Geschichte(n) hören

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By Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-DiktaturHistory
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Geschichte(n) hören episodes

  • Jahrbuch Deutsche Einheit 2021. Buchpremiere
    Corona-Krise statt Einheitsjubel – die Probleme der Gegenwart haben die Erinnerung an 30 Jahre Wiedervereinigung fast überdeckt. Aber trotz verbindender Krisenerfahrung wird die Deutsche Einheit als nicht abgeschlossener Prozess wahrgenommen. Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und der Ch. Links Verlag laden zur Premiere des neuen »Jahrbuches Deutsche Einheit« ein. Der zweite Band untersucht das Verhältnis von Einheit und Differenz, von strukturellem Wandel und Erfahrungen nach 1990 auf unterschiedlichen Ebenen.
    Die Autorinnen und Autoren Dr. Uta Bretschneider, Dr. Thorsten Holzhauser und Dr. Wiebke Reinert diskutierten mit dem Herausgeber Dr. Marcus Böick unter anderem über die Rolle der PDS im vereinten Deutschland, den Wandel ländlicher und städtischer Lebenswelten in der Vereinigungsgesellschaft und Fragen der Geschichtsvermittlung sowie der Erinnerungskultur.
    1 hr 2 min
  • „Auf der Mauer, auf der Lauer“ (Folge 5)
    In Folge 1 der 2. Staffel der Podcast-Reihe „Auf der Mauer, auf der Lauer“ begibt sich Ahne von der Reformbühne Heim und Welt auf die Suche nach „dem Ost-Wort“ schlechthin, blickt unversöhnlich auf seinen Wehrdienst in der NVA zurück und erinnert sich an eine Glücksträhne beim Skat am 9. November 1989.
    34 min
  • Wir müssen reden! Eine Veranstaltung zum Tag der Demokratie 2021
    Der 15. September wurde von den Vereinten Nationen zum Internationalen Tag der Demokratie erklärt. Aus diesem Anlass haben wir zu zwei Diskussionsrunden über aktuelle Fragen zum Zustand der Demokratie eingeladen. Diskussionsthemen waren »Demokratie – ein Generationenprojekt? Oder wofür es sich zu kämpfen lohnt.« und »Leben wir in einer ‚DDR 2.0‘?«
    1 hr 3 min
  • Internationale Konferenz: Dealing with the Past (Teil 4)
    Die internationale Konferenz „Dealing with the Past – Erinnerung und Aufarbeitung nach Systemumbrüchen im späten 20. Jahrhundert“ widmete sich am 18./19.August der stets aktuellen Frage nach Systemumbrüchen sowie Aufarbeitungsprozessen und -modellen in unterschiedlichen historischen und nationalen Kontexten. Verschiedene Ansätze von „Transitional Justice“ – auch „Übergangsgerechtigkeit“ genannt – wurden im internationalen Vergleich vorgestellt und diskutiert.

    4. Dealing with the Past Tag 2 Teil 2:

    Podium II: Aufarbeitung ohne Ende oder: Die Zukunft der Aufarbeitung?

    Es diskutieren:
    Dr. Radka Denemarková, Autorin, Prag
    Prof. Dr. Luís Farinha, Museu do Aljube Resistência e Liberdade, Lissabon
    Bartholomäus Grill, Journalist und Autor, Kapstadt
    Dr. Meelis Maripuu, Eesti Mälu Instituut, Tallinn
    Markus Meckel, Bundesstiftung Aufarbeitung, Berlin
    Moderation: Dr. Jacqueline Boysen, Journalistin und Autorin, Berlin
    1 hr 56 min
  • Internationale Konferenz: Dealing with the Past (Teil 3)
    Die internationale Konferenz „Dealing with the Past – Erinnerung und Aufarbeitung nach Systemumbrüchen im späten 20. Jahrhundert“ widmete sich am 18./19.August der stets aktuellen Frage nach Systemumbrüchen sowie Aufarbeitungsprozessen und -modellen in unterschiedlichen historischen und nationalen Kontexten. Verschiedene Ansätze von „Transitional Justice“ – auch „Übergangsgerechtigkeit“ genannt – wurden im internationalen Vergleich vorgestellt und diskutiert.

    3. Dealing with the Past Tag 2 Teil 1:

    • Keynote von Dr. Rainer Huhle, Nürnberger Menschenrechtszentrum, mit anschließendem Gespräch: Das Recht auf Wahrheit: Recht oder Gerechtigkeit? Rache oder Versöhnung? Aufarbeiten oder Aufrechnen?

    • Podium I: Aus dem Schatten der Vergangenheit ins Licht der Aufarbeitung
    Es diskutieren:
    Dr. Rosario Figari Layús, Justus-Liebig-Universität Gießen
    Prof. Dr. Axel Klausmeier, Stiftung Berliner Mauer
    Dr. Nikita Vasilyevich Petrov, Memorial International, Moskau
    Prof. Dr. Jhy-Wey Shieh, Repräsentant von Taiwan, Taipeh Vertretung in der Bundesrepublik Deutschland
    Moderation: Tamina Kutscher, dekoder.org, Hamburg
    2 hr 30 min
  • Internationale Konferenz: Dealing with the Past (Teil 2)
    Die internationale Konferenz „Dealing with the Past – Erinnerung und Aufarbeitung nach Systemumbrüchen im späten 20. Jahrhundert“ widmete sich am 18./19.August der stets aktuellen Frage nach Systemumbrüchen sowie Aufarbeitungsprozessen und -modellen in unterschiedlichen historischen und nationalen Kontexten. Verschiedene Ansätze von „Transitional Justice“ – auch „Übergangsgerechtigkeit“ genannt – wurden im internationalen Vergleich vorgestellt und diskutiert.

    2. Dealing with the Past Tag 1 Teil 1:

    Podium II: Gebrochene Systeme – Gesellschaften der Brüche? Transformationserfahrungen in internationaler Perspektive

    Es diskutieren:
    Dr. Ulrike Capdepón, Universität Konstanz
    Marina Frenk, Autorin, Berlin
    Prof. Dr. Steffen Mau, Humboldt-Universität zu Berlin
    Dr. Khulu Mbatha, außenpolitischer Berater des südafrikanischen Präsidenten, Pretoria
    Moderation: Michaela Küfner, Deutsche Welle, Berlin
    1 hr 33 min
  • Internationale Konferenz: Dealing with the Past (Teil 1)
    Die internationale Konferenz „Dealing with the Past – Erinnerung und Aufarbeitung nach Systemumbrüchen im späten 20. Jahrhundert“ widmete sich am 18./19.August der stets aktuellen Frage nach Systemumbrüchen sowie Aufarbeitungsprozessen und -modellen in unterschiedlichen historischen und nationalen Kontexten. Verschiedene Ansätze von „Transitional Justice“ – auch „Übergangsgerechtigkeit“ genannt – wurden im internationalen Vergleich vorgestellt und diskutiert.

    1. Dealing with the Past Tag 1 Teil 1:

    • Begrüßung und Einführung durch Dr. Anna Kaminsky, Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
    • Keynote von Prof. Dr. Jan Eckel, Eberhard Karls Universität Tübingen
    • Podium I: Zeiten des Umbruchs: Systemwechsel in internationaler Perspektive

    Es diskutieren:
    Prof. Dr. Aurel Croissant, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
    Prof. Dr. Sabine Kurtenbach, GIGA Institut für Lateinamerika-Studien, Hamburg
    Prof. Dr. Carola Lentz, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
    Prof. Dr. Gwendolyn Sasse, Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien, Berlin
    Moderation: Harald Asel, rbb Inforadio, Berlin
    2 hr 31 min
  • Zukunft gestalten, Natur erhalten. Natur- und Umweltschutz in Ostdeutschland
    Die unabhängige Umweltbewegung war eine wichtige Keimzelle der Opposition gegen das SED-Regime. Viele Menschen protestierten gegen die wachsende Zerstörung der Natur und die Gefährdung ökologischer Grundlagen in der DDR. Die Bürgerinnen und Bürger forderten einen nachhaltigen Umweltschutz. So spielte dieses Thema später auch eine bedeutende Rolle in und nach der Friedlichen Revolution. Mit dem Vereinigungs- und Transformationsprozess seit den 1990er-Jahren setzte ein sensiblerer Umgang mit der zerstörten Umwelt ein. Zahlreiche Schutzmaßnahmen wurden in Ostdeutschland initiiert. Dennoch sind die Folgen jahrzehntelanger Industriepolitik bis heute spürbar. Die siebte Veranstaltung der Reihe „Zukunftswerkstatt Einheit“ widmete sich dem Natur- und Umweltschutz im Osten Deutschlands im Verlauf der letzten 30 Jahre. Welche Entwicklungen und Veränderungen lassen sich nachzeichnen und welche Auswirkungen sind bis heute spürbar? Welche Bezüge gibt es zu gegenwärtigen Umweltprotesten?
    1 hr 35 min
  • Die Menschen und die Mauer - Zeitzeugengespräch zum 60. Jahrestag des Mauerbaus
    Am 13. August vor 60 Jahren riegelte die Staatsführung der DDR die damals noch durchlässige Grenze zu West-Berlin ab und machte Millionen Menschen in der DDR zu Gefangenen im eigenen Land. Über Jahre blieben Familien und Freunde getrennt. Hunderte kamen an der innerdeutschen Grenze und der Berliner Mauer ums Leben. Nach dem Fall der Mauer am 9. November 1989 wurde die Mauer über Nacht aus einem Symbol der Teilung und des menschenverachtenden kommunistischen Regimes in der DDR zu einem Symbol der Freiheit. Inzwischen erinnern Mauerdenkmäler in der ganzen Welt an die Zeit der deutschen Teilung, den Kalten Krieg und die kommunistische Herrschaft und ihre vielen Opfer.
    Aus diesem Anlass haben wir am 9. August 2021 Zeitzeugen zu Wort kommen lassen und ihre Erinnerungen und Erfahrungen an den Mauerbau und die Folgen für die Menschen in Ost und West geteilt: Wie erinnern sie sich an den Tag des Mauerbaus? Wie lebten sie in der geteilten Stadt im unmittelbaren Grenzgebiet? Und wie blicken sie heute auf diese Zeit? Und wie sehen sie das Verschwinden der Mauer aus dem Stadtbild in Berlin und ihr Wiedererstehen als Denkmäler in anderen Ländern?
    1 hr 39 min
  • Medienlandschaft Ost – Wandel damals, Herausforderung heute
    Mit der deutschen Einheit veränderte sich die Medienlandschaft in Ostdeutschland tiefgreifend. Regionale Zeitungen wurden an westdeutsche Investoren verkauft, frühere Staatsmedien in den öffentlich-rechtlichen Rundfunk übernommen. Mittlerweile beschäftigen große Medienhäuser eigene Regionalkorrespondenten in Leipzig, Erfurt und Schwerin. Gleichwohl ist eine vermeintlich verzerrte Repräsentation „ostdeutscher Themen“ in den Medien immer wieder Ausgangspunkt von gesamtdeutschen Kontroversen.
    Woran entzündet sich der Streit? Was bedeuten die Debatten für die Arbeit von Journalistinnen und Journalisten? Müsste sich die Berichterstattung über Ostdeutschland ändern? Darüber sprechen Christoph Singelnstein und Marieke Reimann in der ersten Folge der "East Side Stories".
    Christoph Singelnstein war Kulturredakteur beim Rundfunk der DDR und ab 1989 dessen geschäftsführender Intendant. Bis April 2021 war er Chefredakteur beim Rundfunk Berlin-Brandenburg. Die Journalistin Marieke Reimann aus Rostock war von 2018 bis 2020 Chefredakteurin des Magazins ze.tt der Hamburger Wochenzeitung Die Zeit. Das Gespräch moderiert Tina Howard.
    55 min

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