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Als Hebammenschülerin empfand Gerlinde Skupin die Situation für Frauen im Kreissaal oft als entwürdigend. Deswegen hat sie sich vor 35 Jahren entschieden, sich als Hausgeburtshebamme selbständig zu machen. Seitdem begleitet sie in Berlin vor allem Frauen, die ihr Kind zu Hause zur Welt zu bringen möchten, wenn keine vorhersehbaren Komplikationen drohen.
Denn eine Geburt ist keine Krankheit, sondern etwas Natürliches und muss deswegen nicht in einer Klinik stattfinden. Matthias Bertsch hat mit Gerlinde Skupin darüber gesprochen, warum Gebären das Überschreiten einer Grenze bedeutet, wie sie die Geburt ihres eigenen Sohnes erlebt hat und was es für ihre Familie bedeutet, immer abrufbereit zu sein.
By radio3 (Rundfunk Berlin-Brandenburg)Als Hebammenschülerin empfand Gerlinde Skupin die Situation für Frauen im Kreissaal oft als entwürdigend. Deswegen hat sie sich vor 35 Jahren entschieden, sich als Hausgeburtshebamme selbständig zu machen. Seitdem begleitet sie in Berlin vor allem Frauen, die ihr Kind zu Hause zur Welt zu bringen möchten, wenn keine vorhersehbaren Komplikationen drohen.
Denn eine Geburt ist keine Krankheit, sondern etwas Natürliches und muss deswegen nicht in einer Klinik stattfinden. Matthias Bertsch hat mit Gerlinde Skupin darüber gesprochen, warum Gebären das Überschreiten einer Grenze bedeutet, wie sie die Geburt ihres eigenen Sohnes erlebt hat und was es für ihre Familie bedeutet, immer abrufbereit zu sein.

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