
Sign up to save your podcasts
Or


Christian Stocker, Aktien-Chefanalyst der UniCredit Bank AG versprühte in einem Webinar der DZB Media GmbH, an dem ich teilnehmen durfte, mit seinen Argumenten für Aktieninvestments unglaublich viel Optimismus, den man zwar nicht unbedingt im gleichem Maße teilen muss, aber: In so negativen Zeiten wie diesen mit dem Untkraine-Krieg, mit Putin, dem Schrecklichen, viel menschlichem Leid auch in Afghanistan, Syrien, Jemen, einem Bärenmarkt an den Börsen, Inflation, drohender Rezession, steigenden Zinsen, Hungersnot, Energiekrise und der permanenten Gefahr dass uns der russische Agressor jetzt das Gas zur Gänze abdreht, da kann Analyst und Optimist Christian Stocker der GELDMEISTERIN-Community zumindest ein wenig Mut machen, durchzuhalten und sie hoffentlich weiterhin davon überzeugen, dass Aktien nach wie vor die beste Lösung für den langfristigen Vermögensaufbau und Vermögenserhalt sind.
Christian Stocker findet jedenfalls die Simmung an den Börsen viel zu schlecht. Die mega-guten Unternehmensgewinne würden sich nicht in den Börsenkursen wiederspiegeln. Noch dazu wären alle die genannten Belastungsfaktoren längst eingepreist. Die Börse schaut ja auch immer ca. neun Monate voraus. Wenn uns Wladimir Putin jetzt den Gashahn ganz abdreht, sei das in diesem Winter bitter und würde ein Winterquartal mit negativem Wachstum bedeuten. Doch die Auftragsbücher der Unternehmen seien so voll, dass sie ein rückläufiges Quartal damit leicht überbrücken könnten und im Frühjahr, wenn Flüssiggas aus Kanada, USA und anderen Ländern fließt, sei man längst nicht mehr so stark von russischem Öl und Gas abhängig. Nach 15 Prozent höheren Gewinnen 2022 rechnet Stocker aufgrund des Konjunkturrückgangs im nächsten Jahr „nur" mit fünfprozentigen Steigerungen der Unternehmensgewinne 2023. Doch solange die Unternehmen mit diesen widrigen Umständen weiterhin so gut zurecht kommen und ihre Margen sogar ausweiten können, sieht Christian Stocker hier keinen Gefahr. Keinen weiteren Druck müssten die Kapitalmärkte von nervösen Anlegern befürchten. Die eingefleischten Bären und zittrigen Hände hätten das Börsenparkett längst verlassen. Auch rechnet Stocker nicht mit Konkurrenz vom Bondmarkt. Die Realzinsen hätten ihren Höhepunkt schon überschritten. Sein Credo: Unbedingt in der Börse investiert bleiben, stärker auf Zykliker, Nasdaq-Werte und Dividendentitel setzen. Pharma und Healthcare gehört, auch wenn viele defensive Titel schon sehr teuer sind, in jedes Langfristdepot.
Christian Stocker hat noch viele weitere, konkrete Argumente, die jetzt für Aktieninvestments sprechen. Wer sich von seiner Börseneuphorie anstecken lassen möchte, dem empfehle ich kommenden Montag bis Freitag bei meinem zweiten Podcast DIE BÖRSENMINUTE hineinzuhören - jeden Tag eine neues Bullen-Highlight, ich hoffe wir hören uns.
Servus, salü, shalom und ma´as salamah, sagt Podcast-Host Julia Kistner
Rechtlicher Hinweis: Das sind keinesfalls Empfehlungen, sondern nur meine persönlichen Gedanken. Die Autorin übernimmt keinerlei Haftung die daraus erwächst, dass man entsprechend Ihrer Medienbeiträge Investments tätigt.
Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/
#SchlechteStimmung #Aktienmarkt #Bärenmarkt #anlegen #UniCreditBankAG #ChristianStockker #Aktienchefanalyst #Aktien #GELDMEISTERIN #JuliaKistner #Investment #Vorsorge #podcast #Börse #Risiko #Kurskorrekturen #Verluste #Anleihen #Ukraine #Putin #Gas #Energie #Öl #Unternehmensgewinne #Bonds #Healthcare #Pharma #Defensivtitel #Depot #Flüssiggas #Öl #Kanada #USA #Inflation #Zinsanstieg #Rezession #Konjunktureinbruch #Realzinsen #Negativwachstum #Jemen #DZBMedia #Margen #Börsenminute
Foto: BildschirmScreen Webinar DZB Media GmbH
„Das Schlimmste wäre jetzt seine Anlagestrategie über den Haufen zu werfen“, warnt Robert Karas, Chief Investment Officer der Privatbank Gutmann zu Gast bei der GELDMEISTERIN. So sollte man unbedingt seinen Sparplan weiter besparen und das wie gewohnt in gleicher Höhe. So kann man obendrein fürs gleiche Geld aktuell günstig mehr Anteile kaufen. Am Zweitwichtigsten sei es gerade jetzt in gute, bewährte Geschäftsmodelle zu investieren. So hatten Coca Cola, Nestlé, Procter&Gamble und Co in den letzten inflationären Monaten die Pricing Power, um fünf bis sechs prozentige Preiserhöhungen durchzusetzen. Es fiele bei den lang existierenden, großen Marken auch leichter, Rückschläge zu verkraften, wenn man damit rechnen kann, dass Sie den Bärenmarkt – Kurskorrekturen von 20 Prozent und mehr an breiter Front - weitgehend unbeschadet überleben. „Im Leben wird es jedem Investor einmal passieren, dass sich die Aktien halbieren“, gibt Robert Karas zu bedenken. Wer solche Schwankungen nicht aushält, dem könne man nur empfehlen wie John Pierpont oder J. P. Morgan einem Freund: „I´d sell down to the sleeping point.“ Besser als Aktien zu verkaufen und die Beträge unverzinst bei hoher Inflation auf dem Sparbuch liegen zu lassen sei es jedoch in jedem Fall Aktien zu besitzen. Was der Anlage-Chefstratege der Bank Gutmann noch so rät, um Kapital zu erhalten, wenn alles nach unten geht? Ich empfehle reinzuhören …
Shalom, servus, maas salamah sagt Julia Kistner und die GELDMEISTERIN.
Rechtlicher Hinweis: Das sind keinesfalls Empfehlungen, sondern nur meine persönlichen Gedanken. Die Autorin übernimmt keinerlei Haftung die daraus erwächst, dass man entsprechend Ihrer Medienbeiträge Investments tätigt.
Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/
#Börenmarkt #anlegen #BankGutmann #RobertKaras #ChiefInvestmentOfficer #Aktien #Sachwerte #Sparplan #Geschäftsmodell #GELDMEISTERIN #JuliaKistner #Investment #Vorsorge #SleepingPoint #podcast #Spekulation #Börse #Risiko #Schwankungen #Kurskorrekturen #Immobilien #CocaCola #Nestlé #Procter&Gamble #Papierverluste #Verluste #Anleihen #Sicherheitspolster
Foto: Bank Gutmann
Metaverse ist viel, viel mehr als Meta, ehemals Facebook, betont Anja Combrink-Birkholz von Lombard Odier Investment Managers (LOIM). Wir stünden hier noch ganz am Anfang beim Aufbau einer virtuellen Welt, die zunehmend auch unsere reale Welt beeinflussen wird. Daher weiß man auch noch nicht wirklich, wer die Big Player sein werden. Getrieben wird das Ganze natürlich von der Gaming-Branche. Bis der Megatrend wirklich zu einem wird, können Jahre vergehen. Um jetzt schon dabei zu sein könne man aber durchaus auf klassische Marken setzen, die in der virtuellen Welt schon einen Fuß in der Tür haben, meint die LOIM-Expertin. Angefangen von den technischen Ausrüstern wie eine Microsoft oder Alphabet, über Spielkonzerne wie Roblox, aber auch jene Mode- und Luxusmarken sind Meta-tauglich, die sich auch schon intensiv mit der virtuellen Welt als wichtige Werbeplattform für die realen Verkäufe beschäftigen.
Als Kind des gekommen und gegangenen Hypes „Second Life“ bin ich da ein wenig skeptisch, ob Metaverse und das reale Leben wirklich einmal verschmelzen. Ich glaube, dass sehen Zuckerberg und Co. ein wenig durch die rosa Brille. Was dafür spricht? Hört Anja Combrink-Birkholz von Lombard Odier Investment Managers selbst.
Viel Hörvergnügen wünschen die GELDMEISTERIN und Julia Kistner, die sich freuen würde, wenn ihr den Podcast GELDMEISTERIN liked, abonniert und weiterempfiehlt, damit die Anlage-Bewegung GELDMEISTERIN in Bewegung kommt.
Rechtlicher Hinweis: Das sind keinesfalls Empfehlungen, sondern nur meine persönlichen Gedanken. Die Autorin übernimmt keinerlei Haftung die daraus erwächst, dass man entsprechend Ihrer Medienbeiträge Investments tätigt.
Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/
#Metaverse #Megatrend #Aktien #Hype #LOIM #AnjaCombrink-Birkholz #GELDMEISTERIN #JuliaKistner #Investmentduell #Vorsorge #investment #podcast #Spekulation #Börse #Zuckerberg #Meta #SecondLife #Microsoft #Alphabet #LombardOdier #virtualreality #gaming
Foto: Pixabay
Gemeinsam mit meinem Podcast-Kollegen Robert Beck, der den Finanzpodcast „Investieren lernen“ betreibt führe ich in der aktuellen 80.ten Jubiläums-Episode der Geldmeisterin ein Duell „Value“ gegen „Momentum“ - wobei natürlich immer mehrere Wege zum Ziel führen. Abhängig vor allem auch vom Anlagehorizont, der Risikobereitschaft, dem Zeitaufwand und der Passion, die ich in meine Investments stecke. Als Hardcore-Verfechter des Momentum-Anlagestils ist der Trend Robert´s friend. Seine Devise: Ein Wertpapier teuer kaufen um es noch teurer zu verkaufen und typische Muster, die Kapitalmärkte durchlaufen, zu nutzen. Das erfordere keine so tiefgehende und zeitintensive Bilanzrecherche wie beim Valueansatz.
In meinem persönlichen Kernportfolio verfolge ich hingegen großteils einen Value-Ansatz. Ich vertrete also das Lager der Schnäppchenjäger: ich versuche solide Werte mit einem dauerhaften Wettbewerbsvorteil in einem Börsenumfeld wie aktuell günstig kaufen, zu halten, immer wieder zu checken, um sie dann später einmal zu einem deutlich teureren Preis zu verkaufen. Darunter befinden sich auch einige Dividendenaristokraten, die es sich leisten können, Jahr für Jahr eine höhere Dividende auszuzahlen.
Ich habe persönlich nichts gegen den Momentum-Stil. Ich finde ihn nur nicht passend für mein langfristiges Vorsorgeportfolio. Allerdings habe ich mein Depot zweigeteilt in ein Langfrist- und ein spekulatives Portfolio. In Letzterem, dass maximal 20 Prozent meines Anlagevermögens ausmacht, fahre ich auch schon einmal eine Momentum-Strategie mit sehr soliden Aktien, die mit den Märkten unter die Räder gekommen sind, die auch in mein Vorsorgeportfolio passen würden, die ich aber trotzdem mit dem Vorsatz kaufe, nur Gewinne schnell wieder mitzunehmen.
Warum Robert wiederum Value investieren nicht mehr interessiert und warum er ausschließlich auf fahrende Züge auf- und vergleichsweise zügig wieder abspringt, das erzählt er Euch am besten selbst in dieser Podcastfolge der GELDMEISTERIN.
Viel Hörvergnügen wünschen die GELDMEISTERIN und Podcast-Host Julia Kistner
Rechtlicher Hinweis: Das sind keinesfalls Empfehlungen, sondern nur meine persönlichen Gedanken. Die Autorin übernimmt keinerlei Haftung die daraus erwächst, dass man entsprechend Ihrer Medienbeiträge Investments tätigt.
Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/
#Aktien #Anlagestil #Momentum #Value #RobertBeck #Moneymasters #GELDMEISTERIN #JuliaKistner #Investmentduell #Vorsorge #investment #podcast #Depot #Langfristanlage #Spekulation #Kurstrends #Anlagehorizont #Börse #Dividende #Bilanz #Dividendenaristokraten
Foto: Money Masters
Was bringt mir aktuell ein Multi Asset-Ansatz? Wenn doch die meisten Investments sich derzeit in die gleiche Richtung entwickeln, nämlich nach unten. Das fragte die GELDMEISTERIN den erfahrenen Multi Asset-Manager Jakob Tanzmeister von JP Morgan Asset Management. Gerade jetzt sei eine große Nachfrage nach dieser Art von Mischfonds, da die klassischen Vehikel aus 40 Prozent Aktien und 60 Prozent Anleihen nicht mehr funktionieren, wenn die Erträge von Aktien und Anleihen nicht mehr wie früher sich gegenläufig entwickeln. Man muss viel flexibler sein, wie früher, betont Jakob Tanzmeister, um langfristig Vermögen aufbauen zu können und stärker diversifizieren. Und obendrein auch noch nachhaltige ESG-Kriterien erfüllen. Wie das funktioniert, schildert der Multi Asset-Stratege in der aktuellen Podcast-Episode der GELDMEISTERIN. Die gibt zu bedenken: Multi Asset ist ein sehr weites Feld, die Produkte nicht leicht zu vergleichen. Gerade hier sollte man im Factsheet des Fons genau schauen, was drinnen ist und muss den Fondsmanagement viel Vertrauen entgegenbringen.
Viel Hörvergnügen wünschen die GELDMEISTERIN und Podcast-Host Julia Kistner
Rechtlicher Hinweis: Das sind keinesfalls Empfehlungen, sondern nur meine persönlichen Gedanken. Die Autorin übernimmt keinerlei Haftung die daraus erwächst, dass man entsprechend Ihrer Medienbeiträge Investments tätigt.
Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/
#MultiAsset #Aktien #Anleihen #Rohstoffe #ESG #JakobTanzmeister #JPMorganAssetManagement #Inflation #Bond #Mischfonds #podcast #investment #geldmeisterin #Erträge
Foto: JP Morgan Asset Management
Raj Shant, Managing Director bei Jennison Associates, ein Unternehmen des US-amerikanischen Vermögensverwaltungsgiganten PGIM, findet trotz der steigenden Zinsem innovative Wachstumsaktien bei den Bewertungen spannend. Denn sie würden weiterhin durch den Superzyklus bei Innovationen beflügelt, meint er im Gespräch mit der GELDMEISTERIN. Diese Superzyklus sieht Raj Shant etwa in den Bereichen digitaler Zahlungsverkehr, Direktvermarktung mit eigenen Shops und Online-Shopping oder auch bei Cloud-Lösungen. Wir erleben keine zweite Tech-Bubble, das sei absurd, meint Raj Shant. Im Gegensatz zur Dot.com-Zeit wachsen viele innovative Tech-Unternehmen weiter und schreiben Gewinne. Mehr möchte ich nicht verraten, reinhören und staunen!
Shalom, servus, mas salamah sagt Julia Kistner, Podcasthost der GELDMEISTERIN
Timestamps für´s Abkürzen:
(1:45) Long Term innovations
(7:30) Don´t believe in Metaverse
(12:55) Direct to consumer is a big theme
(17:40) Shopify – direct to consumer
(26:20) Next generation of giants
(33:00) Only a small number of companies all over the world have the potential
(35:30) Good chances after rotation out of tech stocks
Rechtlicher Hinweis: Das sind keinesfalls Empfehlungen, sondern nur meine persönlichen Gedanken. Die Autorin übernimmt keinerlei Haftung die daraus erwächst, dass man entsprechend Ihrer Medienbeiträge Investments tätigt.
Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/
#Aktien #Wachstumsaktien #Zinsen #Inflation #RayShant #PGIM #Innovationen #Superzyklus #JennisonAssociates #Microsoft #Amazon #Apple #Cloud #DirectMarketing #OnlineShopping #Hermes #LouisVuitton #Tech #investment #valuation #podcast #Geldmeisterin #JuliaKisnter #USA #Metavers #directtoconsumer #growth
„Sieben Prozent Inflationsraten sind schon ein Hammer, sagt der geschätzte Chefanalyst der Raiffeisen Research, zu Gast beim Podcast GELDMEISTERIN. Er geht nicht davon aus, dass die aktuelle inflationäre Entwicklung eine Eintagsfliege ist. Auch wenn die Teuerungsraten im zweiten Halbjahr etwas zurückkommen. Die Inflation wird uns dauerhaft bei etwa 3,5 Prozent pro Jahr erhalten bleiben, also weit vom EZB-Ziel von zwei Prozent entfernt ist.
Auch mit Ende des Ukraine-Krieges wird sie nicht verschwinden. Da gibt es langfristige Inflations-Treiber wie den Arbeitskräftemangel oder Klimaschutzmaßnahmen. Besorgniserregend sind vor allem die hohen Inflationserwartungen, die sich verfestigen und zu großzügigen Transferzahlungen und Lohnrunden führen könnten. Wir werden höher Inflationsraten aber keine Hyperinflation in den nächsten fünf bis zehn Jahren sehen.
Eine Drei vor dem Komma bei der Inflation sei noch nicht bedrohlich für die Aktienmärkte, das könne man noch durch Produktivitätswachstum, Automatisierung und Innovation ausgleichen. Brezinschek rechnet bis Ende 2023 mit acht Zinserhöhungsschritte der Europäischen Zentralbank von 25 Basispunkten. Die EZB dürfte sich noch 2022 vom negativen Einlagenzins verabschieden und sich bei ein bis 1,5 Prozent einfinden, so Brezinschek. Real gesehen, sind die Zinsen aber noch niedriger als zur Pandemie. Auch die Kreditzinsen sind also real immer noch negativ und das ist entscheidend für die Investitionen. Vergessen darf man aber nicht, dass der Euro in einem Jahr 15 Prozent gegenüber dem Dollar schon abgewertet habe, deshalb hätten wir noch um 15 Prozent höhere Energiepreise zu tragen, da Rohstoffe ja in Dollar verrechnet werden. Peter Brezinschek sieht noch keinen Einstiegsgelegenheiten bei Anleihen und würde die Aktienmärkte nicht ganz abschreiben. Allerdings treten wir in ein neues Zeitalter. In welches? Am Besten reinhören, Wirtschaft gehört erzählt :-)
Shalom, servus, mas salamah sagt Julia Kistner, Podcasthost der GELDMEISTERIN
Die Time-Stamps im Überblick:
(01:00) Sieben Prozent Inflation
(04:12) Überersparnis von 13 bis 16 Prozent
(06:20) Inflation bleibt nach dem Krieg
(07:50) Längerfristige Inflationstreiber
(08:50) Hohe Inflationserwartungen
(10:40) EZB-Signale zur Zinserhöhung und Ende Negativzins
(13:55) Euro hat 15 Prozent abgewertet
(18:25) Noch nicht bedrohlich für Aktienmärkte
(19:00) Neues Zeitalter an der Börse
(22:00) Neue Aktienfavoriten
(23:30) Auf monatelangen Abschwung einstellen
(25:55) Noch kein Markt für Anleihen
(28:00) Krypto-Crash – keine Ansteckungsgefahr
(30:24) Aktien als bescheidenen Inflationsschutz
(31:50) Immobilienmarkt unter Druck
(35:00) Schon mitten im Crash
Rechtlicher Hinweis: Das sind keinesfalls Empfehlungen, sondern nur meine persönlichen Gedanken. Die Autorin übernimmt keinerlei Haftung die daraus erwächst, dass man entsprechend Ihrer Medienbeiträge Investments tätigt.
Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/
#Aktien #Inflation #PeterBrezinschek #RBI #Erwartungen #RZB #Lohnforderungen #infestment #podcast #Geldmeisterin #JuliaKisnter
#Crash #Immobilien #Inflationsschutz #EZB #USA #Krypto #Zinsen #Zinserhöhung #investieren #Bayer #Amazon #tech #podcast
In den USA sind die Zinsen um 50 Basispunkte gestiegen. Die EZB hat nicht nachgezogen. Und auch wenn die Chefin der Europäischen Notenbank Christine Lagarde angedeutet hat, dass auch die EZB bald nicht mehr die Füße stillhält, hat FED-Chef Jerone Powell auch schon durchklingen lassen dass die US-Notenbank im Juli nochmals um 50 Basispunkte erhöhen wird als wirksames Mittel zur Inflationsbekämpfung. Also die Zinsdifferenz zwischen USA und Europa, aber auch zwischen der EU und Großbritannien bleibt höchstwahrscheinlich beträchtlich. Die GELDMEISTERIN hat sich deshalb bei Börsen-Experte Wolfgang Matejka, Geschäftsführer der Matejka & Partners Asset Management erkundigt, wie man bei den Spreads am besten investiert und welche Auswirkungen sie auf die Währungen und den Vermögensaufbau haben könnte. Besonders spannend finde ich, dass er gerade wegen der aktuellen wirtschaftlichen, geo- und energiepolitischen Krise ganz bestimmte Sparten bevorzugt. Sektoren wie Chemie und Stahl seien ultra billig. Was Wolfgang Matjeka momentan von Tech-, Auto- , Konsumgüter-, Ölaktien und Green Technology hält? Oder auch von anderen Assetklassen wie Gold, Bitcoin, Anleihen, Immobilien und nicht zuletzt von Cash? Am besten reinhören:
Die Timestamps:
(01:15 ) Zinsdifferenz USA – Europa
(10:30) Ab vier Prozent Zinsen fließt viel Geld von Aktien in Anleihen
(11:20) FED geht bis drei bis 3,5 Prozent
(17:30) Indien, Chile, Peru, Thailand, Indonesien geht es gar nicht schlecht
(21:10) Rezession in Europa unwahrscheinlich
(21:35) Crack-Up-Boom in Europa ist ein frommer Wunsch
(22:40) Sell in may funktioniert seit Jahrzehnten nicht mehr
(28:30) Green Technology ja, Windräder sind aber old technology
(35:15) Wirkliche Feind ist der Chinese
(37:50) Cash alleine zu halten ist falsch
Rechtlicher Hinweis: Das sind keinesfalls Empfehlungen, sondern nur persönlichen Gedanken. Die Autorin und Hendrik Leber übernehmen keinerlei Haftung die daraus erwächst, dass man entsprechend Ihrer Medienbeiträge Investments tätigt.
Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/
#Aktien #WolfgangMatejka #Zinsedifferenz #USA #Europa #Großbritannien #Cash #Sektoren #GreenTechnology #Autowerte #Windräder #Rezession #Gold #Bitcoin #ConsumerStaples #Energieunternehmen #podcast #GELDMEISTERIN #investments #China #Indien #Taiwan #Chile #Peru #Crack-UpBoom #FED #EZB #Anleihen #Immobilien
Foto: Wiener Privatbank
Zu Gast bei der GELDMEISTERIN ist Hendrik Leber, Gründer der Fondsgesellschaft Acatis Investment Kapitalverwaltungsgesellschaft, die sich dem Value Investing verschrieben hat, ebenso wie Warren Buffett und dessen Lehrmeister Benjamin Graham.
Auch dieses Jahr pilgerte Hendrik Leber wieder nach Omaha/Nebraska zur Hauptversammlung von Berkshire Hathaway, der Beteiligungsholding von Warren Buffett und Charly Munger. Viel wurde aus Omaha bereits berichtet, aber eben noch nicht alles. Folgendes hat Warren Buffett auch noch gesagt und getan, wie Hendrik Leber, gerade aus dem Flieger gestiegen, der GELDMEISTERIN berichtet: Etwa, dass die Investmentlegende sehr interessiert sei in Europa zu investieren. Der Preis stimme, nur gäbe es zu wenig Gelegenheiten für Einstiege im großen Stil. Traurig sei gewesen, wie Buffett mit Anfragen wegen der Treibhausgas-Bilanz und den Pfad zur Klimaneutralität von Berkshire Hathaway umgegangen sei. Hier sei der 91-Jährige noch nicht im 21. Jahrhundert angekommen. Deshalb hätte die Berkshire eathaway auch keinen Platz mehr in den nachhaltigen Fonds von Acatis.
Time Stamps
(2:05) Weniger Aktionäre vor Ort wegen der Pandemie und dem Ausbleiben der Festlandchinesen
(3:00) 53 Milliarden Dollar an Zukäufe durch Warren Buffett
(3:35) Währen wir im Februar die Krisen verspürt haben hat Buffett gekauft
(7:15) Ohne Apple wäre Berkshire Hathaway eine wirklich langweilige, mäßig rentierende Firma
(11:00) Die „Heavy Industrie", Versorger und Eisenbahnen, in die Buffett stark investiert ist, trifft die Inflation bei regulierten Preisen besonders.
(13:00) Activision Blizzard als Übernahmewette
(13:35) Ärgerlich sei Buffetts gleichgültiger Umgang mit Nachhaltigkeitskriterien
(24:50) Buffett hat die Mehrheit der Stimmen, reagiert zeitverzögert dann doch auf Sharholder-Aktivisten
(26:30) Buffett kauft Firmen und keine Aktien
(27:10) Antizyklische Aktienrückkäufe, wenn es nichts zum Kaufen gibt
Rechtlicher Hinweis: Das sind keinesfalls Empfehlungen, sondern nur persönlichen Gedanken. Die Autorin und Hendrik Leber übernehmen keinerlei Haftung die daraus erwächst, dass man entsprechend Ihrer Medienbeiträge Investments tätigt.
Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/
#Aktien #WarrenBuffett #Omaha #BerkshireHathaway #CharlyMunger #HendrikLeber #HP #CocaCola #AmericanExpress #Eisenbahn #Pandemie #Festlandchinesen #Inflation #antizyklisch #Aktienrückkäufe #SharholderAktivisten #BenjaminGraham #Value #investing #Versorger #Regulierung #Zukauf #Aktionäre #Beteiligungsholding #Acatis #Geldmeisterin #JuliaKistner #Nachhalitgkeit #Klimaneutralität #Treibhausgas
From the publisher's feed

0 Listeners

3 Listeners

8 Listeners

21 Listeners

0 Listeners

2 Listeners

0 Listeners

4 Listeners

7 Listeners

6 Listeners

14 Listeners

0 Listeners

4 Listeners

2 Listeners