögen, knapp 49.000 Euro zu kommen.
Genug gearbeitet?
Das bringt mich zu der Frage: Habt ihr eigentlich schon genug gearbeit bzw. Euer Geld für Euch arbeiten lassen, um frühzeitig aus dem Berufsleben zu scheiden? Oftmals wird die Höhe und die Dauer des Ansparens unterschätzt, die man benötigt, damit ein ausreichendes Vermögen zusammenkommt.
Nehmen wir an, wir sind beispielsweise 56 Jahre alt und würden uns gerne schon vom Berufsleben mit unserem sauer angesparten oder auch geerbten Vermögen von 300.000 Euro frühzeitig verabschieden. Wir gehen dabei von einer restlichen Lebenserwartung von noch 30 Jahren, also einem Alter von 86 Jahren aus, wiederum von einer Rendite der Ersparnisse von sechs Prozent und eine Kapitalertragsteuer auf die Erträge von 27,5 Prozent. Was glaubt ihr, wieviel
Von Dividenden schwer leben
Wer sein Vermögen gar nicht erst aufzehren möchte, sondern
Aber selbst wenn man sich nur 1000 Euro pro Monat an Dividenden ausbezahlen lassen möchte braucht man bei einer stolzen Dividendenrendite von fünf Prozent – das ist die Dividende im Verhältnis zum Aktienpreis – bereits zuvor einen veranlagten Kapitalstock von 240.000 Euro, bei einer Auszahlung von 2000 Euro pro Monat gar von 480.000 Euro. Und dabei sind Dividenden ja nicht
Mehr Rechenbeispiele, zum Höhenflug des deutschen DAX und der japanischen Börse hört ihr in der aktuellen Folge der GELDMEISTERIN.
Viel Hörvergnüngen wünscht Julia Kistner, die sich am Weltfrauentag über die Unterstützung ihrer Petition für die Steuerfreiheit privater Vorsorge sehr freuen würde sowie über eine Bewertung der GELDMEISTERIN auf Apple, Spotify etc., damit sie noch mehr Gehör findet.
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#Vorsorge #Dividenden #DAX #Aktien #Bewertung #Nikkei #Petition #KESt-frei #investieren #podcast
Foto: Unsplash/Briana Tozour
„Die Größe ist ein gefährliches Gut geworden, wenn man bedenkt,
Auch schreie Artificial Intelligence nach Regulierung, die
Was Börsenexperte Wolfgang Matejka derzeit noch so
Viel Hörvergnüngen wünscht Julia Kistner, die sich über Eure Unterstützung ihrer Petition für die Steuerfreiheit privater Vorsorge sehr freuen würde sowie über eine Bewertung der GELDMEISTERIN auf Apple, Spotify etc., damit sie noch mehr Gehör findet.
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#AlternativeEnergie #MagnificentSeven #SmallCaps #Aktien #Bewertung #TopFive #Petition #KESt-frei #investieren #podcast
Foto: Wolfgang Matejka
Hab ihr das jetzt auch schon des öfteren gehört? Aktien-Experten setzen 2024 vermehrt auf Europa statt USA und hier auf die Granolas. Damit sind folgende europäischen Aktienschwergewichte gemeint: die Pharmariesen aus Großbritannien Glaxosmithkline und Astrazeneca, die Schweizer Roche, Novartis, Sanofi sowie der dänische Shootingstar Novo Nordisk. Weiters die französischen Luxusgüterkonzerne L’Oreal und LVMH, die Techwerte SAP und der niederländische Halbleiterindustrieausrüster ASML sowie mit Nestlé auch ein Lebensmittelkonzern.
Ich finde, deren Kurse haben - von Roche und Nestlé abgesehen - in den letzten zwölf Monaten ebenso wie die Magnificent Seven sehr stark zugelegt. Abgesehen davon, dass es für die elf Granolas meines Wissens noch kein ETF aufgelegt wurde würde ich mich - persönlich, das ist keine Anlageempfehlung - mit dem EuroStoxx 600 breiter aufstellen.
Breit mit 500 US-Aktien aufgestellt ist auch der amerikanische S&P 500 Leitindex. Der soll zum Jahresende bei 4744 Punkten liegen, das wäre unter dem Niveau, wo er aktuell notiert, nämlich bei rund 5096 Punkten. Das ist zumindest die Konsensmeinung der 300 vom Franklin Templeton Institute befragten Fondsmanager. Grund für den Pessimismus sei vor allem ein mit 5,8 Prozent deutlich schwächeres Gewinnwachstun als erwartet. So geht der Markt von plus 9,7 Prozent aus.
Mehr hierzu, zum Börsengang von Reddit, der neuen DAX-Gewichtung ab 18. März, der Verknappung von Bitcoins und steigenden Militärausgaben hörst Du in dieser Folge der GELDMEISTERIN.
Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner, die sich über Eure Unterstützung ihrer Petition für die Steuerfreiheit privater Vorsorge sehr freuen würde sowie über eine Bewertung auf Apple, Spotify etc., damit der Podcast noch mehr Gehör findet.
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#Granolas #MagnificenSeven #Bitcoin #Aktien #DAX #S&P500 #Petition #KESt-frei #investieren #podcast
Foto: Unsplash/Marcin Scalij
Was die Inflation betrifft, sei der Markt zu optimistisch, warnt
Europa wird weiterhin der Wirtschaftsentwicklung in den USA nachhängen und das nicht nur, weil die großen Technologiefirmen in den USA sitzen, sondern auch, weil bei uns die Lohnstückkosten deutlich rasanter gestiegen sind. Vor allem deshalb, weil wir weniger Stunden pro Kopf und Nase arbeiten. Die Bruttowertschöpfung pro Beschäftigten sinke auch durch die Ausdehnung des öffentlichen Sektors, wo man keine großen Produktivitätsfortschritte durch Digitalisierung erzielen könne.
Sein Fazit für die Anleger: Man sollte bei seinem Portfolio doch wieder mehr auf Inflationsschutz achten und den bieten Aktien von Unternehmen mit soliden Bilanzen und Geschäftsmodellen. Auch inflationsgeschützte Anleihen seien grundsätzlich ein guter Schutz, den sich die Emittenten aber derzeit schon fürstlich bezahlen lassen. Zudem ist die Bepreisung von inflationsgeschützten Anleihen komplex. Mehr zu Inflation-Linker in der Podcast-Folge der GELDMEISTERIN vom 11 Februar.
Thomas Mayer mag auch Gold als Inflationsschutz, dass schon dadurch weiter steigen müsste, dass Schwellenstaaten, allen voran China zunehmend ihre Dollar- in Goldreserven umschichten. Von den Fiat-Währungen sei der Dollar aber immer noch der Einäugige unter den Blinden. Ein augenöffnendes Interview mit Ökonom Thomas Mayer, das unbedingt gehört gehört.
Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner, die sich wünschen würde, wenn man die GELDMEISTERIN abonniert, liked und weiterempfiehlt und wenn man vor allem folgendes Ansuchen für unser aller Vermögensaufbau unterstützt:
Petition für KESt-Freiheit der Pensionsvorsorge – bitte unterschreiben!
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#Inflation #Inflationsschutz #Gold #Aktien #Inflationlinker #Notenbanken #Petition #KESt-frei #investieren #podcast
Foto: Thomas Mayer
Aus einer mach drei Walmartaktien, worauf Norwegens Staatsfonds setzt
Der US-Einzelhandelsgiganten hat diese Woche einen Aktiensplit
Rein rechnerisch wird man durch einen Aktiensplit nicht
Positiv wirkt sich der Aktien-Split alleine schon deshalb aus, dass das Unternehmen damit wieder international Schlagzeilen macht und weil die Aktien durch den Split für Kleinaktionäre wieder leistbarer werden.
Walmart will vor allem seinen 400.000 Mitarbeiter es durch
Petition für KESt-Freiheit der Pensionsvorsorge – bitte unterschreiben!
https://www.openpetition.eu/at/petition/online/kest-befreiung-der-privaten-vorsorge
Wenn man schon privat vorsorgen muss, um seinen Lebensstandard erhalten zu können, dann doch bitte KESt-frei ab einer Behaltedauer von zehn Jahren. Die Petition bitte jetzt unterschreiben, damit ist uns allen geholfen. Vielen Dank im Voraus sagt Julia Kistner
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#Walmart #NorwegischerStaatsfonds #Gold #Petition #KESt-frei #investieren #podcast
Foto: Unsplash / Bearbeitung Geldmeisterin
Rückschlagpotenzial ab Sommer - besser defensiv aufstellen!
„Bei der jüngsten Fondsmanagerumfrage waren nur mehr zehn Prozent der Meinung, dass die Rezession überhaupt kommt“, erklärt sich Carsten Roemheld, Chief Financial Analyst bei Fidelity die jüngste Aktienrallye mit „Fear of missing out.“ Das sei dann doch exzeptionell, zumal in früheren so starken Zinszyklen der Aktienmarkt anschließend in die Rezession abgedriftet sei.
Warum das bis jetzt nicht so ist, hänge mit den vielen kompensierenden Faktoren ab,
Allerdings müsse man sich darauf einstellen, dass ab der zweiten Jahreshälfte dann die Aktienmärkte zurückkommen. Roemheld empfiehlt sich in den nächsten Monaten doch etwas defensiver aufzustellen und kurzfristig auch die Cash-Positionen wieder leicht aufzustocken.
Kein Vertrauen hätten die Anleger und Konsumenten derzeit in China, wo die Wirtschaft schon drei Quartale in Folge schrumpft. Der chinesische Aktienmarkt sei spottbillig. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis liegt an der Börse Hong Kong momentan bei acht. Die Dividenden-Rendite beträgt auch stolze 4,5 Prozent. Profiteur des derzeit mangelnden Vertrauens der westlichen Anleger in China sei Indien. Langfristig hält Carsten Roemheld aber China wiederum für die interessantere Investmentregion.
Womit er noch in den nächsten Monaten rechnet und warum er im zweiten Halbjahr 2024 viel Potenzial für Rückschläge bei Aktien sieht hört ihr in der aktuellen
Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner.
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Risikohinweis: Das sind keinesfalls Empfehlungen, sondern nur persönlichen Gedanken. Julia Kistner übernimmt keinerlei Haftung.
#Rückschlagspotential #Fearofmissingout #China #Indien #Kurs-Gewinn-Verhältnis #Dividenden #investieren #podcast
Foto: Fidelity / Bearbeitung Geldmeisterin
Ob man Unternehmen mit stolzen Börsenwerten tatsächlich nicht mehr kaufen sollte, hängt nicht zuletzt von ihren Profitmargen ab. Wenn ein Unternehmen viel verdient, und iman ihm und seinem Geschäftsmodell zutraut, dass es seine stolzen Margen auch in Zukunft hochhalten kann, dann darf die Aktie auch etwas
Sehr profitabel ist etwa der Zahlungsabwickler Visa mit einer
Und weil Nvidea momentan für seine Chips viel verlangen kann, verkauft sich die Aktie des Tech-Giganten immer noch wie warme Semmeln, auch wenn der Börsenwert schon das über 95-fache des Jahresgewinns übersteigt. Die Nettogewinn-Marge liegt bei Nvidea bei 47 Prozent.
Jetzt unterschreiben! Petition für KESt-Freiheit der Eigenvorsorge
Mehr zu den Profit-Kaisern mit über 30 Prozent Gewinnmarge in der aktuellen Wochenshow der GELDMEISTERIN, die an alle Anleger*innen appelliert, ihre Petition für die „KESt-Befreiung der privaten Vorsorge“ zu unterschreiben und fleißig weiter zu teilen. Danke dafür!
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#KESt-Befreiung #Inflation #Petition #Margen #Bezahldienstleister #investieren #podcast
Foto: JK / Bearbeitung Geldmeisterin
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