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„Wir haben unseren Anteil an Inflationsgeschützten Anleihen am verwalteten Anleihevermögen von sechs auf zehn Prozent erhöht“, berichtet Clemens Hansmann, Anleiheexperte bei Gutmann. Denn Anleihen, deren Nominalwert und Verzinsung sich an die Inflationsentwicklung anpassen sind immer dann attraktiv, wenn die Inflation stärker steigt als vom Markt erwartet wird. In einer solchen Phase würden wir uns gerade befinden. Eingepreist sei eine Inflationsentwicklung von zwei Prozent. Doch bei Gutmann rechnet man nicht, dass man auf dieses niedrige Teuerungsniveau vor Covid zurückkommen wird.
Die bei Inflation Linkern eingepreiste Teuerung ist die „break
Das Angebot an Inflation-Linkern ist vor allem in den USA und Kanada hoch. Ob es auch attraktiv ist hörst Du in dieser Podcastfolge der Geldmeisterin
Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner.
Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/
Risikohinweis: Das sind keinesfalls Empfehlungen, sondern nur persönlichen Gedanken. Julia Kistner übernimmt keinerlei Haftung.
#Inflationlinker #Inflation #Teuerung #Anleihen #inflationsgebunden #Zinsänderung #investieren #Zinsen #podcast
Foto: Bank Gutmann / Bearbeitung Geldmeisterin
Ich esse keine Burger, mir schmeckt aber die Mc Donald´s-Aktie, die mir Jahr für Jahr eine höhere Dividende beschert. Aktuell liegt die Dividendenrendite bei 2,15 Prozent. Doch wegen der Dividende habe ich mir meine Anteile am Fastfood-Riesen nicht gekauft, sondern vielmehr wegen seines stabilen Geschäftsmodells und des Immobilienbesitz. Die meiste Lokale gehören nämlich der McDonald´s-Zentrale und das garantiert auch kontinuierliche Mieteinnahmen. von den Franchisenehmern.
In den letzten fünf Jahren hat die Mecki-Aktie rund 70 Prozent an Wert zugelegt, in den vergangenen zehn Jahren waren es 271 Prozent und das bei einem vergleichsweise geringem Anlagerisiko alleine schon wegen des wertvollen Immobilienbesitzes.
Das muss der dieswöchige Star der Wallstreet, Chipotle Mexican
Ich habe mir Chipotle letztes Jahr in den USA vor Ort angeschaut, war eigentlich enttäuscht und hätte die Kette nie als Aktionär am Radar gehabt. Dabei stieg zuletzt der Chipotle-Quartalsumsatz inklusive der Neueröffnungen um 15,4 Prozent auf 2,52 Milliarden Dollar und das nicht nur durch Flächenexpansion, sondern auch
Trotz allem setzt ich persönlich lieber noch auf den Platzhirschen, auch wenn ich nahe dran war, McDonald´s aus meinem Langfristportfolie zu verbannen wegen dem Höhenflug der Appetitzügler von Novo Nordisk und Eli Lilly.
Doch Mecki hat sich und seinen Speisekarten bis dato immer
Eli Lilly oder doch Novo Nordisk
Apropos Kalorienbomben und Gegenmittel: Der Pharmakonzern
Ich persönlich habe schon länger den dänischen direkten
Grundsätzlich glaube ich, dass im Pharmabereich dieses Jahr einige spannende Aktiendeals möglich sind. Wo es noch Anlagechancen gibt erfährst Du in der Wochenshow und im großen Interview der GELDMEISTERIN.
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Risikohinweis: Das sind keinesfalls Empfehlungen. Julia Kistner übernimmt keinerlei Haftung.
#McDonald´s #Aktien #Chipotle #Fastfood #Inflation #Wallstreet #investment #Börsen #podcast
Durch Managementfehler kann man bei Immobilien sehr schnell Geld und Mieter verlieren!
„Man findet andererseits gute Chancen im Development oder kann auch Immobilien entdecken, die unter ihrem Wert gehandelt werden“, meint Dr. Manfred Wiltschnigg. Er weiß, wovon er spricht. Das einstige Vorstandsmitglied der Immofinanz AG ist heute Managing Partner des Immobilien Asset Manager Gal CAP Europe.
Schwierig bei Immobilien sei sicherlich das Bewertungsthema, so Manfred Wiltschnigg. Der falsche Ansatz sei nur die
In den letzten Jahren hätten auch einige Immobilien-Investoren den Eindruck bekommen, dass Geld immer billig zu haben sei. Die niedrigen Zinsen haben viele verleitet sich möglichst viel Geld
Die schnell gestiegenen Zinsen machten auch manchen Immo-Publikumsfonds zu schaffen, wenn Anleger ihr Geld bei geringeren
Gal Cap habe funkelnagelneue Wohnimmobilien direkt von Developern gekauft. Bei Gewerbeimmobilien habe man in zehn Jahre und ältere, schlecht gemanagte Objekte in städtischen Toplagen investiert. Gerade in Warschau und Budapest habe es in jüngster Zeit sehr interessante Kaufgelegenheiten gegeben, nachdem sich vor allem Investoren aus Übersee wegen des
Stark nachgefragt seien derzeit LifeScience-, sprich Labor-Immobilien sowie Lager-Flächen. Er widerspricht Signa-Berater
Die Signa-Flaggschiffe seien in aller Regel gute Projekte, für die man ab einem bestimmten Preisniveau Großinvestoren bestimmt finden werde. „Ich glaube, dass sich der Immobilienmarkt in wirtschaftlich
Mehr zu den Chancen am Immoblienmarkt hörst Du in dieser Podcastfolge der GELDMEISTERIN.
https://oe3.orf.at/podcastaward
Ein schönes Wochenende wünscht Julia Kistner.
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#ö3Podcastaward #Immoblien #Immo-Preise #CEE #NAV #Zinsänderung #Investoren #Zinsen #podcast
Foto: Gal Cap Europe / Bearbeitung Geldmeisterin
An den US-Börsen war in der Kalender-Woche fünf mega viel
Bei Google-Mutter Alphabet stieg der Gewinn von 1,14 auf 1,72 Dollar je Aktie – also knapp 51 Prozent. Apple konnte aufgrund der doch starken Nachfrage nach seinen neuen iPhones im Weihnachtsgeschäft 34 Milliarden Dollar einfahren und konnte erstmals seit über einem Jahr wieder den Umsatz um zwei Prozent auf 119 Milliarden US-Dollar steigern.
Dennoch waren die Aktionäre offensichtlich nicht zufrieden, Apple gab nach ihrer Quartalszahlen im nachbörslichen Handel drei Prozent nach, vor allem weil das China-Geschäft einbricht, auch die Mac-Labtops und iPads verkaufen sich nicht so gut. Bei Microsoft monieren die Anleger wiederum die hohen Integrationskosten des übernommenen Spiele-Entwicklers Activision Blizzard und hohe Investitionen im KI- und Cloudbereich – Wachstum kostet eben.
Meta überzeugte hingegen mit der Aufstockung des Aktienrückkaufprogramms um 50 Milliarden US-Dollar . Erstmals will man Dividende zahlen. Auch Amazon-Aktie konnte sich deutlich nach Quartalsveröffentlichung - 14 Prozent Umsatzplus gegebenüber dem Vorjahresquartal - erholen, nachdem die Aktien wegen der geplatzten Übernahme des Staubsaugerroboterherstellers iRobot einknickte. Amazon ließ den Deal auf Druck der EU-Übernahmekommission platzen. Aber auch die Behörden werden das unglaubliche Wachstum der Magnificent Seven nicht einbremsen können, ebenso wenig den Vermögenzuwachs ihrer Großaktionäre.
Tech macht die Reichsten noch reicher!
So hat der größte Staatsfonds der Welt, der norwegische
Neben einer Reihe von Bilanzen wurden auch jede Menge
Und falls ihr mir noch einen Gefallen machen wollt, dann
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Ein schönes Wochenende wünscht Euch in jedem Fall Julia
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#ö3Podcastaward #Aktien #Rückkäufe #Tech-Aktien #Wallstreet #Handeszeiten #Börsen
„Worauf wir derzeit setzen sind europäische Unternehmensanleihen mit einer Laufzeit von drei bis fünf Jahren von guter Qualität“, meint Iain Stealy, Chief investment Officer Global im Bereich Anleihen, Währungen und Rohstoffe. bei JP Morgan Asset Management.
Auch wenn sein Team mit einem „soft landing“ und keiner starken Rezession rechnet, seies auf alle Fälle wichtig, jetzt auf die Qualität der Emittenten zu achten. Innerhalb des Investment Grade-Ratings könne man aber schon zugunsten höherer Erträge etwas risikieren: Soll heißen, ihm gefallen nachrangige Anleihen guter Bonität bzw. Hybridanleihen, also eine Mischform von Aktien und Anleihen, bei der die Zinszahlen vom Unternehmensergebnis abhängen können. Hier seien vor allem Wandelanleihen attraktiv.
Emerging Markets Anleihen seien schon gut gelaufen und im Zyklus weiter. Auch die Renditeaufschlag von US-Anleihen auf europäische Anleihen sei zuletzt
Sinkende Zinsen, womit er heuer sowohl in den USA als auch in Europa rechnet, seien gut für den Bondmarkt, weil damit die Renditen steigen – vorausgesetzt man bekommt die Inflation in den Griff, wonach es in den letzten drei bis sechs Monaten sehr aussah.
Bond-Experte Ian Stealy rechnet für die USA mit einer Absenkung der Leitzinsen auf 3,5 bis vier Prozent, in Europa auf 1,5 bis zwei Prozent und noch mehr sollte sich die Konjunktur noch stärker abschwächen.
Womit Stealy am Bondmarkt noch rechnet, hört ihr in dieser Podcastfolge. Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner
Und hier noch ein Aufruf in eigener Sache: Wir brauchen Eure volle Unterstützung! Ist die GELDMEISTERIN Euer Lieblingspodcast? Dann zögert doch bitte nicht beim diesjährigen OE3-Podcast für uns zu stimmen:
https://oe3.orf.at/podcastaward/stories/3038638/
Wir danken herzlich!!!!!
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#USA #Europa #Spanien #Italien #Bonds #Corporates #Hybrides #Wandelanleihen#convertibles #Investmentgrade #investments #podcast
Foto: JP Morgan Asset Management / Bearbeitung GELDMEISTERIN
Wie schon in der letztwöchigen Wochenshow der GELDMEISTERIN
Im letzten Jahr hat der CSI300 über 20 Prozent verloren- Und selbst wenn man nicht direkt in China investiert ist steckt dieser Index doch in vielen Welt- und Schwellenländer-ETFs. Im MSCI All Country World-Index ist der China-Anteil allerdings gerade einmal 3,85 Prozent, im MSCI Emerging Markets dann aber doch 30 Prozent. Wer nicht glaubt, dass China wieder Boden fasst, für den gibt es
Infrastruktur und europäische Banken
Aktuell spannender als China-ETFs finde ich persönlich ETFs
Britischer Vorsorge-Tipp
Während den Österreichern wieder einmal als Karotte eine steuerliche Förderung für ihr Vorsorgedepot vor die Nase gehalten wird, bieten Großbritannien seinen Bürgern bereits ein begünstigtes „Individual Savings Account“. Der Inselstaat legt bis zu 25 Prozent pro Jahr auf Ersparnisse drauf, die man entweder in Cash oder in Aktien veranlagen kann und an die man erst mit 60 Jahren oder aber für den Kauf der ersten Immobilie dran kommt. Mehr hierzu und
Über eine Stimme für die GELMEISTERIN beim Ö3-Podcast Award bis zum 16.Februar 2024 würde ich mich sehr freuen:
https://oe3.orf.at/podcastaward/stories/3038638/
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Egal ob Wahljahr oder nicht, die USA liege im Schnitt –S&P 500 verglichen mit Eurostoxx 600 - rund zehn Prozent pro Jahr vorne, hält Sven Anders. US-Aktienexperte bei JP Morgan Asset Management der Mehrheit der Analysten entgegen, die 2024 Europa auf der Überholspur sehen. „Ich glaube das ist auch dieses Jahr so, es sei denn, wir gehen in die Rezession und das wäre dann wirklich die große Ausnahme, dass wir ein Wahljahr in den USA hätten, wo die Erträge mal nicht positiv sind“, meint Sven Anders. Viel spreche für die USA: Der AI-Hype, der anhält und damit gerade die schon stark gelaufenen „Magnificent Seven“ weiter begünstigt. Zinssenkungen, wodurch den Aktien wieder etwas weniger Konkurrenz durch Bonds blüht und Fremdkapital wieder günstiger wird. Ein „soft landing“, wofür auch die Politik alles unternimmt, da in US-Wahljahren mit Rezession fast immer die regierende Partei die Macht verliert. Ein Pharmasektor, der aufzuholen habe. Ein Medianvermögen, dass sich seit Covid um 40 Prozent erhöht hat. Eine Inflation, die in den USA in den letzten zwei bis drei Monaten schon deutlich zurückgekommen ist. Ein Finanzsektor, der die Regionalbankenkrise gut überwunden habe usw.
Warum Sven Anders darüber hinaus bullish für die USA bleibt und hier für Anleger mit einem Anlagehorizont von fünf Jahren und länger attraktive Einstiegsmöglichkeiten bei den volatilen Small Caps sieht hörst Du in der
Viel Hörvergnügen wünscht
Julia Kistner, die sich über eine positive Bewertung und Weiterempfehlung des werbefreien Podcasts GELDMEISTERIN sehr freuen würde.
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#USA #Wahljahr #elections #Börse #Aktien #Pharma #S&P500 #Eurostoxx #investment #podcast
Ich weiß, ich bin ein Spielverderber, aber die Börse ist nun
Genau deshalb bleibe ich noch in meiner Übergewichtung in großkapitalisierte, solide Werte – auch in den „magnificent seven“, auch wenn von der Bewertung her die kleineren Nebenwerte hier schon sehr hinterherhinken. Der Russell 2000-Index, der die kleinen US-Werte umfasst, performt nun schon seit 2016 Jahr für Jahr um sechs Prozent schlechter als seine großkapitalisierter Index-Bruder
Banken haben gute Karten
Geschäftsbanken sollten – vorausgesetzt ihr Kreditportfolio ist gesund – auch 2024 noch sehr gut verdienen, vor allem die europäischen Institute. Laut Bloomberg rechnen die Analysten im Schnitt damit, dass die Kurse amerikanischer Bankrn stagnieren während die der europäischen Banken um 22 Prozent zulegen. Als Anleger sollte ich, wenn ich mich in Bankaktien wage – unbedingt auch bei Europas Banken auf das Kreditrating schauen oder zumindest das Verlustrisiko auf viele Institute breit streuen. Hierfür gibt es ETFs auf den Stoxx 600 Bankenindex.
Mehr auch zu Inflation und Zinsen und zu den aktuellen Kursverlustrisiken vor allem in China hörst Du in der aktuellen Wochenschau der GELMEISTERIN. Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner!
Und wenn es Euch zeitlich irgendwie ausgeht, würde ich mich über Eure Kommentare über das neue Format der GELDMEISTERIN - die Wochenshow freuen.
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#Indien #China #LaGarda #insen #Aktien #SmallCaps #Magnificent Seven #investment#podcast
Wenn Christine Romar auf 2023 zurückblickt, reibt sie sich die Augen. Weil sich einerseits der Markt doppeltstellig nach oben bewegte und gleichzeitig bei den Anlegern - egal ob privat oder institutionell - ein großer Pessimismus breit machte aufgrund der geopolitisch schrecklichen Nachrichten.
Umso mehr solte man jetzt hinterfragen, ob der persönliche Anlage-Mix noch zum aktuellen Kapitalmarktumfeld passt, meint die Vertriebsleiterin von strukturierten Produkten in Deutschland und Österreich der Citigroup Global Markets Europe AG .
Auch wenn Christine Romar die Zertifikatebranche vertritt hätten genauso Aktien und Anleihen eine Berechtigung im persönlichen Portfolio. Der Mix macht´s. Als Alternative zu Anleihen seien derzeit beispielsweise durchaus Kapitalschutzzertifikate wieder interessant.
Sie verstehe die Vermögensverwalter nicht, die nie in Zertifikate investieren würden. „Dann frage ich sie immer, warum eigentlich nicht", so Romar, "weil wenn ich eine Aktie kaufe, verdiene ich nur, wenn die Aktie steigt. Kaufe ich ein Discount-Zertifikat, kann die Aktie stehen bleiben, ein bisserl fallen oder steigen und ich verdiene immer etwas. Es gibt mir eine gewisse Spanne."
Für 2024 sieht Christine Romar wieder ganz gute Chancen in Europa. Wer auf Einzelwerte setzt, wäre mit Disount- oder Bonuszertifikaten ganz gut bedient, wer an einen starken Aufwärttrend glaubt, könne auf Hebelprodukte setzen.
In der aktuellen Podcastfolge der GELDMEISTERIN, gibt die Zertifikate-Expertin der Citigroup einen guten und einfachen Überblick wann, warum, welche Zertifikate im aktuellen Kapitalmarktumfeld Sinn machen.
Viele Hörvergügen wünscht Julia Kistner
Und wenn es Euch zeitlich irgendwie ausgeht, würde ich mich über Eure Kommentare über das neue Format der GELDMEISTERIN freuen.
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#Zertifikate #Marktbewegung #Europa #Derivate #Aktien #investment #podcast
Die GELDMEISTERIN-Wochenschau zu Bitcoin-ETFs, Fat Cats, Autowerte und Schweizer Franken
Die Assetklasse, über die in der ersten Wochenhälfte selbst
Als erste am Start mit Produkten sind BlackRock, Fidelity, Invesco, VanEck, Ark Investments, 21Shares und viele weitere Anbieter werden folgen.
Wen ihr mich persönlich fragt, würde ich mich jetzt trotzdem nicht Hals über Kopf auf ein solches Investment stürzen. Zum einen sollte ich erst einmal wissen, in was ich genau investiere. Bitcoin-Spot-ETFs sind jederzeit
Aber zurück zu Bitcoin-ETFs. Warum sollte ich mir sie kaufen, statt spesengünstiger direkt in Bitcoins zu investieren? Weil das Handling leichter ist als bei Direktinvestments in Bitcoins, wo ich mich selbst um die Verwahrung der Bitcoins in einer Wallet kümmern muss, wenn es der Broker
Ich gebe zu, ich selbst habe geringfügig Spielgeld in Bitcoin und Ethereum investiert, aber nur um den Markt aktiv zu verfolgen, nicht weil ich an Krypto glaube. Wenn ich in Bitcoin-ETFs investieren wollte, was ich nicht möchte, würde ich dies auch nicht sofort tun. Denn die Fondsanbieter haben den Bitcoin-Preis zuletzt selbst damit in die Höhe getrieben und dies noch immer tun, in dem sie sich für die Emission ihrer Produkte mit diesen Krypto-Assets noch vermeintlich günstiger eindecken.
Auch ist der Hype und der Preis immer beim Handelsstart besonders hoch, das kann man auch bei Aktien-Neuemissionen sehen und es muss sich erst ein Preis einpendeln.
Unüberschaubarer Automarkt
Worin ich derzeit auch nicht investiere sind Auto-Aktien, weil ich persönlich noch nicht abschätzen kann, wer das Rennen im neuen E-Mobilität-Markt macht. Ich investiere da lieber in die Lade-Infrastruktur und Zulieferer wie ABB.
Die Fat Cats und Schweizer Franken
Über was diese Woche noch schlecht beziehungsweise gut gesprochen wurde waren Fat Cats und der Schweizer Franken. Mehr dazu in der
Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner.
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